Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 30841
Eingetragen
27.1.2010
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und Bauelementen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung von und der Handel mit Baustoffen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
L. Possehl & Co. mbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Possehl Construction GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Innobit GmbH

Kaiserslautern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

AKTIVA

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 189.387,00 228.270,00
189.388,00 228.271,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 215.959,16 138.839,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 385.934,08 466.611,68
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 7.351,76 12.505,33
609.245,00 617.956,23
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 9.135,28 11.295,69
807.768,28 857.522,92

PASSIVA

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 487.206,02 487.206,02
III. Jahresüberschuss 0,00 0,00
512.206,02 512.206,02
B. RÜCKSTELLUNGEN 52.294,91 71.392,64
C. VERBINDLICHKEITEN 243.267,35 273.924,26
807.768,28 857.522,92

Anhang 2023

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Innobit GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Kaiserslautern
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Kaiserslautern
Register-Nr.: HRB 30841

Angaben zur Größenklasse

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Ein Wechsel der Abschreibungsmethoden fand im Wirtschaftsjahr nicht statt.

Die geringwertige Anlagegüter über € 250,00 bis zu einem Wert von € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr Abgang wird unterstellt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten angesetzt, die aus aktuellen Einkaufspreislisten abgeleitet wurden. Bei fehlerhaften bzw. ungängigen Erzeugnissen wurde dem strengen Niederstwertprinzip durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen.

Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Börsen- oder Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren die Wiederbeschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Dem Gewährleistungsrisiko wurde durch die Bildung einer Pauschalrückstellung Rechnung getragen. Die Ermittlung erfolgt - bezogen auf ein Jahr - durch die Anwendung eines Prozentsatzes auf die risikobehafteten Umsätze ohne Rückgriffsansprüche gegenüber Dritten. Der Prozentsatz wird aus den Erfahrungswerten der Vergangenheit ermittelt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen in Höhe von € 170.999,61 (Vorjahr € 285.218,74) den eingeführten Cash Pooling Vertrag vom 15. Juli 2019 zwischen der obersten Muttergesellschaft L. Poosehl & Co. mbH, Lübeck und der Innobit GmbH.

Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit < 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt € 0,00 (Vorjahr € 1.547,00). Es handelt sich um Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und aus einem Mietkaufvertrag.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Sicherungsübereignung; Besicherung durch Dritte.

Übersicht der Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten

Gesamtbetrag davon bis 1 Jahr davon 1-5 Jahre davon > 5 Jahre
in EUR in EUR in EUR in EUR
Geschäftsjahr 249.527,35 249.527,35 0,00 0,00
Vorjahr 273.924,26 273.924,26 0,00 0,00

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 47.460 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasingverträgen, sowie eine jährliche Verpflichtung gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 30.600 aus unbefristeten Mietverträgen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 3,0.

Konzernzugehörigkeit

Die Innobit GmbH wurde in den Konzernabschluss der L. Possehl & Co. mbH, Lübeck, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Kaiserslautern, 19. Januar 2023

Innobit GmbH

Pascal Döhr, Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Unsere alleinige Gesellschafterin, die Possehl Spezialbau GmbH, Sprendlingen, hat mit Gesellschafterbeschluss vom 2. Mai 2024 den Jahresabschluss festgestellt.

Nachrichten & Medien

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