Lecon AktiengesellschaftLiquidiert

68161 Mannheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 705447
Eingetragen
29.5.2007
Branche
Herstellung von BüromöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Die Herstellung, Entwicklung und der Vertrieb von Einrichtungssystemen sowie aller damit zusammenhängenden Dienstleistungen wie Service, Wartung und Beratung.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lecon AG

Mannheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 59.482,00 80.398,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 9.059,00 6.149,00
II. Sachanlagen 50.423,00 74.249,00
B. Umlaufvermögen 107.898,53 126.232,00
I. Vorräte 87.780,43 85.523,80
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 13.243,04 33.476,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.875,06 7.231,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.849,75 7.742,80
Bilanzsumme, Summe Aktiva 173.230,28 214.372,80

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 15.029,56 57.269,15
I. gezeichnetes Kapital 75.000,00 75.000,00
II. Verlustvortrag 17.730,85 -13.179,46
III. Jahresfehlbetrag 42.239,59 30.910,31
B. Rückstellungen 3.233,40 3.765,00
C. Verbindlichkeiten 154.967,32 153.338,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 173.230,28 214.372,80

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2010

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Lecon AG zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die Poolabschreibung als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist der Anlage zu entnehmen.

Anteilsbesitz

Das Unternehmen verfügt über keinen Anteilsbesitz.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausschließlich Laufzeiten bis zu einem Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist der Zinsanteil eines Darlehens mit 2.042,00 EUR enthalten.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Siegfried Hendel jun.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Mannheim

Vorstand

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 15.12.2011.

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