Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 17685
Vorher
Vibromaxx GmbH
Eingetragen
21.9.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
die Produktion, der Vertrieb und Handel von und mit Geräten, technischen Bauteilen und Produkten, vorwiegend für den landwirtschaftlichen, häuslichen und privaten Bereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Alexander Christian BrehmA2 - Battery Solution GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

VEBATO GmbH

Waischenfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016 31.12.2015
EUR EUR
A. Anlagevermögen 4.424,00 8.505,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 371,00 1.008,00
II. Sachanlagen 4.053,00 7.497,00
B. Umlaufvermögen 71.868,75 58.220,86
I. Vorräte 43.472,00 36.174,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 448,92 2.045,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.947,83 20.001,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 155,00 147,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 580,73 6.858,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 77.028,48 73.731,02

Passiva

   
  31.12.2016 31.12.2015
  EUR EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 25.580,73 31.858,16
III. nicht gedeckter Fehlbetrag -580,73 -6.858,16
B. Rückstellungen 2.665,00 4.010,00
C. Verbindlichkeiten 74.363,48 69.721,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 77.028,48 73.731,02

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft beachtet außerdem die Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstmals in der Fassung, wie sie durch das Bilanzrichtlinien/Umsetzungsgesetz (BiLRUG) geändert wurden.

Bei der Gesellschaft handelt es sich gem. § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft.

Gem. § 284 Abs. 1 HGB sind im Anhang diejenigen Angaben zu machen, die zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung vorgeschrieben oder im Anhang zu machen sind, weil sie in Ausübung eines Wahlrechtes nicht in der Bilanz oder in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden. Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind.

Sofern hierfür ein Wahlrecht besteht, werden Angaben im Anhang und nicht in der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung gemacht.

Von der den größenabhängigen Erleichterungen nach § 274a HGB, § 276 HGB und § 288 Abs. 1 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Angewandte Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Da für eine klare und übersichtliche Darstellung aller geforderten Informationen der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend ist, werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 150 Euro wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Geschäftsjahr 2016 voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurde diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ausgewiesen

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bilanzierungs- oder Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen.

Bewertungsvereinfachungen nach § 240 Abs. 4 HGB oder § 256 S. 1 HGB wurden nicht angewandt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechenden gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:

Verbindlichkeiten

Gesamtbetrag Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0,00
Erhaltene Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus 52,83 52,83 0,00 0,00
Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten ggüb. verbund. Untern. 74.208,19 0,00 58.803,43 15.404,76
Sonstige Verbindlichkeiten 102,46 102,46 0,00 0,00
Gesamtsumme: 74.363,48 155,29 58.803,43 15.404,76

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Grundschuld, Eigentumsvorbehalte, Sicherungsübereignung.

Weitere Pflichtangaben nach § 285 HGB

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:

Mit einer Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Herr Anton Bauernschmitt

Angaben betreffend die Gesellschafter gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Zwischen der Gesellschaft und dem Gesellschafter bestehen zum Bilanzstichtag Darlehens- und Verrechnungskonten zu Lasten der Gesellschaft in Höhe von € 74.208,19.

Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 und 11a HGB

Angaben nach § 285 Nr. 11 und Nr. 11a sind nicht zu machen.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Der Jahresabschluss wurde ohne Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Verlustvortrag beträgt € 31.858,16.

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 6.277,43 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Es wird ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von € 580,73 ausgewiesen.

Demgegenüber besteht ein Gesellschafterdarlehen i.H. von € 15.404,76. Für dieses Darlehen wurde ein Rangrücktritt erklärt.

 

Waischenfeld-Saugendorf, den 10.10.2017

gez. Anton Bauernschmitt, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 10.10.2017 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

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