secunet International GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christopher Bick seit 7.8.2014 | Geschäftsführer |
Felix Ferchland seit 10.4.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
secunet Security Networks AG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
stashcat GmbHHannoverJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2023‐stashcat GmbH, Hannover‐ I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die stashcat GmbH hat ihren Sitz in Hannover und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hannover (Register HRB 209699). Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und nimmt die Erleichterungsvorschriften nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Die Wertansätze zum 31.12.2022 wurden unverändert übernommen. Der Jahresabschluss ist unter Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Gewinn‐ und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Sofern es der Übersichtlichkeit dient, sind bei Wahlrechten die Angaben im Anhang gemacht. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a und 288 HGB in Anspruch. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Die Liquidität der Gesellschaft beträgt zum Bilanzstichtag EUR 317.552,74. Gemäß der Liquiditätsplanung der Gesellschaft für die Jahre 2024 bis 2025 ist die Gesellschaft jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Aufgrund erwarteter positiver Ergebnisse beabsichtigten der Gesellschafter und der Geschäftsführer die Fortführung des Unternehmens. II. Angaben zu Bilanzierungs‐ und Bewertungsmethoden 1. Anlagevermögen Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs‐ oder Herstellungskosten abzüglich, soweit abnutzbar, nutzungsbedingter planmäßiger und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Herstellungskosten gemäß§ 255 Abs. 2 und 3 HGB enthalten neben den Fertigungs‐, Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Material und Fertigungsgemeinkosten, Sonderkosten der Fertigung und die fertigungsbedingten Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer. Die Nutzungsdauern der einzelnen Anlagegegenstände betragen 3‐5 Jahre. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens unter EUR 1.000 (geringwertige Anlagegüter) werden in zwei Gruppen eingeteilt. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 250 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 250 bis EUR 1.000 werden in einem sogenannten Sammelposten eingestellt und im Jahr der Anschaffung sowie in den weiteren vier Jahren linear abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen ab dem Zugangszeitpunkt pro‐rata‐temporis. Bei Vorliegen einer dauernden Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert bei den immateriellen Vermögensgegenständen und dem Sachanlagevermögen. Entfallen die Gründe der Wertminderungen in den Folgejahren, so erfolgt eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der fortgeführten Anschaffungs‐ oder Herstellungskosten. 2. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch entsprechende Einzelwertberichtigung auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Der niedrigere beizulegende Wert wird durch die geschätzte Höhe des mit Wahrscheinlichkeit zufließenden Geldbetrags bestimmt. Uneinbringliche Forderungen werden in voller Höhe ausgebucht. Das allgemeine Kredit‐ und Ausfallrisiko auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % abgedeckt. Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert. 3. Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. 4. Eigenkapital Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgen gemäß § 272 HGB. 5. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preisund Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. 6. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die Bilanzierungs‐ und Bewertungsmethoden blieben grundsätzlich unverändert. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von EUR 100.774,19 (Vorjahr EUR 41.876,10) aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von EUR 55.814,50 (Vorjahr EUR 41.876,10) Forderungen gegen den Gesellschafter. Sämtliche Forderungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 2. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, sämtliche eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von EUR 10.857,59 (Vorjahr EUR 5.304,09) um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von EUR 1.200.000,00 (Vorjahr EUR 1.200.000,00) um sonstige Verbindlichkeiten. In den Verbindlichkeiten sind sonstige Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 293.215,81 (Vorjahr EUR 210.554,06). IV. Erläuterungen zur Gewinn‐ und Verlustrechnung Die Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge betreffen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 19,97) verbundene Unternehmen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen in Höhe von EUR 22.071,48 (Vorjahr EUR 8.985,50) verbundene Unternehmen. V. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehend aus Miet‐ und Pachtverträgen sowie KFZ Leasingverträgen und belaufen sich auf ca. EUR 192.448,22 (Vorjahr EUR 373.725,14) (davon gegen verbundene Unternehmen EUR 157.243,20 (Vorjahr EUR 314.486,40). EUR 192.448,22 (Vorjahr EUR 192.448,22) haben eine Laufzeit zwischen einem und fünf Jahren (davon gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 157.243,20 Euro (Vorjahr EUR 157.243,20)). Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren 34 (Vorjahr 31) Mitarbeiter beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Der Jahresabschluss der stashcat GmbH wird in den Konzernabschluss der secunet Security Networks AG, Essen einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten Konsolidierungskreis aufstellt. Der Konzernabschluss der secunet Security Networks AG wird beim Betreiber des Unternehmensregisters eingereicht. Geschäftsführung Die Geschäftsführung erfolgt durch: Christopher Bick, Bad Münder, Geschäftsführer, Felix Ferchland, Springe, Geschäftsführer Armin Wappenschmidt, Hamburg, Geschäftsführer (bis zum 29. Februar 2024) Hannover, den 19. März 2024 Christopher Bick Felix Ferchland Geschäftsführer Geschäftsführer
Hannover, den 19. März 2024 gez. Christopher Bick / Felix Ferchland / Armin Wappenschmidt (bis zum 29 Februar 2024) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19. März 2024 |
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