Großhandel mit Textilien
Suttner GmbH
Alkenbrede 1, 32657 Lemgo, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralph Batz seit 11.10.2016 | Prokura |
André de Wit seit 11.10.2016 | Prokura |
Alexander de Wit seit 19.5.2008 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Suttner GmbHLeopoldshöheJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Lagebericht zum 31. Dezember 2023Grundlagen des UnternehmensWir sind seit Jahren auf die Produktion von Zubehörteilen im Markt für Reinigungstechnik spezialisiert und bieten unseren Kunden weltweit ein umfangreiches Sortiment an qualitativ hochwertigen Produkten für die professionelle Reinigung von Gebäuden, technischen Einrichtungen, Fahrzeugen und Flächen. Unsere Produkte werden überwiegend von unserer Muttergesellschaft sowie über den Fachhandel vertrieben und in erster Linie im gewerblichen, und nur geringfügig im privaten Bereich eingesetzt. Als mittelständisches Unternehmen haben wir uns darauf ausgerichtet, die Bedarfsentwicklung im Markt sorgfältig zu beobachten und rechtzeitig innovative Lösungen anzubieten. Mit dieser Strategie verfolgen wir das Ziel, die Position unserer Produkte im Markt mit einem bedarfsgerechten Angebot zu festigen und auszubauen. WirtschaftsberichtRahmenbedingungen und GeschäftsverlaufDie Weltwirtschaft entwickelte sich im Kalenderjahr 2023 mit einem Wachstum von 3,1 Prozent etwas besser als noch vor einem Jahr prognostiziert. Historisch betrachtet war das Jahr 2023 jedoch - die Rezessionsjahre ausgenommen - eines der wachstumsschwächsten der letzten drei Jahrzehnte. Die pandemiebedingten Störungen der Wertschöpfungsketten nahmen im Verlauf des Jahres 2023 sukzessive ab. Die Nationalbanken hielten weitgehend an ihrer restriktiven Geldpolitik fest, wodurch sich die Kreditkosten in mehreren Ländern im Laufe des Berichtsjahres weiter erhöhten. Die Inflationsraten gingen im Jahresverlauf in den meisten Ländern zwar zurück, lagen aber zumeist noch deutlich über dem Zielniveau. Die globale Inflationsrate lag bei geschätzt +6,8 Prozent. Der globale Warenhandel wuchs im Gesamtjahr 2023 nur um geschätzte +0,4 Prozent. Und auch die Industrieproduktion entwickelte sich 2023 mit real +0,9 Prozent sehr schwach. In Deutschland lag das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Zudem dämpften die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstigere Finanzierungsbedingungen aufgrund der gestiegenen Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Den negativen konjunkturellen Auswirkungen konnten wir uns im Geschäftsjahr 2023 nicht vollständig entziehen. Die Auswirkungen der negativen wirtschaftlichen Entwicklung führten zu geringeren Umsatzerlösen und einem geringeren Jahresergebnis. Insgesamt sehen wir weiterhin eine Bestätigung unserer Produkttechnologie und deren kontinuierliche und gezielte Weiterentwicklung in Ausrichtung auf eine bedarfsgerechte Sortimentserweiterung. Zusammen mit unserer Muttergesellschaft, die mit ihrem gut eingespielten Vertriebsteam den Vertrieb eines großen Teils unserer Produkte abwickelt, konzentrieren wir uns am Standort Leopoldshöhe auf die Technologie der Produkte, deren Qualität und Effizienz und auf eine bedarfsgerechte Ausgestaltung der Produkte sowie deren Weiterentwicklung und stetige Optimierung. Wir haben kontinuierlich in die Produktionsanlagen und dort insbesondere in die Montagetechnik investiert sowie in die entsprechende Informationstechnologie der Anlagen, um damit den hohen technologischen Standard der Produkte und der Produktionsprozesse zu sichern und unsere Marktposition auszubauen. Das Geschäftsjahr 2023 ist planmäßig verlaufen. Lage der Gesellschaft Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir uns den schwierigen Rahmenbedingungen nicht vollständig entziehen, so dass sich die Umsatzerlöse und die Gesamtleistung vermindert haben. Auf Basis einer geringeren Materialeinsatzquote hat sich der Rohertrag auf T€ 9.940 vermindert, die Rohertragsquote hat sich auf 43,7 % erhöht. Die Steigerungen beim Personalaufwand basierten im Wesentlichen auf einer Erhöhung des Personals und den marktüblichen Gehaltsanpassungen, die in 2023 deutlich über den Durchschnittswerten der Vorjahre lagen. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergaben sich Kosteneinsparungen von ca. 15 % vor allem beim Einsatz von Fremdarbeiten. Im Geschäftsjahr 2023 haben wir danach einen Jahresüberschuss von T€ 239 erzielt. Das Gesamtvermögen ist mit T€ 11.055 gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Das Vorratsvermögen ist gegenüber dem Wert des Vorjahres auf T€ 4.814 gesunken. Wir weisen zum Jahresende eine Eigenkapitalquote von rd. 83% aus. Unter Einbezug der langfristigen Verbindlichkeiten machen die langfristig zur Verfügung stehenden Mittel rd. 92% der Bilanzsumme aus. Diese Finanzierungsstruktur entspricht unserer Planung und deckt die Fristenstruktur der Aktivseite, auf der rd. 75% der Mittel kurzfristig gebunden sind, vollständig ab. Die zum Bilanzstichtag vorhandenen liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag T€ 2.110. Die Finanzlage und Liquiditätsausstattung sind nach wie vor zufriedenstellend. Insgesamt halten wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft für zufriedenstellend. Wir sehen das Unternehmen in einer stabilen wirtschaftlichen Lage. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen • Umsatzerlöse, • Rohertragsquote, • Eigenkapitalquote heran. Zu den Umsatzerlösen sowie Rohertrags- und Eigenkapitalquote verweisen wir auf die Angaben zum Geschäftsverlauf und zur Lage der Gesellschaft. Die Umsatzerlöse betragen T€ 22.671, die Rohertragsquote betrug 2023 43,7 %. Unsere im Lagebericht 2022 beschriebene Prognose sah eine leichte Verminderung der Umsatzerlöse und als Folge auch ein geringeres Jahresergebnis vor. Die in der Prognose erwartete Entwicklung ist weitestgehend eingetroffen. Prognosebericht Wir erwarten in den nächsten 2 Jahren trotz der weiterhin schwierigen weltpolitischen Lage und den Herausforderungen im Bereich der Beschaffung eine weitere solide positive Entwicklung. Zusammen mit unserer Muttergesellschaft gehen wir davon aus, dass wir auf Basis der weiterentwickelten Produktpalette und neuer Kunden den Umsatz weiter ausbauen können. Wir planen weiterhin eine Optimierung der bestehenden Produktions- und innerbetrieblichen Logistikprozesse, sowie weitere Investitionen in Produktionsanlagen und -technologie. Hier geht es sowohl um Modernisierungen als auch um die Ausweitung der Kapazitäten. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine leichte Erhöhung der Umsatzerlöse und bei einem gleichzeitigen Anstieg der Aufwendungen ein Jahresergebnis auf Vorjahresniveau. Entsprechend erwarten wir auch für die Finanz- und Ertragslage des Unternehmens eine stabile positive Fortsetzung. Aus Kapazitätsgründen hat man sich für die Verlagerung der Produktion an einen neuen Produktionssandort entschieden, um die auch weiterhin hohen Auftragseingänge bewältigen zu können. Der Umzug ist im Jahr 2025 geplant. Chancen und Risiken Die Gesamtrisikosituation ist anhaltend durch makroökonomische Unsicherheiten geprägt. Zwar mehren sich Anzeichen, dass in diesem Jahr zunächst mit keiner tiefgreifenden Rezession zu rechnen ist, dennoch dominieren weiterhin konkrete sowie mögliche Auswirkungen aus den geopolitischen Konflikten, insbesondere zwischen der Ukraine und dem Westen mit Russland, aber auch zwischen den USA und China, maßgeblich die Stimmungslage der Konsumenten und die Zuversicht der Wirtschaft. Die anhaltend hohe Inflation, vor allem getrieben durch hohe Energiepreise und Materialknappheiten, sowie Störungen in der Energieversorgung können nach wie vor das Konsumverhalten eintrüben als auch die Produktionsintensität einschränken. Entsprechend können Umsatz und Jahresergebnis geringer ausfallen als derzeit prognostiziert. Im Markt der Reinigungstechnik und -ausrüstung sind wir mit unseren Produkten und unserer Produkttechnologie unverändert gut positioniert. Wir sehen keine Trends oder Anzeichen für eine negative Entwicklung. Im Jahr 2023 haben sich die globalen Lieferketten und die Lage auf den Beschaffungsmärkten grundsätzlich entspannt. Allgemein reduzierte Bedarfe führten zu zwischenzeitlich erhöhten Beständen und stagnierenden Preisen. Wir erwarten, dass sich die Situation an den Beschaffungsmärkten 2024 insgesamt in einer Seitwärtsbewegung stabilisiert und sich die Verfügbarkeit von Material grundsätzlich weiter verbessert. Die Entwicklung der Handelskonflikte zwischen den USA und China, sowie der Osteuropäischen Konflikte sehen wir als ein Risiko für die Rohstoffpreisentwicklung, welches wir eng beobachten werden, wie auch die gesamtkonjunkturelle und politische Entwicklung der verschiedenen Märkte weltweit. Auch der Auftritt von Billiganbietern im Markt bedeutet für uns eine Herausforderung, der wir weiterhin große Beachtung schenken müssen. Wir werden diesen Risiken mit weiteren Investitionen in eine effiziente Produktionstechnologie mit hohem Automatisierungsgrad und mit einer stetigen Verbesserung unserer Produktqualität und Produktionsprozessen begegnen. Der Schwerpunkt der Risiken liegt auf den Umfeld- und Branchenrisiken, während sich die Beschaffungsrisiken vermindert haben. Besonders auf diesem Feld sehen wir auch die Chance, unsere Produkte und Marktposition gegenüber dem Wettbewerb durchzusetzen. Die hier bisher erzielten Erfolge unterstützen uns hier. Trotz dieser Risiken und Krisen gehen wir aus heutiger Sicht davon aus, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen nicht so gravierend sind, dass wesentliche negative Effekte auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu erwarten sind. Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist das Ergebnis aller wesentlichen Einzelrisiken. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass alle bei der Aufstellung des Jahresabschlusses bilanziell zu berücksichtigenden Risiken durch ausreichende Rückstellungen und Wertberichtigungen abgebildet worden sind.
Leopoldshöhe, 14.06.2024 Alexander de Wit Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Suttner GmbH hat ihren Sitz in Leopoldshöhe. Sie ist im Handelsregister unter HRB 5786 beim Amtsgericht Lemgo eingetragen. Der Jahresabschluss der Suttner GmbH, Leopoldshöhe, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für mittelgroße Kapitalgesellschaften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Alle Beträge wurden - soweit nicht anders dargestellt - in T€ angegeben. II. Angaben zu den Posten der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Angaben zur BilanzDie immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen aktiviert. Erhaltene Investitionszuschüsse werden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten behandelt. Die Abschreibungen werden planmäßig nach der linearen Methode entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von € 250,00 sind im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst worden. Bewegliche Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als € 250,00 bis € 1.000,00 werden in einem Sammelposten zusammengefasst. Von den jährlichen Sammelposten werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 % im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauffolgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Der Bestand der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren wird zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Ermittlung der Anschaffungskosten erfolgt auf der Basis eines gleitenden Durchschnittspreises. Abschläge für Skonti und Rabatte sind berücksichtigt. Bei mangelnder Gängigkeit oder Wertminderungen sind angemessene Bewertungsabschläge abgesetzt worden. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen Material-, Fertigungs- und notwendige Gemeinkosten. Das Niederstwertprinzip wurde durch Abschläge bei mangelnder Gängigkeit beachtet. Die geleisteten Anzahlungen sind zu Nennwerten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel werden zu Nennwerten bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird dem in den einzelnen Forderungen liegenden Risiko durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben allesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Forderungen gegen Gesellschafter enthalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurde in Höhe der Ausgaben des Berichtszeitraums angesetzt, soweit diese Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Die Posten des Eigenkapitals sind zum Nennbetrag angesetzt. Das gezeichnete Kapital beträgt wie im Vorjahr € 900.000,00 und ist voll eingezahlt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Als Zinsfuß wurde der von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung bekannt gegebene laufzeitindividuelle Prozentsatz verwendet. Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem ausstehende Eingangsrechnungen und personalbezogene Rückstellungen. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen ausgewiesen. Die Zusammensetzung, Fristigkeit und Besicherung ergibt sich aus nachfolgender Tabelle:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Einzelsicherungsübereignung von technischen Anlagen und Maschinen gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Gesellschaftern enthalten ausschließlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten haben allesamt eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind zu amtlich notierten Wechselkursen deutscher Kreditinstitute am Abschlussstichtag umgerechnet. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie ausgewiesenen Umsatzerlöse, Erträge und Aufwendungen haben sich im normalen Geschäftsgang ergeben. III. Sonstige Angaben1. HaftungsverhältnisseDie Gesellschaft haftet für Kreditverpflichtungen von verbundenen Unternehmen bis zu einem Höchstbetrag von € 13,0 Mio. Zum Bilanzstichtag betragen die Verpflichtungen T€ 11.188. Das Risiko einer Inanspruchnahme aus den oben genannten Verpflichtungen wird als gering angesehen, da nach derzeitigem Kenntnisstand damit zu rechnen ist, dass die bestehenden Verpflichtungen von den oben genannten Gesellschaften aus eigener Finanz- und Ertragskraft zurückgezahlt bzw. erbracht werden können. 2. Sonstige finanzielle VerpflichtungenAus Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt T€ 233. Die Verträge haben Laufzeiten bis zum Jahr 2025. Die Verträge dienen der Finanzierung von Gebäuden, Kraftfahrzeugen sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Verträge haben Laufzeiten von bis zu fünf Jahren. Die Vorteile der abgeschlossenen Verträge bestehen in der Nutzung der Vermögensgegenstände, die Risiken in der Verpflichtung zur Zahlung einer festen Miet- oder Leasingrate. 3. BelegschaftIm Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:
4. GeschäftsführungDer Geschäftsführung gehören an: • Herr Alexander de Wit, Heiligenhaus, Kaufmann. Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von € 238.752,98 auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Angaben zum MutterunternehmenMuttergesellschaft der Suttner GmbH, Leopoldshöhe, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die de Wit Beteiligungs GmbH, Heiligenhaus (Amtsgericht Wuppertal, Nr. HRB 18394). Der Konzernabschluss der de Wit Beteiligungs GmbH, Heiligenhaus, wird im elektronischen Unternehmensregister offen gelegt.
Leopoldshöhe, den 14. Juni 2024 Alexander de Wit, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Suttner GmbH, Leopoldshöhe Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Suttner GmbH, Leopoldshöhe - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Essen, 14. Juni 2024 Märkische
Revision GmbH
Hans-Henning Schäfer, Wirtschaftsprüfer Dirk Herrmann, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDie Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte in der Gesellschafterversammlung am 25. Juni 2024. |
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