Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 104296
Eingetragen
2.10.1990
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Werkzeugen und Kleineisenwaren
Gegenstand
Beratung und Übernahme von Dienstleistungen zum Teich- und Garten-Gewässerbau, Groß- und Einzelhandel mit Teichbauzubehör, Folien, Planen und Dichtungsbahnen.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Stahl
seit 8.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Am Freudenberg 15, 74189 Weinsberg, Wimmental
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Teichprofi Stahl GmbH

Weinsberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 64.521,79 92.424,79
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 64.521,79 92.424,79
B. Umlaufvermögen 231.955,20 186.344,54
I. Vorräte 201.280,65 153.682,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.747,72 32.258,12
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 10.926,83 403,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.217,24 2.776,60
Bilanzsumme, Summe Aktiva 297.694,23 281.545,93

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 113.606,00 135.507,66
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 109.507,66 187.904,13
III. Jahresfehlbetrag 21.901,66 78.396,47
B. Rückstellungen 10.351,34 22.081,87
C. Verbindlichkeiten 173.596,89 123.956,40
davon gegenüber Gesellschaftern 155.804,80 53.226,14
davon aus Steuern 2.240,11 2.578,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 173.596,89 123.956,40
D. Rechnungsabgrenzungsposten 140,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 297.694,23 281.545,93

Anhang

 
 für das Geschäftsjahr 2011
 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
 

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (5 Jahre), bewertet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibun­gen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 23 Jahren) angesetzt. Bei den An­schaf­fungs­kosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berück­sichtigt.
Bei den beweglichen Anlagengegenständen kam sowohl die lineare als auch die degressive Ab­schreibungs­methode zur Anwendung.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von € 410,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Für die in den beiden Geschäftsjahren 2008 und 2009 angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren Wert € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigen, wurde ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren jeweils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. 

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungs­mathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Dr. Klaus Heubeck verwendet. In 2011 wird ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,14% bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen wurden mit 0% p.a. berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Ver­pflich­tungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschluss­stichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rück­stellungen ent­sprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 
III. Angaben zur Bilanz

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Zur Abdeckung des Risikos wurden Rückdeckungsversicherungen abgeschlossen. Dementsprechend ergibt sich gemäß § 246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in der Bilanz:
  

 
        €
 
 
Pensionsverpflichtung per 31.12.2011
283.836,74
./. Aktivwert (=Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (=Planvermögen) per 31.12.2011
280.575,40
Rückstellungen für Pensionen nach Saldierung/Ausweis per 31.12.2011
    3.261,34


            
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von € 18.433. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem Betrag wurde demgemäß 1/15, also € 1.228,87 den Pensionsrückstellungen zugeführt und als außerordentlicher Aufwand ausgewiesen.  
Die Unterdeckung der Pensionsrückstellungen zum 31.12.2011 beträgt insgesamt € 15.975,26 (Art. 67 Abs. 2 EGHGB).


V. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung der Teichprofi Stahl GmbH durch den Geschäfts­führer Herrn Alexander Stahl.

Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angabe der von der Teichprofi Stahl GmbH im Berichtsjahr bezahlten Gesamtbezüge an den Geschäftsführer wird gemäß § 288 HGB verzichtet.

Heilbronn, im September 2012

Teichprofi Stahl GmbH
 
- Geschäftsführung -
gez. Alexander Stahl

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.11.2012 festgestellt.

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