LORENTZ Impact Accelerator GmbH
Selbe AdresseHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernt Lorentz seit 20.12.2018 | Geschäftsführer |
Stephan Johann Grinzinger seit 26.7.2018 | Prokura |
Jens Lorentz seit 16.7.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Lorentz-Beteiligungs-GbR | 99.99% |
Lorentz-Beteiligungs-GbR | 0.01% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bernt Lorentz GmbHHenstedt-UlzburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angabe zum Jahresabschluss Die Bernt Lorentz GmbH hat Ihren Sitz in Siebenstücken 24, 24558 Henstedt-Ulzburg. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 19804 KI im Handelsregister des Amtsgerichtes Kiel eingetragen. Der Jahresabschluss der Bernt Lorentz GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert angewandt; bei der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 HGB) beibehalten. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. 2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Die Bewertung wurde unter Beachtung des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB vorgenommen. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte angewandt: Immaterielle Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagen Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, angesetzt. Die zugrunde gelegte Nutzungsdauer beträgt bei den Gebäuden 33 Jahre, bei den technischen Anlagen und Maschinen zwischen 8 und 10 Jahren, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 10 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 800,00 wurden in Höhe ihres Zugangs sofort abgeschrieben. Die Gegenstände des Finanzanlagevermögens werden mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Bei Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Vorräte Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bzw. Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abdeckung der Zins und Eintreibungskosten sowie des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Bei den passivierten Rückstellungen für Kosten der Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde wegen der Unwesentlichkeit für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von einer Berücksichtigung künftiger Preissteigerungen und einer Abzinsung dieser Verpflichtungen abgesehen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Devisenkassamittelkurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt. 3. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahre 2023 ist im beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen beinhalten hauptsächlich personalbezogene Rückstellungen (TEUR 189; Vorjahr: TEUR 202), Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 101; Vorjahr: TEUR 104) und Rückstellungen für Abschluss-, Prüfungs- und Beratungskosten (TEUR 120; Vorjahr: TEUR 100). Verbindlichkeiten Die Zusammensetzung der Verbindlichkeiten und ihrer Laufzeiten wird im nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt TEUR 126. Die Verpflichtungen resultieren aus Mietverträgen über Büroräume und Kfz-Leasingverträgen. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung von TEUR 59 (Vorjahr: TEUR 66) enthalten. Darüber hinaus beinhalten sie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 156 (Vorjahr: TEUR 13). In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von TEUR 107 (Vorjahr: TEUR 204) enthalten. 5. Sonstige Angaben Organmitglieder Geschäftsführer sind Herr Dipl.-Ing. Bernt Lorentz (Shenzhen/China) und Herr Dipl.-Kfm. Jens Lorentz (Tangstedt/Deutschland). Beschäftigte Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 53 Arbeitnehmer beschäftigt, die sich nach den folgenden Gruppen aufteilen:
Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält folgende Anteile:
Hennstedt-Ulzburg, den 7. Juni 2024 gez. Bernt Lorentz gez. Jens Lorentz Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023A. Wirtschaftsbericht 1. Grundlagen des Unternehmens Der Grundstein für die LORENTZ-Gruppe ist 1993 in Hamburg gelegt worden. LORENTZ ist Pionier, Innovator und herausragend in der Entwicklung und Herstellung von solarbetriebenen Wasserpumpen. LORENTZ entwirft, entwickelt und fertigt die größte Auswahl an Solarpumpen aller Firmen. Mechanisches, elektronisches und Software-Design erfolgt komplett "in house" an den beiden LORENTZ Hauptstandorten in Beijing/China und Henstedt-Ulzburg/Deutschland. An diesen beiden Standorten arbeitet ein spezialisiertes Team, das seit über 20 Jahren im Solarpumpen Bereich arbeitet. 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 2.1 Wirtschaftliche Entwicklung im abgelaufenen GJ in Deutschland Das preisbereinigte BIP in Deutschland ist 2023 um 0,3% gegenüber 2022 gesunken. Vor allem USA, China und einige weitere asiatischen Länder sind deutlich besser aus der COVID Krise gestartet. Deutliche Preissteigerungen bei der Beschaffung, überdurchschnittliche Lohnkostenerhöhungen und nicht zuletzt die sehr stark angestiegenen Energiekosten gefährden in Verbindung mit den nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Fachkräften die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland erheblich. 2.2 Entwicklung der Branche im abgelaufenen GJ Das Wachstum der weltweiten Pumpenindustrie verhält sich weitestgehend konform zum Wachstum der weltweiten Gesamtwirtschaft. Solarstrombetriebene Wasserfördersysteme gewinnen vor allem dann an Bedeutung, wenn in einer Region keine ausreichende, netzgebundene Stromversorgung sichergestellt werden kann. Der Preis für PV-Module hat während der COVID-Zeit stagniert und ist im Anschluss nur leicht gestiegen. Die Fertigung erfordert nach wie vor einen hohen Energieeinsatz. Die hohen Energiekosten in Europa kommen jedoch nicht zum Tragen, weil die Produktion nahezu ausschließlich in China/Asien erfolgt, wo sich die Energiekosten auf einem deutlich geringeren Niveau befinden. Der Druck auf das Preisniveau für Pumpenlösungen verstärkt sich zunehmend, da Unternehmen mit Nachahmungsstrategie vor allem aus Indien und China aktiv werden. Differenzierung ist verstärkt nur über technische Innovationen in den Bereichen Software und Elektroniksteuerung möglich. Dies erfordert gestiegenen Investitionen in Forschung & Entwicklung. 2.3 Entwicklung des eigenen Unternehmens im abgelaufenen GJ Das Ergebnis 2023 von LORENTZ Deutschland ist gut ausgefallen und hat das Niveau des Vorjahres unter Berücksichtigung von Sondereffekten nochmals überschritten. Analog zum Vorjahr hat sich der Auftragseingang nach einem schwierigen, von Kaufzurückhaltung geprägten ersten Quartal kontinuierlich verbessert. Im Schlussquartal wurden größere Projekte ausgeliefert, die maßgeblich zur positiven Umsatzentwicklung beigetragen haben. Trotz der weiter gestiegener Kosten konnte die Bruttospannenqualität gehalten werden. Dies gelang durch die Fortsetzung von Effizienzsteigerungsmaßnahmen sowie durch die teilweise Weitergabe der Preissteigerungen an den Markt. Aufgrund des internationalen Wettbewerbs mit asiatischen Anbietern waren Preissteigerungen allerdings nur moderat zu realisieren. 3. Lage des Unternehmens 3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme ist im Geschäftsjahr um TEUR 380 auf TEUR 12.654 gestiegen. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die Entwicklung des Vorratsvermögens zurückzuführen. Dieses hat sich um TEUR 375 auf TEUR 3.157 erhöht. Auf der Passivseite der Bilanz stieg das Eigenkapital infolge des Jahresüberschusses um TEUR 3.741 auf TEUR 9.604. Die Gesellschafterverbindlichkeiten zum 31. Dezember 2022 in Höhe von TEUR 487 wurden im Geschäftsjahr 2023 vollständig getilgt. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 2.552 auf TEUR 2.107 verringert. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen Darlehenstilgungen. Die Eigenkapitalquote hat sich um 28,1 %-Punkte verbessert und beträgt 75,9 % (Vorjahr: 47,8 %). 3.2 Finanzlage Die Liquidität war gut, die Zahlungsfähigkeit jederzeit gegeben. Die Gesellschaft nimmt keine Bankkredite in Anspruch. Dem kurzfristigen Umlaufvermögen in Höhe von TEUR 6.985 stehen kurzfristige Verbindlichkeiten und Rückstellungen in Höhe TEUR 1.251 gegenüber. Zum Bilanzstichtag ergibt sich damit ein positives Working Capital von TEUR 5.734. 3.3 Ertragslage Das Rohergebnis der Gesellschaft liegt mit TEUR 7.267 um TEUR 728 über dem Vorjahresniveau. Die Umsatzentwicklung lag über Plan. Die Personalaufwendungen sind um TEUR 324 auf TEUR 4.192 gestiegen. Der durchschnittliche Personalbestand hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 8 auf 53 Arbeitnehmer erhöht. Die sonstigen betriebliche Aufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 80 auf TEUR 1.603 geringfügig vermindert. Ursächlich hierfür sind insbesondere die Aufwendungen aus Kursdifferenzen (Rückgang um TEUR 97 auf TEUR 107) und die Kosten der Warenabgabe (Rückgang um TEUR 96 auf TEUR 364). Dagegen haben sich unter anderem die Werbe- und Reisekosten um TEUR 139 auf TEUR 358 erhöht. Das Betriebsergebnis beläuft sich auf TEUR 1.116 (Vorjahr: TEUR 650). Das Finanzergebnis ist um TEUR 477 auf TEUR 2.777 gestiegen. Die Erhöhung ist im Wesentlichen auf die Entwicklung der Beteiligungserträge zurückzuführen. Der Jahresüberschuss ist im Geschäftsjahr um TEUR 1.060 auf TEUR 3.741 gestiegen. 4. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit allen wesentlichen Chancen und Risiken 4.1 Voraussichtliche Entwicklung Die derzeitigen Prognosen sehen für 2024 ein weiterhin schwieriges Marktumfeld voraus. Die COVID- Pandemie ist zwar überstanden, aber der andauernde Krieg in der Ukraine und die zunehmenden politischen Verstimmungen in der Beziehung USA/EU versus China stellen schwer planbare Risiken dar. Der Trend zu protektionistischen Verhalten der Länder nimmt weiter zu. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir dennoch ein leichtes Umsatzwachstum, welches unter anderem auf dem Zugewinn von neuen Kunden beruht. Auch gehen wir davon aus, dass das Projektgeschäft in der zweiten Jahreshälfte 2024 wieder etwas stärker anziehen wird. Wir planen für das Geschäftsjahr 2024 mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau. 4.2 Chancen Die Chancen liegen vor allem in der Gewinnung einiger Großaufträge in Afrika und Lateinamerika. Es ist zu erwarten, dass der Bedarf nach Trinkwasserlösungen weiter ansteigt und die Trinkwasserbereitstellung vor allem mit alternativen Energieträgern betrieben wird. 4.3 Risiken Signifikante Risiken bestehen bei einer weiter sich verschlechternden politischen Beziehung zwischen USA/EU und China, die in wirtschaftliche Sanktionen münden kann. Es besteht eine starke Abhängigkeit aufgrund der Fertigungskonstellation und der bestehen globale Supply Chain, die nicht kurzfristig durch Alternativen ersetzt werden kann. Der protektionistische Kurs der Regierungen und nationalistische Tendenzen ("Made at home") werden immer deutlicher durch gestiegene Einfuhrkosten und erhebliche Mehraufwendungen für länderspezifische Zertifizierungen. Der Fachkräftemangel in Deutschland und die mangelnde Unterstützung bei einer schnellen und unkomplizierten Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland erhöht den Druck alternative Standortkonzepte zu implementieren. Dies wird vor allem zu Beginn zu steigenden Kosten führen. Die anhaltende Klimaveränderung 2023 wird auch 2024 zu unüblichen Wetterlagen führen. Der fortschreitende Klimawandel macht Absatz- und Produktionsprognosen zunehmend schwieriger und kann zu verlängerten Lieferzeiten führen. Es ist zu erwarten, dass Zahlungsziele deutlich länger erteilt werden müssen. 5. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt unter dem Gesichtspunkt ihrer Produkt- und Servicepalette Neu- und Weiterentwicklungen. Es wurden Neuentwicklungen für Pumpensysteme durchgeführt, um das Marktsegment der Kleinstfarmer und Privatnutzer zukünftig mit einer zweiten Produktserie zu adressieren. Die Markteinführung hat Ende 2022 begonnen und setzt sich 2024 fort. Zusätzlich wird das Portfolio um weitere Pumpenlösungen erweitert. Die Angebotspalette im Bereich der Software und Accessoires wird kontinuierlich ausgebaut. Die Entwicklungsaktivitäten 2024 werden zunehmend durch die Bauteileabkündigungen im Elektrobereich bestimmt. Sie erfordert komplette Neuentwicklungen und Zertifizierungen praktisch aller Controller in allen Leistungsklassen. Diese Aufwände werden sich ergebnismindernd auswirken. Sie erhalten lediglich die Produktionsfähigkeit und Verfügbarkeit, aber ermöglichen keinerlei Geschäftsvolumenausweitungen.
Henstedt-Ulzburg, 7. Juni 2024 gez. Bernt Lorentz gez. Jens Lorentz Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 276 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Bernt Lorentz GmbH, Henstedt-Ulzburg: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Bernt Lorentz GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bernt Lorentz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 5. Juli 2024 MÖHRLE
HAPP LUTHER GmbH
Dodenhoff, Wirtschaftsprüfer Wrede, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlussesder Bernt Lorentz GmbH, Henstedt-UlzburgDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 20. August 2024 festgestellt. |
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