Beteiligungsgesellschaften
Volz E.K.T. GmbH
Memeler Straße 94, 68307 Mannheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Hans Ullrich seit 2.1.2024 | Geschäftsführer |
Barbara Susanne, geb. Hess Martin seit 2.1.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
7 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 7 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Volz E.K.T. GmbHMannheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Volz E.K.T. GmbH in Mannheim ist tätig im Bereich Dienstleistungen, Planung und Vertrieb von Elektrotechnik, Gebäudetechnik mit Gebäudeautomation, Gefahrenmeldetechnik, Kommunikationstechnik und IT, Verfahrens- und Automatisierungstechnik sowie Netzwerk- und Datentechnik. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Trotz angespannter konjunktureller Lage in der deutschen Gesamtwirtschaft ist die Stimmung in den Elektrotechnischen Handwerken (E-Handwerken) -dank solider Auftragspolster und steigender Umsätze- vergleichsweise gut, berichtet der ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) in seinem Frühjahrsgutachten 2024. Es zeigen sich aber vermehrt Anzeichen einer konjunkturellen Abkühlung. Der Anteil der Betriebe mit offenen Stellen ist leicht rückläufig, bleibt aber immer noch auf einem hohen Niveau. Aktuell gehen weniger Betriebe von einer Verbesserung der Geschäftssituation in den nächsten sechs Monaten aus. 2. Geschäftsverlauf Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die wirtschaftlichen Kennzahlen weiter positiv. Zur Umsatzsicherung und zum Ergebnis haben alle Bereiche und Kundensegmente beigetragen. Für das Geschäftsjahr 2024 ist aktuell eine positive Auslastung gegeben. Der Jahresüberschuss des Vorjahres konnte verbessert werden. Die Gesamtleistung des Unternehmens lag mit 19.296 T€ um 4.363 T€ über dem Vorjahreswert. Zum Jahresende waren 140 Mitarbeiter beschäftigt, davon 27 Auszubildende. Der Mangel an Fachkräften ist ein ernst zu nehmender Faktor für die weitere Gesamtleistungsbetrachtung der Firma Volz GmbH. Wir bilden weiter konstant Jugendliche im Elektro- sowie im kaufmännischen Bereich aus. Eine wichtige und erfolgreiche Maßnahme der Mitarbeitergewinnung ist unsere Aktion "Mitarbeiter werben Mitarbeiter" sowie die Vorstellung unseres Unternehmens bei mehreren Azubimessen in der näheren Umgebung von Mannheim. Derzeit sind das die Einzigen erfolgreichen Werkzeuge zur Mitarbeitergewinnung. Zusätzlich investieren wir zunehmend mehr in Mitarbeiterbindungsmaßnahmen. Wir investieren auch wieder verstärkt in technische Fortbildungen und in Führungskräfteseminare. 3. Lage Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von 1.080 T€ [Vorjahr Jahresüberschuss 1.036 T€] erzielt. Alle Abteilungen waren ausgelastet. Auf Kurzarbeit konnte verzichtet werden. Das Ergebnis ist im Wesentlichen auf die gute Auftragslage bei unseren Stammkunden zurückzuführen. Durch die oben genannten Umstände konnte kein besseres Ergebnis erzielt werden. a) Ertragslage Die Auftragslage ist zufriedenstellend. Der Materialaufwand incl. Fremdleistungen belief sich 2023 auf 7.395 T€ [Vorjahr 4.375 T€], die Personalkosten auf T€ 8.500 [Vorjahr 7.789 T€], die sonstigen betrieblichen Aufwendungen auf 1.770 T€ [Vorjahr 1.476 T€].
Die Liquiditätsbindung im Net Working Capital erhöhte sich per Saldo um 13 T€ auf 3.603 T€. Der Operative Cashflow lag bei 1.468 T€. Im Jahr 2023 lag der Investitions-Cashflow im Anlagevermögen bei -361€. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen zum 31.12.2023 661 T€ [Vorjahr 854 T€]. Unsere Zahlungen haben wir jeweils erfüllt und innerhalb der Fristen ausgeglichen. c) Vermögenslage Die Eigenkapitalquote erhöhte sich im Jahr 2023 um 11,0 % und erreichte 53,4 % [2022 = 42,4 %]. Die Bilanzsumme liegt bei T€ 7.800 [2022 = 8.456 T€]. Die absolute Eigenkapitalausstattung des Unternehmens erhöhte sich um 580 T€ auf 4.163 T€. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Ergebnis vor Steuern und den Cashflow heran. Den Cashflow berechnen wir anhand der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibung und der Berücksichtigung der Veränderungen aus den Rückstellungen. Der erfolgswirksame Cashflow belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf -131 T€ [Vorjahr 1.023 T€]. Das Ergebnis vor Steuern betrug 1.562 T€ [Vorjahr 1.512 T€]. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. Nach den Auswertungen konnten unsere angestrebten Unternehmensziele für das Berichtsjahr weitgehend erreicht werden. Die Ausbildungsquote liegt bei ca. 19,5 % III. Prognosebericht In unserer Planung für das kommende Jahr 2024 gehen wir von einer weiter reduzierten Gesamtleistung aus. Das Jahr 2024 stellt die Volz E.K.T. GmbH vor erhebliche Herausforderungen, insbesondere durch den Fachkräftemangel, die steigende Inflation, den Rückgang in der Baubranche und die allgemein gedämpfte Wirtschaftslage. Das Unternehmen wird gezwungen sein, seine Kostenstruktur zu überprüfen, innovative Lösungen zur Rekrutierung und Bindung von Fachkräften zu finden und strategisch auf weniger konjunkturabhängige Geschäftsfelder zu setzen, um diese schwierige Phase zu überstehen und langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Beim Ergebnis vor Steuern erwarten wir für 2024 keine wesentlichen Änderungen. Dem Fachkräftemangel möchten wir entgegenwirken, in dem wir die Ausbildungsquote auf 20% erhöht haben. Die organisatorischen, räumlichen und personellen Voraussetzungen haben wir geschaffen, um unsere Bestandskunden in der sich veränderten Welt zu begleiten und zudem an neue Kundenkreise zu gelangen. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Auch im Jahr 2024 wird unsere Branche von der allgemeinen Verteuerung der Rohstoffe, der Inflation und der allgemeinen Verteuerung von Material und Dienstleistungen beeinflusst. Eine Investitionszurückhaltung ist die Folge. Die Gebäudetechnik ist nach wie vor von den steigenden Rohstoffpreisen betroffen und muss diese an die Kunden weitergeben. Dies gilt auch für Steuerungs-Komponenten. Die Lieferfähigkeit von Steuerungs-Komponenten ist derzeit kein Thema und gut gewährleistet. Die Herausforderung bleibt, zukünftig gutes Personal zu gewinnen und zu halten. Der Weg der eigenen Ausbildung wird beibehalten und weiter ausgebaut und sorgt für einen kontinuierlichen stabilen Anteil an Nachwuchs. Ertragswirtschaftliche Risiken Es besteht das Risiko, dass keine entsprechend guten Folgeprojekte gewonnen werden können. Dies könnte entsprechende Auswirkungen auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung haben. Bei einem Ausfall bestimmter primärer Energieträger wird das unmittelbare Auswirkungen auf unser Geschäft haben da unsere Kunden dadurch keine Fertigung mehr betreiben können. Technische Risiken und mögliche Gewährleistungsverpflichtungen können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden halten sich jedoch schon seit Jahren auf einem minimalen Niveau. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungs- und Zinsrisiken, welche die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, sehen wir derzeit nicht. Die Liquiditätslage ist derzeit sehr gut. Es sind keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Wenn es uns weiter gelingt, neue Mitarbeiter zu gewinnen, Bestehenden zu entwickeln und zu halten werden wir unseren erfolgreichen organischen Wachstumskurs fortsetzen können. Wir haben in all unseren Bereichen ein breites Fachwissen und können unterschiedlichste Kundenanforderungen bedienen. Durch unsere komplette Aufstellung in der Elektrotechnik sind wir für viele Bestandskunden ein wichtiger Lieferant und es gelingt uns weitere Neukunden zu gewinnen. Unsere Ausrichtung wird sich noch stärker an den alternativen Energien und der E- Mobilität ausrichten ums so den Risiken eines Ausfalls von Industriekunden abzumindern. 3. Gesamtaussage Aus Unternehmenssicht haben wir alles getan, um den von unseren Kunden an uns gestellten technischen und organisatorischen Anspruch zu erfüllen. Risiken liegen im Wettbewerbsumfeld und in den derzeitigen weltwirtschaftlichen Turbulenzen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung eventueller künftiger Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Volz E.K.T. GmbH gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen: Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Volz E.K.T. GmbH verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind derzeit nicht zu erkennen. Zudem besteht eine langjährige fast partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Auch für kurzfristige Finanzierungen benötigten wir im abgelaufenen und derzeitigen Geschäftsjahr kaum den Kreditrahmen der Banken. Beim Management der Finanzpositionen verfolgen wir eher eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen ein eventuelles Liquiditätsrisiko stehen die Kreditlinien unserer Geschäftsbanken weiterhin zur Verfügung. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar wären, würden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt Volz E.K.T. GmbH über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Beginn neuer Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.
Mannheim, den 09.10.2024 Volz E.K.T. GmbH gez. Thomas Jung gez. Barbara Martin gez. Torsten Ullrich BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Volz E.K.T. GmbH, Mannheim1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma Volz E.K.T. GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 HGB auf. 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Verkaufswerte anzusetzen sind. Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug von Einzelwertberichtigungen - bei erkennbaren Einzelrisiken - und Pauschalwertberichtigungen zur Ab- geltung des allgemeinen Kreditrisikos angesetzt. Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten wurden entsprechend dem nicht dem Geschäftsjahr zuzurech- nenden Aufwand abgegrenzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei den Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt geben werden. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
3.2 Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 5 Jahre festgelegt. 3.3 Angaben zu den Restlaufzeiten der Forderungen Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verteilen sich wie folgt:
3.4 Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
3.5 Angabe zu den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 2.036.911,06 (Vorjahr: Euro 2.875.401,24). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 468.200,00 (Vorjahr: Euro 911.160,00). Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten verteilen sich wie folgt:
3.6 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
3.7 Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen. 3.8 Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von Euro 601.971,99 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Mietvertrag für Grundstück (Euro 344.796,00) - Miet- und Leasinggebühren (Euro 257.175,99) 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 5. Sonstige Angaben 5.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
5.2 Namen der Geschäftsführer Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Firma Volz E.K.T. GmbH durch Herrn Thomas Jung, Ingenieur.5.3 Vergütungen der Geschäftsführer Zur Angabe der Vergütungen der Geschäftsführer wird die Vergünstigung gem. § 286 Abs. 4 HGB genutzt. 5.4 Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahres traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ein, über die zu berichten wäre. 5.5 Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung Die Gesellschafterversammlung legt über die Ergebnisverwendung einen gesonderten Beschluss vor. 5.6 Unterschrift der Geschäftsführung
Mannheim, den 9. Oktober 2024 Volz E.K.T. GmbH gez. Thomas Jung gez. Barbara Martin gez. Torsten Ullrich Entwicklung des Anlagevermögens
Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Volz E.K.T. GmbH, Mannheim mit einer Bilanzsumme von Euro 7.799.617,16 und einem Jahresüberschuss von Euro 1.080.398,41 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Volz E.K.T. GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Volz E.K.T. GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Volz E.K.T. GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Schwäbisch Gmünd, den 31. Oktober 2024 ALP
Lutz GmbH
Dipl. oec. Heinz Lutz, Wirtschaftsprüfer Sonstige BerichtsbestandteileHinweis nach § 328 HGB: Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 29. November 2024 festgestellt. |
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