Immo Residenz GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Pascal Wizenti seit 19.8.2010 | Prokura |
Peter Walpurgis seit 27.12.2007 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Cayago AGStuttgartJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Der Jahresabschluss und Lagebericht der CAYAGO AG, Stuttgart, in der zur Offenlegung bestimmten Form entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht habe ich den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Cayago AG, Stuttgart. Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Cayago AG - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Cayago AG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen den Bericht des Aufsichtsrats gemäß § 171 AktG. Der Bericht des Aufsichtsrats wird mir nach dem Datum dieses Bestätigungsvermerks voraussichtlich zur Verfügung gestellt. Meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend gebe ich weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerungen hierzu ab. Im Zusammenhang mit meiner Prüfung habe ich die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle."
Leutenbach, den 15. März 2024 Felchle, Wirtschaftsprüfer Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; ich weise insbesondere auf § 328 HGB hin. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023A. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Die Gesellschaft ist mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. § 267 HGB. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses werden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und AktG beachtet. Bei der Bewertung der einzelnen Posten werden folgende Grundsätze angewandt: Die Gegenstände des Anlagevermögens werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen angesetzt. Bei den Gegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden die Abschreibungen nach der linearen Abschreibungsmethode ermittelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter i.S.d. Einkommensteuergesetzes werden im Jahr der Anschaffung jeweils voll abgeschrieben. Vorräte werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Für Ungängigkeit und Überbestände werden angemessene Abschläge vorgenommen. Unfertige und fertige Erzeugnisse werden mit den Materialeinzel- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessenen Gemeinkosten aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Forderungen in Fremdwährung werden mit dem Kurs bei Begründung der Forderung oder mit dem niedrigeren Kurs zum Stichtag bewertet. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos der nicht einzelwertberichtigten Forderungen wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% gebildet. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Soweit Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr zu passivieren sind, werden diese mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. B. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS I. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist nachfolgend dargestellt. Die Abschreibungen werden planmäßig nach Maßgabe der wirtschaftlichen Nutzungsdauer ermittelt. Vorräte Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen in Höhe von TEUR 125, denen aktivierte Vorräte gegenüberstehen, werden offen von diesen Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Darlehen an die Schwestergesellschaften Cayago GmbH, Kitzbühel, Österreich (TEUR 150) und CAYAGO AMERICAS Inc., Fort Lauderdale, USA (TEUR 79) in Höhe von insgesamt TEUR 229 sind auf unbestimmte Zeit vereinbart. Sämtliche andere Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von maximal einem Jahr. Forderungen gegen die alleinige Gesellschafterin bestehen in Höhe von TEUR 340. Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital setzt sich aus einer Million nennwertloser Stückaktien zusammen. Die Aktien lauten auf den Inhaber. Sämtliche Anteile wurden zum Bilanzstichtag von der CAYAGO Holding GmbH, Bad Salzuflen, gehalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Garantieverpflichtungen, für Urlaubsansprüche der Mitarbeiter, für Provisionen und Prämien der Mitarbeiter, für Prüfungs-, Rechts- und Beratungskosten sowie für Beiträge und sonstige Abgaben. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber der alleinigen Gesellschafterin bestehen in Höhe von TEUR 643. Zur Absicherung von Darlehen in Höhe von TEUR 3.700 und einer zur Verfügung gestellten Kreditlinie von der Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG wurden die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen abgetreten und das Warenlager in Bad Salzuflen sicherungsübereignet. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
II. Sonstige Angaben Angaben zum Vorstand und zum Aufsichtsrat Dem Vorstand gehörte im Geschäftsjahr Herr Hans-Peter Walpurgis, Kaufmann, Ellmau, Österreich, an. Der Vorstand erhielt im Berichtsjahr keine Bezüge von der Gesellschaft. Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr die Herren Dr. Michael Marek, Dipl. Kaufmann, Volkmarsen (Vorsitzender), Senior Executive Director der Erste Abwicklungsanstalt in Düsseldorf, Herbert Vogel, Dipl. Informatiker, Bad Salzuflen (stellvertretender Vorsitzender), Berater in eigener Einzelunternehmung und Michael Winkelmann, Dipl. Ingenieur, Wirtschaftsingenieur, Leopoldshöhe, Unternehmensberater in eigener Einzelunternehmung, an. Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrates im Geschäftsjahr 2023 beliefen sich auf EUR 6.000 netto. Personalstand Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer ohne Auszubildende im Berichtsjahr betrug 42 kaufmännisch tätige und 33 gewerblich tätige Mitarbeiter. Haftungsverhältnisse Zwischen der Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG und den Gesellschaften CAYAGO Holding GmbH, Bad Salzuflen, Cayago AG, Stuttgart und CAYAGO TEC GmbH, Bad Salzuflen, besteht ein Haftungsvertrag. Hiernach haben sich die vorgenannten Gesellschaften gegenüber der Bank verpflichtet, für die Forderungen der Bank gegenüber einer jeden der Gesellschaften einzustehen, falls eine fällige Forderung der Bank trotz schriftlicher Anforderung durch die Bank nach zwei Wochen nicht ausgeglichen worden ist. Die Verbindlichkeiten der vorgenannten Gesellschaften bei der Volksbank Bielefeld-Gütersloh eG betragen zum 31. Dezember 2023:
Das Risiko für die Inanspruchnahme der Gesellschaft aus dem Haftungsverhältnis wird als gering eingeschätzt, da keine Anhaltspunkte vorliegen, dass eine der in den Haftungsvertrag einbezogenen Gesellschaften ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen kann. Finanzielle Verpflichtungen Wesentliche finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Mietverträgen mit der Cayago GmbH, Kitzbühel, Österreich, bezüglich Büro-, Produktions- und Lagerflächen in Bad Salzuflen sowie aus einem jährlich kündbaren Mietvertrag mit der Telekom Deutschland GmbH, Bonn, bezüglich der Bereitstellung von Software. Daneben resultieren Verpflichtungen aus Leasingverträgen für Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie aus einem Lizenzvertrag. Die Summe der zum Bilanzstichtag bestehenden finanziellen Verpflichtungen beläuft sich auf TEUR 859 im Jahr 2024, TEUR 969 im Jahr 2025, TEUR 1.082 im Jahr 2026 und TEUR 1.178 in den Jahren 2027 und folgende. Konzernabschluss Mutterunternehmen im Sinne des § 285 Nr. 14a HGB ist die CAYAGO Holding GmbH, Bad Salzuflen. Diese erstellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen. Der Konzernabschluss wird entsprechend den gesetzlichen Vorschriften elektronisch beim Betreiber des Bundesanzeigers zur Bekanntmachung eingereicht. Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt vor, das Ergebnis des Berichtsjahres auf neue Rechnung vorzutragen.
Stuttgart, den 15. März 2024 Der Vorstand Hans-Peter Walpurgis LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die CAYAGO AG baut mit dem SEABOB einen der schnellsten Wasserschlitten der Welt. Der SEABOB ist ein High-Performance-Toy - Made in Germany. Die Käufer sind in erster Linie Boots- und Yachtbesitzer. Eine Klientel, die als wirtschaftlich überdurchschnittlich stark gilt. 2. Forschung und Entwicklung Die CAYAGO AG unterhält keine eigenständigen Entwicklungstätigkeiten. Die Entwicklung neuer Antriebstechnologien und Wasserfahrzeuge erfolgt im Konzernverbund. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Marktsegment für "Luxury Sea Toys" konnte man in den letzten Jahren eine steigende Anzahl neuer Produkte und eine Ausweitung des Angebots verzeichnen. Dieser Entwicklung begegnet die CAYAGO AG durch ihre innovativen und hochwertigen Produkte. 2. Geschäftsverlauf Die CAYAGO AG kann in einem herausfordernden Marktumfeld auf ein ordentliches Geschäftsjahr zurückblicken. Die zu Jahresbeginn prognostizierten Umsatzzahlen konnten nicht erreicht werden. Diese Entwicklung ist darauf zurückzuführen, dass am Weltmarkt aufgrund der geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine größere Kaufzurückhaltung zu verzeichnen ist. Die Boots- und Yachtingbranche ist von dieser Entwicklung im größeren Maße betroffen. Der SEABOB hat in den vergangenen Jahren einen enormen Zuspruch bei seinen Anwendern gefunden. Das Kundenfeedback zeigt, dass der SEABOB mit seinen Fahreigenschaften in allen Belangen überzeugen kann und zwischenzeitlich einer der erfolgreichsten und beleibtesten Wasser- und Tauchschlitten der Welt geworden ist. Die Umsatzerlöse sind um rund 25 Prozent im Vorjahresvergleich zurückgegangen. Insgesamt wurden im Jahr 2023 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 27,0 Mio. erwirtschaftet (Vorjahr EUR 35,9 Mio.). Die Bestände der fertigen und unfertigen Erzeugnisse haben sich im Berichtsjahr um EUR 0,4 Mio. erhöht (Vorjahr Erhöhung um EUR 1,2 Mio.). Der Materialaufwand ist sowohl quantitativ als auch effektiv zurückgegangen. Die Materialverfügbarkeit, Lieferzeiten und Materialpreise haben sich im Berichtsjahr verbessert. Das Rohergebnis hat sich um rund 23 Prozent von EUR 18,2 Mio. auf EUR 14,0 Mio. reduziert. Die Bruttogewinnmarge hat sich von 51 Prozent im Vorjahr auf rund 52 Prozent verbessert. Die Personalaufwendungen sind um rund 4 Prozent auf EUR 4,0 Mio. zurückgegangen (Vorjahr EUR 4,2 Mio.). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen belaufen sich auf EUR 7,6 Mio. und liegen somit um rund 27 Prozent über dem Vorjahreswert von EUR 6,0 Mio. Die Erhöhung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist insbesondere auf den Anstieg der Lizenzaufwendungen und Service- und Dienstleistungsvergütungen für verbundene Unternehmen zurückzuführen. Die Abschreibungen betragen im Jahr 2023 EUR 0,8 Mio. (Vorjahr EUR 0,7 Mio.). Das Finanzergebnis im Geschäftsjahr 2023 beläuft sich auf EUR 0,7 Mio. (Vorjahr EUR 0,2 Mio.). Das Finanzergebnis konnte insbesondere durch höhere Zinsen für Ausleihungen an verbundene Unternehmen verbessert werden. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) hat sich, insbesondere aufgrund der niedrigeren Umsatzerlöse, im Vorjahresvergleich von 7,5 Mio. auf EUR 2,2 Mio. reduziert. 3. Lage a) Ertragslage Die Lage des Unternehmens ist weiterhin sehr gut. Die wesentliche Einnahmequelle ist der Verkauf von SEABOB-Jets und Zubehörkomponenten. Die Umsatzerlöse sind im Zuge der gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen um rund 25 Prozent zurückgegangen. Der Materialaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert. Der Personalaufwand hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht reduziert. Die Beschäftigungslage ist als gut zu bezeichnen. b) Finanzlage Die Finanzlage ist als sehr stabil zu bezeichnen. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter Einbeziehung gewährter Skonti zu begleichen. Forderungen sind i.d.R. vor der Auslieferung per Vorkasse zu begleichen. Die Bilanzsumme zum Ende des Geschäftsjahres 2023 hat sich um rund 20 Prozent auf EUR 23,7 Mio. (Vorjahr EUR 33,8 Mio.) reduziert. Die Reduzierung der Bilanzsumme ist im Wesentlichen auf die Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 12 Mio. auf der Passivseite und den Rückgang der Forderungen gegen verbundene Unternehmen auf der Aktivseite zurückzuführen. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen zum Ende des Geschäftsjahres 2023 EUR 3,1 Mio. (Vorjahr EUR 13,6 Mio.). Der Anteil der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen an der Bilanzsumme beträgt 13 Prozent (Vorjahr 40 Prozent). Die Eigenkapitalquote hat sich von 72 Prozent auf 58 Prozent im Vorjahresvergleich reduziert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 6,1 Prozent der Bilanzsumme (Vorjahr 2,7 Prozent). Sämtliche Verbindlichkeiten können innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden. c) Vermögenslage Die Vermögenslage der CAYAGO AG ist weiterhin sehr stabil. Die Gesellschaft finanziert sich aus dem eigenen Cash-Flow. Langfristiges Fremdkapital wurde für die Erweiterung und Herrichtung der neuen Produktionsstätte in Bad Salzuflen und für Betriebsmittel aufgenommen. III. Prognosebericht Der SEABOB ist einer der beliebtesten Wasser- und Tauchschlitten der Welt. Insbesondere in den Regionen Asien, Afrika, Pazifik und Nord-, Mittel- und Südamerika bestehen noch große Absatzpotentiale. Die Gesellschaft wird den weiteren Ausbau der Vertriebsstrukturen und die Gewinnung weiterer Handelspartner forcieren. Mit einem hoch innovativen und umweltfreundlichen Produkt, in Verbindung mit einem gezielten Marketing- und Markenauftritt, beurteilt die CAYAGO AG die zukünftige Unternehmensentwicklung sehr positiv. In ihrer Planung geht die Gesellschaft von Umsatzerlösen in Höhe von rund EUR 22 Mio. im Jahr 2024 aus. Insgesamt erwartet die CAYAGO AG im Geschäftsjahr 2024 einen positiven Gewinn vor Steuern. Wir weisen hinsichtlich der zukunftsbezogenen Aussagen darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können, wenn sich die den Aussagen zu Grunde liegenden Annahmen nicht bestätigen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht a) Branchenspezifische Risiken Sollte eine neue Pandemie, eine wieder steigende Inflation oder Rezession bzw. die aktuelle geopolitische Situation eine weltweite Wirtschaftskrise auslösen, so dass sich die wirtschaftliche Situation am Weltmarkt negativ entwickelt, kann dies die Nachfrage nach den Produkten der CAYAGO AG negativ beeinflussen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt aber, dass die Gesellschaft zur Bewältigung solcher Krisen sehr gut aufgestellt ist. b) Ertragsorientierte Risiken Die Wasserscooter der CAYAGO AG sind derzeit einzigartig am Weltmarkt. Andere Scooter erreichen bei weitem nicht die Leistungsfähigkeit und Qualität des SEABOB. Durch den stetigen Ausbau des Innovationsvorsprungs schafft die Gesellschaft Markteintrittsbarrieren für potenzielle Konkurrenzprodukte. Von zukünftigen Ertragsrisiken ist daher nicht auszugehen. c) Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der sehr stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation der CAYAGO AG sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr gut, Engpässe sind nicht zu erwarten. Potenzielle Währungsrisiken aus dem operativen Geschäft, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nachhaltig beeinflussen könnten, bestehen nahezu nicht. Der wesentliche Anteil der Geschäfte wird in Euro abgewickelt. Für den US-Markt und in der Region Asien/Pazifik bietet die CAYAGO AG ihre Produkte auch in US-Dollar an. Währungsrisiken werden durch regelmäßige Preisanpassungen und Währungsabsicherungen minimiert. 2. Chancenbericht Die SEABOB F-Serie versetzt die CAYAGO AG in eine überdurchschnittlich aussichtsreiche Lage. Neben sehr gutem Handling und der größeren Leistungseffizienz weisen diese SEABOB-Jets ein deutlich geringeres Gewicht als die Vorgängermodelle auf. Durch das stark reduzierte Gewicht sind die SEABOB-Jets für eine Vielzahl neuer Käuferschichten nutzbar. Neben dem bisherigen Kundenklientel der Eigentümer von Groß- und Megayachten spricht die CAYAGO AG mit der SEABOB F-Serie insbesondere die Besitzer kleiner Boote und Yachten sowie weitere potenzielle Käufer, u. a. in den Bereichen Clubschiffe, Ferienressorts, Taucher und Verleihstationen, an. Dem Wettbewerb wird die CAYAGO AG im Konzernverbund weiterhin durch den Ausbau ihres Innovationsvorsprungs, ihrer Erfahrung und einem hohen Maß an Qualität begegnen. 3. Gesamtaussage Die Gesellschaft sieht sich mit den bestehenden Produkten und der steigenden Nachfrage nach individuellen Freizeit- und Luxusprodukten für den anstehenden Wachstumsprozess gut gerüstet. Neue Absatzpotentiale werden erschlossen. Für die Bewältigung der künftigen Risiken ist man gut aufgestellt. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzierungsinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzierungsinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Kundenanzahlungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind aufgrund der Vorkassenregelung die absolute Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Ziele unter Ausnutzung von Skonto gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft aus dem Cash-Flow. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält derzeit keine Zweigniederlassungen, verfügt am Standort in Bad Salzuflen über ausreichende räumliche Expansionsmöglichkeiten. Die Produktions- und Verwaltungsflächen befinden sich im Eigentum der Unternehmensgruppe und sind innerhalb der Unternehmensgruppe angemietet.
Stuttgart, im März 2024 CAYAGO AG Hans-Peter Walpurgis, Vorstand BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
PASSIVA
ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
Bericht des Aufsichtsrats über das Geschäftsjahr 2023Der folgende Bericht informiert gemäß § 171 AktG über die Tätigkeit des Aufsichtsrats im Geschäftsjahr 2023. Das Geschäftsjahr 2023 war ein herausforderndes Jahr für die CAYAGO AG. Die Umsatzerlöse lagen aufgrund des schwierigen Geschäftsumfeldes um gut 25% unter den Vorjahreszahlen. Insgesamt konnten deshalb nur Umsatzerlöse in Höhe von 27,0 Mio. EUR und damit 8,9 Mio. EUR weniger als im Vorjahr erwirtschaftet werden. Das Rohergebnis (14,0 Mio. EUR) und das Jahresergebnis (1,5 Mio. EUR) liegen deutlich unter Vorjahresniveau. Die Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens sind weiterhin gut und geordnet. Die Liquiditätslage ist gut. Die CAYAGO AG finanziert sich im kurzfristigen Bereich weiterhin aus dem eigenen Cash-Flow. Der Bestand der Vorräte wurde durch die planmäßige Erhöhung der Anzahl der fertigen Fahrzeuge aufgebaut. Durch eine Gewinnausschüttung von 12 Mio. EUR wurden im Wesentlichen Forderungen der Muttergesellschaft und der Schwestergesellschaften reduziert. Die Bilanzsumme reduzierte sich folglich von 33,8 Mio. EUR auf jetzt 23,7 Mio. EUR. Trotz der Gewinnausschüttung beträgt die Eigenkapitalquote der CAYAGO AG zum Bilanzstichtag 2023 noch 58%. Die Planung für das Geschäftsjahr 2024 sieht, ausgehend von weitgehend stabilen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, einen wieder einsetzenden Wachstumsprozess vor. Die CAYAGO AG geht davon aus, auch im Geschäftsjahr 2024 ein positives Jahresergebnis vor Ertragsteuern erzielen zu können. Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr 2023 Dr. Michael Marek (Vorsitzender), Herbert Vogel (stellvertretender Vorsitzender) und Michael Winkelmann an. Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2023 die ihm obliegenden Kontroll- und Beratungsaufgaben wahrgenommen. Die Geschäftsführung wurde während des Geschäftsjahres überwacht. Der Aufsichtsrat erhielt Erfolgsrechnungen zur Prüfung und konnte sich so ein Bild des Geschäftsverlaufs machen. Im Geschäftsjahr 2023 fanden vier Aufsichtsratssitzungen statt. Alle Aufsichtsratsmitglieder nahmen an diesen Sitzungen teil. Es bestehen keine Interessenkonflikte der Aufsichtsratsmitglieder. Am 06.01.2023 fand eine Videokonferenz zur Diskussion der Planzahlen 2023 statt. Nach ausführlichen Erläuterungen und Diskussionen billigte der Aufsichtsrat die Jahresplanung 2023. Am 28.06.2023 berichtete der Vorstand im Rahmen eines Präsenztermins über den Gang der Geschäfte seit der letzten Aufsichtsratssitzung und ging auf die Planung des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2023 ein. Da der Jahresabschluss und der Lagebericht 2022 noch nicht in gedruckter Form vorlagen, vereinbarte der Aufsichtsrat, über die ihm im Nachgang zur Aufsichtsratssitzung zu übermittelnden Jahresabschluss und Lagebericht 2022 in einer Videokonferenz zu diskutieren. Nach der Vorstellung der vorläufigen Jahresabschlusszahlen 2022 bedankte sich der Aufsichtsrat bei dem Vorstand und den Beschäftigten der CAYAGO AG für ihr Engagement und das Geleistete in dem sehr erfolgreichen Geschäftsjahr 2022. Am 31.07.2023 fand eine Videokonferenz statt. Darin legte der Vorstand dem Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Lagebericht 2022 nach dessen Aufstellung und vorheriger postalischer Versendung vor. Der Aufsichtsrat prüfte die ihm zur Verfügung gestellten Jahresabschlussunterlagen eingehend. Offene Fragen wurden abschließend beantwortet. Der Aufsichtsrat schloss sich bei der Beurteilung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2022 den grundsätzlichen Feststellungen und dem Ergebnis der Jahresabschlussprüfung durch den Abschlussprüfer, Dipl.-Kfm. Ulrich Felchle (Leutenbach), an und teilte die im Lagebericht zum Ausdruck kommende Lagebeurteilung. Einwendungen aus der Prüfung des Jahresabschlusses bestanden nicht, so dass der Aufsichtsrat den Jahresabschluss 2022 in der Aufsichtsratssitzung billigte. Der Aufsichtsrat schlug der Hauptversammlung vor, den Jahresabschluss 2022 festzustellen, den Vorstand und den Aufsichtsrat in der Hauptversammlung zu entlasten und das Jahresergebnis 2022 auf neue Rechnung vorzutragen. Am 12.12.2023 berichtete der Vorstand im Rahmen eines Präsenztermins über den Gang der Geschäfte seit der letzten Aufsichtsratssitzung, erläuterte das erwartete Ergebnis für das Geschäftsjahr 2023 und ging auf die Planungen des Geschäftsjahres 2024 ein. Nach ausführlichen Erläuterungen und Diskussionen billigte der Aufsichtsrat die Jahresplanung 2024. In dieser Sitzung beschloss der Aufsichtsrat, den Vorstandsvorsitzenden Hans-Peter Walpurgis für ein weiteres Jahr als Vorstand der CAYAGO AG zu bestellen. Am 01.07.2024 berichtete der Vorstand im Rahmen eines Präsenztermins über den Gang der Geschäfte seit der letzten Aufsichtsratssitzung und ging auf die Planung des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres 2024 ein. Da der Jahresabschluss und der Lagebericht 2023 noch nicht in gedruckter Form vorlagen, vereinbarte der Aufsichtsrat, über die ihm im Nachgang zur Aufsichtsratssitzung zu übermittelnden Jahresabschluss und Lagebericht 2023 in einer Videokonferenz zu diskutieren. Am 13.09.2024 fand eine Videokonferenz statt. Darin legte der Vorstand dem Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Lagebericht 2023 nach dessen Aufstellung und vorheriger postalischer Versendung vor. Der Aufsichtsrat prüfte die ihm zur Verfügung gestellten Jahresabschlussunterlagen eingehend. Offene Fragen wurden abschließend beantwortet. Der Aufsichtsrat schloss sich bei der Beurteilung des Jahresabschlusses und des Lageberichts 2023 den grundsätzlichen Feststellungen und dem Ergebnis der Jahresabschlussprüfung durch den Abschlussprüfer, Dipl.-Kfm. Ulrich Felchle (Leutenbach), an und teilte die im Lagebericht zum Ausdruck kommende Lagebeurteilung. Einwendungen aus der Prüfung des Jahresabschlusses bestanden nicht, so dass der Aufsichtsrat den Jahresabschluss 2023 in der Aufsichtsratssitzung billigte. Der Aufsichtsrat schlug der Hauptversammlung vor, den Jahresabschluss 2023 festzustellen, den Vorstand und den Aufsichtsrat in der Hauptversammlung zu entlasten und das Jahresergebnis 2023 auf neue Rechnung vorzutragen. Nach der Vorstellung der Jahresabschlusszahlen bedankte sich der Aufsichtsrat bei dem Vorstand und den Beschäftigten der CA-YAGO AG für ihr Engagement und das Geleistete in dem wirtschaftlich schwierigen Geschäftsjahr 2023.
Bad Salzuflen, den 13.09.2024 Der Vorsitzende des Aufsichtsrats Dr. Michael Marek |
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