simple FM Consulting GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gregory Henchel seit 3.12.2020 | Geschäftsführer |
Andrea Balconi seit 3.12.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Abfico Netherlands Distribution B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AFH Germany GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2023 bis zum 31.01.2024
Mendrisio (CH), 20-01-2025 Abfico Netherlands Distribution B.V. (NL) Name: Karin Anna Kristina Mollerstrom Funktion / Title: Direktor / Director Inhaltsverzeichnis Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS Lagebericht für das Geschäftsjahr 1. Februar 2023 bis 31. Januar 2024Nachfolgend legen wir unseren Lagebericht für das am 31. Januar 2024 endende Geschäftsjahr vor. AFH Germany GmbH (das "Unternehmen") wurde am 1. April 2009 (Notariatsakt Nr. 1717/2009) vom alleinigen Gesellschafter Abfico Netherlands Distribution B.V., Rosendaal/Niederlande (der "Gesellschafter") gegründet. Die Muttergesellschaft des Gesellschafters ist Abercrombie & Fitch Holding SAGL, deren oberste Muttergesellschaft Abercrombie & Fitch Co. (die "oberste Muttergesellschaft") ist, ein in Delaware, Vereinigte Staaten von Amerika, eingetragenes und an der New Yorker Börse notiertes Unternehmen. 1. Hauptaktivitäten und Geschäftsentwicklung Am Ende des Geschäftsjahres, das am 31. Januar 2024 endete ("Geschäftsjahr 2023"), verfügte das Unternehmen über 32 Filialen in Deutschland (Bonn, Bremen, Köln, Dortmund, Dresden, Essen, Hannover, Karlsruhe, Koblenz, Konstanz, Leuna, Ludwigsburg, Mannheim, Neuss, Stuttgart und zwei Filialen in Berlin, Frankfurt, Oberhausen, Sulzbach, Weil am Rhein, Zweibrücken, München (drei Filialen in Hamburg). Davon 25 Hollister-Filialen, 6 Abercrombie & Fitch-Filialen und 1 Gilly Hicks- Filiale. Das Unternehmen ist ein Fachhändler, der Geschäfte betreibt, die ein breites Sortiment an Bekleidung, Körperpflegeprodukten und Accessoires für Männer, Frauen und Kinder unter den Marken Abercrombie & Fitch, Hollister Co. und Gilly Hicks anbieten. Die Marken haben sich dem Ziel verschrieben, einzigartige Produkte von dauerhafter Qualität und außergewöhnlichem Komfort anzubieten, die es den Kunden ermöglichen, ihre eigene Individualität und ihren eigenen Stil zum Ausdruck zu bringen. Die deutsche Wirtschaft schloss das Jahr 2023 im Minus. Im Schlussquartal wirkten rückläufige Investitionen dämpfend auf die Wirtschaftsaktivitäten, während der Konsum leicht zulegte. Als Bestätigung der schwierigen weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen verzeichnete die deutsche Wirtschaft damit laut Destatis (Statistisches Bundesamt) für das Gesamtjahr 2023 einen Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts (BIP) gegenüber dem Vorjahr (-0,2% in 2023 YoY gegenüber +1,8% in 2022). Der für das Unternehmen bedeutende private Konsum erholte sich nach seinem starken Rückgang im Jahresverlauf 2022/2023 im Jahresverlauf 2023 etwas. So stiegen die privaten Konsumausgaben leicht um 0,2% (Vorjahresrückgang: 1,0%). Die gestiegene Nachfrage nach Dienstleistungen leistete hierzu einen positiven Beitrag. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kam es im Jahr 2023 im aggregierten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr, Beherbergung und Gaststättengewerbe zu einem Rückgang von 1,1 %. Dabei war der Groß- und Einzelhandel im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. 2. Wichtige Leistungsindikatoren Das Unternehmen betrachtet Umsatzerlöse normalerweise als bedeutsamster Leistungsindikator. Das Unternehmen verzeichnete einen Gesamtumsatzrückgang von 8 % im Vergleich zum Vorjahr. 3. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Ergebnisse Das Bilanzsumme des Unternehmens belief sich am Ende des Geschäftsjahres 2023 auf 50,7 Mio. EUR gegenüber 51,5 Mio. EUR im Vorjahr. Das Anlagevermögen verringerte sich auf 14,7 Mio. EUR gegenüber 19,0 Mio. EUR im Vorjahr. Die Lagerbestände verringerte sich im Geschäftsjahr 2023 um 0,8 Mio. EUR auf 5,9 Mio. EUR. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen verringerte sich um 1,2 Mio. EUR. Der Zahlungsmittelbestand erhöhte sich aufgrund unterschiedlicher Zahlungszeitpunkte auf 14,3 Mio. EUR gegenüber 3,5 Mio. EUR im Vorjahr. Der Rückgang der Vermögensgegenständen ist hauptsächlich auf den Rückgang der Buchwerte des Anlagevermögens aufgrund der Stilllegung von Vermögensgegenständen zurückzuführen, die infolge der dauerhaften Schließung ausgewählter Geschäfte im Laufe des Jahres erfolgte. Die Salden aus Lieferungen und Leistungen weisen einen Rückgang im Jahresvergleich auf, der hauptsächlich auf den allgemeinen Umsatzrückgang im Laufe des Jahres zurückzuführen ist, einschließlich des enormen Rückgangs der Großhandelsforderungen. Zum 31. Januar 2024 betrug das Eigenkapital 28,2 Mio. EUR (Vorjahr: 26,4 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote beträgt rund 56 % (Vorjahr rund 52 %). Die Rückstellungen blieben mit 9,7 Mio. EUR gegenüber 9,7 Mio. EUR im Vorjahr stabil. Der Passive Rechnungsabgrenzungsposten (6,5 Mio. EUR, Vorjahr: 8,8 Mio. EUR) weist im Jahresvergleich einen Rückgang auf, der hauptsächlich auf die regelmäßige Auflösung von Verpflichtungen im Zusammenhang mit Mietverhältnissen zurückzuführen ist, die Verpflichtungen aus neuen Mietverhältnissen im Geschäftsjahr überstiegen haben. Die Bilanzstruktur bleibt im Wesentlichen unverändert. Die Vermögensgegenständen bestehen hauptsächlich aus Anlagevermögen, konzerninternen Forderungen, liquiden Mitteln und Lagerbeständen, während die Verbindlichkeiten aus Leasing-Abgrenzungen, Miet- und Leasingrückstellungen, Mehrwertsteuerverbindlichkeiten, Verbindlichkeiten aus Geschenkkarten sowie konzerninternen Verbindlichkeiten bestehen. Solange die Aktivitäten des Unternehmens erfolgreich sind, kann der Aktionär seine Anlagestrategie im Unternehmen nach eigenem Ermessen anpassen. Der Umsatz sank im Geschäftsjahr 2023 von 85,0 Mio. EUR auf 78,5 Mio. EUR (die Prognosen lagen zwischen 70 und 80 Mio. EUR). Der Rückgang ist hauptsächlich auf einen enormen Rückgang der Einnahmen aus dem Großhandel mit Waren zurückzuführen. Der Materialaufwand sank auf 34,7 Mio. EUR gegenüber 42,4 Mio. EUR im Vorjahr. Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Reduzierung der Waren zurückzuführen, die mit der Reduzierung des Gesamtbestands zu Anschaffungskosten im Jahresvergleich aufgrund geringerer Gesamtumsätze einhergeht. Die Personalaufwendungen umfassen hauptsächlich Löhne, Gehälter, Sozialversicherung und andere Leistungen für Mitarbeiter in den 32 Filialen des Unternehmens. Die Personalaufwendungen sanken auf 15,6 Mio. EUR gegenüber 16,3 Mio. EUR im Vorjahr. Der Rückgang ist hauptsächlich auf die Schließung einer ausgewählten Filiale im Land im Geschäftsjahr 2023 zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Mieten, Nebenkosten und Versorgungskosten für die Filialen des Unternehmens. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf 26,3 Mio. EUR (Vorjahr: 25,8 Mio. EUR). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern für das Geschäftsjahr 2023 stieg auf 2,4 Mio. EUR (Vorjahr: 1,9 Mio. EUR). Die operative Marge beträgt rund 3 %. 4. Risiken und Chancen Wir weisen darauf hin, dass alle in diesen Finanzberichten enthaltenen zukunftsorientierten Aussagen Risiken und Unsicherheiten beinhalten und sich aufgrund verschiedener Faktoren ändern können, von denen viele außerhalb unserer Kontrolle liegen. Jeder dieser Risikofaktoren könnte zu erheblichen negativen Auswirkungen auf das Geschäft, die Betriebsergebnisse und die Finanzlage des Unternehmens führen. Weitere Risiken und Unsicherheiten, die uns derzeit nicht bekannt sind oder die wir derzeit nicht als wesentlich erachten, können sich in zukünftigen Perioden oder bei veränderten Umständen ebenfalls erheblich negativ auf unser Geschäft auswirken. Zu den makroökonomischen und branchenspezifischen Risiken und Chancen zählen:
Zu den strategischen Risiken und Chancen zählen:
Zu den operativen Risiken und Chancen gehören:
Zu den rechtlichen, steuerlichen, regulatorischen und Compliance-Risiken und -Chancen gehören:
Diese Risikofaktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in unseren zukunftsbezogenen Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Ergebnissen abweichen. Das Unternehmen verwendet weder Finanzinstrumente noch Sicherungsgeschäfte, da die Mehrzahl seiner Transaktionen, insbesondere der Kauf und Verkauf seiner Waren, in seiner Landeswährung abgewickelt werden. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch keinem Preisrisiko ausgesetzt, da es alle seine Waren gemäß einem Warenkaufvertrag mit Preisschutz für das Unternehmen von einer verbundenen Partei kauft. Da alle Verkäufe des Unternehmens in bar oder per Kreditkarte (oder ähnlichen Instrumenten) getätigt werden, ist das Unternehmen keinem signifikanten Kreditrisiko ausgesetzt. Forderungen werden in der Regel innerhalb weniger Tage nach der Verkaufstransaktion beglichen. Unserer Ansicht nach ist das finanzielle Risiko des Unternehmens aufgrund des Vertriebsmodells mit begrenztem Risiko, nach dem es betrieben wird, gemindert. Es bestehen keine Risiken, die die Existenz des Unternehmens bedrohen oder seine Entwicklung beeinträchtigen könnten. Darüber hinaus sollten von allen zuvor genannten Risiken die möglichen negativen Auswirkungen eines Rückgangs der Verbrauchernachfrage aufgrund des Kaufkraftverlusts aufgrund der Inflation der Energiekosten zu den Herausforderungen für die nahe Zukunft gezählt werden. 5. Personal Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 626 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt (Vorjahr 717), davon 178 Vollzeitkräfte (Vorjahr 206) und 448 Teilzeitkräfte (Vorjahr 511). Dies entspricht 331 Vollzeitkräften (Vorjahr 457). Mit Ausnahme der Filialleitung, der Mitarbeiter der Personalabteilung, der Marketingleiter und der Lohnbuchhalter sind alle Mitarbeiter des Unternehmens Teilzeitkräfte, die auf Stundenlohnbasis bezahlt werden. 6. Angaben zur Frauenquote und Corporate Governance Im Jahr 2023 waren 55 % unserer Top-Führungskräfte weiblich. 77 % unseres Führungsteams waren mit Frauen besetzt. Ziel ist es, dieses Verhältnis konstant zu halten. Darüber hinaus hat das Unternehmen im Hinblick auf den Frauenanteil auf Geschäftsführungsebene das Ziel bis zum 31. Januar 2025 auf 0 % festgelegt. Das Unternehmen wird weiterhin Chancengleichheit für alle Geschlechter anstreben und Vorstandsmitglieder ausschließlich nach Verfügbarkeit und Qualifikation wählen. Geeignete Kandidaten werden unabhängig vom Geschlecht unter den Führungskräften des Konzerns auf der Grundlage des Titels und der Position dieser Führungskraft in der Unternehmensgruppe ausgewählt. Das Unternehmen ist bestrebt, ein integratives und wertschätzendes Arbeitsumfeld zu fördern. Das Unternehmen wird weiterhin Chancengleichheit in Bezug auf die Vielfalt im Vorstand anstreben und bewerten. 7. Produktqualität und Lieferantenauswahl Das Unternehmen kauft alle Waren zum Weiterverkauf von Abercrombie & Fitch Europe Sagl, die letztlich Abercrombie & Fitch Co. gehört, der "Muttergesellschaft" oder der "Gruppe". Die Gruppe, die für die Beschaffung der Waren verantwortlich ist, verfügt über bestimmte Qualitätskontrollverfahren. Alle Produktquellen, einschließlich unabhängiger Hersteller und Lieferanten, müssen die hohen Qualitätsstandards der Gruppe erreichen und aufrechterhalten, die ein wesentlicher Bestandteil ihrer Identität sind. Die Gruppe hat Produktqualitätsstandards für Lieferanten festgelegt, um die hohe Qualität der Stoffe und anderer Materialien sicherzustellen, die in den Produkten der Gruppe verwendet werden. Die Gruppe setzt sowohl Mitarbeiter in der Zentrale als auch im Außendienst ein, um die Einhaltung ihrer Produktqualitätsstandards zu überwachen. Bevor die Gruppe mit einer Fabrik die Produktion aufnimmt, muss diese zunächst eine strenge Qualitätssicherungsprüfung durchlaufen, um sicherzustellen, dass sie den Unternehmensstandards entspricht. Dies gilt auch für Fabriken, die Subunternehmer der Fabriken und Lieferanten sind, mit denen die Gruppe zusammenarbeitet. Alle Geschäftspartner sind vertraglich verpflichtet, unseren Verhaltenskodex für Lieferanten einzuhalten, und alle neuen Fabriken durchlaufen zunächst ein Sozialaudit, das einen Fabrikrundgang umfasst, um die physischen Arbeitsbedingungen sowie die Gesundheits- und Sicherheitspraktiken zu beurteilen. Sozialaudits werden in der Regel jährlich oder halbjährlich auf Grundlage der Fabrikleistung durchgeführt. Jede neue Fabrik muss sich einem Sozialaudit unterziehen, bevor die Produktion beginnen kann. Die Gruppe ist bestrebt, mit Lieferanten zusammenzuarbeiten, die die örtlichen Gesetze einhalten und unser Engagement für die Anwendung der besten Praktiken in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsrechte und Arbeitssicherheit teilen. 8. Zukünftige Entwicklungen Wir weisen darauf hin, dass alle in diesem Lagebericht enthaltenen oder von uns, unserem Management oder unseren Sprechern gemachten zukunftsgerichteten Aussagen Risiken und Unsicherheiten beinhalten und sich aufgrund verschiedener Faktoren ändern können, von denen viele außerhalb unserer Kontrolle liegen. Wörter wie "schätzen", "projizieren", "planen", "glauben", "erwarten", "vorwegnehmen", "beabsichtigen" und ähnliche Ausdrücke können zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, übernehmen wir keine Verpflichtung, unsere zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Garantien für zukünftige Leistungen und beinhalten bestimmte Risiken, Unsicherheiten und Annahmen, die schwer vorherzusagen sind. Zukünftige wirtschaftliche und branchenbezogene Trends, die sich potenziell auf Umsatz und Rentabilität auswirken könnten, sind schwer vorherzusagen. Daher kann nicht garantiert werden, dass sich die in diesem Managementbericht enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen als zutreffend erweisen werden. Angesichts der erheblichen Unsicherheiten in den hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen sollte die Aufnahme dieser Informationen nicht als Zusicherung des Unternehmens oder einer anderen Person angesehen werden, dass die Ziele des Unternehmens erreicht werden. Die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf Informationen, die dem Management des Unternehmens derzeit zur Verfügung stehen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung, seine zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu überarbeiten, selbst wenn die Erfahrung oder zukünftige Änderungen deutlich machen, dass die darin ausdrücklich oder implizit prognostizierten Ergebnisse nicht erreicht werden. Angesichts der erheblichen makroökonomischen Unsicherheit ist sich das Management der makroökonomischen Risiken und Herausforderungen bewusst, die sich negativ auf bestimmte Geschäftsbereiche auswirken könnten. Daher bewertet das Unternehmen weiterhin die möglichen Auswirkungen dieser und ähnlicher Ereignisse auf das Geschäft in zukünftigen Perioden und entwickelt weiterhin Notfallpläne, um potenzielle Auswirkungen abzumildern. Angesichts der aktuellen Wirtschafts- und Branchentrends und des globalen wirtschaftlichen Inflationsdrucks wird für das am 31. Januar 2025 endende Geschäftsjahr ein Umsatz zwischen 80 und 90 Millionen Euro erwartet (gemäß vorläufigen Zahlen).
Düsseldorf, 17 - 01 - 2025 AFH Germany GmbH Das Management Handelsregister Düsseldorf HRB 91716Bilanz zum 31. Januar 2024AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Februar 2023 bis 31. Januar 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben Die AFH Germany GmbH mit Sitz in Düsseldorf (Amtsgericht Düsseldorf HRB 91716) ist zum Bilanzstichtag unverändert eine große Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 3 und 4 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis 31. Januar 2024 wurde auf der Grundlage des Handelsgesetzbuchs (HGB) und des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) erstellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens (§ 275 Abs. 2 HGB) angewendet. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen gemindert. Die Abschreibungen erfolgen dabei nach der linearen Methode. Als Nutzungsdauer werden zugrunde gelegt:
Die Waren werden unter Beachtung der verlustfreien Bewertung sowie unter Anwendung der Durchschnittsmethode zu Herstellungskosten angesetzt. Die Kosten für Waren zum Wiederverkauf/ Weiterverkauf sind zusammengesetzt aus dem Einkaufspreis zuzüglich der Kosten der Warenabgabe. Der Nettoveräußerungswert der Vorräte wird aus dem geschätzten Verkaufspreis abzüglich der Kosten bis zu Fertigstellung und der Vertriebskosten kalkuliert und zwar unter Berücksichtigung der Preisschutzmechanismen, die im Zusammenhang mit der Geschäftsbeziehung des Unternehmens mit Abercrombie & Fitch Europe Sagl als beschränkt haftender Handelsmittler vorgesehen sind. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel (Guthaben bei Kreditinstituten, Kassenbestand) werden zum Nennwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bankguthaben enthalten EUR 313.014 (Vorjahr: EUR 313.014) nicht frei verfügbare Beträge. Rechnungsabgrenzungsposten werden für vorab geleistete Zahlungen bzw. vorab vereinnahmte Zahlungen, die Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen, gebildet und planmäßig aufgelöst. Das Eigenkapital wird zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden laufzeitadäquat im Sinne des § 253 Abs. 2 HGB mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahren abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Latente Steuern werden auf Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Der Aufwand und Ertrag aus der Veränderung von bilanzierten latenten Steuern wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" als sog. davon-Vermerk ausgewiesen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt der effektive Steuersatz der Gesellschaft zugrunde, der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird (28,58 % für das Geschäftsjahr 31. Januar 2024). Zum Bilanzstichtag 31. Januar 2024 ergeben sich ausschließlich aktive latente Steuern. Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch, so dass sich insgesamt kein Ausweis latenter Steuern in der Bilanz ergibt. Die ermittelten aktiven latenten Steuern resultieren aus Unterschieden in der Bilanzierung und Bewertung der Rückstellungen zwischen der Handelsbilanz sowie Steuerbilanz. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Langfristige Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Entstehungstag unter Beachtung des Imparitätsprinzips bewertet. Fremdwährungserträge und -aufwendungen wurden zu dem Kurs umgerechnet, der zum Zeitpunkt der Erstverbuchung maßgeblich war. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in dem beigefügten Anlagenspiegel als Bestandteil des Anhangs dargestellt. Sämtliche Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren wie zum Bilanzstichtag des Vorjahres aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet hauptsächlich die Abgrenzung der Mietzahlungen für 2024 in Höhe von TEUR 1.291 (Vorjahr: 1.718). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen aus mietfreien Zeiträumen (TEUR 1.636; Vorjahr: TEUR 2.207), für Rückbauverpflichtungen (TEUR 3.324; Vorjahr: TEUR 3.317) sowie Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 1.337; Vorjahr: TEUR 1.682). Die Verbindlichkeiten setzen sich zum 31. Januar 2023 sowie 31. Januar 2024 nach Restlaufzeiten wie folgt zusammen:
Sämtliche Verbindlichkeiten sind ungesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 2.822 (Vorjahr: TEUR 2.787). Sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren wie zum Bilanzstichtag des Vorjahres aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten Zuwendungen der Vermieter für die Eröffnung und den Betrieb der Geschäfte. Die Auflösung der Zuwendungen erfolgt über die Laufzeit der jeweiligen Mietverträge je nach Vertragsbestimmung. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Währungsgewinne und -verluste werden unsaldiert in den sonstigen betrieblichen Erträgen und sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Der Umsatz des Jahres wurde durch Filial- und Großhandelsverkäufe erzielt. Filialverkäufe wurden in 32 Einzelhandelsgeschäften erzielt. Im Geschäftsjahr wurde 1 Geschäft in Deutschland geschlossen. Das Ergebnis für das Geschäftsjahr 2023 beinhaltet die Auswirkungen der dauerhaften Schließung einer Filiale im Laufe des Jahres. Dies führte zu einem Vermögensabgang aus Filialschließungen in Höhe von 167.344 EUR (Vorjahr: 339.420 EUR). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag (TEUR 612; Vorjahr TEUR 535) enthalten Steueraufwand für das Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 769 und periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 157 (Vorjahr TEUR 0). V. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft mietet ihre Geschäftsräume. Der Hauptvorteil der Miete liegt in der geringeren Kapitalbindung. Risiken bestehen in der langfristigen Bindung an das Mietobjekt. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzen sich aus fälligen Mietverträgen wie folgt zusammen:
Insgesamt ergeben sich dadurch sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 42.181. Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für das aktuell Geschäftsjahr beträgt TEUR 134 und entfällt mit TEUR 110 auf Abschlussprüfungsleistungen und mit TEUR 24 auf andere Bestätigungsleistungen. Geschäftsführer der AFH Germany GmbH sind:
Keiner der Geschäftsführer erhält/erhielt Bezüge von der Gesellschaft. Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft im Durchschnitt 626 (Vorjahr: 717) Mitarbeiter, davon 178 Vorjahr: 206) Vollzeitbeschäftigte und 448 (Vorjahr: 511) Teilzeitbeschäftigte. Dies entspricht umgerechnet 331 (Vorjahr: 457) Vollzeitkräften. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Für den Zeitraum vom 1. Februar 2024 bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses sind keine wesentlichen Ereignisse und Transaktionen eingetreten, welche einen Einfluss auf den Abschluss für das am 31. Januar 2024 endende Geschäftsjahr haben. Konzernzugehörigkeit Alleiniger Anteilseigner der AFH Germany GmbH ist die Abfico Netherlands Distribution B.V. Der Jahresabschluss der AFH Germany GmbH wird in den Konzernabschluss von Abercrombie & Fitch Co., 6301 Fitch Path, New Albany, Ohio 43054 USA, welche den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss ist auf der Internetseite einsehbar. Das Unternehmen agiert als beschränkt haftender Handelsmittler unter einer mit Abercrombie & Fitch Europe Sagl abgeschlossenen formalen Handelsvereinbarung ("die Vereinbarung") gemäß den Verrechnungspreisrichtlinien der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, "OECD"). In dieser Vereinbarung kommen die Vertragspartner überein, dass das Unternehmen sämtliche erforderlichen Vorräte von Abercrombie & Fitch Europe Sagl erwirbt. Das Unternehmen ist keinem Bestandsrisiko ausgesetzt, da die Vereinbarung Preisschutz sowie das Recht, Vorräte gegen vollständige Vergütung an Abercrombie & Fitch Europe Sagl zu retournieren, beinhaltet. Darüber hinaus wird die Vertriebsmarge des Unternehmens durch Abercrombie & Fitch Europe Sagl vertraglich garantiert. Demgemäß wären allfällige, dem Unternehmen während der Vertragslaufzeit aus dem Verkauf der Vorräte erwachsende Verluste erstattungsfähig. Der vorliegende Jahresabschluss wurde basierend auf den eigenen Unterlagen des Unternehmens erstellt und lässt nicht ohne weiteres Rückschlüsse auf solche Bedingungen oder Betriebsergebnisse des Unternehmens zu, die vorliegen würden, wenn das Unternehmen als nicht verbundenes Unternehmen geführt worden wäre. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres in Höhe von 1.812.099 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Düsseldorf, 17 - 01 - 2025 AFH Germany GmbH Andrea Balconi, Geschäftsführer Gregory J. Henchel, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens für den Zeitraum vom 1 Februar 2023 bis zum 31 Januar 2024
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die AFH Germany GmbH, Düsseldorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der AFH Germany GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Januar 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der AFH Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Februar 2023 bis zum 31. Januar 2024 geprüft. Die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften nicht inhaltlich geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Sonstige Informationen Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289f Abs. 4 HGB (Angaben zur Frauenquote) als nicht inhaltlich geprüften Bestandteil des Lageberichts. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab. Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, den 17. Januar 2025 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Stefan Hartwig, Wirtschaftsprüfer ppa. Bastian Otter, Wirtschaftsprüfer |
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Unternehmensberatung
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Vermittlung von Arbeitskräften
Public-Relations-Beratung
Reiseveranstalter
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Herstellung von Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Büros für Innenarchitektur
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Vermittlung von Arbeitskräften
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit Textilien
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-Metall
Druck- und Medienvorstufe
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Großhandel mit Anstrichmitteln
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Betrieb von Sportanlagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Herstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Einzelhandel mit Schuhen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit Bekleidung
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und Bekleidungszubehör
Herstellung von Oberbekleidung für Herren und Knaben
Großhandel mit Häuten, Fellen und Leder
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen