Stammdaten

Register
Amtsgericht Hagen HRB 5122
Vorher
RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH
Eingetragen
11.4.1988
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
die Informationsverarbeitung durch Betrieb, Betreuung und Integration von IT-Lösungen, die damit verbundene Beratung und Schulung sowie der Vertrieb von Hardund Software, insbesondere für Einrichtungen im Gesundheitswesen und im kirchlichen, sozialen und öffentlichen Bereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Bachmann
seit 4.3.2015
Geschäftsführer
Stefan Dr. Wolf
seit 22.11.2011
Geschäftsführer
Martin Backhaus
seit 2.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Evangelische Stiftung Volmarstein
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Evangelische Stiftung Volmarstein
Germany
1.022.600 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

RZV GmbH (vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH)

Wetter (Ruhr)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Geschäftsverlauf

I. 1 Entwicklung der Gesellschaft und ihrer Märkte

Die RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH mit Firmensitz in Wetter an der Ruhr ist ein führendes Unternehmen der Informationsverarbeitung für Gesundheit und Soziales in Deutschland. Seit dem 06.05.2024 firmiert die Gesellschaft unter dem Namen RZV GmbH.

Die Gesellschaft implementiert, betreibt und betreut für einen breiten Kundenkreis integrierte IT-Lösungen für Gesundheit und Soziales. Sie blickt zurück auf eine 55-jährige Erfahrung. Die Kunden der Gesellschaft sind im Wesentlichen Krankenhäuser in nahezu allen Trägerschaften, kirchliche und soziale Einrichtungen aus den Bereichen der Diakonie und der Caritas, der evangelischen und katholischen Kirche. Heute schätzen 1.300 Einrichtungen die RZV GmbH als kompetenten Ansprechpartner im gesamten IT-Umfeld und gleichzeitig als Betreiber hochmoderner Rechenzentren. Der Geschäftsverlauf der RZV GmbH ist eng verbunden mit der Situation ihrer Kunden und deren wirtschaftlichem Umfeld sowie mit der Entwicklung ihrer Wettbewerber und der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung.

Zum umfangreichen Produkt-Portfolio gehören SAP-Lösungen für das Finanz- und Rechnungswesen sowie das Patientenmanagement IS-H. Im klinischen Bereich setzt die RZV GmbH auf das skalierbare Informationssystem M-KIS, verbindet aber auch alle anderen klinischen Verfahren. Mit der SAP-qualifizierten Eigenentwicklung IS/Social wurde das hochintegrierte KIS erweitert und auf den Bereich der Non-Profit-Organisationen ausgedehnt. Die RZV GmbH bedient darüber hinaus erfolgreich Einrichtungen, Institutionen und Verbände im Öffentlichen Bereich mit dem anwenderfreundlichen Online-Portal myRZVpers.on für das Personalmanagement. Im Mittelpunkt dieser Lösung steht die Lohn- und Gehaltabrechnung mit KIDICAP, mit der jährlich rund 5 Millionen Personalfälle in Volmarstein abgerechnet werden. Jüngstes Produkt im umfangreichen Portfolio der RZV GmbH ist die RZV eHealth-Plattform, die mit Hilfe von Apps den digitalen Austausch von Informationen zwischen Krankenhäusern und Leistungserbringern auf Basis der Elektronischen Fallakte steuert und organisiert. Das Unternehmen beschäftigt rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unterhält Geschäftsstellen in Berlin und Bielefeld.

Die gesamtwirtschaftliche Situation wurde erneut durch die zum Teil dramatischen Auswirkungen des Ukraine-Krieges insbesondere durch die Belastungen der Inflation geprägt. Diese besondere, gesamtwirtschaftliche Situation mit darüber hinaus verstärktem Fachkräftemangel bedeutete für das Gesundheitswesen auch im Jahr 2023 eine starke Anspannung etwa durch inflations- und arbeitsmarktgetriebene Kostensteigerungen. Fortschreitende Umstrukturierungen waren die Folge. Gleichwohl ist des Gesundheitswesens ein wesentlicher Faktor der gesellschaftlichen Daseinsvorsorge und verfügt über erhebliche wirtschaftliche Potenziale und Chancen für die RZV GmbH.

Im Produktbereich Personal hielt der verschärfte Wettbewerb im Markt für Personalwirtschaftssysteme weiter an. Der Bedarf an ganzheitlichen personalwirtschaftlichen und hochautomatisierten Lösungen nimmt immer noch weiter zu. Entsprechende Projekte zur Entwicklung ergänzender Produkte und zur weiteren Digitalisierung wurden seitens des Softwareherstellers weiter.

Insgesamt konnte die Gesellschaft den Herausforderungen ihrer Märkte und der besonderen gesamtwirtschaftlichen Bedingungen im Geschäftsjahr 2023 gerecht werden und ihre seit Jahren rentable Marktposition weiter festigen.

I. 2 Umsatz- und Ertragsentwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 konnte ein Umsatz in Höhe von 50,4 Mio. € erwirtschaftet werden. Darüber hinaus wurden sonstige betriebliche Erträge von rund 0,2 Mio. € erzielt.

I. 3 Investitionen

Im Jahre 2023 erfolgten bedarfsgerechte Investitionen in Höhe von 2,0 Mio. €. Die getätigten Investitionen wurden aus dem laufenden Cashflow und durch sachgerechte Kreditaufnahme finanziert.

I. 4 Personal- und Sozialbereich

Im Jahre 2023 waren zum Jahresende 273 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Darüber hinaus wurden 9 Auszubildende ausgebildet.

Insgesamt ergab sich ein durchschnittlicher Personaleinsatz von 237,2 Vollbeschäftigten. 2022 lag der Vollbeschäftigteneinsatz bei 228,0.

Der Gesellschaft gelang es im Berichtsjahr, ihren Personalbedarf zu decken. Gründe hierfür waren die gezielte Ausbildung von Kaufleuten für Digitalisierungsmanagement und verschiedene, sehr zielgerichtete Personalbeschaffungsmaßnahmen.

II. Vermögenslage

Das zum 31.12.2023 ausgewiesene Eigenkapital wurde durch den erwirtschafteten Jahresüberschuss und die vorgenommene Gewinnausschüttung beeinflusst.

Die Bilanzsumme stieg um 9,1 % auf 30,5 Mio. €. Die Eigenkapitalquote lag bei 63,3 %.

Die Summe der Verbindlichkeiten stieg um 1,3 Mio. € (= 18,7 %) auf 8,4 Mio. € bei einem Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um 16,4 % auf 3,6 Mio. €. Tilgungen wurden planmäßig geleistet.

Weitere einzelne Vermögenspositionen sind der Bilanz zu entnehmen. Die Vermögenslage der RZV GmbH ist geordnet.

III. Finanz- und Liquiditätslage

Die dynamische Liquiditätsplanung berücksichtigte als Einnahmen-Ausgaben-Planung die Entwicklung der Umsätze, die Zahlungsziele der Kunden und Lieferanten sowie die zur Verfügung stehenden Betriebsmittelkredite zur Synchronisation der Zahlungsströme.

Die Zahlungsfähigkeit der RZV GmbH war im Geschäftsjahr zu jeder Zeit gegeben.

IV. Ertragslage

IV. 1 Die Leistungen

Das Geschäftsjahr 2023 wurde durch die weitere Festigung der RZV GmbH als moderner Anbieter von IT-Lösungen für Gesundheit und Soziales geprägt.

Im Geschäftsfeld Healthcare wurden entsprechend der Marktanforderungen sowohl dezentrale SAP-Systeme als auch SAP Private Managed Cloud Lösungen verkauft und betrieben. Anwenderbezogene Softwareangebote der Kooperationspartnerin Meierhofer AG aus München in den Bereichen Medizin und Pflege und eine selbstentwickelte SAP-Partnerlösung für komplexe Pflegeeinrichtungen ergänzten dieses RZV-Produktspektrum.

Ein weiterer erfolgreicher Baustein im Produktspektrum des Geschäftsfeldes Healthcare ist die seit 2016 mit hochspezialisierten Partnern entwickelte eigene eHealth-Plattform, mit der neue Wege bei der intersektoralen Kommunikation im Gesundheitswesen eröffnet wurden. Die Gesellschaft war und ist an einigen öffentlich geförderten Projekten beteiligt und betreibt seit rund drei Jahren die elektronische Fallaktenlösung für das Virtuelle Krankenhaus NRW.

Im Geschäftsfeld Personal konnte die Gesellschaft ihre eigene Personal-Management-Portallösung als moderne Private Managed Cloud Plattform zur effizienten Nutzung der KIDICAP-Anwendungen der GIP Gesellschaft für Innovative Personalwirtschaftssysteme mbH aus Offenbach als hochautomatisierte Personalwirtschaftslösung im Markt weiter erfolgreich platzieren, so dass die durchschnittlich abgerechneten Personalfälle pro Monat die Zahl von 400.000 übertrafen und somit im Jahr 2023 für die Kunden der Gesellschaft rund 5 Mio. Personalfälle abgerechnet wurden.

Insgesamt führte dies im Geschäftsjahr 2023 zu einem Umsatz in Höhe von 50,4 Mio. €.

IV. 2 Die Kosten

Der Materialaufwand stieg auf 4,4 Mio. €. Der Personalaufwand erhöhte sich auf 22,7 Mio. €. Die bilanziellen Abschreibungen lagen im Jahre 2023 bei 2,3 Mio. € und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich auf 16,7 Mio. €.

IV. 3 Das Ergebnis

Insgesamt erwirtschaftete die RZV GmbH im Geschäftsjahr 2023 wieder ein positives Ergebnis vor Steuern in Höhe von 4,6 Mio. € und lag damit deutlich über ihrer Planung und um 10,4 % unter dem Vorjahresergebnis (= 5,1 Mio. €).

V. Risiken der künftigen Entwicklung

V. 1 Unternehmerisches Risiko

Wie alle unternehmerischen Tätigkeiten ist auch das Dienstleistungsgeschäft in der IT-Branche grundsätzlich nicht frei von Risiken. Neben allgemeinen Risikofaktoren, wie globalen Rezessionen, Konjunkturschwankungen und sonstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen, wird das Geschäft der RZV GmbH als IT-Dienstleister im Gesundheitswesen und im Personalbereich insbesondere durch stark verschärfte Wettbewerbssituationen, neue Technologien und den Sättigungsgrad im Bestandskundengeschäft für betriebs- und personalwirtschaftliche Standardsoftware beeinflusst.

In diesem Zusammenhang ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt vor allen Dingen das gesamtwirtschaftliche Risiko ausgelöst durch den Ukraine-Krieg zu betrachten. Im Vergleich zu vielen anderen Branchen und Unternehmen ist die Gesellschaft in der äußerst glücklichen Lage, dass weiterhin über gesicherte laufende Vertragsbeziehungen ausreichende Arbeitsvolumina vorhanden sind.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in der Ukraine langfristig volkswirtschaftlich auswirken wird. Störungen von Lieferketten, Inflationsdruck und insbesondere Preissteigerungen im Energiebereich waren zu spüren und werden sich wahrscheinlich fortsetzen, was die Wirtschaftlichkeit belasten könnte. Hinsichtlich der Inflationsauswirkungen sind die tarifpolitischen Auswirkungen auf die Personalkosten im Blick zu halten.

Ein gewisses Risiko könnte in denkbaren krisenbedingten Zahlungsverzögerungen seitens der Kunden liegen. Allerdings gibt es hierzu nach allem bisherigem politischen Handeln nach wie vor keine Anhaltspunkte und keinen Grund zur größeren Sorge, unsere Gesundheits- und Sozialsysteme werden gebraucht wie nie zuvor.

V. 2 Risiken erkennen und kontrollieren

Die aktuellen Marktveränderungen im Gesundheitswesen und im sozialen Bereich werden stets aufmerksam beobachtet. Die marktgerechte innovative Produkt- und Dienstleistungspalette auf hohem qualitativem Niveau bleibt dabei die wichtigste Zielsetzung. Der Kundenerwartung eines Systemintegrators mit ganzheitlichen Lösungen wird das Unternehmen weiterhin gerecht.

Im Personalwirtschaftsbereich wird der Markt für Hersteller und Anbieter für IT-Lösungen neben den oben beschriebenen wettbewerblichen und technologischen Risiken auch durch Übernahmen und Anbieterkonzentrationen beeinflusst. Demzufolge werden auch hier die aktuellen Marktentwicklungen im Umfeld des diesbezüglichen Softwarelieferanten des Unternehmens, der GIP mbH in Offenbach, aufmerksam beobachtet.

VI. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft

Potenziale und Chancen

Die RZV GmbH wird ihre ganzheitliche Strategie "Beraten, Betreiben, Betreuen und Integrieren" weiterverfolgen und ihre Kunden von der Produkt- und Einsatzplanung über den Prozess der Produktentwicklung und -einführung bis hin zur gesamten Phase der Produktnutzung nachhaltig betreuen. Dadurch entsteht eine Unterstützung im laufenden Betrieb, die von vielen Konkurrenten nach wie vor vernachlässigt wird. In diesem Zusammenhang wird die RZV GmbH auch zukünftig sowohl autonome Systeme als auch Private Managed Cloud Services anbieten.

Mit ihrer Erfahrung von mehr als fünf Jahrzehnten als IT-Dienstleister für Gesundheit und Soziales, als langjähriger SAP-Partner und enger Partner der Meierhofer AG aus München, als kompetenter Anbieter der im öffentlich-kirchlichen Dienst marktführenden Personalwirtschaftslösung KIDICAP der GIP mbH aus Offenbach und als Systemintegrator für Ökonomie, Medizin und Pflege wird die RZV GmbH ihre Leistungen auf dem hohen erreichten Serviceniveau halten.

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen erschließt große Potenziale für eine verbesserte Patientenversorgung. Patientenorientierte Qualitätssteigerungen und ökonomische Notwendigkeiten im Gesundheitswesen sind nur durch intersektorale Zusammenarbeit möglich. Mit der in den beiden Data Centers der Gesellschaft betriebenen eHealth-Plattform eröffnen sich neue Wege und Möglichkeiten zur dringend erforderlichen intersektoralen Kommunikation im Gesundheitswesen. Dazu gab es bereits sehenswerte Erfolge mit der RZV-EFA deren Anwendungsbereiche weiter wachsen.

Rund 82 % der für das Jahr 2024 geplanten Umsatzerlöse werden durch laufende Leistungen erzielt und rund 18 % der geplanten Erträge erwirtschaftet die Gesellschaft durch einmalige Dienstleistungen und Handelswarengeschäfte. Die von der RZV GmbH bedienten Märkte Gesundheit und Soziales werden auch zukünftig nur äußerst gering und zeitversetzt von einer möglicherweise drohenden Rezession betroffen sein. Dies alles sichert zumindest kurz- bis mittelfristig eine gewisse Rezessionsunabhängigkeit.

Zur Unterstreichung der Professionalität und IT-Kompetenz bei der Erbringung ihrer Dienstleistungen hat die Gesellschaft ihr IT-Service-Management-System an der international anerkannten Norm ISO/IEC 20000-1:2011 ausgerichtet und dieses wurde im Mai 2013 erstmals durch die DQS zertifiziert. Im Jahr 2019 wurde das IT-Sicherheitsmanagement des Unternehmens nach ISO/IEC 27001:2017 zertifiziert und zuletzt im Mai 2024 bestätigt.

Nachdem die erfolgreiche Auditierung der RZV-EFA im Verfahren der KV-Apps bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) 2019 erreicht worden war, kamen im Jahr 2020 die erfolgreiche Zertifizierung der RZV-EFA im Verfahren der KV-Apps bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie im April 2021 der Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) der gematik GmbH hinzu. Jährlich wiedererlangte Zertifizierungen der technischen Infrastruktur der beiden Data Center Betriebe, der SAP-Service- und Support-Organisation, des von der RZV GmbH entwickelten Klientenmanagements IS/Social sowie die vor Jahren bestandene Prüfung gemäß IDW PS 951 Typ A runden die geprüfte Qualität der RZV GmbH ab.

Aufgrund der bereits unter Punkt I.1 erwähnten Prognose für die Gesundheitswirtschaft wird das Kundenpotenzial mittel- und langfristig eher zunehmen als sinken. Darüber hinaus zeichnet sich auch für die Gesundheitswirtschaft ein durch die aktuelle Situation ausgelöster Digitalisierungsschub mit weiteren Potenzialen für das Leistungsspektrum der Gesellschaft ab. Für die nächsten zwei Jahre ist somit auch angesichts der erreichten Produkt- und Dienstleistungsinnovationen mit einer gesicherten Fortsetzung des erforderlichen Neukundengeschäfts zu rechnen. Die aktuelle detaillierte Erlös- und Kostenplanung berücksichtigt dies. Insoweit ist für die Jahre 2024 und 2025 trotz gesamtwirtschaftlicher Rezessionstendenzen angesichts der unter Punkt V1. ausführlich beschriebenen Risikobewertung erneut von guten Ergebnissen und von einer weiterhin stabilen Marktposition auszugehen. Für das Jahr 2024 ist ein operatives Ergebnis vor Steuern in Höhe von 3,9 Mio. € geplant. Die aktuelle Ergebnisentwicklung der ersten vier Monate 2024 liegt um rund 3 % über der Planung. Auch die Planungen für 2025 werden wieder auf dem Niveau des Jahres 2024 liegen.

 

Wetter, 24. Juni 2024

RZV GmbH
vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH

gez.

Markus Bachmann

Dr. Stefan Wolf

Martin Backhaus

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVSEITE

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 566.295,09 793.718,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.452.629,88 6.489.856,95
2. Technische Anlagen und Maschinen 866.557,27 626.663,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.670.292,00 3.982.418,00
10.989.479,15 11.098.937,95
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 26.198,06 26.198,06
2. Sonstige Ausleihungen 149.994,00 149.994,00
176.192,06 176.192,06
11.731.966,30 12.068.848,60
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 92.699,09 92.699,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 8.107.756,87 5.817.045,71
2. Forderungen gegen Gesellschafter 5.565.619,71 5.452.496,53
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 595.519,17 432.912,72
4. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 52.500,00 52.500,00
5. Sonstige Vermögensgegenstände 293.403,28 92.277,01
14.614.799,03 11.847.231,97
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.573.047,72 2.765.427,39
17.280.545,84 14.705.358,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.455.342,94 1.143.165,11
30.467.855,08 27.917.372,16

PASSIVSEITE

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 1.022.600,00 1.022.600,00
II. Kapitalrücklage 108.377,68 108.377,68
III. Gewinnvortrag 15.132.915,58 13.274.727,50
IV. Jahresüberschuss 3.016.001,48 3.358.188,08
19.279.894,74 17.763.893,26
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 10.690,00 10.151,00
2. Steuerrückstellungen 7.748,05 713.868,00
3. Sonstige Rückstellungen 2.696.965,19 2.298.220,26
2.715.403,24 3.022.239,26
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.617.526,93 4.326.517,13
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.453.002,54 1.183.460,29
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 429.455,34 492.508,25
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 48.374,13 1.403,74
5. Sonstige Verbindlichkeiten 833.263,06 1.054.331,66
davon aus Steuern € 547.980,85 (862.526,13)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit € 6.234,72 (5.305,51)
8.381.622,00 7.058.221,07
D. Rechnungsabgrenzungsposten 90.935,10 73.018,57
30.467.855,08 27.917.372,16

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
1. Umsatzerlöse 50.441.218,15 45.313.299,42
2. Sonstige betriebliche Erträge 247.093,69 455.917,86
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 3.092.708,36 2.290.695,20
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.305.580,47 473.462,45
4.398.288,83 2.764.157,65
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 18.525.907,06 17.089.528,17
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.160.280,12 4.003.557,99
davon für Altersversorgung € 1.059.032,43 (1.041.551,22)
22.686.187,18 21.093.086,16
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2.329.407,69 2.469.572,22
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen 16.703.199,07 14.277.445,70
7. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1.560,00 1.560,00
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 70.162,74 9.456,20
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 83.054,14 87.698,30
davon aus der Aufzinsung von Rückstellungen € 181,00 (186,00)
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.518.662,47 1.704.164,70
11. Ergebnis nach Steuern 3.041.235,20 3.384.108,75
12. Sonstige Steuern 25.233,72 25.920,67
13. Jahresüberschuss 3.016.001,48 3.358.188,08

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die RZV GmbH (vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH), Wetter (Ruhr), ist unter der Nummer HRB 5122 in das Handelsregister des Amtsgerichts Hagen eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den Bestimmungen des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt und gegliedert.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2022 wurden unverändert übernommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB)

Die im Folgenden dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewandt worden.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich der bisher aufgelaufenen und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführten Abschreibungen bewertet. Anschaffungskostenminderungen werden abgesetzt. Immaterielle Vermögensgegenstände werden über drei Jahre abgeschrieben. Die Gebäude werden über Nutzungsdauern zwischen 30 und 40 Jahren abgeschrieben. Das abnutzbare Anlagevermögen wurde nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear bzw. bei beweglichen Anlagegütern zum Teil degressiv abgeschrieben. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung entspricht den amtlichen steuerlichen AfA-Tabellen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Werthaltigkeit der Beteiligungen wird regelmäßig anhand geeigneter Bewertungsverfahren überprüft.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Abzug von Anschaffungskostenminderungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Für Verbrauchsmaterialien sowie Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird das Festwertverfahren i. S. d. § 240 HGB angewandt. Die turnusgemäße körperliche Bestandsaufnahme der Vorräte mit einem Festwert erfolgte am 31. Dezember 2021.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Zweifelhafte Forderungen sind einzelwertberichtigt. Für das in den Forderungen enthaltene allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung in ausreichender Höhe von den Forderungen abgesetzt. Uneinbringliche Posten wurden ausgebucht.

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen bilanziert.

Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten valutieren jeweils mit ihren Nominalbeträgen.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt entsprechend dem Zeitablauf.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden auf der Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens unter Anwendung des Barwertverfahrens zum Bilanzstichtag gebildet. Sie wurden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Dezember 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 1 und 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %). Als Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

Mittelbare Versorgungszusagen gegenüber der Arbeitnehmerschaft bestehen bei der Kirchlichen Zusatzversorgungskasse Dortmund (KZVK). Die KZVK ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts. Zweck der Anstalt ist es, Arbeitnehmern der Beteiligten im Wege privatrechtlicher Versicherung eine zusätzliche Alters-, Berufsunfähigkeits-, Erwerbsminderungs- und Hinterbliebenenversorgung zu gewähren. Die Anstalt ist keine im Wettbewerb stehende Einrichtung. Auf eine Bilanzierung der mittelbaren Pensionsverpflichtungen wurde in Ausübung des Wahlrechtes des Art. 28 Abs. 1 EGHGB verzichtet. Die Altersversorgung wird durch Beiträge finanziert. Der Beitrag ist in Höhe von 6,0 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgelts zu zahlen. Im Berichtsjahr betrug die Höhe der verbeitragten Löhne und Gehälter T€ 16.343.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen enthalten alle bekannten Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen sieben Jahre abgezinst, jeweils differenziert nach der entsprechenden Restlaufzeit der einzelnen Rückstellungen. Lohn-, Tarif-, Renten- und Kostensteigerungen wurden einheitlich mit jährlich 2,0 % unterstellt.

Die Verbindlichkeiten sind jeweils im Einzelnen mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Das Gliederungsschema der Bilanz wurde gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG um die Posten "Forderungen gegen Gesellschafter" sowie "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter" erweitert.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagennachweis als Bestandteil des Anhangs. Der Bruttoanlagespiegel stellt sich wie folgt dar:

Entwicklung der Anschaffungswerte
Bilanzposten Anfangsstand
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
Endstand
1 2 3 4 5 6
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.197.913,69 140.295,94 0,00 239.593,48 12.098.616,15
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 12.523.660,80 212.343,17 0,00 0,00 12.736.003,97
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.555.645,46 350.834,66 0,00 0,00 1.906.480,12
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.367.928,87 1.311.058,62 0,00 497.803,84 14.181.183,65
27.447.235,13 1.874.236,45 0,00 497.803,84 28.823.667,74
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 26.198,06 0,00 0,00 0,00 26.198,06
2. Sonstige Ausleihungen 149.994,00 0,00 0,00 0,00 149.994,00
176.192,06 0,00 0,00 0,00 176.192,06
39.821.340,88 2.014.532,39 0,00 737.397,32 41.098.475,95
Entwicklung der Abschreibungen
Bilanzposten Anfangsstand
Abschreibungen des Geschäftsjahres
Umbuchungen
Entnahme für Abgänge
Endstand
1 7 8 9 10 11
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 11.404.195,10 367.719,44 0,00 239.593,48 11.532.321,06
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.033.803,85 249.570,24 0,00 0,00 6.283.374,09
2. Technische Anlagen und Maschinen 928.982,46 110.940,39 0,00 0,00 1.039.922,85
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.385.510,87 1.601.177,62 0,00 475.796,84 10.510.891,65
16.348.297,18 1.961.688,25 0,00 475.796,84 17.834.188,59
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
27.752.492,28 2.329.407,69 0,00 715.390,32 29.366.509,65
Bilanzposten Restbuchwerte (Stand 31.12.2023)
Restbuchwerte (Stand 31.12.2022)
1 12 13
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 566.295,09 793.718,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 6.452.629,88 6.489.856,95
2. Technische Anlagen und Maschinen 866.557,27 626.663,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.670.292,00 3.982.418,00
10.989.479,15 11.098.937,95
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 26.198,06 26.198,06
2. Sonstige Ausleihungen 149.994,00 149.994,00
176.192,06 176.192,06
11.731.966,30 12.068.848,60

Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren wie im Vorjahr aus laufender Verrechnung und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die ausgewiesenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren wie im Vorjahr aus den laufenden Verrechnungen und haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die ausgewiesenen Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, resultieren in voller Höhe aus einem gewährten Darlehen an die Kirchliche Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft für EDV mit beschränkter Haftung (KIBEG). Das Darlehen ist jederzeit zum 16. Juli eines Jahres kündbar. Wird es von keinem der Vertragspartner gekündigt, so verlängert es sich jeweils um ein weiteres Jahr. Die Forderungen werden als langfristig angesehen, da derzeit keine Kündigung des Darlehens erwogen wird.

Die sonstigen Rückstellungen betragen zum Bilanzstichtag T€ 2.697 und betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen und Gleitzeitüberhänge (T€ 1.143), für Tantieme-, Provisions- und Erfolgsbeteiligungsvereinbarungen (T€ 781), für ausstehende Eingangsrechnungen (T€ 321) sowie für Jubiläumsverpflichtungen (T€ 87).

Die Verbindlichkeiten lassen sich wie folgt nach Restlaufzeiten aufgliedern:

Restlaufzeit Sicherheiten
bis zu einem Jahr
von mehr als einem Jahr
Gesamtbetrag
von mehr als fünf Jahren
(Grundschulden)
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 885.938,95 2.731.587,98 3.617.526,93 2.731.587,98 2.336.822,22
(Vorjahr) (1.073.269,78) (3.253.247,35) (4.326.517,13) (1.275.880,43) (2.336.822,22)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.453.002,54 0,00 3.453.002,54 0,00 0,00
(Vorjahr) (1.183.460,29) (0,00) (1.183.460,29) (0,00) (0,00)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 429.455,34 0,00 429.455,34 0,00 0,00
(Vorjahr) (492.508,25) (0,00) (492.508,25) (0,00) (0,00)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 48.374,13 0,00 48.374,13 0,00 0,00
(Vorjahr) (1.403,74) (0,00) (1.403,74) (0,00) (0,00)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 833.263,06 0,00 833.263,06 0,00 0,00
(Vorjahr) (1.054.331,66) (0,00) (1.054.331,66) (0,00) (0,00)
Gesamtsumme 5.650.034,02 2.731.587,98 8.381.622,00 2.731.587,98 2.336.822,22
(Vorjahr) (3.804.973,72) (3.253.247,35) (7.058.221,07) (1.275.880,43) (2.336.822,22)

Die Besicherungen der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten entfallen mit € 2.025.673,53 (Vorjahr: € 2.336.822,22) auf Grundschulden sowie mit € 512.279,99 (Vorjahr: € 738.244,80) auf Sicherungsübereignungen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter resultieren analog zum Vorjahr ausschließlich aus abzuführender Umsatzsteuer infolge der bestehenden umsatzsteuerlichen Organschaft.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultierten wie im Vorjahr ausschließlich aus dem gegenseitigen Lieferungs- und Leistungsverkehr.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 50.441 (Vorjahr: T€ 45.313) setzen sich im Wesentlichen aus Erlösen aus laufenden und einmaligen Dienstleistungen aus dem Rechenzentrumsbetrieb in Höhe von T€ 45.208 (Vorjahr: T€ 41.123) und Erlösen aus Handelsgeschäften in Höhe von T€ 4.757 (Vorjahr: T€ 3.454) zusammen.

Periodenfremde Erträge sind im Berichtsjahr in Höhe von insgesamt T€ 158 angefallen. Dabei entfallen T€ 49 auf periodenfremde Erträge aus der Auflösung von nicht mehr benötigten Rückstellungen und T€ 2 auf Erträge aus der Herabsetzung von Wertberichtigungen auf Forderungen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 237. Sie betreffen mit T€ 162 insbesondere die Nachberechnungen für Vorjahre.

V. Anteilsbesitz

Das Rechenzentrum ist mit einem Anteil in Höhe von € 37.528,82 (Kaufpreis: € 26.198,06) an der Kirchlichen Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft für EDV mit beschränkter Haftung (KIBEG), Frankfurt am Main, mit einem Stammkapital in Höhe von € 232.637,81 beteiligt. Die KIBEG weist im letzten derzeit vorliegenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 einen Jahresfehlbetrag von € 438,92 aus. Das Eigenkapital belief sich zum 31. Dezember 2022 auf € 183.476,48.

VI. Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt T€ 35 und betrifft vollständig Abschlussprüfungsleistungen.

VII. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 300 aus potentiellen Nachschusspflichten aus Genossenschaftsanteilen an der Bank für Kirche und Diakonie eG - KD-Bank, Dortmund.

Zum Bilanzstichtag bestanden diverse längerfristige Verpflichtungen aus Lizenz-, Wartungs-, Leasing- und Mietverträgen. Aus Verträgen von wesentlicher Bedeutung für die Finanzlage ergeben sich derzeitig jährliche finanzielle Verpflichtungen in folgender Höhe:

T€
Wartung und Miete Kundensoftware 6.271
Wartung Anwendungssoftware 3.436
Mietverträge Immobilien 178
Miete und Leasing Datennetz 516
Summe 10.401
Vorjahr (9.833)

Die Gesellschafterversammlung setzt wie folgt zusammen:

Kaufmännischer Vorstand Diplom-Kaufmann Markus Bachmann, Münster.

Die Mitglieder der Gesellschafterversammlung erhielten in 2023 keine Bezüge.

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Martin Backhaus, Hagen,

Dr. Stefan Wolf, Schwerte,

Markus Bachmann, Münster.

Die Vertretung der Gesellschaft erfolgt jeweils gemeinschaftlich durch zwei Geschäftsführer.

Arbeitgeber des Geschäftsführers Markus Bachmann ist die Evangelische Stiftung Volmarstein, Wetter (Ruhr). Herr Bachmann bezieht für seine Tätigkeit als Geschäftsführer vom RZV GmbH (vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH) keine Bezüge.

Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht auf Unterlassen der Angaben über die Bezüge der Geschäftsführung gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Im Geschäftsjahr 2023 waren im Jahresdurchschnitt 266 (Vorjahr: 245) Arbeitnehmer beschäftigt. Dabei sind alle Mitarbeiter dem Verwaltungsdienst zuzuordnen.

Zwischen dem Bilanzstichtag und dem Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses sind keine Sachverhalte eingetreten, die für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung sind.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von € 3.016.001,48 und den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Wetter (Ruhr), am 24.06.2024

RZV GmbH
vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH

Dr. Stefan Wolf

Martin Backhaus

Markus Bachmann

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die RZV GmbH (vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH), Wetter (Ruhr)

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der RZV GmbH (vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH), Wetter (Ruhr), - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RZV GmbH (vormals: RZV Rechenzentrum Volmarstein GmbH), Wetter (Ruhr), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Münster, am 24. Juni 2024

CURACON GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Averbeck, Wirtschaftsprüfer

Schwarz, Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 25. Juni 2024 festgestellt.

Beschluss:
Von dem ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von 3.016.001,48 €
Zuzüglich Gewinnvortrag Vorjahre 15.132.915,58 €
18.148.917,06 €
erfolgt eine Ausschüttung in Höhe von 1.500.000,00 €.
Der verbleibende Betrag in Höhe von 16.648.917,06 €
wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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