Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 13309
Eingetragen
28.8.2003
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Hard- und Software und von Bürokommunikationsgeräten sowie Büround EDV Verbrauchsmaterialien, die Entwicklung von Software und die Erbringung von EDV-Serviceleistungen und EDV-Schulungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Lukas Beck
seit 5.11.2025
Geschäftsführer
Sebastian Rosada
seit 11.5.2017
Geschäftsführer
Bodo Rosada
seit 28.8.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Heinz-Jürgen Moran
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bodo Siegfried Rosada
Krumme Str. 26, 46147 Oberhausen
12.500 €
50.00%
Heinz-Jürgen Moran
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rosada GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 26.749,00 37.216,00
I. Sachanlagen 26.749,00 37.216,00
B. Umlaufvermögen 204.964,00 210.512,23
I. Vorräte 0,00 2.100,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 175.312,23 157.936,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.651,77 50.474,62
Aktiva 231.713,00 247.728,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 97.186,82 113.779,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 88.779,00 61.881,18
III. Jahresfehlbetrag 16.592,18 -26.897,82
B. Rückstellungen 102.405,58 104.987,74
C. Verbindlichkeiten 32.120,60 28.961,49
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 32.120,60 28.961,49
Summe Passiva 231.713,00 247.728,23

Anhang 2023

Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Gliederungsgrundsätze
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.
Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind - sofern dies nicht ausdrücklich gesetzlich vorgeschrieben ist - nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nur nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden - sofern ausgewiesen - wie folgt bewertet:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde ggf. durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die ggf. ausgewiesenen Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.
Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Pensionsrückstellungen:
Die Bewertung der ausgewiesenen Pensionsrückstellung erfolgte anhand der Projected Unit Credit Methode. Zu Grunde lagen die Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck sowie der von der Deutschen Bundesbank zum 31.12.2023 ermittelte Abzinsungszinssatz gem. § 253 Abs.2 HGB bei einer 15-jährigen Restlaufzeit in Höhe von 1,82 %.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden:
Pensionsverpflichtung: 70.690,00 €
Planvermögen:  0,00 € 
Passiver Unterschiedsbetrag zum 31.12.2023: 70.690,00 €

Ertrag aus Planvermögen: 2.849,00 €
Aufwand aus der Pensionsverpflichtung:                          ___  0,00 €
Pensionsertrag in der GuV 2023: 2.849,00 €

Zinsaufwand aus Pensionsverpflichtung: 1.241,00 €.

Die Bewertung erfolgt auf der Basis eines 10-Jahres-Durchschnitts-Zinssatzes. Der Unterschiedsbetrag zur Bewertung mit dem 7-Jahres-Durchschnitts-Zinssatz beträgt 519,00 € (§ 253 Abs. 6 S. 1 und 3 HGB).

Eventualverbindlichkeiten und Haftungsverhältnisse
Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname  Vorname  Funktion  Vertretungsbefugnis
Rosada Bodo Geschäftsführer einzelvertretungsbefugt
Rosada Sebastian Geschäftsführer einzelvertretungsbefugt
Ergebnisverwendung
Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Bottrop, 30.06.2024

- Geschäftsführung -

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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