TRASCO Export GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 9757 HB
Eingetragen
8.8.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
a) die Vertretung ausländischer Firmen, b) der Handel mit Waren aller Art, c) die Beteiligung an anderen Firmen und Gesellschaftsformen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Jörg Ackermann
seit 8.8.2005
Prokura
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft Verwaltungs-GmbH

Heinsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz zum 31. Dezember 2014

31.12.2014
31.12.2013
Umlaufvermögen      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen   5.689,52 4.796,97
II. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   39.944,53 38.833,64
    45.634,05 43.630,61
  31.12.2014
31.12.2013
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
II. Gewinnvortrag 13.114,39   12.482,33
III. Jahresüberschuss 890,72   632,06
    39.005,11 38.114,39
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 299,79   308,59
2. Sonstige Rückstellungen 5.760,00   5.000,00
      6.059,79
C. Verbindlichkeiten      
Sonstige Verbindlichkeiten   569,15 207,63
- davon aus Steuern € 569,15 (Vj.: € 207,63)      
    45.634,05 43.630,61

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2014

2014
2013
1. Sonstige betriebliche Erträge 4.781,11 4.031,07
2. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.781,11 3.031,07
3. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 57,41 93,61
4. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.057,41 1.093,61
5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 166,69 461,55
6. Jahresüberschuss 890,72 632,06

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

1. Allgemeine Angaben

Die Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft Verwaltungs-GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Nach § 6 Abs. 2 des Gesellschaftsvertrages hat die Gesellschaft den Jahresabschluss nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften aufzustellen.

Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, den §§ 268 bis 274 sowie 277 bis 278 HGB, erstellt. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewendet wird.

Ferner wurde der Jahresabschluss unter Berücksichtigung der Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, den §§ 252 bis 256a HGB, erstellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

2.1. Umlaufvermögen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

2.2. Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

2.3 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Aktiva

3.1. Umlaufvermögen

Die Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Passiva

3.2. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag unverändert € 25.000,00 und ist vollständig eingezahlt.

3.3 Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

4. Sonstige Angaben

4.1. Zahl der Arbeitnehmer

Im Berichtsjahr waren keine Mitarbeiter bei der Gesellschaft angestellt.

4.2. Gesamtbezüge der Organe der Gesellschaft

Im Geschäftsjahr wurden keine Bezüge an die Organe der Gesellschaft bezahlt.

4.3. Gesellschafter

Anteil v. H.
Stadt Heinsberg 51,0 12.750,00
NUON Energie und Service GmbH, Heinsberg 49,0 12.250,00
  100,0 25.000,00

4.4. Abschlussprüferhonorar

Das für das Geschäftsjahr 2014 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers der

Gesellschaft beträgt € 2.000,00 und resultiert ausschließlich aus Abschlussprüferleistungen.

4.5. Haftungsverhältnisse

Die Berichtsgesellschaft haftet gegenüber Dritten mit ihrem Stammkapital als Komplementär der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft mbH & Co. KG, Heinsberg.

4.6. Geschäftsführung

Als Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Wolfgang Dieder, Bürgermeister der Stadt Heinsberg, und Herr Dipl.-Ing. Josef Minkenberg bestellt.

4.7. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von € 890,72 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Heinsberg, 15. Januar 2016

Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft Verwaltungs-GmbH

Wolfgang Dieder

Josef Minkenberg

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014

1. Grundlage des Unternehmens

Die Gesellschaft ist als persönlich haftende Gesellschafterin und als Geschäftsführerin der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft mbH & Co. KG tätig. Am Stammkapital in Höhe von € 25.000,00 sind die Stadt Heinsberg mit 51,0 v. H. und die NUON Energie und Service GmbH, Heinsberg, mit 49,0 v. H. beteiligt.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Gesamtwirtschaftliche Lage

Die Entwicklung der Weltwirtschaft blieb im Jahresverlauf 2014 etwas hinter den zu Beginn des Jahres getroffenen Erwartungen zurück. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland stieg 2014 mit 1,4 v. H. nur sehr gering an. Diese Abschwächung des Wirtschaftswachstums ist vor allem auf die mit der Schuldenkriese verbundene hohe Unsicherheit und die schweren Anpassungsrezessionen in Teilen des Euro-Raums zurückzuführen.

2.2 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Gesellschaft erhält von der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft mbH & Co. KG eine angemessene Haftungsvergütung in Höhe von netto € 1.000,00 (Vj.: € 1.000,00). Außerdem werden ihr alle im Zusammenhang mit der Geschäftsführung entstehenden Aufwendungen erstattet. Im Geschäftsjahr erzielte die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von € 890,72 (Vj.: € 632,06).

Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2014 betrug € 39.005,11 (Vj.: € 38.114,39) und damit 85,5 v. H. (Vj.: 87,4 v. H.) der Bilanzsumme.

Im Berichtsjahr bestanden keine Liquiditätsprobleme; sie werden auch für die absehbare Zukunft nicht erwartet.

3. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

4. Wesentliche Chancen und Risiken sowie zukünftige Entwicklung

Die Gesellschaft ist ausschließlich als persönlich haftende Gesellschafterin der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft mbH & Co. KG tätig; hieraus ergibt sich auch ihr Geschäftsrisiko. Die wirtschaftliche Entwicklung der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft mbH & Co. KG ist stabil.

Neben der Haftungsvergütung erhält die Gesellschaft Erstattungen für alle ihr im Zusammenhang mit der Geschäftsführung entstehenden Aufwendungen.

Somit ist auch für die zukünftigen Geschäftsjahre mit Jahresüberschüssen, etwa in der Größenordnung des abgelaufenen Geschäftsjahres, zu rechnen.

 

Heinsberg, 15. Januar 2016

Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft Verwaltungs-GmbH

Wolfgang Dieder

Josef Minkenberg

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft Verwaltungs-GmbH, Heinsberg.

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Industriepark Oberbruch Projektgesellschaft Verwaltungs-GmbH, Heinsberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, 15. Januar 2016

invra Treuhand AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Jürgen Gold, Wirtschaftsprüfer

Walter Bechny, Wirtschaftsprüfer

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