Beteiligungsgesellschaften
Sapho GmbH
Riedstraße 9, 88356 Ostrach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Bilgram seit 8.8.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sapho GmbHOstrachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023BilanzAktiva
8. Anhang8.1 Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeines Der Jahresabschluss der Sapho GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 I S.4, 267, 274a, 276, 288 I HGB Gebrauch gemacht. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Enthält der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte, wurden diese in Euro umgerechnet. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend. Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung. 8.2 Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Zur Aufgliederung der Entwicklung des Anlagevermögens wird auf den Anlagenspiegel verwiesen. Umlaufvermögen Nahezu alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände bis auf die Kaution in Höhe von 33,16 TEUR haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 0,00 EUR Forderungen gegen Gesellschafter. Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert zum Vorjahr EUR 700.000,00. Sonstige Rückstellungen In den sonstigen Rückstellungen sind insbesondere Rückstellungen für Personalkosten i. H. von 14.888,73 EUR sowie Kosten des Jahresabschlusses i.H. von 11.500,00 EUR enthalten. Saldierungen von Aktiv- und Passivposten sowie von Aufwendungen mit Erträgen und Lasten mit Rechten wurden nicht durchgeführt Verbindlichkeiten und ihre Fristigkeiten Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber Gesellschaftern i. H. von 0,00 EUR und resultieren aus Darlehen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i. H. von 350.329,94 EUR durch Grundpfandrechte gesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus gewährten Darlehen i.H.v. EUR 700.000,00 (Vj.: EUR 700.000,00) und Steuern i.H.v. EUR 194.135,17 (VJ.: EUR 292.144,17) Aufgrund der Befreiungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB wird auf die Angaben zu latenten Steuern nach § 285 Nr. 29 HGB verzichtet. 8.3 Sonstige Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Geschäftsführung Geschäftsführer/Vorsitzender, Ort, Berufsbezeichnung: Michael Bilgram, Ostrach, Kaufmann Eine Offenlegung des Jahresabschlusses zum 30. Juni 2022 sowie der anderen notwendigen Unterlagen ist erfolgt. Haftungsverhältnisse § 251 HGB Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB liegen vor hinsichtlich Pacht-, Miet- und Leasingverträgen.
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zum Unterzeichner:
Ostrach, 15.05.2024 Michael Bilgram Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.05.2024 festgestellt. |
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