Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 8516
Eingetragen
23.11.2005
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Anfertigung, Anpassung, Ver- und Bearbeitung von Brillen und Kontaktlinsen sowie deren medizinische Verordnung auf Grund eigener oder durch geeignete Stellen durchgeführte Sehtests und Stärkenbestimmung und deren Korrektion verordnen. Der Handel mit Brillen und Kontaktlinsen, optischen Geräten sowie allumfassendes Zubehör. Der Gegenstand des Unternehmens ist allumfassend für die Augenoptik und alle Tätigkeiten der Augenoptik im Allgemeinen und Bestimmten.

Historie

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Management

NameRolle
Holm Kastek
seit 23.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Holm Kastek
16321 Bernau bei Berlin, Polluxring 58
24.750 €
99.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

brille 96 GmbH

Bernau bei Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 916,01 1.259,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,06 3,06
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3,06 3,06
II. Sachanlagen 912,95 1.255,95
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1,02 1,02
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 911,93 1.254,93
C. Umlaufvermögen 102.113,26 102.932,20
I. Vorräte 39.297,20 41.764,20
1. fertige Erzeugnisse und Waren 39.297,20 41.764,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 62.416,06 60.768,00
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.267,00 524,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 61.149,06 60.244,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 34.659,99 29.881,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 400,00 400,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 747,75 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 116.277,02 116.691,21

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 15.664,48 5.540,06
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 19.459,94 13.356,78
III. Jahresüberschuss 10.124,42 -6.103,16
B. Rückstellungen 2.721,00 2.000,00
1. Steuerrückstellungen 721,00 0,00
2. sonstige Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 97.891,54 109.151,15
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 44.874,39 49.847,08
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 16.742,43 19.401,05
3. sonstige Verbindlichkeiten 36.274,72 39.903,02
davon aus Steuern 2.233,92 7.250,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 116.277,02 116.691,21

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Grrößenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 6 (2) Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Pauschalwertberichtigungen wurden nicht vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres würden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Kastek Holm Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.5.2013.

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