SCHOLZ & FRIENDS Berlin GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Werbeagenturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Felix Nathanael Rompis seit 3.4.2025 | Geschäftsführer |
Anne Maldener seit 3.4.2025 | Geschäftsführer |
Jonathan Neil Eggar seit 5.11.2019 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
AKQA, Inc. | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AKQA GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Lagebericht für das Geschäftsjahr 20201. Das wirtschaftliche Umfeld Nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie Anfang 2020 war die globale Wirtschaftsleistung im Gesamtjahr 2020 um 3,4 Prozent geschrumpft. Massive Finanzhilfen von Regierungen, niedrige Zinsen und die rasche Einführung von Impfstoffen haben zu einem unerwartet starken Aufschwung in 2021 geführt. Die gestiegene Nachfrage nach Rohstoffen und Komponenten trieb die Preise für den Warentransport in die Höhe. Das weltweite Bruttoinlandsprodukt übertraf im zweiten Quartal 2021 das vom vierten Quartal 2019, also die Phase vor dem Ausbruch der Pandemie laut dem Daten- und Informationsdienstleister IHS. Das heißt, dass die Weltwirtschaft wieder nach der Erholung wächst. Dieses Wachstum ist hauptsächlich den USA, China und der EU zu verdanken. Die EU-Länder konnten sich nach Prognosen auch schneller erholen und ein Wirtschaftswachstum von 5 Prozent erzielen. Insgesamt rechnet die OECD mit einem Wachstum der Weltwirtschaft von 5,6 Prozent im Jahr 2021. Viele Mitgliedstaaten des Euro-Raums waren zu Beginn des Jahres 2021 von einer erneuten Verschärfung des Infektionsgeschehens betroffen. Aufgrund einer Entspannung der pandemischen Lage und einer Rücknahme der Beschränkungen erfolgte im 2. Quartal 2021 ein Aufschwung. Lieferprobleme, steigende Preise und das Aufkommen der neuen Coronavirus-Mutante Omikron setzten der Wirtschaft Ende des Jahres 2021 wieder zu. Im Gesamtjahr 2021 wuchs die Wirtschaft der Eurozone laut dem Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) sowie dem Internationale Währungsfonds (IWF) um 5,2 Prozent. Die deutsche Wirtschaft konnte sich trotz der andauernden Pandemie und der zunehmenden Liefer- und Materialengpässe nach Einbruch im Vorjahr (-4,9 Prozent) erholen. Jedoch hatte die Wirtschaftsleistung das Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2021 um 2,7 Prozent höher als im Vorjahr. Die Wirtschaftsleistung hat sich in fast allen Wirtschaftsbereichen erhöht. Die Wirtschaftsleistung wurde gemäß dem Statistischen Bundesamt im Jahresdurchschnitt 2021 von 44,9 Millionen Erwerbstätigen (Vorjahr: 44,8 Mio.) erbracht und blieb trotz des schwierigen Umfelds robust. Im Jahr 2021 betrug laut der Bundesagentur für Arbeit in Deutschland die Arbeitslosenquote durchschnittlich rund 5,7 Prozent (Vorjahr: 5,9 Prozent). Die Folgen der Coronakrise zeigen sich vor allem in einer gestiegenen Langzeitarbeitslosigkeit. Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2021 nach dem Statistischen Bundesamt (Destatis) um 3,1 Prozent (Vorjahr: +0,5 Prozent) gegenüber 2020 erhöht. Sie erreichte im Dezember mit +5,3 Prozent den höchsten Stand 2021. Verantwortlich für die hohen Inflationsraten seit Juli 2021 (+3,8 Prozent) sind unter anderem Basiseffekte, die auf die corona-bedingte Senkung der Mehrwertsteuer vor einem Jahr und den damit einhergehenden sinkenden Preisen bei vielen Gütern zurückzuführen sind. Im Vergleich zum Vorjahr sind zudem die Preise für Mineralölprodukte und andere energieerzeugende Rohstoffe stark gestiegen. Eine höhere Jahresteuerungsrate als im Jahr 2021 wurde zuletzt vor fast 30 Jahren ermittelt (1993: +4,5 Prozent). Entwicklung des Werbemarktes Im Einklang mit den Entwicklungen der Weltwirtschaft haben sich auch die Marketingaktivitäten und Werbeausgaben in den meisten Märkten erholt. Besonders stark war das Wachstum dort, wo die COVID-Impfung schnell und tiefgreifend erfolgte und eine vollständige Wiedereröffnung der Geschäfte zu Beginn des Jahres ermöglichte: USA +6,0 Prozent, Vereinigtes Königreich +6,8 Prozent, Frankreich +6,3 Prozent. Einige andere großen Märkte zeigten im Vergleich laut Magma hierzu eine verhaltene wirtschaftliche Erholung, die auf einen langsameren Impffortschritt und anhaltende COVID-Beschränkungen und/oder einen durch Probleme in der Lieferkette gelähmten Produktionssektor zurückzuführen war, z. B. in Japan mit +2,4 Prozent oder in Deutschland mit +3,1 Prozent. Letztlich geht Magma von einem Anstieg der globalen Werbeausgaben im Jahr 2021 von 22 Prozent auf ein neues Allzeithoch von USD 710 Mrd. aus. GroupM prognostizierte für das Jahr 2021 einen Anstieg der globalen Werbeausgaben von 30,5 Prozent. Die COVID-19-Pandemie hat die Einkaufsgewohnheiten verändert und die Nutzung des elektronischen Handels beschleunigt. Die Unternehmen haben darauf mit Investitionen in neue Technologien, Infrastrukturen, organisatorische Veränderungen und Werbung reagiert. Dazu gehören Markenwerbung zur Bewerbung von E-Commerce-Plattformen, Performance-Marketing zur Lenkung des Verkehrs zu diesen Plattformen und Werbung innerhalb dieser Plattformen ("Retail Media Advertising") zur Förderung bestimmter Produkte, die allesamt stark angestiegen sind. In Deutschland stiegen die Werbeausgaben um 6,6 Prozent gemäß dem Advertising Expenditure Forecast von Zenith auf EUR 23 Mrd. Die Einschränkungen, die im Alltag der Pandemie eine Rolle spielen, haben immer weniger Einfluss auf die Marketing- und Werbeinvestitionen, da die Konsumenten ihre Gewohnheiten angepasst haben. Die digitalen Medien verzeichnen 6,5 Prozent mehr Werbeumsätze gegenüber dem Vorjahr. Die COVID-19-Pandemie und die daraus resultierenden Veränderungen haben den Beratungsbedarf für digitale Transformation in Marketing und Vertrieb zusätzlich forciert. Die digitalen Medien zählen in den vergangenen Jahren zu den Gewinnern am Werbemarkt und behaupten sich insbesondere in Krisenzeiten als starkes Medium. Der Trend, Budgets für digitale Werbung zu erhöhen, hielt nach wie vor an. Digitale Medien bestätigen, dass die durch die Pandemie beschleunigte Digitalisierung zur Lösung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen beiträgt. 2. Die Lage der Agentur Die Agentur ist im Besitz von WPP plc und agiert als eigenständige Tochtergesellschaft. Die AKQA Group wird von Gründer und CEO Ajaz Ahmed geleitet und AKQA ist nach seinen Initialen benannt. Zu den Leistungen der Agentur gehören Erlebnisdesign sowie Produkt- und Raumgestaltung. Das Unternehmen ist bekannt für seinen Fokus auf Technologie und Innovation, einschließlich der Entwicklung von Web- und mobilen Apps, E-Commerce und interaktiven Kampagnen. Der Fokus von AKQA liegt auf dem Angebot von Werbung mit den Schwerpunkten Technologie, Innovation, einschließlich Web- und App-Entwicklung, E-Commerce und interaktiver Kampagnen. AKQA arbeitet sowohl für nationale wie auch für internationale Kunden. 3. Ertragslage Das Unternehmen startete aufgrund der positiven Entwicklungen in 2019 mit einem positiven Ausblick auf das Geschäftsjahr 2020 und hoffte, in diesem Jahr die Ergebnisse zu stabilisieren. Entsprechend startete das Jahr im ersten Quartal auch sehr positiv, wurde allerdings durch die COVID-Pandemie getroffen, da einige der großen Kunden ihre Werbeausgaben reduzierten. Besonders die Umsatzrückgänge auf dem Kunden GORE, aber auch bei Richemont konnten nicht komplett durch Bestandsausbau oder Neugeschäft kompensiert werden. Die Agentur konnte in 2020 ein Rohergebnis in Höhe von TEUR 10.157 verzeichnen, ein leichter Rückgang von TEUR 108 gegenüber dem Geschäftsjahr 2019 (TEUR 10.265). Entsprechend war AKQA gezwungen, Kosteneinsparungsmaßnahmen zu ergreifen und beispielsweise Kurzarbeit anzuordnen. Dagegen sind die sonstigen betrieblichen Aufwendungen aufgrund höherer Einzelwertberichtigungen auf Forderungen und Umlagen innerhalb der AKQA-Gruppe gestiegen. Die Agentur konnte in 2020 einen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 985 verzeichnen, eine Minderung von TEUR 847 gegenüber dem Geschäftsjahr 2019 (TEUR 1.832). Damit lag der erzielte Jahresüberschuss aber deutlich über der Prognose im Vorjahr (ungeprüfter Jahresfehlbetrag von TEUR 695), da die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie weniger stark als erwartet waren. 4. Vermögens- und Finanzlage Bei einer Bilanzsumme von TEUR 8.753 (Vorjahr: TEUR 9.455) liegt die Eigenkapitalquote von AKQA auf einem sehr guten Niveau. Zum Ende des Geschäftsjahres 2020 liegt die Eigenkapitalquote bei 82,0% (Vorjahr 65,5%). Dies entspricht einem Eigenkapital von TEUR 7.175 (Vorjahr: TEUR 6.190). Der Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultiert in erster Linie aus dem rückläufigen Geschäft, insbesondere zum Jahresende 2020. Die höheren sonstigen Vermögensgegenstände resultieren aus gestiegenen Umsatzsteuer- und Ertragsteuerforderungen. Der Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert im Wesentlichen aus weniger bezogenen Leistungen von Gruppen-Unternehmen im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020. Die Finanzlage ist als "robust" zu bezeichnen. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt in erster Linie über die Cashpool-Vereinbarung mit der WPP Deutschland GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main. Das Cashpool-Guthaben beträgt zum Stichtag TEUR 5.040 (Vorjahr: TEUR 3.635). 5. Personalpolitik und Investitionen Die Mitarbeiterzahl inklusive Geschäftsführer und Auszubildende betrug im Jahresdurchschnitt 74 Mitarbeiter, 3 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Die "Vorhaltung" der Mitarbeiter ging einher mit der strategischen Erwartung hinsichtlich der erwarteten Geschäftsentwicklung in 2021. Bis zum Jahresende 2020 wurde der Mitarbeiterstamm gemäß der Umsatzentwicklung auf 59 Mitarbeiter reduziert. Größere Investitionen wurden in 2020 nicht getätigt, da das Unternehmen auf die Remote-Arbeitsphase in der Corona-Pandemie bereits gut vorbereitet war. 6. Chancen- und Risikobericht In 2020 hat das durch die Covid-19-Pandemie bedingte Homeoffice unsere Arbeitsform verändert und digitaler gemacht. Dies dauerhaft produktiv zu managen, wird eine Herausforderung. Zudem wird sich zeigen, was das Fehlen physischen Zusammenarbeitens auf Sicht mit der Unternehmenskultur eines Kommunikationsunternehmens macht. Die Digitalisierung ist andererseits definitiv der Treiber eines riesigen Transformationsprozesses sowohl gesamtwirtschaftlich als auch in unserer Branche. Möglicherweise ist Covid-19 hierbei auch noch einmal ein massiver Beschleuniger. Hier liegen auch erhebliche Chancen sowohl im Hinblick auf Produktivitätssteigerungen als auch neue Angebote an Kunden. Es besteht damit aber auch ein erheblicher Anpassungsdruck. Mit SARS- und MERS-Infektionen gab es in der letzten Vergangenheit bereits Epidemien, die die grundsätzliche Anfälligkeit einer globalisierten Weltwirtschaft hinsichtlich gesundheitlicher Krisen gezeigt haben. In beiden Fällen waren die Auswirkungen auf unser Geschäft aber letztlich überschaubarer als die jetzige Pandemie. Insofern wurden in 2020 die Folgen von Covid-19 für die Gesamtwirtschaft - und damit auch AKQA - von uns sicher zunächst unterschätzt. In einigen der von uns betreuten Branchen waren die Rückgänge im Jahr 2020 erheblich. Ein deutlicher Geschäftsrückgang in 2020 war die Folge. Diese Entwicklung setzte sich grundsätzlich in den Geschäftsjahren 2021 und 2022 weitestgehend fort jedoch bei einer leichten Erholung Der im Februar 2022 ausgebrochene Krieg in der Ukraine sorgte zusätzlich für eine zurückhaltende Projektvergabe, aufgrund der langen Lieferzeiten werden Kampagnen auf spätere Zeitpunkte verschoben. Dies wirkte sich insbesondere im Geschäftsjahr 2023 negativ auf die Geschäftsentwicklung aus. 7. Ausblick Nach einem rückläufigen Ergebnis im Geschäftsjahr 2021 vor abschließender Jahresabschlussprüfung (Rohergebnis von TEUR 9.057, Jahresüberschuss von TEUR 527), konnte dieser Trend im Geschäftsjahr 2022, dank wichtiger neuer Kunden wie Jägermeister, mit einem ungeprüften Rohergebnis von TEUR 9.911 leicht verbessert werden, jedoch mit einem voraussichtlich geringeren Jahresüberschuss von TEUR 300. Der erwartete Plan, wieder in die Gewinnzone früherer Jahre zurückzukehren, verzögerte sich vor allem wegen der komplizierten internationalen Lage aufgrund des Ukraine-Kriegs, der die Investitionen der Kunden bremste. Im Jahr 2023 waren die Marktprobleme weiterhin unverändert, so dass der Plan darin bestand, weiterhin ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen internen Ressourcen und Kundeneinnahmen herzustellen. Dabei war vor abschließender Jahresabschlussprüfung das Rohergebnis deutlich rückläufig im mittleren zweistelligen %-Bereich, was zu einem Jahresfehlbetrag von etwa TEUR 900 führen wird. Für das Geschäftsjahr 2024 wird erwartet, dass wir uns langsam wieder in die Gewinnzone bewegen. Dabei deutet die Instabilität des Marktes und die Auftragslage darauf hin, dass dies ein Jahr mit einem leicht steigenden Rohergebnis bei einem etwa ausgeglichenen Jahresergebnis sein wird.
Berlin, den 31. Juli 2024 Ajaz Ahmed BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2020I. Allgemeine Angaben Die AKQA GmbH mit Sitz in Berlin ist unter der Nummer HRB 125754 B im Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches und des GmbHGesetzes erstellt. Die Gesellschaft ist eine "mittelgroße" Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Gliederung und der Ausweis der Posten der Bilanz erfolgen gemäß den Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Abs. 1 S. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Erleichterungen der §§ 276 Satz 1 und 288 Abs. 2 HGB werden teilweise in Anspruch genommen. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Erläuterungen zu Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten aktiviert und werden planmäßig linear abgeschrieben und gegebenenfalls um außerplanmäßige Abschreibungen gekürzt, sofern Wertberichtigungen vorzunehmen sind. Die Sachanlagen werden über eine Laufzeit zwischen 3 bis 12 Jahre (Betriebs- und Geschäftsausstattung, Büroeinrichtung) bzw. 3 Jahre (Hardware) abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu € 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang behandelt. Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in der Anlage zum Anhang in einem Anlagenspiegel dargestellt. 2. Vorräte Die unfertigen Leistungen bei den Vorräten werden zu Herstellungskosten angesetzt. Hierbei werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten angemessene Teile der Gemeinkosten einbezogen. Die verlustfreie Bewertung wird beachtet. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung von Einzelwertberichtigungen zum Nominalwert bilanziert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen aus Kundenforderungen. Die Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betragen T€ 5.427 (Vorjahr: T€ 3.688), davon entfallen T€ 5.040 (Vorjahr: T€ 3.635) auf kurzfristige Ausleihungen im Rahmen des Cash-Poolings. Die übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 387 (Vorjahr: T€ 53) Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen in Höhe von T€ 20 (Vorjahr: T€ 24) gezahlte Kautionen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr wurden zum Transaktionskurs bei ihrer Entstehung und zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag ohne Anwendung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips umgerechnet. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Auszahlungen im Geschäftsjahr, die Aufwand für eine bestimmte Zeit im Folgejahr betreffen. 5. Rückstellungen Zur Abdeckung von ungewissen Verbindlichkeiten werden für alle erkennbaren Risiken Rückstellungen mit den nach kaufmännischer Vorsicht ermittelten Erfüllungsbeträgen gebildet. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen mit T€ 100 Personalkosten, T€ 34 Rechtsberatung, mit T€ 83 ausstehende Rechnungen Drittdienstleister sowie mit T€ 83 Kundenboni. 6. Verbindlichkeiten Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind ungesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen wie im Vorjahr in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus abzuführender Lohnsteuer in Höhe von T€ 136 (Vorjahr: T€ 356). Die auf fremde Währung lautenden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr wurden zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag ohne Anwendung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips umgerechnet. 7. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge betreffen im Wesentlichen Kursgewinne (T€ 4; Vorjahr: T€ 0) sowie im Vorjahr mit T€ 45 aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen. 8. Vom Personalaufwand entfallen T€ 0 (Vorjahr: T€ 383) auf Aufwendungen für Altersversorgung. 9. Sonstige betriebliche Aufwendungen Es wurden Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von T€ 67 (Vorjahr: T€ 15) erfasst. 10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge resultieren wie im Vorjahr in voller Höhe aus verbundenen Unternehmen. 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen mit T€ 566 Erträge, die Vorjahre betreffen. III. Sonstige Angaben 1. Konzernzugehörigkeit Alleinige Gesellschafterin ist die AKQA Inc., San Francisco, USA, die ihrerseits sich in vollständigem Besitz der WPP plc., Jersey, Channel Islands, Großbritannien, befindet. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis aufstellt, ist WPP plc, London/Großbritannien. Der Konzernabschluss ist auf der Internetseite der WPP plc unter http://www.wpp.com/Investors sowie unter SEC File-Nr. 000-16350 auf der Internetseite der SEC, www.sec.gov, Sektion "Filing & Forms", erhältlich. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aufgrund von Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 273, die innerhalb eines Jahres fällig sind. 3. Mitglieder der Geschäftsführung Geschäftsführer ist Herr Ajaz Ahmed (Vertreter des Gesellschafters), London/Großbritannien. Herr Ahmed hat Alleinvertretungsbefugnis und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde in Ausübung des Wahlrechts des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 4. Arbeitnehmer*innen Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 74 Mitarbeiter, davon waren 34 Mitarbeiterinnen weiblich und 40 Mitarbeiter waren männlich. 5. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2020 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 985 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Die Anfang 2020 eingesetzte weltweite Corona-Pandemie hat sich 2021 zeitweise dämpfend, aber nicht nachhaltig negativ auf den Geschäftsverlauf der Gesellschaft ausgewirkt. Hinsichtlich möglicher Auswirkungen des Ukraine-Krieges verweisen wir auf die Ausführungen im Risikobericht im Lagebericht. Andere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.
Berlin, den 31. Juli 2024 Ajaz Ahmed Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 31.01.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die AKQA GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der AKQA GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2020 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AKQA GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2020 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2020 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 31. Juli 2024 Deloitte
GmbH
Michael Kritzer, Wirtschaftsprüfer Frank Hübner, Wirtschaftsprüfer |
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Wiederverkaufs- und Vermittlungstätigkeiten für die Telekommunikation
Vermittlungstätigkeiten für spezialisierte Bautätigkeiten
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Zahntechnische Laboratorien
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Großhandel mit Anstrichmitteln
Erbringung von Logistikdienstleistungen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Herstellung von Fertiggerichten
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen