Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 6424
Eingetragen
20.9.2002
Branche
Großhandel mit FlachglasHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenVeredlung und Bearbeitung von Flachglas
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, der Vertrieb und die Montage von Flachglasfolien, Sonnenschutzsystemen und Sicherheitssystemen.

Historie

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Management

NameRolle
Tacettin Kilincli
seit 20.10.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Tacettin Kilinclı
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Tacettin Kilinclı
Im Drostebusch 2 a, 48155 Münster
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Prosafe-Folientechnik GmbH

Münster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

726,00

605,00

II. Sachanlagen

4.997,00

5.723,00

4.819,00

5.424,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

33.629,64

25.410,86

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

64.135,47

63.090,58

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

95.749,86

193.514,97

95.990,61

184.492,05

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.512,43

1.973,84

Summe Aktiva

201.750,40

191.889,89



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnvortrag

93.917,10

86.393,52

III. Jahresüberschuss

10.225,00

7.523,58

B. Rückstellungen

28.105,78

42.417,88

C. Verbindlichkeiten

44.502,52

30.554,91

Summe Passiva

201.750,40

191.889,89

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Prosafe - Folientechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Dabei wurden die Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes beachtet. Die Vorjahresvergleichzahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses blieb gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte nicht mit den entsprechenden Vorjahreszahlen vergleichbar sind.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden und gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Der Grundsatz der Bewertungsstetigkeit nach § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB wurde eingehalten.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) wurden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 410,00 Euro nicht überschritten, wurden als bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens behandelt.

Der entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstand Lizenzen wurde aktiviert und nach seiner Nutzungsdauer abgeschrieben, die sich nach der Laufzeit des Deutschen Patent- und Markenamtes richtet.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände mit einem Einzelwert von nicht mehr als 410 Euro wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Der im Vorjahr gebildete Sammelposten für Wirtschaftsgüter mit einem Einzelwert von 150 Euro und nicht mehr als 1.000 Euro wird über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im Bruttoanlagenspiegel als Bestandteil der Bilanz dargestellt.

Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Die Bewertung der Forderungen und der sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte mit dem Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert. Für erkennbare Risiken sind angemessene Einzelwertberichtigungen gebildet worden. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos sind ausreichend Pauschalwertberichtigungen des nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungsbestandes gebildet worden. Die Wertberichtigungen sind unter Berücksichtigung der Wertaufhellung aktivisch abgesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Der aktivische Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben, die erst nach dem Bilanzstichtag Aufwand darstellen.

Das Eigenkapital umfasst das gezeichnete Kapital, dass das Stammkapital der Prosafe - Folientechnik GmbH darstellt, sowie die Gewinnrücklagen und den Bilanzgewinn.

Unter den Rückstellungen sind Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme ausgewiesen. Bei den Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden Abzinsungen unter Beachtung der Vorschriften des § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit unter einem Jahr wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre und Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, existieren nicht.

Am Bilanzstichtag bestanden folgende Verträge:

- 1 Mietvertrag

- 4 Leasingverträge

3. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

und zur Ergebnisverwendung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach den Vorschriften des HGB gegliedert. Die Darstellung erfolgte in Form des Gesamtkostenverfahrens.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 274 a, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.

Der Jahresüberschuss in Höhe von 10.225,00 € wird in das folgende Jahr vorgetragen.

4. Sonstige Angaben

Zur Geschäftsführung war im Geschäftsjahr Herr Tacettin Kilincli befugt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.07.2013

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