Construction Tools GmbH
Selbe AdresseHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Martina Schierholz seit 6.7.2021 | Geschäftsführer |
Sebastian Jansen seit 6.7.2021 | Prokura |
Ralf Kühl seit 25.6.2020 | Prokura |
Thorsten Ahr seit 1.3.2019 | Prokura |
Reiner Koch seit 14.12.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Epiroc Rock Drills AB | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Construction Tools GmbH (vormals: Atlas Copco Construction Tools GmbH)EssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013Allgemeine Wirtschaftsentwicklung In 2013 wuchs das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 0,4 %, nachdem im Vorjahr ein Wachstum von 0,7 % erzielt werden konnte (Statistisches Bundesamt). Die Prognosen für das Jahr 2013 lagen zum Jahreswechsel 2012/2013 zwischen 0,3 % und 1,1 %, sind jedoch im Jahresverlauf 2013 auf Werte zwischen 0,3 % und 0,6 % korrigiert worden. Das Jahr 2013 war geprägt von der anhaltenden Rezession in einigen europäischen Ländern und von einer insgesamt gebremsten weltwirtschaftlichen Entwicklung. Die starke Binnennachfrage konnte dies nur bedingt kompensieren. Im Laufe des Jahres 2013 hat sich die konjunkturelle Lage jedoch verbessert. Insgesamt hat sich die deutsche Wirtschaft im Jahresdurchschnitt 2013 als stabil erwiesen. Das deutsche BIP-Wachstum 2013 lag mit 0,4 % erneut deutlich über dem Durchschnitt der EU-Länder. Für die 18 Mitglieder der Eurozone wurde ein Rückgang von 0,4 % prognostiziert (Vorjahr: -0,7 %). Für die insgesamt 28 EU-Staaten ergab sich weitestgehend eine Stagnation (Vorjahr: -0,4 %). Verantwortlich hierfür zeichnete insbesondere der private Konsum mit einer Steigerung von 0,9 % (Vorjahr: 0,8 %). Die Exporte stiegen lediglich um 0,6 %, nachdem im Vorjahr noch ein Anstieg von 3,4 % erzielt werden konnte. Ausschlaggebend für den moderaten Anstieg der Exporte waren die anhaltende Rezession in einigen europäischen Ländern sowie eine insgesamt gebremste Weltwirtschaft. Anhand des vierten Quartals 2013 ist jedoch zu erkennen, dass sich die deutsche Wirtschaft im Aufschwung befindet. Die Exporte stiegen im vierten Quartal um 2,6 %, während die Ausrüstungsinvestitionen und die Bauinvestitionen einen Anstieg von jeweils 1,4 % verzeichnen konnten. Dieser Trend hat sich auch im Jahr 2014 weiter fortgesetzt. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands hat sich in 2013 weiter verbessert. Das internationale Ranking der Wettbewerbsfähigkeit verbesserte sich von Position 6 in 2012 auf Position 4 in 2013 (The Global Competitiveness Report 2013 - 2014). Trotz des konjunkturellen schwierigen Umfelds zeigte sich der deutsche Arbeitsmarkt stabil. Die Arbeitslosenquote lag im Dezember 2013 genauso wie im Dezember 2012 bei 6,7 % (Statistisches Bundesamt). Qualifiziertes Personal wird im deutschen Markt rar, die Akquisition ist erschwert. Dies betrifft auch die Akquisition von Auszubildenden. Die Attraktivität der Arbeitgeber gewinnt in dieser Entwicklung zunehmend an Bedeutung. Zu Beginn des Jahres 2013 waren die Wachstumsaussichten verhalten. Im ersten Quartal stagnierte das BIP, insbesondere weil die Bruttoanlageninvestitionen um 1,4 % und die Exporte um 1 % zurückgingen. In dieser Phase war insbesondere die Binnennachfrage für das stabile BIP verantwortlich. In den darauf folgenden Quartalen erholte sich die gesamtkonjunkturelle Lage. Insbesondere im vierten Quartal trugen Bruttoanlageinvestitionen und Exporte zu einer Steigerung des BIP um 0,4 % im Vergleich zum Vorquartal bei. Die Bruttoanlageinvestitionen stiegen im Vergleich zum Vorquartal um 1,4 %. Die Exporte nahmen um 2,6 % zu (Statistisches Bundesamt). Ferner deuteten die Aufhellung der Stimmungsindikatoren und einzelner Konjunkturindikatoren darauf hin, dass die weltwirtschaftliche Schwächephase überwunden zu sein schien, wodurch auch die deutsche Wirtschaft an Dynamik gewinnen konnte. Im letzten Quartal 2013 konnte der Welthandel an Schwung gewinnen. Die weltwirtschaftliche Entwicklung hängt auch weiterhin davon ab, dass die Euro-Staaten die Staatsschuldenkrise mit geeigneten Strukturreformen in den Griff bekommen. Seit dem zweiten Quartal 2013 verzeichnet die Eurozone wieder ein leichtes Wachstum. Die anderthalbjährige Phase der Rezession wurde überwunden. Die Verbraucherpreise sind in 2013 um 1,5 % (Vorjahr: 2,0 %) gestiegen (Statistisches Bundesamt). Eine derart niedrige Teuerungsrate im Jahresdurchschnitt hatte es zuletzt im Jahr 2010 gegeben. Grund für den moderaten Anstieg ist im Wesentlichen die gedämpfte Entwicklung der Mineralölpreise. Die Erzeugerpreise sind um 0,1 % gesunken (Vorjahr: +2 %), während die Importpreise um 2,6 % gesunken sind (Vorjahr: +2,1 %). Finanzielle Leistungsindikatoren Aufgrund der Geschäftstätigkeit und der Einbindung in die Abläufe innerhalb des Atlas-Copco-Konzerns stellen die Auftragslage und die Umsatzerlöse die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren dar. Auftragslage Unser Geschäft ist die Herstellung von hydraulischen Anbaugeräten und Einsteckwerkzeugen für die Bauindustrie. In 2013 fiel der Auftragseingang geringfügig gegenüber dem Vorjahr um -4,6 % auf Mio. EUR 57,9 (Mio. EUR 60,6). Die Verringerung resultiert insbesondere aus einer veränderten Legung von Verrechnungspreisen. Der Auftragseingang ist mit rund 2.300 Einheiten nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr und entspricht damit den Erwartungen für das Geschäftsjahr 2013. Gewollt kurze Lieferzeiten gegenüber unseren Kunden sorgen zudem für geringe Auftragsbestände. Umsatzentwicklung Unser Umsatzerlöse fielen in 2013 um 1,29 % auf Mio. EUR 57,9 (Vorjahr: Mio. EUR 58,7), auch hier resultiert die Verringerung auch aus einer veränderten Legung von Verrechnungspreisen. Die Umsatzentwicklung stellt sich wie folgt dar:
Die Absatzmenge ist mit rund 2.300 Einheiten nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr und entspricht damit ebenfalls den Erwartungen für das Geschäftsjahr 2013. Ertragslage Das Jahresergebnis weist im Geschäftsjahr 2013 einen Überschuss in Höhe von Mio. EUR 12,5 (Vorjahr: Mio. EUR 10,5) aus. Die Veränderung des Jahresergebnisses ist dabei im Wesentlichen auf einen normalen Verlauf des Geschäftes und der Produktion und keinerlei weiteren Bedarfs einer Rückstellung für eine Restrukturierung wie in 2012 zurückzuführen. Bedingt durch den geringeren Auftragseingang sowie die leicht rückläufigen Umsatzerlöse haben sich auch die Herstellungskosten um Mio. EUR 1,2 oder 3,2 % reduziert. Der Anstieg der Vertriebskosten um Mio. EUR 1,1 bzw. 40,6 % resultiert im Wesentlichen aus höheren Vertriebskostenumlagen aus dem Atlas-Copco Konzern. Die allgemeinen Verwaltungskosten konnten im Wesentlichen auf dem Niveau des Vorjahres stabilisiert werden. Die höheren sonstigen betrieblichen Erträge gehen insbesondere auf gestiegene Weiterbelastungen an andere Unternehmen des Atlas-Copco-Konzerns zurück. Die Zunahme der sonstigen betrieblichen Aufwendungen bezieht sich vor allem auf höhere Kostenumlagen aus dem Atlas-Copco-Konzern. Das Finanzergebnis ist wie im Vorjahr im Wesentlichen durch die Aufzinsung der Altersversorgungsverpflichtungen geprägt. Die außerordentlichen Aufwendungen des Vorjahres gehen ausschließlich auf eine im Vorjahr beschlossene Restrukturierungsmaßnahme zur Kapazitätsanpassung zurück. Die Restrukturierung umfasste im Wesentlichen einen geplanten Personalabbau von rund 30 Mitarbeitern. Das Jahresergebnis weist im Geschäftsjahr 2013 einen Überschuss in Höhe von Mio. EUR 12,5 (Vorjahr: Mio. EUR 10,5) aus, welcher im Rahmen des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages an die Gesellschafterin abgeführt wurde. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme verringerte sich gegenüber dem Vorjahr um Mio. EUR 2,5. Auf der Aktivseite ist die Entwicklung der Bilanzsumme im Wesentlichen durch den um Mio. EUR 2,7 verringerten Vorratsbestand, durch die um Mio. EUR 1,6 verringerten Anlagen und Maschinen sowie die um Mio. EUR 2,0 höheren Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gekennzeichnet. Das Anlagevermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um Mio. EUR 1,8 auf Mio. EUR 5,6 reduziert. Dabei stehen Investitionen in Höhe von Mio. EUR 0,9 laufende Abschreibungen von Mio. EUR 2,1 und Buchwertabgänge von Mio. EUR 0,6 gegenüber. Der Anstieg der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist weiter auf die bereits im Mai 2012 veränderten Zahlungsbedingungen (von 30 auf 90 Tage) von Seiten unseres Kunden in Belgien zurückzuführen. Gegenüber dem Vorjahr verringerte sich darum auch der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit weiter. Auf der Passivseite führte insbesondere die Inanspruchnahme der Restrukturierungsrückstellungen i.H.v. Mio. EUR 1,9 zu einem Rückgang der sonstigen Rückstellungen um Mio. EUR 1,7 auf Mio. EUR 3,8. Im Bereich der Verbindlichkeiten haben sich die Verpflichtungen im Verbundbereich um Mio. EUR 1,4 reduziert. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen die geänderte Finanzierung der Gesellschaft. Dem gegenüber steht ein stichtagsbedingter Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um Mio. EUR 0,6. Externer Finanzierungsbedarf bestand wie auch in den Vorjahren nicht. Die Eigenkapitalquote hat sich infolge der geringeren Bilanzsumme von 20,5 % auf 22,0 % erhöht. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Unter Berücksichtigung der vorstehend gemachten Angaben ist die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft als gut zu bezeichnen. Forschung und Entwicklung Bei der Construction Tools GmbH sind die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten weiterhin auf die Steigerung der Produktivität der Maschinen für den Kunden und auf den Ausbau des Produktprogramms ausgelegt. Darüber hinaus rückt zunehmend die Entwicklung energieeffizienter Produkte in den Fokus. Die Aufwendungen für F & E blieben konstant. Personal Die Gesellschaft beschäftigte zum Jahresende 226 (Vorjahr: 244) Mitarbeiter und 25 Auszubildende. Gemäß der Firmenpolitik wurde fortwährend stark in Weiterbildung investiert. Zielsetzung sind durchschnittlich mindestens 40 Stunden Weiterbildung pro Mitarbeiter im Jahr. Die Ausbildungsquote ist im Vergleich weiter überdurchschnittlich. Umwelt, Qualität und Arbeitssicherheit Qualität, Umweltschutz und Arbeitssicherheit sind im besonderen Fokus des Konzerns. Für alle Produktionsbetriebe gilt die Vorgabe der Zertifizierungen nach Qualität (ISO 9001), Umweltschutz (ISO 14001) und Arbeitssicherheit (OHSAS 18001). Wir als Fertigungsbetrieb sind in allen drei Bereichen zertifiziert. Arbeitsunfälle liegen weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Krankenstand und Verminderung der ohnehin auf niedrigem Niveau liegenden Arbeitsunfälle stehen im besonderen Fokus der Gruppe. Maßnahmen zur weiteren Verringerung laufen in allen Betrieben. Corporate Social Responsibility (ISO 26000) wird in der Gruppe als wichtige Verantwortung und Aufgabe gesehen. Die Atlas-Copco-Gesellschaften engagieren sich in ihrem lokalen Umfeld an geeigneten Maßnahmen. Als Teil der Atlas-Copco-Gruppe unterstützten wir die Organisation "Water for All", eine von den Mitarbeitern getragene Organisation, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Versorgung mit Trinkwasser in Entwicklungsländern zu verbessern. Investitionen und Akquisitionen Es erfolgte eine Reihe von kleineren Investitionen mit dem Ziel der Verbesserung der Kommunikationssysteme und der Programmerweiterung. Risikomanagement und Frühwarnsystem Innerhalb der Atlas-Copco-Gruppe existiert ein ausgeprägtes IT-gestütztes Risikomanagement und Frühwarnsystem. Zentrale Inhalte und Vorgaben sind im Atlas-Copco-Konzern in einem Richtlinienhandbuch zusammengefasst. Die Einhaltung wird durch die zentrale Abteilung "Internal Audit & Assurance" u.a. in internen Audits überprüft. Landesspezifische Regelungen ergänzen diese und werden durch zusätzliche, auch externe Audits überprüft. Die Beschäftigten werden nach Maßgabe der Regelungen geschult. Die Gesellschaft hat, den Erfahrungen aus dem jüngsten Geschäftsrückgang folgend, ihre bestehenden Risiko-Management-Systeme ("Desaster Recovery", "Business Contingency", ISO etc.) und Konzernrichtlinien weiterentwickelt und ausgebaut. Kommerzielle und nichtkommerzielle Maßnahmenpläne und Kennzahlen werden durch Business Boards and Legal Boards auf Compliance überprüft. Ein zentral bei der Holding angesiedeltes Compliance-Management unterstützt und überprüft die Maßnahmen der Gesellschaften. Nachtragsbericht Nach dem 31. Dezember 2013 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, von denen ein wesentlicher Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns ausgeht. Mit Gesellschafterbeschluss vom 5. März 2014 wurde die Firma in Construction Tools GmbH geändert. Ausblick, Risiken und Chancen der zukünftigen Entwicklung Für 2014 wurde vom IWF ein globales Wirtschaftswachstum von 3,7 % vorhergesagt. In 2015 kommen die Wachstumsimpulse vornehmlich aus den Industriestaaten, allem voran den USA. Für eine Reihe größerer Schwellenländer wie Brasilien, China, Indien, Indonesien oder Russland zeichnete sich keine Belebung ab. Für 2015 rechnete der IWF jetzt mit einem Wachstum von 3,3 % und für das Jahr 2016 mit 3,8 %. Das deutsche BIP-Wachstum war 2014 bei 1,6 % und wurde vom ifo 2015 auf 1,9 % prognostiziert. Die Inflationsrate wird im Jahr 2015 bei 0,9 % erwartet und der Arbeitsmarkt sich weiter leicht stabilisiert. Zinsen sollten im Laufe des Jahres 2014 leicht steigen, blieben aber weiterhin auf niedrigem Niveau. Tarifabschlüsse in 2014 und 2015 waren in der Tendenz höher als in den vergangenen Jahren. Trotz der durchaus freundlichen Konjunkturindikatoren gab es eine Reihe von Risiken für die Entwicklung. Nach wie vor belasteten die Sparzwänge öffentlicher Haushalte das Wirtschaftswachstum in vielen Industrienationen. In vielen Krisenländern des Euroraums hat die erfolgreiche Bekämpfung der Staatsverschuldung in Kombination mit Konjunkturprogrammen eine Trendwende eingeleitet. Für eine nachhaltige Trendwende fehlte es den Krisenländern jedoch an Wettbewerbsfähigkeit. Für uns als Produktionsgesellschaft sind insbesondere die Aussichten auf den Exportmärkten weiter wichtig. Risiken drohten von geopolitischen Entwicklungen, aber das gesamtwirtschaftliche internationale Umfeld birgt immer erhebliche Risiken. Das Geschäftsjahr 2014 konnte mit einem vergleichbaren Umsatz von Mio. EUR 58,4 abgeschlossen werden. Der Auftragseingang belief sich auf Mio. EUR 56,0. Die Restrukturierungsmaßnahmen wurden planmäßig durchgeführt und führten zu einer deutlichen Ergebnisverbesserung. Für das Geschäftsjahr 2014 wurde ein Ergebnis von Mio. EUR 14,5 an die Gesellschafterin abgeführt. Das Geschäftsjahr 2015 wurde mit einem Umsatz von Mio. EUR 50,2 abgeschlossen. Für das Geschäftsjahr 2015 wurde ein Ergebnis von Mio. EUR 17,7 an die Gesellschafterin abgeführt. Positiv wirkten sich auch im Geschäftsjahr 2015 die in Vorjahren durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen aus. Für 2016 und 2017 erwarten wir jeweils einen gleichbleibenden Umsatz, bei einem leicht verbesserten Jahresergebnis, nicht zuletzt als Ergebnis unserer stetigen Prozessverbesserungen im stabilen wirtschaftlichen Umfeld. Das gesamtwirtschaftliche internationale Umfeld birgt jedoch erhebliche Risiken, die auch diese Erwartungen beeinflussen. Die Construction Tools GmbH hat in den letzten Jahren gezeigt, dass die Strukturen schnell auf Veränderungen reagieren können: Organisations- und Kostenstrukturen wurden und werden auch in 2015 weiter angepasst. Die Prozesse wurden seit dem Start unserer ProS 3000 Aktivität verbessert, was auch die Kapazitätsausweitung bei anziehendem Bedarf erlaubt. Ausbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen in Verbindung mit Aufstiegsmöglichkeiten in den internationalen Strukturen machen uns auf dem Arbeitsmarkt attraktiv. Auftragseingang und Umsatz der Jahre 2013 bis 2016 sowie die Entwicklung der Ertragslage haben unsere Annahmen und Erwartungen für den Zeitraum bestätigt.
Essen, den 14. April 2016 Construction Tools GmbH Lothar Sprengnetter Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013
Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013I. Allgemeine Angaben Der Abschluss der Construction Tools GmbH (vormals: Atlas Copco Construction Tools GmbH), Essen, für das Geschäftsjahr 2013 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Immateriellen Vermögensgegenstände betreffen entgeltlich erworbene Software und gewerbliche Schutzrechte. Sie sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer beträgt drei Jahre. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen angesetzt. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Nutzungsdauer beträgt für Bauten auf fremden Grundstücken fünfundzwanzig bis fünfzig Jahre, für technische Anlagen und Maschinen drei bis zwanzig Jahre und für Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis fünfzehn Jahre. Soweit niedrigere beizulegende Werte erforderlich waren, wurden diese angesetzt. Bewegliche Vermögensgegenstände von EUR 150,00 bis EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden mit dem gleitenden Durchschnittspreis unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Pensionsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens berechnet. Dabei sind Lohn- und Gehaltssteigerungen mit 3,0 % p.a., eine jährliche Fluktuationsquote von 2,0 % sowie die jährliche Rentenanpassung mit 2,0 % entsprechend berücksichtigt. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Er beträgt 4,91 % zum Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens im Dezember 2013. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Der Zinsaufwand aus der Pensionsverpflichtung beträgt EUR 438.972 (Vorjahr: EUR 449.908). Aus der unterjährigen Zinssatzänderung resultiert ein Aufwand von EUR 152.407 (Vorjahr: EUR 66.706). Die Altersteilzeitrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens berechnet. Dabei sind Lohn- und Gehaltssteigerungen mit 3,0 % p.a. entsprechend berücksichtigt. Als Rechnungszins wurde ein der durchschnittlichen Restlaufzeit entsprechender Zinssatz von 3,44 % zugrunde gelegt. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Der Zinsaufwand aus der Altersteilzeitverpflichtung beträgt EUR 22.803 (Vorjahr: EUR 41.662). Aus der unterjährigen Zinssatzänderung resultiert ein Aufwand von EUR 648 (Vorjahr: EUR 282). Die Jubiläumsrückstellungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens berechnet. Dabei sind Lohn- und Gehaltssteigerungen mit 3,0 % p.a., eine jährliche Fluktuationsquote von 2,0 % sowie die jährliche Steigerung der Lebenshaltungskosten mit 2,0 % entsprechend berücksichtigt. Als Rechnungszins wurde der durchschnittliche Marktzinssatz der letzten sieben Jahre verwendet (Bundesbankzins), der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Er beträgt 4,91 % zum Zeitpunkt der Erstellung des Gutachtens im Dezember 2013. Es wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Der Zinsaufwand aus der Jubiläumsverpflichtung beträgt EUR 49.611 (Vorjahr: EUR 49.620). Aus der unterjährigen Zinssatzänderung resultiert ein Aufwand von EUR 8.615 (Vorjahr: EUR 3.440). Entsprechend § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind Rückdeckungsversicherungen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, mit diesen Verpflichtungen verrechnet worden. Die Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherungen belaufen sich auf EUR 330.962, die hieraus resultierenden Erträge auf EUR 30.943 (Vorjahr: EUR 62.730). Der Zeitwert der Vermögenswerte, welche zum Ansatz eines aktiven Unterschiedsbetrages aus der Vermögensverrechnung i.H.v. TEUR 62 (Vorjahr: TEUR 61) geführt haben, beläuft sich auf TEUR 114 (Vorjahr: TEUR 110), der Erfüllungsbetrag der entsprechend verrechneten Schulden beträgt TEUR 52 (Vorjahr: TEUR 49). Der Zeitwert wurde für die Rückdeckungsversicherungen durch Ableitung aus den garantierten Rückkaufswerten bzw. aus dem geschäftsmäßigen Deckungskapital abgeleitet. Die Sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Der Zeitpunkt der Umsatzrealisierung liegt grundsätzlich bei Lieferung und Gefahrenübergang an den Endkunden. Aufgrund des Organschaftsverhältnisses zur Atlas Copco Holding GmbH werden keine latenten Steuern ausgewiesen. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen i.H.v. EUR 6.767.683 (Vorjahr: EUR 14.933.933) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie i.H.v. EUR 10.704.192 (Vorjahr: EUR 925.368) aus Cash-Pool-Forderungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen im Wesentlichen aus Steuerforderungen, debitorischen Kreditoren, Mietkautionen, Pensionsverpflichtungen für Expatriates sowie ein Dauervorschuss für Pensionszahlungen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalrückstellungen, Gewährleistungsverpflichtungen und ausstehende Rechnungen. Für Altersteilzeitverhältnisse werden entsprechend den Vorgaben des IDW neben Erfüllungsrückständen aus Lohn und Gehalt auch die zukünftigen Aufstockungsbeträge (bewertet mit dem Barwert) zurückgestellt. Zur Insolvenzsicherung der Altersteilzeitverpflichtungen gegenüber Mitarbeitern wurden entsprechende Rückdeckungsversicherungen erworben und der Verfügung durch die Gesellschaft entzogen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen i.H.v. EUR 2.239.078 (Vorjahr: EUR 2.118.333) aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie i.H.v. EUR 0 (Vorjahr: EUR 5.045.845) aus Finanzierungen und sonstigen Leistungsbeziehungen. Gegenüber der Gesellschafterin bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. EUR 48.448 (Vorjahr: EUR 58.967) sowie aus dem bestehenden Ergebnisabführungsvertrag i.H.v. EUR 12.535.812 (Vorjahr: EUR 10.474.547), welche mit sonstigen Forderungen i.H.v. EUR 0 (Vorjahr: EUR 1.519.075) (Umsatzsteuer und Cash-Pool-Guthaben) saldiert wurden. Die Ergebnisabführungsverpflichtung des Vorjahres wurden mit Forderungen gegen Gesellschafter verrechnet. Haftungsverhältnisse
Bei den herausgelegten Bürgschaften handelt es sich um Miet- und Zollbürgschaften. Aufgrund der Erfahrung aus der Vergangenheit sowie der aktuellen Geschäftsentwicklung ist das Risiko der Inanspruchnahme als sehr gering einzustufen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Bei der abgeschlossenen Mietverpflichtung handelt es sich um finanzielle Verbindlichkeiten aus dem Grundstücks-/Gebäudemietvertrag. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse fallen in den Tätigkeitsbereich der Bautechnik und gliedern sich geographisch wie folgt:
Materialaufwand gemäß § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB
Personalaufwand gemäß § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen periodenfremde Erträge aus Strom- und Gassteuerrückerstattungen für 2011 und 2012, sowie Auflösungen von Rückstellungen i.H.v. EUR 497.689 (Vorjahr: EUR 1.188.374) und Erträge aus Anlagenabgang i.H.v. EUR 13.407 (Vorjahr: EUR 44.906). Die übrigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen aktivierte Eigenleistungen i.H.v. EUR 695.121 (Vorjahr: EUR 1.323.721), Währungskursgewinne i.H.v. EUR 48.038 (Vorjahr: EUR 65.856) und Erträge aus Kostenweiterbelastungen in Höhe von EUR 3.999.912 (Vorjahr: EUR 1.006.878). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Verluste aus Anlagenabgängen i.H.v. EUR 1.570 (Vorjahr: EUR 19.763). Zinsaufwendungen Die Zinsaufwendungen bestehen im Wesentlichen aus Darlehnszinsen i.H.v. EUR 44.240 (Vorjahr: EUR 128.280) sowie Zinsen für Personalrückstellungen i.H.v. EUR 673.056 (Vorjahr: EUR 611.564). Außerordentliches Ergebnis Die außerordentlichen Aufwendungen enthalten ausschließlich die Aufwendungen zur Bildung einer Rückstellung für Strukturmaßnahmen i.H.v. EUR 0 (Vorjahr: EUR 2.008.519). V. Sonstige Angaben Anzahl der Mitarbeiter Die Anzahl der Mitarbeiter (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) betrug im Jahresdurchschnitt:
Gesellschaftsorgane Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer des Unternehmens ist Herr Lothar Sprengnetter. Bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Verbundene Unternehmen und Beteiligungsunternehmen Der vorliegende Abschluss wird in den Konzernabschluss zum 31. Dezember 2013 der Atlas Copco Holding GmbH, Essen/Deutschland einbezogen, der am Sitz dieser Gesellschaft unter der Handelsregister-Nummer HRB 7550 offengelegt wird. Die Atlas Copco Holding GmbH stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis an Unternehmen auf. Dieser Konzernabschluss wird in den Konzernabschluss der Atlas Copco Aktiebolag, Stockholm/Schweden, einbezogen, welche den Konzernabschluss für den größten Kreis an Unternehmen aufstellt, der am Sitz dieser Gesellschaft unter der Handelsregister-Nummer 556014-2720 offengelegt wird. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar für den Abschlussprüfer für Abschlussprüfungsleistungen für das Geschäftsjahr 2013 betrug EUR 40.688 (Vorjahr: EUR 46.928).
Essen, den 14. April 2016 Construction Tools GmbH Lothar Sprengnetter Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Construction Tools GmbH (vormals: Atlas Copco Construction Tools GmbH), Essen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Construction Tools GmbH (vormals: Atlas Copco Construction Tools GmbH), Essen, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 14. April 2016 Deloitte
& Touche GmbH
gez. Feldhoff Wirtschaftsprüfer gez. Bennewitz Wirtschaftsprüfer |
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