Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 28048
Eingetragen
8.3.2004
Branche
Erbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenMit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Zurverfügungstellung von Dienstleistungen im Bereich des Sach-Schadens.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Pia Fischer
Karlstraße 41, 65185 Wiesbaden
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASURNET GmbH

Zweibrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.808,00 4.442,00
I. Sachanlagen 2.808,00 4.442,00
B. Umlaufvermögen 41.613,75 28.857,72
I. Vorräte 10.940,00 12.140,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.645,08 1.734,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.028,67 14.983,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 250,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 44.671,75 33.299,72

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 36.843,64 28.221,55
I. gezeichnetes Kapital 35.000,00 35.000,00
II. Verlustvortrag 6.778,45 14.943,66
III. Jahresüberschuss 8.622,09 8.165,21
B. Rückstellungen 2.028,26 2.840,00
C. Verbindlichkeiten 5.799,85 2.238,17
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.799,85 2.238,17
Bilanzsumme, Summe Passiva 44.671,75 33.299,72

Anhang für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2011  bis  31.12.2011



A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Asurnet GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Zwecks differenzierterer Darstellung wurden die Bilanz und die GuV entsprechend der HGB-Mindestgliederung für Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bei dem Unternehmen selbst handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.


B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen:
Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermin-dert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechenden steuerlichen Vorschriften linear und ggf. degressiv vorgenommen.

Die im Geschäftsjahr zugegangenen Geringwertigen Wirtschaftsgüter bis 410,00 EUR Anschaffungswert (soweit zutreffend) wurden voll abgeschrieben.
 
Ein Sammelposten für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungswert über 411,00 EUR bis 1.000,00 EUR war im Geschäftsjahr wie ausgewiesen nicht vorhanden.

Die lineare und degressive Abschreibung im Jahr der Anschaffung oder Herstellung wird nur zeitanteilig angesetzt (HBeglG 2004).

Außerplanmäßige Abschreibungen sind im Berichtsjahr nicht vorgenommen worden.

Umlaufvermögen:
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: 
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderliche, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Bei der Ermittlung der halbfertigen Arbeiten wurde von dem Wert der ausgeführten Arbeiten ausgegangen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten erfasst. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.



Passivposten:

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag (Erfüllungsbetrag) angesetzt..

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2012 festgestellt.

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