Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 206084
Eingetragen
17.1.2001
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von MehrzweckindustrieroboternIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Planung, Programmierung und Inbetriebnahme Steuerungstechnischer und elektrischer Ausrüstung von Industrieanlagen und Handel mit Waren aus dem Bereich der Automatisierungstechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Groger
seit 22.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

71638 Ludwigsburg, Alt-Württemberg-Allee 29
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Groger Automation GmbH

Kornwestheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 12.164,50 15.791,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 12.164,00 15.790,50
B. Umlaufvermögen 174.728,67 166.970,89
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 83.711,72 57.193,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 56.422,36 42.614,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 91.016,95 109.777,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.635,00 1.890,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 188.528,17 184.651,89

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 175.299,51 172.680,05
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 147.680,05 119.072,16
III. Jahresüberschuss 2.619,46 28.607,89
B. Rückstellungen 6.962,51 9.462,51
C. Verbindlichkeiten 6.266,15 2.509,33
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 6.266,15 2.509,33
Bilanzsumme, Summe Passiva 188.528,17 184.651,89

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Anpassung der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

4. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten und ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren lagen zum Bilanzstichtag nicht vor. Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung sind in der Regel durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Erhebliche Unterscheidungen im Bereich der Tätigkeitsbereiche und geographisch bestimmter Märkte lagen nicht vor, so dass keine Aufgliederung der Umsatzerlöse und Tätigkeitsbereiche vorzunehmen war.

Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2015 ist durch Steuern vom Einkommen und Ertrag in Höhe von 1.104,89 Euro belastet.

Angaben über Mitglieder des Geschäftsführungsorgans:

Name Vorname Funktion Umfang der Vertretungsbefugnis
Groger Walter Geschäftsführer Alleinvertretungsberechtigt, von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter dem Vorschlag der Geschäftsführung den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen und aus dem entstehenden Gewinnvortrag 40.000 Euro auszuschütten.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Kornwestheim, 25.07.2016

gez. Walter Groger

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 25.07.2016 festgestellt.

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