Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.
Gottlewski GmbHLiquidiert
31134 Hildesheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martin Gottlewski seit 28.1.2013 | Liquidator |
Uwe Gottlewski-Wagener seit 14.12.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gottlewski GmbHHildesheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags der Satzung aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) hat bei den zu bilanzierenden Vermögensgegenständen und Schulden der Gesellschaft zu keinen zwingenden Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr geführt. Die angegebenen Vorjahreszahlen entsprechen somit auch den Vorgaben des BilMoG. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch. Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde grundsätzlich der Vermerk in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungs- Nebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt Finanzanlagen Bei der ausgewiesenen Beteiligung handelt es sich um eine typisch stille Beteiligung an einer GmbH. Es bestehen keine Ausleihungen an Gesellschafter. Umlaufvermögen Bezüglich der Zusammensetzung und Fälligkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen. Unter den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden keine Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen. Eigenkapital Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Die nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen auf das "Gezeichnete Kapital" in Höhe von 8.000,00 € wurde offen vom "Gezeichneten Kapital" abgesetzt und somit entsprechend den verbindlichen Vorschriften des BilMoG ausgewiesen. Die Kapitalrücklage wurde im Geschäftsjahr durch Umwandlung von Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter um 9.083,78 € auf nunmehr 19.083,78 € erhöht. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen sowie die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen. Verbindlichkeiten Bezüglich der Zusammensetzung und Fälligkeit der Verbindlichkeiten wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 2.542,80 ausgewiesen. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB. Sonstige Angaben Geschäftsführung
Vergütung der Geschäftsführung Es wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht die Geschäftsführerbezüge nicht offen zu legen. Angaben der Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung Kredite an Mitglieder der der Geschäftsführung wurden nicht gewährt. Angaben gemäß § 42 GmbH-Gesetz Forderungen gegen Gesellschafter bestehen nicht. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen in folgender Höhe:
Angaben zu sonstigen zu erläuternden Sachverhalten Besondere Sachverhalte, deren Einfluss gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage darzustellen wären, liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Ergebnisverwendung Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 3.295,19 € auf neue Rechnung vorzutragen. Zusammen mit dem vorhandenen Verlustvortag von 33.489,08 € beträgt der auf neue Rechnung vorzutragende Verlustvortrag somit 30.193,89 €. Die Gesellschaft weist unter Berücksichtigung des eingezahlten gezeichneten Kapitals und der Kapitalrücklage zum Abschlussstichtag ein Eigenkapital in Höhe von 5.889,89 € aus. Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.3.2012. |
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