Stammdaten

Register
Amtsgericht Lüneburg HRB 200179
Eingetragen
1.3.2006
Branche
Reparatur und Instandhaltung von TelekommunikationsgerätenHerstellung von Geräten und Einrichtungen der TelekommunikationstechnikErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Einrichtung und Wartung von Telekommunikationsanlagen aller Art, der Service und die Beratung von Kunden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcus Wohlgemuth
seit 8.1.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steffel TK GmbH

Lachendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 6.008,00 6.879,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 6.005,00 6.876,00
B. Umlaufvermögen 372.179,65 362.349,81
I. Vorräte 29.932,39 30.708,08
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 282.808,12 214.845,39
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 59.439,14 116.796,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 748,73 179,50
Summe Aktiva 378.936,38 369.408,31

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 13.363,42 95.187,09
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 375.000,00 275.000,00
III. Verlustvortrag 204.812,91 -30.086,49
IV. Jahresfehlbetrag 181.823,67 234.899,40
B. Rückstellungen 109.457,70 64.680,00
C. Verbindlichkeiten 256.115,26 209.541,22
Summe Passiva 378.936,38 369.408,31

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der

Steffel TK GmbH, Lachendorf

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Steffel TK GmbH mit Sitz in Lachendorf (Amtsgericht Lüneburg, HRB 200179) wurde nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches für Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Er besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung sowie dem Anhang.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Mit Ausnahme der gesetzlich vorgeschriebenen Posten wurden die Posten der Aktivseite sind nicht mit denen der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um einzeln zuzuordnende Anschaffungspreisminderungen sowie abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen teilweise zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Zugänge wurden degressiv pro rata temporis abgeschrieben. Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG wurden in Höhe von EUR 0,00 vorgenommen. Nachträgliche Anschaffungskosten wurden über die Restnutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 wurden gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um einzeln zuzuordnende Anschaffungspreisminderungen angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

6. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet.

7. Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten die entsprechend der jeweiligen Laufzeit abgegrenzten Aufwendungen.

8. Gezeichnetes Kapital

Das Gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftsvertrag und dem Handelsregisterauszug.

9. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem entsprechenden Marktzins abgezinst.

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

10. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind, ebenso wie die Abschreibungen des Geschäftsjahres aus der gesonderten Darstellung der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage IV) ersichtlich.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten

Gesamtbetrag Mit einer
Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr
Mit einer
Restlaufzeit
1 bis 5 Jahre
Mit einer
Restlaufzeit
über 5 Jahre
Davon durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte
gesichert
EUR EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten 256.115,26 256.115,26 0,00 0,00 0,00

Gegenüber Gesellschaftern bestanden folgende Forderungen und Verbindlichkeiten:

a) Forderungen gegen verbundene Unternehmen EUR 61.696,43

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sowie sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung werden nicht veröffentlicht.

D. Ergänzende Angaben

Gesellschafter und Konzernabschluss

Die Gesellschaft gehört zur Steffel Gruppe. Muttergesellschaft ist die Steffel GmbH mit Sitz in Lachendorf. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Steffel GmbH einbezogen.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer: Herr Marcus Wohlgemuth, Sehnde

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Arbeitnehmer:

Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Gesellschaft 18,5 (Vorjahr 20,00) Arbeitnehmer.

Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die in der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023 oder der Bilanz zum 31. Dezember 2023 zu berücksichtigen gewesen wären.

E. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor das Ergebnis des Wirtschaftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

F. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Lage des Unternehmens am Abschlussstichtag von Bedeutung sind, werden nachfolgend aufgeführt. Diese werden nicht in der Bilanz ausgewiesen und stellen auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB dar:

Art der
Verpflichtung
Verpflichtungen davon bis 1 Jahr davon gegenüber verbundenen
Unternehmen
EUR EUR EUR
Leasingverträge 127.978,88 79.723,75 0,00
Summe Geschäftsjahr 127.978,88 79.723,75 0,00

Die Leasinggeschäfte dienen der Verbesserung der Liquiditätslage und der Eigenkapitalquote.

 

Lachendorf, den 2. September 2024

____________________

Marcus Wohlgemuth

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 2.9.2024.

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