Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 12380
Eingetragen
30.10.1981
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Betrieb eines Dachdecker- und Bauklempner-Unternehmens.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Eichel
seit 14.1.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dachbau Eichel GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 88.255,00 88.775,33
I. Sachanlagen 80.255,00 80.849,00
II. Finanzanlagen 8.000,00 7.926,33
B. Umlaufvermögen 259.119,01 224.941,12
I. Vorräte 15.372,52 9.758,45
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 50.414,64 40.841,89
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.021,74 4.604,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 193.331,85 174.340,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.320,56 6.174,62
Bilanzsumme, Summe Aktiva 353.694,57 319.891,07

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 233.577,02 203.149,25
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 208.012,43 177.584,66
davon Gewinnvortrag 177.584,66 123.634,95
B. Rückstellungen 64.914,00 73.529,46
C. Verbindlichkeiten 55.203,55 43.212,36
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 55.203,55 43.212,36
Bilanzsumme, Summe Passiva 353.694,57 319.891,07

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung


entfällt

Anhang


A. Allgemeine Angaben
=================

  

1. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

  

2. Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.
  

3. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.



4. Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von -3.116,00 € bilanziert.


B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
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1. Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen  bewertet.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen  bewertet.
Die technischen Anlagen und Maschinen werden in längstens acht Jahres abgeschrieben.
Die anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung werden in längstens dreizehn Jahren abgeschrieben.

Bewegliche Sachanlagen werden linear abgeschrieben.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter wird im Jahr der Anschaffung von der Bewertungserleichterung nach § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Außerdem werden sie im Jahr des Zugangs als Abgänge ausgewiesen.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von § 6 Abs. 2a EStG wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert.

Bei den Vorräten sind die Materialbestände unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den tatsächlichen Anschaffungskosten einzeln bewertet. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden die Materialkosten, die Fertigungskosten, Sonderkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der notwendigen Materialgemeinkosten, der notwendigen Fertigungsgemeinkosten und des Wertverzehrs des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und für die betriebliche Altersversorgung eingerechnet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bzw. Nennbeträgen bewertet. Notwendige Wertberichtigungen wurden vorgenommen.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennbeträgen ausgewiesen.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach Maßgabe des
§ 250 HGB angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Pensionsrückstellung wurde mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Als Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck gewählt Die Bewertung wurde auf der Grundlage folgender Parameter durchgeführt:

Bewertungsmethode Barwert

Zins (Dt. Bundesbank, Laufzeit 15 Jahre) 5,15 % p. a. bzw. 5,25 % p. a. für 2010

Gehaltstrend 0,00 % p. a.

Rententrend 0,00 % p. a.

Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 3.116,00 €. Von der Übergangsregelung gem. Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Sonstige Rückstellungen wurden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.




2. Es wurde generell nicht von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres abgewichen, soweit die neuen Vorschriften des BilMoG keine Änderungen erforderten.



  

A.  C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung
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I. Bilanz

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von ein bis fünf Jahren und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren sind nicht zu verzeichnen; Pfandrechte sind nicht bestellt.


  II.   Gewinn- und Verlustrechnung

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht erforderlich.




B. D. Sonstige Angaben
===============


1. Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 GmbHG) sowie gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung:
Gegenüber dem Gesellschafter-Geschäftsführer bestanden zum 31.12.2010 keine Forderungen aber sonstige Verbindlichkeiten i. H. v. 8.744,00 €.

2.   Mitglieder der Geschäftsführung:
 Jörg Eichel

Köln, den 12. Dezember 2011



Die Geschäftsführung:



Jörg Eichel

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.

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