CMB Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Vitzithum seit 23.8.2024 | Vorstandsmitglied |
Branimir Stefanov Nikolov seit 3.11.2020 | Prokura |
Alexander Goltz seit 20.7.2018 | Vorstandsmitglied |
Dominik Horst Brokelmann seit 23.3.2012 | Vorstandsmitglied |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ContentCard AGBaiersdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/2023der Firma ContentCard AGInhaltsverzeichnis I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens 2. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2. Geschäftsverlauf III. Lage 1. Ertragslage 2. Finanzlage 3. Vermögenslage 4. Finanzielle Leistungsindikatoren IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht a) Branchenspezifische Risiken b) Ertragsorientierte Risiken 2. Chancenbericht 3. Gesamtaussage VI. Risikoberichterstattung über Verwendung von Finanzinstrumenten VII. Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens ContentCard ist die clevere Verpackung digitaler Produkte. Wir konzentrieren uns darauf, die Produkte unserer Content-Partner erfolgreich im Handel zu verkaufen, um es unseren Handelspartnern zu ermöglichen mit digitalen Produkten erfolgreich zu sein - egal ob über zu aktivierende Content Cards oder über Pin-Print-Produkte. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft unterhält keinerlei Produktentwicklungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2022 um +1,9 % (preisbereinigt), hingegen ist die Erwerbslosenquote von 3,3 % in 2021 auf 2,9 % in 2022 gesunken. Die branchenbezogenen Rahmenbedingungen haben sich im Laufe des Jahres nicht wesentlich geändert. 2. Geschäftsverlauf Der Umsatz des Unternehmens ist im abgelaufenen Geschäftsjahr um 18,5 % gestiegen und erreichte Mio. € 137,4 (Vorjahr Mio. € 116,0). Im Wesentlichen ist der gestiegene Umsatz auf operative Zuwächse beim Verkauf von digitalen Produkten zurückzuführen. Insgesamt beurteilen wir den Geschäftsverlauf als gut. III. Lage 1. Ertragslage Aufgrund des wachsenden operativen Geschäftes konnte der Rohertrag im Vergleich zum Vorjahr um T€ 395 gesteigert werden. Die Personalaufwandsquote bleibt mit 0,5 % unverändert niedrig (Vorjahr: 0,6 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind mit T€ 585 auf Vorjahresniveau (Vorjahr T€ 533). Das EBIT erhöhte sich somit auf T€ 2.307 (Vorjahr: T€ 1.547). Es konnte ein Jahresüberschuss in Höhe von T€ 1.651 (Vorjahr: T€ 1.141) erzielt werden. 2. Finanzlage Die ContentCard AG finanziert sich im Wesentlichen aus einer im Vorjahr aufgenommenen Kontokorrentlinie und dem Zahlungsverkehr mit verbundenen Unternehmen. Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 182 (Vj. T€ 2.060). Andererseits bestehen auch Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 146 (Vj. T€ 111). Die ContentCard war jederzeit in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Die Liquiditätslage verdeutlicht folgende verkürzt dargestellte Kapitalflussrechnung:
3. Vermögenslage Die ContentCard verfügt über ein Eigenkapital in Höhe von T€ 2.762 (Vj. T€ 2.251) was einer Eigenkapitalquote von 22,2 % (Vj. 25,4 %) entspricht. Bedingt durch die Geschäftstätigkeit liegt eine sehr niedrige Anlagenintensität vor. Für das nächste Geschäftsjahr wird nicht mit wesentlichen Investitionen gerechnet. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus seit der Umstellung größerer Kunden auf das Agenturmodell nur noch bedingt auf den Umsatzerlösen, vielmehr auf dem erzielten Rohertrag (2.908 T€, Vorjahr 2.513 T€) und dem EBITDA (2.307 T€, definiert als Jahresergebnis vor Steuern, Zinsergebnis und Abschreibungen, Vorjahr 1.547 T€). Die Vorjahresprognose eines leichten Anstiegs beider Kennzahlen konnte somit deutlich übertoffen werden. IV. Prognosebericht Die Auswirkungen der Ukraine-Krise führen zu einer hohen Unsicherheit auf den Weltmärkten und voraussichtlich zu einer Rezession in Deutschland für das Jahr 2023. Für den Verkauf von digitalen Produkten gehen wir sowohl beim Rohertrag als auch bei EBITDA weiter davon aus, dass wir einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr erzielen werden. Um die positive Entwicklung des Unternehmens weiter zu unterstützen, planen wir, die Erweiterung der Produktpallette an digitalen Produkten zu forcieren. Für das 1. Halbjahr 2023 sind die Perspektiven weiterhin positiv. V. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht a) Branchenspezifische Risiken Die Folgen des Überfall Russlands auf die Ukraine und die Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung sind noch nicht vollumfänglich absehbar. Grundsätzlich sind Beschaffungsprobleme, verschlechterte Finazierungsbedingungen und ein starker Anstieg der Infaltion zu beobachten. Die sich unter Umständen daraus ergebende Kaufzurückhaltung könnte auch die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft betreffen. Negative Auswirkungen auf die Umsatzentwicklung sind aber bislang nicht zu beobachten Weitere Risiken sehen wir in der Gesetzgebung. Sollte der Gesetzgeber durch Gesetzesreformen Änderungen beschließen, so kann dies direkte Auswirkungen auf die Nachfrage und Vermarktungsmöglichkeit von digitalen Produkten erwirken. Daraus könnten für uns dann Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Zusätzlich können Marktsättigungen und neue Marktteilnehmer die Umsatzentwicklung beeinflussen. Aktiv begegnet die Gesellschaft diese Risiken mit der Gewinnung neuer Kooperationspartner und der ständigen Erweiterung der Produktpalette. b) Ertragsorientierte Risiken Es wird weiterhin Anstrengungen erfordern, die derzeitigen Marktanteile auszudehnen. Insgesamt gehen wir jedoch von einem wachsenden Marktumfeld aus. Falls wesentliche digitale Produkte aber nicht im Sortiment gehalten werden können, kann dies zu außerordentlich starken Umsatzrückgängen und damit zu schwächeren Ergebnissen führen. Maßnahmen zur Risikoreduktion sind auch hier die ständige Erweiterung der Produktpalette und die Gewinnung neuer Kooperationspartner. Insgesamt schätzt der Vorstand die Risiken der Gesellschaft als beherrschbar ein. 2. Chancenbericht Die ContentCard AG ist mit dem Einkauf, Verkauf und der Vermittlung von digitalen Produkten weltweit gut organisiert. Der Bedarf an zusätzlichen Dienstleistungen rund um das Thema Gutscheinkarten wächst stetig. Nach wie vor können wir beste Qualität auf dem deutschen Markt anbieten. Eine optimierte Marktabdeckung soll durch die Aufnahme neuer digitaler Produkte erreicht werden. Die Absatzmöglichkeiten im Bereich der Gutscheinkarten werden wesentlich durch die Einführung von neuen digitalen Produkte beeinflusst. Auf den Bereich der Produktqualität und Zuverlässigkeit wird durch unseren Konzern ein großes Augenmerk gelegt, da hier wesentliche Chancen für die Sicherung von Bestandskunden und die Gewinnung neuer Kunden liegen. Wir sind nach wie vor auf die Weiterentwicklung der Soft- und Hardware angewiesen, um stetige Verbesserungen bei den eingesetzten Kiosksystemen zu erreichen. Weitere Produktverbesserungen und die Beibehaltung der technischen Qualität der eingesetzten Systeme sind wichtige Voraussetzungen, um weitere Umsatzsteigerungen zu gewährleisten. 3. Gesamtaussage Als Vertriebsunternehmen sind wir bei der Vermarktung, dem Verkauf und der Vermittlung von digitalen Produkten in besonderem Maße abhängig von den Contentanbietern. Der Trend zum Kauf von digitalen Produkten und die Vielzahl der digitalen Produkte wächst jedoch ständig. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung sind uns keine Bestandsgefährdungspotentiale bekannt. VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Neben den im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit resultierenden Forderungen und Verbindlichkeiten zählen die Guthaben bei Kreditinstituten und die Finanzanlagen zu den eingesetzten Finanzinstrumenten. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Grundsätzlich wird beim Management der Finanzdispositionen und bei Geldanlagen eine konservative Risikopolitik verfolgt. Zur Absicherung gegen Bonitätsrisiken überwachen wir sowohl das Zahlungsverhalten unserer Kunden als auch operative Verkaufszahlen und Rohertragsmargen, Lagerbestände und Einkaufsvolumen. Unser straffes Forderungsmanagement minimiert das Risiko von Forderungsausfällen erheblich. Wir verfügen zudem über eine breite Kundenstruktur ohne Abhängigkeiten von einzelnen Großkunden. Die überwiegende Mehrzahl unserer Kunden befindet sich in soliden wirtschaftlichen Verhältnissen. Getragen wird diese Einschätzung vor allem durch die in unserem Verkaufsgebiet niedrige Anzahl an Insolvenzen sowie die geringe Anzahl an Debitorentagen. Preisänderungsrisiken werden permanent überwacht und nötigenfalls erfolgt eine Weitergabe der Preissteigerungen an den Markt. Liquiditätsrisiken werden in regelmäßigen Abständen durch tägliche Finanzplanung und Liquiditätsüberwachung (kurz- und mittelfristig) gemanagt. VII. Bericht des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Zum 31.03.2023 besitzt die Brokelmann GmbH 100,0 % der Anteile am Grundkapital der ContentCard AG. Der gemäß § 312 AktG aufgestellte Abhängigkeitsbericht des Vorstandes enthält folgende Schlusserklärung: "Unsere Gesellschaft hat bei den im Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bekannt waren, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten und ist dadurch nicht benachteiligt worden. Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse des herrschenden Unternehmens oder mit einem mit ihm verbundenen Unternehmen sind im Geschäftsjahr 2022/23 nicht getroffen oder unterlassen worden."
Baiersdorf, den 7. Juli 2023 gez. Dominik Brokelmann, Vorstandsvorsitzender gez. Alexander Goltz, Vorstand Finanzen und Recht BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023ContentCard AG, BaiersdorfI. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ UND GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Allgemeines Angaben zur Identifikation der Gesellschaft: - Firma: ContentCard AG - Sitz: Baiersdorf - Amtsgericht Fürth, HRB 13460 Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschrift des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind überwiegend im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB aufgeführten Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft, da die Größenmerkmale an den Abschlussstichtagen von zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren überschritten wurden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr mit wesentlicher Bedeutung fand nicht statt. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten 250,00 EUR aber nicht 800,00 EUR übersteigen, werden sofort als Abschreibung verbucht. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Vorratsvermögen Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände, flüssige Mittel Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Das strenge Niederstwertprinzip ist beachtet. Die liquiden Mittel sind zum Nominalwert angesetzt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Der Jahresabschluss enthält Posten, denen Beträge zu Grunde liegen, die auf fremde Währung lauten. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. II. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.03.2023 ist aus nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferung und Leistung in Höhe von TEUR 182. Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt TEUR 1.000 und ist in 1.000.000 Stückaktien im Nennbetrag von je EUR 1,00 eingeteilt. Verbindlichkeiten Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. III. ERLÄUTERUNGEN UND ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Währungsgewinne in Höhe von TEUR 175 (Vorjahr: TEUR 156) ausgewiesen. Außergewöhnliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträge sind außergewöhnliche Erträge in Höhe von TEUR 455 (Vorjahr: TEUR 54) enthalten. Diese betreffen ohne Auflösung verjährter Verbindlichkeiten und stellen gleichzeitig periodenfremde Erträge dar. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Währungskursverluste in Höhe von TEUR 172 (Vorjahr: TEUR 125) enthalten. Überleitung vom Jahresergebnis zum Bilanzgewinn gemäß § 158 AktG
IV. ERGÄNZENDE ANGABEN Durchschnittlich beschäftigte Arbeitnehmer Die Anzahl der vom 01.04.2022 bis 31.03.2023 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
Konzernverhältnisse Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Brokelmann Beteiligungs GmbH, Baiersdorf als Mutterunternehmen mit dem größten und kleinsten Konsolidierungskreis einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Angaben zu Leitungsorganen Mitglieder des Vorstandes Dominik Brokelmann, Langensendelbach, Vorsitzender Alexander Goltz, Erlangen, Vorstand Finanzen und Controlling Mitglieder des Aufsichtsrates Herr Arndt Rußler, Geschäftsführer bei der INNOVEST Holding GmbH, Zirndorf und bei der INNOVEST ACHT GmbH, Zirndorf Herr Felix Dingermann, Geschäftsführer bei der Brodos.net GmbH, Baiersdorf Anja Brokelmann, Raumdesignerin bei der Brodos AG, Baiersdorf Anteilsbesitzliste
Zu * : Geschäftsjahr 2019/2020 ErgebnisverwendungsvorschlagDer Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.650.934,02 auf neue Rechnung vorzutragen. Bericht des AufsichtsratsDer Vorstand hat den Aufsichtsrat laufend durch mündliche Berichte über die aktuelle Geschäftsentwicklung, insbesondere über Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unterrichtet. Der Aufsichtsrat hat die Berichte des Vorstands in seinen regelmäßigen Sitzungen und Sondersitzungen gemeinsam mit dem Vorstand diskutiert. Im Geschäftsjahr fanden insgesamt 4 Sitzungen statt. In diesen wurden dem Aufsichtstrat erbetene Auskünfte und Zusatzinformationen unverzüglich zur Verfügung gestellt. Besondere Schwerpunkte der Aufsichtsratstagungen waren die Entwicklungsfortschritte neuer Produkte und die Entwicklung des Handelsgeschäfts. Daneben wurden ständig aktuelle Themen und Probleme mit dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates besprochen. Der vom Vorstand vorgelegte Jahresabschluss der ContentCard AG zum 31. März 2023 sowie der Lagebericht für das Geschäftsjahr bis zum 31.03.2023 wurden von der Dr. Schwarz - Harrer - vom Ende GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft und sind mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Der Jahresabschluss, der Lagebericht und der Prüfungsbericht wurden jedem Aufsichtsrat zur Verfügung gestellt und von den Aufsichtsratsmitgliedern geprüft. Der Aufsichtsrat schlägt der Hauptversammlung vor, den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022/2023 in der vorliegenden Form festzustellen, sowie den Bilanzgewinn entsprechend dem Vorschlag des Vorstandes zu verwenden. Abschließend dankt der Aufsichtsrat dem Vorstand und den Mitarbeiter der ContentCard AG für Ihre im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistete Arbeit.
Baiersdorf, den 12.07.2023 gez. Anja Brokelmann, Vorsitzende sonstige BerichtsbestandteileContentCard AG, Baiersdorf Unterzeichnung des Jahresabschlusses gem. § 245 HGB
Baiersdorf, den 7. Juli 2023 Der Vorstand gez. Dominik Brokelmann, Vorsitzender gez. Alexander Goltz Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.07.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse die größenabhängigen Erleichterungen (nach § 327 Nr.1 HGB) zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ContentCard AG, Baiersdorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ContentCard AG, Baiersdorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31.03.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ContentCard AG, Baiersdorf, für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.03.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Fürth, den 9. Juli 2023 Dr.
Schwarz - Harrer - vom Ende GmbH
gez. Dr. Walter Schwarz, Wirtschaftsprüfer gez. Christian vom Ende, Wirtschaftsprüfer |
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