Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 4457
Eingetragen
15.3.1995
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Entwicklung, Implementierung und Vermarktung betriebswirtschaftlicher Konzepte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Fabian Fröhlingsdorf
seit 5.12.2025
Prokura
Fabian Wick
seit 5.12.2025
Prokura
Jiajia Huang
seit 5.12.2025
Prokura
Marcel Freitag
seit 5.12.2025
Prokura
Jona Stubenrauch
seit 5.12.2025
Prokura
Philipp Franz Fischer
seit 5.12.2025
Prokura
Marcel Wipprecht
seit 5.12.2025
Prokura
Stefan Burghardt
seit 5.12.2025
Prokura
Nadine Burghardt
seit 5.12.2025
Prokura
Marcela Falahati
seit 5.12.2025
Prokura
Sebastian Schmitz
seit 5.12.2025
Prokura
Mario Baldi
seit 18.11.2024
Geschäftsführer
Prokura
Sabine Goebbels
seit 29.10.2018
Prokura
Michael Ratte
seit 18.12.2015
Geschäftsführer
Thomas Dr. Fischer
seit 7.11.2011
Prokura
Markus Gaganis
seit 20.7.2009
Prokura
Holger Turanskyj
seit 12.9.2005
Prokura
Antonio Munoz-Moreno
seit 23.7.2002
Prokura
Achim Krämer
seit 23.7.2002
Prokura
Jürgen Dr. Moll
seit 23.7.2002
Prokura
Thomas Pasquale
seit 23.7.2002
Geschäftsführer
Prokura
Axel Gerlach
seit 23.7.2002
Prokura
Jochen Knösels
seit 23.7.2002
Prokura
Renate Birgitt Songne
seit 23.7.2002
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (10)

NameAnteil
Thomas Pasquale
36.08%
12.75%
9.02%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
GAMBIT Consulting GmbHEigenbeteiligung
2.46%

Gesellschafter
Beta

11 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 11 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Pasquale
Bonn
44.000 €
36.08%
Pasquale Vermögensverwaltung GmbH
Germany
15.550 €
12.75%
D** J***** M***
11.000 €
9.02%
A****** M**** M*****
11.000 €
9.02%
R***** S*****
11.000 €
9.02%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

GAMBIT Consulting GmbH

Troisdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Grundlagen der Gesellschaft

GAMBIT Consulting GmbH ist ein IT- und SAP-Beratungshaus und unterstützt Unternehmen bei komplexen Herausforderungen im Spannungsfeld zwischen sich verändernden geschäftlichen Rahmenbedingungen und den Weiterentwicklungen der Informationstechnologie. Je nach Fragestellung erarbeitet GAMBIT für ihre Kunden strategische IT-Szenarien, Machbarkeitsstudien oder den konkreten Anpassungsbedarf der ERP-Systemlandschaft. Hierbei übernimmt GAMBIT auch Verantwortung für die Umsetzung der entwickelten Lösungen.

B. Wirtschaftsbericht

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Dezember 2023 auf 86,4 Punkte gesunken, nach 87,2 Punkten im November. Die Unternehmen waren weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften. Zudem blickten sie skeptischer auf das erste Halbjahr 2024. Das ifo-Institut meldet zum Ende des Geschäftsjahres 2023 die nachfolgenden Entwicklungen:

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Geschäftsklimaindex merklich gefallen. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Geschäftslage deutlich schlechter. Auch bei den Erwartungen nahm der Pessimismus wieder zu. Insbesondere energieintensive Branchen tun sich schwer. Der Auftragsbestand ist insgesamt weiter rückläufig.

Im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima leicht verbessert. Die Dienstleister zeigten sich zufriedener mit den laufenden Geschäften. Zudem berichteten sie von weniger Skepsis bei den Aussichten für das kommende Halbjahr. In der Gastronomie hat sich die Geschäftslage verbessert. Die Erwartungen sind jedoch abgestürzt.

Im Handel hat das Geschäftsklima einen Rückschlag erlitten. Die Unternehmen beurteilten die aktuelle Lage merklich schlechter. Auch ihre Erwartungen trübten sich ein. Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel verläuft enttäuschend.

Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindikator auf den niedrigsten Wert seit September 2005 gefallen. Die Firmen beurteilten ihre aktuelle Lage schlechter. Zudem geht etwa jedes zweite Unternehmen von einer weiteren Eintrübung der Geschäfte in den kommenden Monaten aus.

Die im Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) organisierten Consulting-Unternehmen bewerten ihre Geschäftsaussichten zu Jahresbeginn 2024 ähnlich wie im Vorquartal. Eine große Mehrheit beurteilt ihre aktuelle Geschäftslage als über Budget bzw. im Plan, die Geschäftsaussichten als günstig oder gleichbleibend.

In der vom BDU vierteljährlich durchgeführten Geschäftsklimabefragung liegt der Indexwert für die Unternehmensberatungsbranche aktuell bei 96,1 Punkten und damit auf gleichen Niveau gegenüber dem Vorquartal (96,3 Punkte). Der Consulting-Branchenindikator entwickelt sich damit im Vergleich mit dem ifo-Geschäftsklimaindex für die Gesamtwirtschaft (ifo-Geschäftsklimaindex 12/2023: 86,4), der nach der gleichen Systematik wie der des BDU erhoben wird, in dieselbe Richtung.

Laut BDU bleibt die Geschäftslage vor allem bei mittelgroßen Beratungsgesellschaften gut. Die aktuelle Geschäftslage bewerten 86 Prozent der 279 an der Befragung teilnehmenden Beratungen als über Budget bzw. im Plan. Dies entspricht dem Wert des Vorquartals (87 Prozent). Ihre Geschäftslage beurteilen vor allem mittelgroße (42 Prozent) und große Beratungen (28 Prozent) als gut. Mit gut bezeichnen weiterhin Sanierungsberatungen ihre Geschäftslage (54 Prozent), gefolgt von Strategieberatung (34 Prozent), HR-Beratung (29 Prozent), IT-Beratung (28 Prozent) sowie Organisations- und Prozessberatung (27 Prozent).

2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Der Umsatz der GAMBIT Consulting GmbH betrug im Berichtsjahr T€ 26.513(i. V. T€ 26.077). 2023 ist der Umsatz der GAMBIT Consulting GmbH im Vergleich zum Vorjahr um T€ 436 bzw. 1,7 % gestiegen. Hier zeigt sich unter anderem, dass die Investitionen und Maßnahmen in den Bereichen Marketing und Vertrieb zu einem nachhaltigen Auftragseingang geführt haben.

Die Umsatzerlöse wurden im Geschäftsjahr zu rund zwei Dritteln im Inland erwirtschaftet. Die aktuelle Auftragslage bewerten wir als gut.

3. Beschaffung

Die Kostenentwicklung ist im Geschäftsjahr deutlich angestiegen. Im Wesentlichen angestiegen sind dabei der Personalaufwand sowie die sonstigen betrieblichen Aufwendungen. Der Anstieg des Personalaufwandes von T€ 15.383 im Vorjahr auf T€ 17.720 im Berichtsjahr ist auf den höheren Mitarbeiterstand (Durchschnittliche Mitarbeiterzahl 171; i. V. 147) und entsprechende Gehaltsanpassungen zurückzuführen. Der höhere Mitarbeiterstand führte ebenfalls zu einem Anstieg der Kfz-Kosten.

Die Reduzierung des Materialaufwandes von T€ 3.694 im Vorjahr auf T€ 3.367 ist auf geringere Fremdleistungen sowie Leistungsbezüge von verbundenen Unternehmen zurückzuführen.

4. Investitionen

Investitionen im Anlagevermögen wurden überwiegend im Bereich des Sachanlagevermögens durchgeführt. Diese betreffen notwendige Betriebsmittel für die Ausstattung von Arbeitsplätzen, Anschaffungen von technischem Equipment zur Durchführung von Videokonferenzen und Online-Events, sowie Anschaffungen im Bereich des Fuhrparks. Für ein Relaunch der Unternehmens-Website wurden im Geschäftsjahr 2023 bereits Investitionen i. H. v. 96 TEUR getätigt.

5. Forschung und Entwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 sind keine Forschungs- und Entwicklungskosten entstanden.

6. Finanzierungsmaßnahmen

Eine Fremdfinanzierung ist weiterhin nicht notwendig, da sich die GAMBIT Consulting GmbH durch die eigene Geschäftstätigkeit selbst finanziert. Hinsichtlich weiterer Ausführungen wird auf die Finanzlage verwiesen.

7. Personal- und Sozialbereich

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeitenden stieg 2023 gegenüber 2022 von 147 auf 171. Zum Bilanzstichtag waren 175 Mitarbeitende (i. V. 155) im Unternehmen beschäftigt.

8. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres sowie der Vorjahre

Im Geschäftsjahr 2023 wurden erhebliche Eigenleistungen in die Migration des eigenen S/4 HANA Systems von einer on-Premise Lösung in die SAP Public Cloud verwendet. Eine Produktivsetzung des neuen Systems erfolgte im Juni 2023.

9. Zusammenfassende Beurteilung der Geschäftsführung

Die Entwicklung des Geschäftsjahres entsprach nicht ganz den Erwartungen der Geschäftsführung, da es in den Monaten Februar und April coronabedingt zu außergewöhnlich hohen Krankenständen kam. Die dadurch bedingten Umsatzausfälle konnten in den Folgemonaten nicht vollständig ausgeglichen werden.

Im Jahr 2023 wurde der Auf- und Ausbau der Gesellschaft weiter vorangetrieben, so dass sich die Mitarbeiterzahl am Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr um 12,9 % erhöhte.

C. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Die nachfolgende Darstellung gibt eine Übersicht der Vermögenslage der Gesellschaft wieder.

2023 2022
T€ T€
Vermögen
Anlagevermögen 2.344 20,3 % 966 8,4 %
Flüssige Mittel 1.848 16,0 % 2.916 25,2 %
Übrige Aktiva 7.376 63,7 % 8.384 72,4 %
11.568 100,0 % 12.266 100,0 %
Kapital
Eigenkapital 6.379 55,1 % 6.570 56,8 %
Langfristiges Fremdkapital 1.596 13,8 % 1.587 13,7 %
Kurzfristiges Fremdkapital 3.593 31,1 % 4.109 35,5 %
11.568 100,0 % 12.266 100,0 %

Das Vermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 698 verringert. Dies ist wesentlich durch den Rückgang flüssiger Mittel von T€ 1.068 begründet. Es erfolgte eine Ausschüttung an die Gesellschafter in Höhe von T€ 1.500. Das Anlagevermögen ist hauptsächlich aufgrund der Umgliederung eines zuvor im Umlaufvermögen ausgewiesenen Darlehns um T€ 1.378 auf T€ 2.344 gestiegen. Die übrigen Aktiva sind um T€ 1.008 auf T€ 7.376 gesunken. Dies ist neben der zuvor erwähnten Umgliederung im Wesentlichen auf den Anstieg der offenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen im Wesentlichen Forderungen gegen GAMBIT Consulting AG, Schweiz.

Das Eigenkapital ist aufgrund der Ausschüttung und des im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Jahresergebnis um T€ 191 gesunken. Das kurzfristige Fremdkapital beinhaltet im Wesentlichen sonstige Rückstellungen, Steuerrückstellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten. Das langfristige Fremdkapital beinhaltet Pensionsrückstellungen und ist zinsbedingt um T€ 9 auf T€ 1.596 angestiegen.

2. Ertragslage

Aus der Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres ergibt sich folgende Ertragsübersicht.

2023
T€
2022
T€
Umsatzerlöse 26.513 26.077
Materialaufwand -3.367 -3.694
Personalaufwand -17.720 -15.383
Abschreibungen -290 -587
Sonstiger Betriebsaufwand ./. sonstige betriebliche Erträge -3.234 -3.306
Betrieblicher Aufwand -24.611 -22.970
Betriebsergebnis 1.902 3.107
Zinsergebnis 88 24
Ergebnis vor Ert ragsteuern 1.990 3.131
Ertragsteuern -681 -1.170
Jahresergebnis 1.309 1.961

Insgesamt wurden die Umsatzerlöse überwiegend im Inland erzielt. Nach geografischen Regionen teilen sich die Umsatzerlöse in Inland, Schweiz und übriges Ausland auf. Die inländischen Umsatzerlöse inklusive Erlösschmälerungen betragen T€ 17.264 (i.V. T€ 18.155), in der Schweiz werden Umsatzerlöse in Höhe von T€ 6.817 (i.V. T€ 5.847) erzielt. Auf das übrige Ausland entfallen T€ 2.432 (i.V. T€ 2.075).

Der betriebliche Aufwand erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.641 auf nunmehr T€ 24.611. Im Wesentlichen ist dies auf gestiegene Personalaufwendungen (T€ 2.337 Differenz zum Vorjahr) zurückzuführen. Aufwandsmindernd wirken geringere Materialaufwände (T€ -327 Differenz zum Vorjahr) sowie geringere Abschreibungen (T€ -297 Differenz zum Vorjahr).

Das Ergebnis vor Steuern hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 1.141 verringert. Im Verhältnis zur Gesamtleistung beträgt das Ergebnis vor Steuern 7,5%.

3. Finanzlage

Die Gesellschaft ist weiterhin in der Lage, sich durch ihre eigene Geschäftstätigkeit zu finanzieren.

Aus der laufenden Geschäftstätigkeit wurde im Geschäftsjahr 2023 ein Cashflow in Höhe von T€ 465 (i. V. T€ 2.623) generiert. Dies ist im Wesentlichen auf das im Vergleich zum Vorjahr bessere Periodenergebnis und den hierdurch bedingten Anstieg der Steuerrückstellungen bzw. des höheren Ertragssteueraufwandes zurückzuführen.

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit beträgt T€ 35 (i. V. T€-166). Insgesamt wurde im Berichtsjahr weniger in das Anlagevermögen investiert. Darüber hinaus wurde Anlagevermögen veräußert.

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit beträgt T€ -1.568 (i. V. T€ -564). Die Veränderung ist im Wesentlichen auf ausgezahlte Gewinnausschüttungen zurückzuführen.

Insgesamt ist der Finanzmittelfonds, der aus den liquiden Mitteln besteht, von T€ 2.916 um T€ 1.068 auf T€ 1.848 gesunken. Dies ist im Wesentlichen auf ausgezahlte Gewinnausschüttungen zurückzuführen.

Für die Finanzierung des Geschäftsbetriebs standen der Gesellschaft im Jahr 2023 ausreichende Finanzmittel zur Verfügung.

D. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

1. Chancen

Der anhaltende Digitalisierungstrend in sämtlichen Lebens- und Wirtschaftsbereichen schafft weiterhin hervorragende Marktbedingungen für IT-Beratungsunternehmen. Die GAMBIT Consulting GmbH ist durch ihre klare Fokussierung auf die Produkte des ERP-Weltmarktführers SAP SE, Walldorf, und auf damit verbundene Digitalisierungsthemen sehr gut ausgerichtet, um ihre Wachstumsstrategie erfolgreich fortzusetzen. Auch im Jahr 2023 zeigte sich erneut, dass die von GAMBIT betreuten Beratungsprojekte verstärkt darauf abzielen, bestehende SAP-Systemlandschaften ihrer Kunden auf das neue Produkt SAP S/4HANA umzustellen und entsprechende Migrationsprojekte umzusetzen. Zudem bietet der Wandel von On-Premise- zu Cloud-Lösungen weiteres Potenzial für GAMBIT, ihre Kunden auf diesem Transformationsweg zu begleiten und zusätzliche Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.

2. Risikobericht

Gegenwärtig sind keine wesentlichen Risiken wirtschaftlicher oder rechtlicher Art bekannt, die die Bestandsfähigkeit des Unternehmens gefährden oder einen signifikanten Einfluss auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben könnten.

Ein stabiler Auftragsbestand sowie eine solide Sales-Pipeline sorgten auch im Jahr 2023 für eine durchgehend hohe Auslastung.

Die internen Kontrollprozesse werden regelmäßig überprüft und angepasst, um die Ordnungsmäßigkeit und Verlässlichkeit der internen und externen Rechnungslegung sicherzustellen sowie die Einhaltung der für das Unternehmen relevanten rechtlichen Vorschriften zu gewährleisten. Darüber hinaus dienen diese Maßnahmen der Vermeidung und Aufdeckung von Vermögensschäden. Die wesentlichen Kennzahlen zur internen Unternehmenssteuerung werden monatlich durch die Geschäftsführung analysiert. Zu den finanziellen Leistungsindikatoren zählen insbesondere der Auftragsbestand, die Vertriebsfunnel-Prognosen und das Betriebsergebnis.

Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistung ist aufgrund der Kundenstruktur kein Liquiditätsrisiko zu erwarten.

3. Prognosebericht

Der aktuelle und zu erwartende Auftragseingang bei anhaltender Nachfrage nach Beratungsprojekten, insbesondere im Bereich der Cloud-Lösungen, bieten eine solide Grundlage für das Jahr 2024 und Folgejahre. Es wird mit einem weiteren Umsatzanstieg in 2024 bei guten Ergebnissen gerechnet. GAMBIT hat sich nicht nur im SAP-Beratungsumfeld als Marke etabliert, sondern wird auch auf dem Arbeitsmarkt als sehr attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen, so dass wir auch hier sehr zuversichtlich sind, die gesetzten Wachstumsziele durch ausreichende Neurekrutierungen, wie in den Jahren zuvor zu erreichen.

 

Troisdorf, den 6. Dezember 2024

Die Geschäftsführung

Thomas Pasquale

Michael Ratte

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Anlagevermögen 2.343.764,33 966.420,20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 119.888,50 33.512,17
1. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 119.888,50 33.512,17
II. Sachanlagen 532.916,97 725.881,03
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.473,79 16.462,12
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 521.443,18 709.418,91
III. Finanzanlagen 1.690.958,86 207.027,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 142.180,50 142.180,50
2. Übrige Finanzanlagen 1.548.778,36 64.846,50
B. Umlaufvermögen 9.035.400,04 11.133.545,28
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.187.817,61 8.217.941,44
1. Forderungen gegen Gesellschafter 444.062,49 705.103,36
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 384.158,84; Vorjahr € 646.331,22)
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 667.725,98 2.513.988,50
3. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.076.029,14 4.998.849,58
(davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr € 1.339.806,40; Vorjahr € 1.278.872,24)
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.847.582,43 2.915.603,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 189.264,40 165.542,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 11.568.428,77 12.265.508,47

PASSIVA

31.12.2023
31.12.2022
A. Eigenkapital 6.378.798,18 6.569.939,54
I. Gezeichnetes Kapital 119.000,00 119.000,00
II. Kapitalrücklage 132.318,43 132.318,43
III. Gewinnrücklagen 4.358.005,50 4.358.005,50
IV. Bilanzgewinn 1.769.474,25 1.960.615,61
B. Rückstellungen 3.965.436,54 4.237.678,41
C. Verbindlichkeiten 1.206.033,99 1.423.043,96
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 28.365,24 38.112,43
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 19.404,67; Vorjahr € 23.887,93)
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.765,73 1.046,22
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 3.765,73; Vorjahr € 1.046,22)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 104.735,87 354.590,65
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 104.735,87; Vorjahr € 354.590,65)
4. Übrige Verbindlichkeiten 1.069.167,15 1.029.294,66
(davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 1.069.167,15; Vorjahr € 1.029.294,66)
(davon aus Steuern: € 675.996,95; Vorjahr € 570.273,21)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 18.160,06 34.846,56
Bilanzsumme, Summe Passiva 11.568.428,77 12.265.508,47

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

2023
2022
1. Rohergebnis 25.098.773,16 23.897.433,30
2. Personalaufwand -17.720.233,41 -15.383.281,51
a) Löhne und Gehälter -15.538.402,02 -13.498.891,76
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -2.181.831,39 -1.884.389,75
(davon für Altersversorgung € 24.433,96; Vorjahr € 63.512,96)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -289.974,01 -587.086,96
4. sonstige betriebliche Aufwendungen -5.170.041,03 -4.806.038,43
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 157.025,01 70.378,97
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -11.022,13 -5.584,50
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -57.854,17 -40.621,00
(davon aus der Aufzinsung € 31.367,00; Vorjahr € -21.765,00)
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -681.055,93 -1.170.301,38
9. Ergebnis nach Steuern 1.325.617,49 1.974.898,49
10. sonstige Steuern -16.758,85 -14.282,88
11. Jahresüberschuss 1.308.858,64 1.960.615,61
12 Gewinnvortrag 460.615,61 0,00
13. Bilanzgewinn 1.769.474,25 1.960.615,61

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Angaben zur Gesellschaft

Die Gesellschaft mit Sitz in Troisdorf firmiert unter GAMBIT Consulting GmbH und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Siegburg in Abteilung B unter der Nr. 4457 eingetragen. Gegenstand des Unternehmens ist Entwicklung, Implementierung und Vermarktung betriebswirtschaftlicher Konzepte.

II. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt worden. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Die Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Zu den Angaben im Sinne von § 285 Nr. 9 a und b HGB über die Bezüge von aktiven und früheren Organmitgliedern unserer Gesellschaft wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht, da sich bei dem kleinen Kreis der betreffenden Personen in unserer Gesellschaft ansonsten die Bezüge der einzelnen aktiven Organmitglieder feststellen ließen.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden entsprechend der Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Die auf die Posten des Jahresabschlusses angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr beibehalten.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Herstellungskosten, d. h. mit den bei ihrer Entwicklung angefallenen Aufwendungen als Aktivposten in die Bilanz aufgenommen und nach Fertigstellung planmäßig linear über ihre Nutzungsdauer abgeschrieben.

Im Geschäftsjahr 2023 sind keine Forschungs- und Entwicklungskosten entstanden.

Andere entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet.

Das abnutzbare Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich linearer Abschreibungen bewertet. Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) werden die Regelungen des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Dementsprechend werden GWG mit Anschaffungskosten bis zu € 800,00 im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen. Aus Wesentlichkeitsgründen wird diese Vorgehensweise für geringwertige Wirtschaftsgüter auch für den handelsrechtlichen Jahresabschluss übernommen.

Anteile an verbundenen Unternehmen sowie Wertpapiere des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten abzüglich Wertberichtigungen für einzelne Risiken sowie für das allgemeine Ausfallrisiko bilanziert. Unverzinsliche langfristige Forderungen werden mit dem Barwert angesetzt. Die Forderungen gegen Gesellschafter sind verzinst und unbesichert.

Die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den Nominalwerten ausgewiesen.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben ausgewiesen, die Aufwendungen nach dem Abschlussstichtag darstellen. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die eigenen Anteile wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und vollständig mit dem Eigenkapital verrechnet. Dabei wurde der Nominalwert der eigenen Anteile in einer Vorspalte der Bilanz offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. Die Differenz zwischen dem vom gezeichneten Kapital abzusetzenden Betrag und dem Kaufpreis der eigenen Anteile wurde mit den frei verfügbaren Gewinnrücklagen verrechnet.

Zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen wird auf die Ausführungen unter den Angaben zur Bilanz verwiesen.

Soweit Zweckvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB vorliegt, wird die Pensionsrückstellung aus dem Saldo des versicherungsmathematischen Barwerts der Verpflichtung und des beizulegenden Zeitwerts des zur Deckung gebildeten Zweckvermögens ermittelt. Ergebnisauswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes, Zeitwertänderungen des Zweckvermögens und laufende Erträge des Zweckvermögens werden nach Verrechnung im Zinsergebnis ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Betrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten erforderlich ist, angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Einnahmen ausgewiesen, die Erträge nach dem Abschlussstichtag darstellen. Sie werden zum Nennwert bewertet.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes von 33,3 %. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wird das Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 HGB nicht ausgeübt.

Differenzen zwischen handels- und steuerlichen Wertansätzen bestehen bei den folgenden Bilanzposten:

• Pensionsrückstellungen

• sonstige Rückstellungen

Die unterschiedlichen Wertansätze führen zu aktiven latenten Steuern in Höhe von T€ 278 (i. V. T€ 283).

IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Zur Veränderung des Anlagevermögens wird auf die "Entwicklung des Anlagevermögens 2023" im beiliegenden Anlagenspiegel verwiesen (dem Anhang als Anlage beigefügt).

Unter den Finanzanlagen sind die 100%ige Beteiligung an der GAMBIT Consulting AG, Risch-Rotkreuz/Schweiz, die 100%ige Beteiligung an der netconsum GmbH, Troisdorf, sowie die 80%ige Beteiligung an der GAMBIT Beteiligungen GmbH, Troisdorf, ausgewiesen. Über ihre 80%ige Tochtergesellschaft GAMBIT Beteiligungen GmbH hält die GAMBIT Consulting GmbH mittelbar 46 % der Anteile der nooxit GmbH, Berlin.

Das Aktienkapital der GAMBIT Consulting AG, Risch-Rotkreuz/Schweiz beträgt TCHF 100, der Jahresüberschuss 2022 TCHF 471. Die netconsum GmbH, Troisdorf weist zum 31. Dezember 2022 ein Stammkapital von T€ 26 und einen Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in Höhe von T€ 2 aus. Die GAMBIT Beteiligungen GmbH, Troisdorf weist zum 31. Dezember 2022 ein Stammkapital von T€ 25 und einen Jahresfehlbetrag von T€ 2 aus. Die nooxit GmbH, Berlin weist zum 31. Dezember 2022 ein Stammkapital in Höhe von T€ 25 sowie einen Jahresfehlbetrag von T€ 421 aus.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen beinhalten ein Darlehn an die nooxit GmbH, Berlin. Hierfür wurde ein qualifizierter Rangrücktritt vereinbart.

Die im Vorjahr ausgewiesenen Wertpapiere des Anlagevermögens wurden im Geschäftsjahr 2023 veräußert.

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen zum 31. Dezember 2023 T€ 444 (i. V. T€ 705). Sie betreffen im Wesentlichen an Gesellschafter ausgereichte jederzeit fällige Darlehen.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen gegenüber der GAMBIT Consulting AG, Risch-Rotkreuz/Schweiz, der nooxit GmbH, Berlin sowie der netconsum GmbH, Troisdorf.

Das Stammkapital ist um den Nominalbetrag der eigenen Anteile i. H. v. € 3.000 auf € 119.000 gemindert. Das Stammkapital ist vollständig eingezahlt. Am 09.03.2023 erfolgte eine Ausschüttung in Höhe von T€ 1.500 aus dem Jahresüberschuss 2022.

Der Bilanzgewinn beinhaltet den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.309 (i. V. T€ 1.961). Ebenfalls enthalten ist ein Gewinnvortrag nach Ausschüttung i. H. v. T€ 461 (i. V. T€ 0).

Es besteht eine Ausschüttungssperre für folgende Beträge:

31.12.2023
T€
31.12.2022
T€
Unterschiedsbetrag i.S.d. § 253 Abs. 6 HGB 24 108
Gesamtbetrag 24 108

Der Ausweis der Pensionsrückstellung zum Bilanzstichtag (T€ 1.596; i. V. T€ 1.587) ergibt sich nach Verrechnung des zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Zweckvermögens (T€ 155; i. V. T€ 145) mit den Pensionsverpflichtungen (T€ 1.751; i. V. T€ 1.732). Die Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt.

Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck unter Zugrundelegung der folgenden Annahmen verwendet:

Zinssatz p.a.(gemäß Vereinfachungsregel § 253 Abs. 2 S. 2 HGB) 1,82 %
(i. V. 1,78 %)
Fluktuation Keine
(i. V. keine)
Rententrend p.a. 0,00 %
(i. V. 0,00 %)
Anwartschaftstrend p.a. 0,00 %
(i. V. 0,00 %)

Die Pensionsrückstellung wurde nach der Neuregelung des § 253 Abs. 2 und Abs. 6 HGB wie im bereits im Vorjahr mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Geschäftsjahre ermittelt. Der Diskontierungszinssatz mit dem 7-jährigen Durchschnittszins beträgt 1,74 % p.a. (i. V. 1,44 % p.a.). Der Unterschiedsbetrag zwischen der Verwendung des 10- und des 7-Jahres-Durchschnittssatzes beträgt T€ 24 (i. V. T€ 108) und ist ausschüttungsgesperrt. Erfolgsauswirkungen aus Zinssatzänderungen werden im Finanzergebnis ausgewiesen.

In den sonstigen Rückstellungen sind unter anderem Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen (T€ 1.185; i. V. T€ 1.033), Kundenboni (T€ 233; i. V. T€ 306) und Tantiemen (T€ 46; i. V. T€ 147) enthalten.

Die Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt auf:

Gesamtbetrag 31.12.2023
T€
davon Restlaufzeit bis zu einem Jahr
T€
davon Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren
T€
davon Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 28 19 9 0
(im Vorjahr) (38) (24) (14) (0)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 365 365 0 0
(im Vorjahr) (445) (445) (0) (0)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 4 4 0 0
(im Vorjahr) (1) (1) (0) (0)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verb. Unternehmen 105 105 0 0
(im Vorjahr) (355) (355) (0) (0)
5. Sonstige Verbindlichkeiten 704 704 0 0
(im Vorjahr) (584) (584) (0) (0)

Für die Verbindlichkeiten sind branchenübliche bzw. kraft Gesetzes bestehende Sicherheiten gewährt worden. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von T€ 21 gegenüber der netconsum GmbH, Troisdorf sowie in Höhe von T€ 84 gegenüber der GAMBIT Consulting AG, Risch-Rotkreuz/Schweiz.

Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte betreffen betriebsgewöhnliche Miet- und Leasinggeschäfte. Im Geschäftsjahr betrugen Aufwendungen hieraus T€ 1.642 (i. V. T€ 1.446).

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen zum 31.12.2023 T€ 4.833 (i. V. T€ 5.171) und entfallen mit T€ 2.878 (i. V. T€ 3.564) auf Mieten des Bürogebäudes am Sitz der Gesellschaft in Troisdorf. Zusätzlich sind Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Firmenfahrzeuge (T€ 1.408; i. V. T€ 1.431) und andere Vermögensgegenstände (T€ 546; i. V. T€ 176) in den sonstigen finanziellen Verpflichtungen enthalten.

Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 26.513 (i. V. T€ 26.077) entfallen mit T€ 17.264 (i. V. T€ 18.155) auf das Inlandsgeschäft und mit T€ 9.249 (i.V. T€ 7.922) auf das Auslandsgeschäft.

Im Personalaufwand war im Vorjahr ein Aufwand aus der Bewertungsänderung der Pensionsrückstellungen in Höhe von T€ 26 enthalten. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 171 (i. V. 147).

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind alle nicht gesondert ausgewiesenen Aufwendungen enthalten, insbesondere Aufwendungen für KFZ-Kosten, Raumkosten sowie Marketing- und IT-Aufwendungen.

V. Sonstige Angaben

Zum 31. Dezember 2023 bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 444 (i. V. T€ 705). Die Forderungen betreffen im Wesentlichen auf unbestimmte Zeit gewährte Darlehen. Hiervon entfallen auf Darlehen an Mitglieder der Geschäftsführung T€ 5 (i. V. T€ 160). Die Darlehen wurden zu einem Zinssatz von 5,62 % (i. V. 1,62 %) verzinst und sind nicht besichert. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Darlehen an Mitglieder der Geschäftsführung in Höhe von T€ 1.340 (i. V. T€ 1.269) ausgewiesen.

Geschäftsführer in hauptberuflicher Beschäftigung waren in 2023:

Dipl.-Kfm. Thomas Pasquale, Bonn

RA Michael Ratte, Siegburg

Beirat im Geschäftsjahr war:

Dr. Marie-Louise Stolzenwald, Köln.

 

Troisdorf, den 6. Dezember 2023

Die Geschäftsführung

Thomas Pasquale

Michael Ratte

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 31.12.2022 Zugänge Abgänge Umbuchungen Stand 31.12.2023
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 935.744,30 0,00 0,00 0,00 935.744,30
2. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 237.928,87 95.745,00 0,00 0,00 333.673,87
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.173.673,17 95.745,00 0,00 0,00 1.269.418,17
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 26.610,37 -2.657,90 0,00 0,00 23.952,47
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.865.203,71 217.276,87 240.454,70 0,00 1.842.025,88
II. Sachanlagen 1.891.814,08 214.618,97 240.454,70 0,00 1.865.978,35
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 142.180,50 0,00 0,00 0,00 142.180,50
2. Übrige Finanzanlagen 100.451,28 0,00 100.451,28 1.548.778,36 1.548.778,36
III. Finanzanlagen 242.631,78 0,00 100.451,28 1.548.778,36 1.690.958,86
Summe Anlagevermögen 3.308.119,03 310.363,97 340.905,98 1.548.778,36 4.826.355,38
Abschreibungen
Stand 31.12.2022 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 935.744,30 0,00 0,00 935.744,30
2. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 204.416,70 9.368,67 0,00 213.785,37
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.140.161,00 9.368,67 0,00 1.149.529,67
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 10.148,25 2.330,43 0,00 12.478,68
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.155.784,80 278.274,91 113.477,01 1.320.582,70
II. Sachanlagen 1.165.933,05 280.605,34 113.477,01 1.333.061,38
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Übrige Finanzanlagen 35.604,78 11.022,13 46.626,91 0,00
III. Finanzanlagen 35.604,78 11.022,13 46.626,91 0,00
Summe Anlagevermögen 2.341.698,83 300.996,14 160.103,92 2.482.591,05
Nettowerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 0,00
2. Übrige immaterielle Vermögensgegenstände 119.888,50 33.512,17
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 119.888,50 33.512,17
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 11.473,79 16.462,12
2. Betriebs- und Geschäftsausstattung 521.443,18 709.418,91
II. Sachanlagen 532.916,97 725.881,03
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 142.180,50 142.180,50
2. Übrige Finanzanlagen 1.548.778,36 64.846,50
III. Finanzanlagen 1.690.958,86 207.027,00
Summe Anlagevermögen 2.343.764,33 966.420,20

Sonstiger Berichtsteil

Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abcshlussprüfers

An die GAMBIT Consulting GmbH, Troisdorf

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der GAMBIT Consulting GmbH, Troisdorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GAMBIT Consulting GmbH, Troisdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 6. Dezember 2024

Grant Thornton AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hermann-Josef Schulze Osthoff, Wirtschaftsprüfer

Ralf Clemens, Wirtschaftsprüfer

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