Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 106306
Vorher
Dentallabor Schultis GmbH
Eingetragen
13.1.1993
Branche
Herstellung von HandwerkzeugenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Forschung, Schulung und Entwicklung, Herstellung, Design von medizinischen Geräten und anderen technischen Geräten und Materialien sowie der Handel mit diesen Geräten und Materialien. Handwerkliche Leistungen für die Serienherstellung werden durch Dritte erbracht.

Historie

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Management

NameRolle
Wolfram Schultis
seit 31.10.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wolfram Schultis GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

5,00

5,00

III. Finanzanlagen

7.711,10

4.885,54

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

500,00

150,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

49.460,44

49.681,29

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

809,01

10.666,59

C. Rechnungsabgrenzungsposten

47,00

34,00

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

62.902,39

56.838,49

Summe Aktiva

121.435,94

122.261,91



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Verlustvortrag

82.403,08-

141.793,13-

III. Jahresfehlbetrag

6.063,90-

59.390,05

nicht gedeckter Fehlbetrag

62.902,39

56.838,49

buchmäßiges Eigenkapital

0,00

0,00

B. Rückstellungen

20.469,00

20.936,00

C. Verbindlichkeiten

100.966,94

101.325,91

Summe Passiva

121.435,94

122.261,91

ANHANG

A. Allgemeine Angaben


Die Wolfram Schultis GmbH ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs.1 HGB.

Die Rechnungslegungspflicht ergibt sich aus den §§ 238 ff. HGB in Verbindung mit § 26 HGB.

In der Bilanz wurde zu jedem Posten der entsprechende Betrag des vorhergehenden Geschäftsjahres gem. § 265 Abs.2 HGB angegeben.


B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden hinsichtlich der Bewertung und des Ausweises die Vorschriften des HGB und GmbHG beachtet. Bei der Aufstellung des Anhangs wird von grössenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäss § 288 HGB zum Teil Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft macht von ihrem Wahlrecht nach § 264 Abs.1 HGB Gebrauch und erstellt keinen Lagebericht.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wird in einem Anlageverzeichnis geführt. Der Bestand ist nicht überprüft worden.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige lineare Abschreibung be­wertet.

Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurde auf der Basis der steu­erlichen Abschreibungstabellen geschätzt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Eine Einzelwertberichtigung wurde vorgenommen. Pauschalwertberichtigungen sind nicht erforderlich gewesen.

Passivposten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden für erkennbare, ungewisse Verbindlichkeiten gemäß § 249 Abs. 1 HGB gebildet.


C. Sonstige Angaben


Geschäftsführer im Geschäftsjahr war Herr Wolfram Schultis, Karlsruhe. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Be­schränkungen des § 181 BGB befreit.


D. Sonstige Bemerkungen


Die Gesellschaft ist buchmäßig überschuldet. Bei der Beurteilung, ob tatsächlich eine Überschuldung vorliegt, ist zu berücksichtigen, dass in Höhe von € 36.133,32 und in Höhe von € 5.719,80 Verbindlichkeiten aus Darlehen gegenüber dem 100 % Gesellschafter Wolfram Schultis bestehen. Darüber hinaus sind die Verbindlichkeiten gegenüber der Sparkasse Karlsruhe über eine Grundschuld abgesichert, so dass den Verbindlichkeiten außerhalb des Betriebsvermögens noch Vermögenswerte gegenüberstehen.
Auf die Pflicht gem. § 19 InsO und § 49 GmbHG wurde hingewiesen.


E. Ergebnisverwendung


Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

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