Stammdaten

Register
Amtsgericht Bochum HRB 2278
Eingetragen
9.11.1982
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Betrieb einer Druckerei, insbesondere für Etiketten und Lochkarten. Die Gesellschaft ist berechtigt, andere Erzeugnisse gleicher oder ähnlicher Art herzustellen, zu erwerben und zu vertreiben. Die Beteiligung an anderen Unternehmen ist zulässig.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Denis Hermanski
seit 9.9.2024
Geschäftsführer
Christoph Oster
seit 3.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bochum
52.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Oster-Druck GmbH

Bochum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 299.647,00 275.210,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 299.646,00 275.209,00
B. Umlaufvermögen 840.209,44 834.011,88
I. Vorräte 231.594,00 455.867,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 240.055,48 196.640,79
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 19.577,57 5.159,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 368.559,96 181.503,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.111,97 3.575,74
Aktiva 1.145.968,41 1.112.797,62

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 204.188,53 245.566,52
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnvortrag 193.566,52 185.304,94
III. Jahresfehlbetrag 41.377,99 -8.261,58
B. Rückstellungen 604.951,18 634.896,26
C. Verbindlichkeiten 336.828,70 232.334,84
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 336.828,70 232.334,84
Summe Passiva 1.145.968,41 1.112.797,62

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

1.  Anlagevermögen

a)  Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um die kumulierten Abschreibungen, bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Im Geschäftsjahr neu angeschaffte Wirtschaftsgüter wurden ausschließlich linear abgeschrieben.

Im Geschäftsjahr neu angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter werden nach § 6 Abs. 2 EStG abgeschrieben.

b)  Finanzanlagen

Die Rückdeckungsansprüche aus den Rückdeckungsversicherungen zu den bestehenden Pensionsverbindlichkeiten wurden entsprechend der Berechnung durch die Versicherungsgesellschaft ausgewiesen. Gem. § 246 Abs. 2 HGB erfolgt die Verrechnung mit den zugehörigen Altersversorgungsverpflichtungen.

2.  Umlaufvermögen

a)  Vorräte

Fertige Erzeugnisse wurden ausgehend von den Material- und Fertigungskosten zuzüglich der Gemeinkosten bewertet. Waren und Rohstoffe wurden zum Abschlußstichtag mit den Anschaffungskosten angesetzt. Abschreibungen auf Vorräte wurden nicht vorgenommen.

b)  Forderungen u. sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert angesetzt. Eine entsprechende Pauschalwertberichtigung ist ggf. offen ausgewiesen.

Die sonstigen Forderungen und Ausleihungen sind zum Nennwert angesetzt. Forderungen gegenüber Gesellschaftern sind -soweit vorhanden- in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

c)  Liquide Mittel

Kassen- und Bankbestände sind zum Nennwert angesetzt, die entsprechenden Bestände sind durch Kontoauszüge bzw. Kassenbuch belegt.

d)  Wert für Klischees

Der Bestand an Klischees wurde zum Bilanzstichtag 31.12.2023 durch Bestandsaufnahme ermittelt.

3. Rechnungsabgrenzungsposten

Die Verteilung erfolgt auf die gesamte Laufzeit.

4.  Eigenkapital

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 52.000,00. Die Stammeinlagen sind voll erbracht.

5.  Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekanntgewordenen Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.

a)  Pensionsrückstellungen

Rückstellungen für Pensionen sind in der ausgewiesenen Höhe durch versicherungsmathematische Gutachten nach der Projected-Unit-Credit-Methode (PUC) nachgewiesen.

Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde unter Anwendung der Neufassung des § 253 HGB der Rechnungszinsfuß von 1,82% berücksichtigt. Der Erfüllungsbetrag hierfür beträgt zum 31.12. € 1.372.251,-. Unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,74% betrüge der Erfüllungsbetrag € 1.385.866,-. Der Unterschiedsbetrag (§253 Abs. 6 HGB) beläuft sich auf € 13.615,-.

Bei der Berechnung wurden die Richttafeln 2018G von Prof. Klaus Heubeck verwendet.

Der Bilanzansatz des Erfüllungsbetrages der Pensionsrückstellung beträgt insgesamt € 1.370.870,-, der damit verrechnete Zeitwert des Deckungskapitals beläuft sich auf € 815.821,66.

Nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB erfolgt eine ratierliche Zuführung der aufgrund der Änderung der Bewertung der Pensionsrückstellungen erforderlichen Erhöhung. Die Zuführung im laufenden Geschäftsjahr erfolgt mit 1/15 des Gesamtbetrages. Der nicht in der Bilanz enthaltene Zuführungsbetrag beträgt € 1.381,-.

b)  sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzerstellung bekanntgewordenen Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen.

6.  Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen können branchenübliche Pfandrechte bestehen.

C. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der erwirtschaftete Jahresüberschuß wird dem Gewinnvortrag zugerechnet und auf Folgejahre vorgetragen. Eine evtl. Gewinnausschüttung bleibt der Gesellschafterversammlung vorbehalten.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres Herr Christoph Oster. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Bochum, den 16.12.2024

sonstige Berichtsbestandteile


gez.: Christoph Oster, Geschäftsführer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt.

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