Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 14263
Eingetragen
2.2.2011
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
der Betrieb einer Ingenieurgesellschaft für die Automatisierungs-, Regelungs- und Prozessleittechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Otto Schütz
seit 2.2.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hans-Otto Schütz
Eichendorffplatz 10 in 41516 Grevenbroich
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

HOSCON Engineering GmbH

Grevenbroich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

4.013,00

5.933,00

B. Umlaufvermögen

352.602,36

357.912,21

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Aktive latente Steuern

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Summe Aktiva

356.615,36

363.845,21



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

325.273,64

305.672,74

B. Rückstellungen

19.190,00

25.790,00

C. Verbindlichkeiten

12.151,72

32.382,47

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Passive latente Steuern

Summe Passiva

356.615,36

363.845,21

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 werden grundsätzlich erstmals zum 01.01.2011 angewendet (Art. 66 Abs. 3 S. 6 EGHGB). Aus der erstmaligen Anwendung der Vorschriften haben sich auf die Vermögensgegenstände und Schulden der Gesellschaft keine Änderungen ergeben (Art. 67 EGHGB).

Die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) ab dem Jahr 2016 wurden beachtet.

Die Vorschriften des Ersten bis Fünften Unterabschnitts des Handelsgesetzbuches sind auf die Gesellschaft anzuwenden. Es handelt sich um eine Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne des § 267a Abs. 1 HGB, da die Umsatzerlöse den Betrag von 900.000,00 € und die Bilanzsumme den Betrag von 450.000,00 € nicht übersteigt und weniger als 10 Mitarbeiter beschäftigt werden.

Eine gesetzliche Prüfungspflicht für den Jahresabschluss nach § 316 HGB besteht nicht.

Der Jahresabschluss wird in Euro aufgestellt. Vorjahreswerte sind ausgewiesen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsstetigkeit wurde beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird im Berichtsjahr nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend erläutert.

Es liegen keine Umstände vor, die dazu führen, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung kein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermitteln würde.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Ansatzwahlrechte

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit im Sinne des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

2. Bewertungswahlrechte

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer angesetzt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die nach steuerlichen Vorschriften (§ 7 EstG) vorgenommenen Abschreibungen des Anlagevermögens betragen im Berichtsjahr 3.402,54 €. Diese setzen sich wie folgt zusammen:

Abschreibungen auf Sachanlagen/Kfz 2.128,24 €

Abschreibungen auf geringwertige Wirtschaftsgüter 1.274,30 €

3.402,54 €

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet.

Pauschalwertberichtigungen auf Forderungen waren nicht zu bilden da alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung reguliert waren.

Steuerrückstellungen waren nicht zu bilden.

Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, damit allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen wird. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.

Rückstellungen wurden in Höhe von 19.190,00 € im Rahmen des § 249 (1) HGB wie folgt gebildet.

Jahresabschlusskosten 2023 2.000,00 €

Gewährleistungen 5.100,00 €

Tantieme Geschäftsführer 12.090,00 €

19.190,00 €

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Abzinsungen waren nicht erforderlich.

III. Angaben zur Bilanz

Darlehensforderungen in Form von sonstigen Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern bestanden nicht zum Bilanzstichtag.

Das ausgewiesene Gezeichnete Kapital stimmt mit den gesellschaftsvertraglichen Bestimmungen überein.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern i. S. des § 285 Nr. 9 c HGB, § 42 Abs 3 GmbHG bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 9.688,11 €.

Die Bilanz wurde nicht unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Hans-Otto Schütz, 41516 Grevenbroich. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Im Geschäftsjahr 2023 wurde 1 Arbeitnehmer gegen Entgelt beschäftigt.

Sonstige Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB in Form von Pfandrechten und Sicherheiten (Buchungen unter dem Strich) bestanden zum Bilanzstichtag in Form von Immobilienmiet- bzw. Mobilienleasingverträgen. Jedoch werden die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 288 i.V.m. § 285 Nr. 3 HGB in Anspruch genommen.

Bürgschaftsverpflichtungen bestanden nicht. Weitere Darstellungen und Erläuterungen zu einzelnen, wesentlichen Sachverhalten sind nicht erforderlich, da keine zur Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft wesentlichen Entwicklungen oder Ereignisse vorliegen.

V. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres

Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag bekannt.

VI. Aufstellungsvermerk zum Jahresabschluss 2023 i. S. des § 245 HGB

Der Jahresabschluss 2023 wurde heute aufgestellt und von mir wie folgt unterzeichnet.

Grevenbroich, den 13. Dezember 2024

_______________

Hans-Otto Schütz

Geschäftsführer

 

Grevenbroich, den 13. Dezember 2024

Hans-Otto Schütz

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13. Dezember 2024

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