Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 101550
Eingetragen
13.3.1978
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Vermögensverwaltung, Verwaltung und Vermarktung von Grundbesitz, sonstige gewerbliche Tätigkeit.

Historie

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Management

NameRolle
Wilhelm Weller
seit 22.9.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Im Lerchenrain 9, 74226 Nordheim
100000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wilhelm Weller GmbH

Leingarten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 179.026,03 124.273,03
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10,00 10,00
II. Sachanlagen 178.216,03 123.463,03
III. Finanzanlagen 800,00 800,00
B. Umlaufvermögen 208.364,46 332.637,85
I. Vorräte 94.467,21 101.036,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 112.748,55 229.037,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.148,70 2.563,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.410,58 5.802,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 389.801,07 462.713,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 101.595,33 115.417,90
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Kapitalrücklage 302.884,66 212.884,66
III. Verlustvortrag 148.595,95 85.274,41
IV. Jahresfehlbetrag 103.822,57 63.321,54
B. Rückstellungen 91.506,00 138.514,00
C. Verbindlichkeiten 196.337,29 208.418,78
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 136.672,04 115.629,83
D. Rechnungsabgrenzungsposten 362,45 362,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 389.801,07 462.713,31

Anhang


I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend der Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Ergänzend waren die Regelungen des BilMoG anzuwenden.

II. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowieso der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeiträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre unterstellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden bei beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis
€ 410,00 wurden im Erwerbsjahr aktiviert und auf 3 Jahre abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Grundsätzen ermittelt Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige

Abschreibungen Rechnung getragen. Die in dem Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibung werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt.
Für Bestandsrisiken werden ausreichend Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

PENSIONSRÜCKSTELLUNGEN

Die Gesellschaft hat zum 1.1.2010 ein versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für

Pensionsrückstellungen nach der sogen. projected unit credit- Methode erstellen
lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,25 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,0 % und ein Rententrend in Höhe von 0,5 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet.

Zum 1.1.2010 ergibt sich aus der Neubewertung des Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von € 11.650,00.

Zur Abdeckung des Risikos wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2010 beträgt € 55.092,00.

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen gemäß versicherungsmathematischen Gutachten der Signal Iduna, Hamburg zum
31.12. 2010 weist eine planmäßige Minderung der Pensionsrückstellungen für das Geschäftsjahr 2010 in Höhe von € 3.153,00 aus und basiert auf folgenden Parametern:

Zinssatz der Deutschen Bundesbank 31.12.2010:  5,15 %
Gehaltstrend:     0,00 %
Rententrend    0,50 %
Fluktuationswahrscheinlichkeit   0,00 %
Bewertungsmethode:  projected unit credit Methode
Biometrische Parameter: Richttafeln 2005 G nach Heubeck.

Dementsprechend ergibt sich gemäß §246 Abs. 2 HGB folgender saldierter Ausweis in Bilanz und GuV:
 

Pensionsverpflichtung
per 31.12.2010
128.770,00 €
Aktivwert (=Zeitwert) Rückdeckungsversicherung (=Planvermögen) per 31.12.2010
 55.092,00 €
Pensionsrückstellung Bilanz
73.678,00 €
Ertrag aus Pensionsverpflichtung
3.153,00 €
Mind. aus Planvermögen
1.812,00 €
Zinsertrag GuV
1.341,00 €


VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

1.  Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§§268 II HGB).

3.  Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführerin schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in Höhe von € 103.822,57 in voller Höhe auf
neue Rechnung vorzutragen.

4. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Neben der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten besteht eine Bürgschaft in Höhe von € 966.341,66 der GmbH, für die ebenso der Gesellschafter Wilhelm Weller mithaftet.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch

Frau Silvia Walliser

Die Geschäftsführerin ist allein vertretungsberechtigt und befugt, im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angaben der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

V. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Die Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von
€ 80.225,26 (Vorjahr T€ 81).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 63,20 (Vorjahr T€ 0,00).

Leingarten, den  2. März 2012

…………………………………………………………..
Wilhelm Weller GmbH
Silvia Walliser
(Geschäftsführerin)
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 63,20 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 80.225,26 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 63,20 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 81.415,45 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.03.2012 festgestellt.

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