Lui-Jet GmbH
Selbe AdresseVermietung von Luftfahrzeugen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bert Zschörner seit 17.7.2017 | Prokura |
Jens Sprügel seit 20.10.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Jens SprügelLui-Consulting GmbH | 74.38% |
| 25.62% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gerhard Sprügel GmbH.IngelfingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell des Unternehmens Gegenstand der Gerhard Sprügel GmbH ist der Handel mit Norm- und Befestigungsteilen aller Art. 1.2 Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft ist eine reine Handelsgesellschaft und betreibt keine Forschung und Entwicklung. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 fiel das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Jahr war unverändert geprägt durch die Folgen des Krieges in der Ukraine sowie den Energiepreiserhöhungen. Material- und Lieferengpässe wurden dagegen abgebaut. Die konjunkturelle Entwicklung im Bausektor war aufgrund der hohen Energie- und Materialpreise rückläufig. Dies wurde durch einen Anstieg der Zinsen nochmals verstärkt. Die Gesellschaft konnte den rückläufigen Branchentrend durch gezielte Maßnahmen im Vertrieb und Einkauf ausgleichen. Das Jahr 2024 ist unverändert von einer Zurückhaltung der Investoren im Immobilienbereich geprägt aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Entwicklung. Die Gesellschaft ist von dieser Entwicklung in geringem Umfang auch betroffen. Sie wird jedoch auch in 2024 ein positives Jahresergebnis ausweisen, das geringfügig unter dem Vorjahresergebnis liegt. 2.2 Geschäftsverlauf der Gesellschaft Die Umsatzerlöse bei der Gerhard Sprügel GmbH haben sich um TEuro 1.448,0 (6,13 %) gegenüber dem Vorjahr erhöht. Die Materialaufwendungen haben sich um TEuro 169,1 (1,5 %) im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls erhöht. Bei den Personalaufwendungen ist eine Zunahme von TEuro 1.071,3 (15,4 %) gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Die Abschreibungen sind im Berichtsjahr lediglich um 0,3 % auf TEuro 1.001,5 gestiegen. Investitionen erfolgten nur in kleinerem Umfang. Das Jahresergebnis aus dem Geschäftsjahr 2022 mit Euro 1.496.419,90 hat sich im Geschäftsjahr 2023 auf Euro 1.411.908,49 vermindert. Das wirtschaftliche Umfeld wird im regionalen Bereich weiterhin als stabil betrachtet. Insgesamt zeichnet sich ab, dass der Gesamtmarkt im Inland leicht fallend ist. Nach unseren Einschätzungen gehen wir für 2024 davon aus, dass wir die Umsätze mengen- und wertmäßig gegenüber dem Jahr 2023 leicht unterschreiten werden. Aufgrund der Veränderungen im Vertriebs- und Personalbereich und der bisherigen Entwicklung in 2024 gehen wir davon aus, dass wir ein positives Jahresergebnis 2024 ausweisen werden. 2.3 Lage 2.3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich von Euro 11.166.439,38 auf Euro 11.333.283,23 erhöht. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist um TEuro 232,8 bzw. 3,0 % auf TEuro 7.995,1 gestiegen. Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft beträgt damit zum Abschlussstichtag 70,5 % des Gesamtkapitals und ist somit gegenüber dem Vorjahr (69,5 %) nochmals gestiegen. Aufgrund der Erhöhung des Eigenkapitals wird das Anlagevermögen zu 145,5 % gegenüber 131,9 % im Vorjahr gedeckt. Im Berichtsjahr wurden hauptsächlich Ersatzinvestitionen von TEuro 859,7 im Fahrzeugbestand vorgenommen. Darüber hinaus wurden im Anlagevermögen lediglich kleinere Investitionen vorgenommen. Der Anteil der Vorräte am Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr von 23,4 % auf 25,7 % erhöht. Der Anteil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist ebenfalls von 8,6 % auf 9,3 % angestiegen. Die Pensionsrückstellungen haben sich um TEuro 7,4 auf TEuro 157,1 erhöht. 2.3.2 Ertragslage Die Earnings before Interest and Taxes (EBIT) haben sich in 2023 von Euro 2.151.468,37 auf Euro 2.054.562,38 vermindert. Die Earnings before Taxes (EBT) betragen Euro 1.992.132,49 nach Euro 2.099.862,76 im Vorjahr. Die Eigenkapitalrendite betrug im Geschäftsjahr 17,7 % gegenüber 19,3 % im Vorjahr. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind aufgrund der Zunahme bei den Fahrzeugkosten und den Werbe- und Reisekosten um TEuro 531,8 gestiegen. Aufgrund des Geschäftsverlaufes in den ersten zehn Monaten 2024 zeichnet sich bei den Umsatzerlösen ein leichter Rückgang ab. Trotz dieser Entwicklung sind wir überzeugt, dass ein positives Ergebnis in 2024 erzielt wird. 2.3.3 Finanzlage 2.3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Die Gesellschaft bedient sich zur Überwachung des Unternehmenserfolges eines Controllings. Die monatlichen Auswertungen umfassen einen Vergleich der Vorjahreszahlen mit den aktuell erzielten Ergebnissen. Die tatsächlich erzielten Umsätze werden analysiert und mit den Zielvorgaben verglichen. Kennzahlen für den Rohertrag, den Material- und Personalaufwand werden ebenso ermittelt wie der Cash Flow vor Abschreibungen und Zinsen und dienen der Geschäftsführung dazu die Unternehmensziele zu erreichen. Der Rohertrag erhöhte sich von TEuro 12.601,1 auf TEuro 14.104,1 im Berichtsjahr. 3. Prognosebericht Die Gesellschaft geht davon aus, dass sich die wirtschaftliche Lage im Baugewerbe in 2024 nicht ändert und sich die Umsätze in 2024 leicht unter dem Niveau des Jahres 2023 bewegen werden. Der bisherige Geschäftsverlauf 2024 deutet darauf hin. In 2024 sind im Bereich des Anlagevermögens weitere Investitionen in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen geplant. Aufgrund von Neubauten bei den Geschäftsgebäuden in Vorjahren und der Lagerlogistik sind hier keine größeren Investitionen geplant oder notwendig. Die Investitionen können voraussichtlich ohne Aufnahme von Fremdmitteln durchgeführt werden. 4. Chancen- und Risikobericht 4.1 Branchen- und Ertragsrisiko Wegen der rückläufigen gesamtwirtschaftlichen Konjunkturentwicklung in Deutschland und der Entwicklung des Verbraucherpreisindex 2024 gehen wir davon aus, dass die Nachfrage nach unseren Produkten sich auch aufgrund der gestiegenen Kosten im Energiebereich und den höheren Finanzierungskosten zukünftig gegenüber dem Vorjahr etwas verringern kann. Gegenüber unseren Konkurrenten haben wir den Vorteil, dass wir durch unsere Vertreter eine individuelle und persönliche Kundenbetreuung und -beratung gewährleisten. In 2024 haben wir uns auch in diesem Bereich personell verstärkt. Wir sehen unsere Zukunft als beratungs- und dienstleistungsstarkes Unternehmen. Investitionen im EDV-Bereich ermöglichen unseren Außendienstmitarbeitern Aussagen zu machen zur Lieferfähigkeit und Verfügbarkeit unserer Produkte. Im Bereich des Wohnungsbaumarktes erwarten wir unverändert bis zum Ende des Jahres 2024 ein stagnierendes Wachstum. Risiken für die zukünftige Entwicklung bestehen unverändert und hauptsächlich im Vertrieb durch den Online-Handel, der gerade in den Zeiten von Preiserhöhungen und Inflation gegenüber den Vorjahren auch weiterhin zugenommen hat. Die Preise am Markt werden dadurch immer transparenter. Dies stärkt den Online-Handel noch mehr. Ein Anstieg der Bezugspreise für die Handelswaren kann die Rohmarge schmälern. Die Preisänderungen beim Wareneinsatz können wir teilweise durch Anpassung der Verkaufspreise an die Kunden weitergeben. Mit unseren Lieferanten vereinbaren wir deshalb Verträge über Abnahmemengen und -preise, die dieses Risiko begrenzen. Einem Ausfallrisiko bei den Forderungen wird dadurch begegnet, dass nach mehrmaligen Mahnungen der Vorgang an Rechtsanwälte abgegeben wird. Aufgrund dieses Vorgehens haben wir nur geringe Verluste durch Forderungsausfälle. Bei Neukunden sind die Mitarbeiter angewiesen eine Bonitätsprüfung bei einer Wirtschaftsauskunftsfirma anzufordern. 4.2 Finanzielle Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unserer Gesellschaft sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. 4.3 Gesamtaussage Die Entwicklung des Unternehmens ist durch seine langjährige Kundenbindung, eine sehr gute Eigenkapitalausstattung und eine interessante Produktpalette, die durch Aufnahme neuer Lieferanten ständig aktualisiert wird, auch in den nächsten Jahren gesichert. Somit ergeben sich derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken. 4.4 Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten, Vorräte und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Forderungsausfälle treten nur in geringem Umfang auf. Mit den Kunden bestehen meist langjährige Geschäftsbeziehungen. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus Eigenmitteln sowie kurzfristigen Geldmarktdarlehen. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko werden regelmäßig Liquiditätspläne erstellt, die einen Überblick über Geldaus- und Geldeingänge vermitteln. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen.
Ingelfingen-Stachenhausen, 5. Dezember 2024 Jens Sprügel BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. 1.1 Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht (§ 264 Abs. 1a HGB)
1.2 Postenbezogene Reihenfolge (§ 284 Abs. 1 S. 1 HGB) Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. 2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze (§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Den Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Genossenschaftsanteile zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 157.066,00 Euro. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte zu dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 2.2 Vorgänge von besonderer Bedeutung (§ 285 Nr. 33 HGB) Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor. 2.3 Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung (§ 285 Nr. 34 HGB)Die Gesellschafter beschließen am 5. Dezember 2024 die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss in Höhe von 1.411.908,49 Euro wird festgestellt und auf neue Rechnung vorgetragen. Der Gewinnvortrag beträgt 7.591.122,22 Euro. 3. Angaben zur Bilanz 3.1 Mitzugehörigkeitsvermerke (§ 265 Abs. 3 HGB) Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden in der Bilanz mit 193.480,54 Euro (VJ: 0,00 Euro) ausgewiesen. Darin enthalten: Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern mit 193.480,54 Euro (VJ: 0,00 Euro). 3.2 Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens (§ 284 Abs. 3 HGB) Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 4.878.162,43 Euro. Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 5.513.966,09 Euro. Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
3.3 Ausschüttungssperre (§ 285 Nr. 28 HGB) Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 51.124,54. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
3.4 Pensionsrückstellungen (§ 285 Nr. 24 HGB) Die Pensionsrückstellungen wurden unter Zugrundelegung eines versicherungsmathematischen Gutachtens gebildet. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren ("Projected Unit Credit (PUC) Method") angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 1.259,00 Euro. 3.5 Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte (§ 285 Nr. 1a und b HGB) Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 18.326,58 Euro (Vorjahr: 538.909,59 Euro). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.076.847,44 Euro. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: • Pfandrechte an unbeweglichen Sachen • Sicherungsübereignung von beweglichen Sachen 3.6 Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre (§ 285 Nr. 1 und 2 HGB) Die nachfolgende Darstellung zeigt die Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: *1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 3.7 Latente Steuern (§ 285 Nr. 30 HGB) Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz in Höhe von 28,60 %. Der Saldo der aktiven latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 51.124,54 Euro. Im Laufe des Geschäftsjahres haben sich die latenten Steuern um 12.617,09 Euro erhöht. 3.8 Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 165.243,44 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Hierbei handelt es sich um Miet- und Leasingverträge mit einer Restlaufzeit zwischen 3 Monaten und 3 Jahren. 4. Sonstige Angaben 4.1 Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB) Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
4.2 Namen der Geschäftsführer (§ 285 Nr. 10 HGB) Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Jens Sprügel ausgeübter Beruf: Kaufmann Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben nach § 285 Nr. 9 Buchstabea und b HGB. 5. Unterschrift der Geschäftsführung
Ingelfingen-Stachenhausen, 5. Dezember 2024 Jens Sprügel sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Gerhard Sprügel GmbH, Ingelfingen-Stachenhausen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Gerhard Sprügel GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gerhard Sprügel GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bad Mergentheim, 5. Dezember 2024 WPG
Stadtmüller Krebs
Erhard Stadtmüller, Wirtschaftsprüfer |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Vermietung von Luftfahrzeugen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen