Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 729834
Vorher
Follath Metall UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
6.5.2009
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenMetallbearbeitung a. n. g.
Gegenstand
Maschinenbautechnik und CNC-Metallbearbeitung

Historie

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Management

NameRolle
Markus Follath
seit 6.5.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Haller Straße 51, 74545 Michelfeld
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Follath Metall UG (haftungsbeschränkt)

Michelfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 20.318,00 10.337,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 133,00 239,00
II. Sachanlagen 20.185,00 10.098,00
B. Umlaufvermögen 34.050,97 21.815,24
I. Vorräte 7.000,00 4.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 20.753,81 5.271,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.297,16 12.543,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 54.368,97 32.152,24

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 18.004,13 9.435,30
I. gezeichnetes Kapital 1.000,00 1.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 4.251,04 2.108,83
III. Gewinnvortrag 6.326,47 0,00
IV. Bilanzgewinn 6.426,62 6.326,47
B. Rückstellungen 4.165,84 4.859,11
C. Verbindlichkeiten 32.199,00 17.857,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 54.368,97 32.152,24

Anhang Offenzulegende Fassung gem. § 326 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Sofern keine anderen gesetzlichen Regelungen bestehen, wurden die Posten der Aktivseite nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen sowie das Eigenkapital und die Schulden wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

In dem Wirtschaftsjahr 2009 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurden gem. § 6 Abs. 2a EStG als Sammelposten ausgewiesen. Die planmäßige Auflösung erfolgt je Wirtschaftsjahr zu 1/5.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt und in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Abschreibungen für immaterielle Vermögensgegenstände betragen EUR 106,00 (Vj. EUR 80,00), für Sachanlagen EUR 7.336,00 (Vj. EUR 278,00).

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Forderungen von insgesamt EUR 52,31 (Vj. EUR 585,00).

Die Verbindlichkeiten belaufen sich zum Ende des Wirtschaftsjahres 2010 auf insgesamt EUR 32.199,00 (Vj. EUR 17.857,83), davon betragen die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 32.199,00 (Vj. EUR 6.839,31).

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer: Markus Follath, Industriemechaniker

 

Schwäbisch Hall, 22.06.2011

Geschäftsführer

Markus Follath

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.6.2011.

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