Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 141962
Eingetragen
21.5.2012
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand der Zweigniederlassung ist Ingenieurdienstleistungen im automotiven Bereich, Softwareentwicklung, Netzwerk-Administration

Historie

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Management

NameRolle
Gabriel Baumgärtner
seit 21.5.2012
Direktor

Konzern- und Jahresabschlüsse

BAUMGAERTNER LTD

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2013 bis zum 31.12.2013

BAUMGAERTNER LTD,London

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   2092,00   0
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0   0
II. Sachanlagen   2092,00   0
III. Finanzanlagen   0   0
B. Umlaufvermögen   222016,66   75993,51
I. Vorräte   0   0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   125107,99   41975,75
III. Wertpapiere   0   0
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   96908,67   34017,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0   0
Summe Aktiva   224108,66   75993,51

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   145442,81   49773,72
I. Gezeichnetes Kapital   1,00   1,00
II. Kapitalrücklage   0   0
III. Gewinnrücklagen   0   0
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   49772,72   0
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   95669,09   49772,27
B. Rückstellungen   54754,38   9416,00
C. Verbindlichkeiten   23911,47   16803,79
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0   0
Summe Passiva   224108,66   75993,51

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvor- schriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelung- en des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beach- ten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschluss stichtag und der Aufstellung des Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwen- dungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewer- tet. Sofern die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vorgenommen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Anteile an verbundenen Unternehmen bestehen nicht.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür entfallen sind.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertbe- richtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages ermittelt und entsprechend angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissse Verbindlichkeiten.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Da zum Bilanzstichtag keine Pensionszusagen bestanden, war die Bildung von Rückstellungen für den künftigen Aufwand aus solchen Zusagen nicht nötig.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Soweit die Tageswerte über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten wurden mit dem Devisenkaasmittelkurs am Abschlussstichtag in EUR umgerechnet.

III. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr.

3. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Ein Rechnungsabgrenzungsposten zur periodengerechten Gewinnabgrenzung war nicht zu bilden.

4. Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen betragen 26.520,00 EUR. Sie betreffen die zu erwartenden Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen für das Berichtsjahr in Höhe von 3.000,- Euro sowie die Rückstellung für Geschäftsführer-Tantieme in Höhe von 23.520,- Euro.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen 23.911,47.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert, sind beträgt 0,00 EUR.

6. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Am Bilanzstichtag 31.12.2013 bestanden keine nicht bilanzierten Haftungsverhältnisse.

7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2013 bestanden neben den in der Bilanz zum 31. Dezember 2013 auch keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2013

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2HGB auf gestellt.

Auf die Gliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 Abs. 2 HGB verzichtet.

Der Aufwand für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag resultiert in voller Höhe aus dem Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

V. Sonstige Pflichtangaben

Am Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 bestand keine Ausschüttungssperre gem. § 268 Abs. 8 HGB.

Während des Geschäftsjahres 2013 wurden die Geschäfte des Unternehmens durch

Herrn Gabriel Baumgärtner geführt.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im ei- genen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

VI. Angaben über Beteiligungen ab anderen Unternehmen

Die Gesellschaft ist nicht an anderen Gesellschaften beteiligt.

VII. Angaben zu den Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen

Der Gesamtbetrag der im abgelaufenen Geschäftsjahr angefallenen Forschungs- und Entwicklungskosten hat € 0,00 betragen. Davon entfallen auf selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens € 0,00.

VIII. Angaben zu § 42 Abs. 3 GmbHG

Am Abschlussstichtag 31. Dezember 2013 bestanden Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von € 123.739,78.

Die Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern betrugen € 0,00 (Vorjahr: € 0,00)

 

Berlin, den 30. November 2015

gez. Gabriel Baumgärtner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.11.2015

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