Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 78592
Eingetragen
23.8.2004
Branche
Vermietung von SchienenfahrzeugenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tVermietung von Baumaschinen und -geräten
Gegenstand
Die Vermietung und Aufstellung von Verkehrszeichen, Durchführung von Verkehrssperrungen, Vorbereitung und Sicherung von Drehorten, Vermietung von Kommunikationsmitteln, Vermietung von Wohnmobilen- und anhängern, Vermietung von Veranstaltungsbedarf sowie der Motiv- und Locationservice.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Behrendt
seit 23.8.2004
Geschäftsführer
Hans-Georg Witt
seit 23.8.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
12.500 €
50.00%
Berlin
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ProBlock Service GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.683,00 47.763,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 648,00 0,00
II. Sachanlagen 14.035,00 10.193,00
III. Finanzanlagen 0,00 37.570,00
B. Umlaufvermögen 70.322,95 63.786,05
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.934,78 10.715,64
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 68.388,17 53.070,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 506,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 85.511,95 111.549,05

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 39.785,80 26.947,06
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.947,06 -8.411,87
III. Jahresüberschuss 12.838,74 10.358,93
B. Rückstellungen 34.563,06 69.452,00
C. Verbindlichkeiten 11.163,09 15.149,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 85.511,95 111.549,05

Anhang zum 31.12.2010

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden gemäss den §§ 242 und 264 HGB, den Vorschriften des GmbHG und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden erstmals in vollem Umfang bei der Aufstellung des Jahresabschlusses angewandt.

Entsprechend dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) nicht angepasst.

Die aufgrund der geänderten Bewertung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen notwendige einmalige Minderung wurde im Wirtschaftjahr in voller Höhe erfolgswirksam vorgenommen und unter den außerordentlichen Erträgen ausgewiesen.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB, die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurde von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen ( going concern ). Tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten, die dem entgegenstehen könnten, liegen nicht vor.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen übernommen. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es handelt sich dabei um Aufwendungen für Software.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und ggf. degressiv vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 410 € netto wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die im Vorjahr ausgewiesenen Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen dienen der Rücksicherung der in 2001 erteilten Pensionszusage gegenüber den Geschäftsführern Andreas Behrendt und Hans-Georg Witt. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung wurde mit der Pensionsrückstellung entsprechend § 246 (2) Satz 2 HGB verrechnet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen sind in der Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken abzudecken und haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" bewertet. Für die Berechnung wurden folgende grundlegende Annahmen berücksichtigt:

durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,15 % (Deutschen Bundesbank)

ohne zukünftige Lohn- und Gehaltssteigerungen

Sterbetafel "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck

Der Wert der im Vorjahr unter Finanzanlagen ausgewiesenen Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen (Planvermögen) wurde mit dem Wert der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen entsprechend § 246 Abs. 2 S. 2 HGB verrechnet.

Wert der Pensionsverpflichtung 73.619,00 €
Wert des Planvermögens (Zeitwert) -44.133,00 €
Wert Rückstellung zum 31.12. des Wj. 29.486,00 €

Der Wertansatz (Zeitwert) des Planvermögens i.H.v. 44.133,00 € sowie die Angabe der Anschaffungskosten i.H.v. 43.474,00 € erfolgte nach Mitteilung des der die Lebensversicherung verwaltenden Versicherungsunternehmens.

Der Aufwand aus der laufenden Zuführung zur Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde mit dem Ertrag aus dem Planvermögen im laufenden Wirtschaftsjahr nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB verrechnet.

Zuführung zur Pensionsverpflichtung 8.497,00 €
Erhöhung des Zeitwertes des Planvermögens -6.563,00 €
Laufender Beitrag zur Lebensversicherung 5.740,00 €
Pensionsaufwand des Wj. 7.497,00 €

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Wirtschaftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt und haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr (3.191,27 €) und bis zu 5 Jahren (7.971,82 €)

Sonstige Pflichtangaben:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden nicht.

Zu Geschäftsführern waren im Wirtschaftsjahr 2010 bestellt:

der Dipl.-Kaufmann Hans-Georg Witt, Berlin

der Dipl.-Kaufmann Andreas Behrendt, Berlin

Gegenüber den Gesellschaftern bestand eine unterjährige Verbindlichkeit in Höhe von 1.272,34 €, die mit 0,1% verzinst wurde.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2011 festgestellt.

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