Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 11474 HL
Eingetragen
7.10.2011
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Bau, Betrieb und die Vermietung von Hotels, anderweitigen Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben, Wohnimmobilien, Geschäftsimmobilien sowie Freizeiteinrichtungen im In- und Ausland, die Herstellung und / oder der Handel von Spiritousen, Weinen, Champagner, Mode Accessoires und sonstigen Konsumgütern, Marketing und Beratung im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Konsumgütern sowie im Beherbergungs- und Gastronomiegewerbe. Weiter ist Gegenstand des Unternehmens die Produktion, der Vertrieb und die Vermarktung von Tonträgern sowie die Vermittlung von Künstlern.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Töns Haltermann
seit 24.8.2018
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Jürgen Haltermann
seit 7.10.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
56.60%
43.40%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Töns Haltermann
2.264.000 €
56.60%
Till Haltermann
1.736.000 €
43.40%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bayside GmbH

Scharbeutz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Gesellschaft betreibt in Eigenregie das Hotel BAYSIDE in Scharbeutz mit 134 Zimmern, 3 Restaurants und 2 Bars, 6 Konferenzräumen, SPA- und Wellnesseinrichtungen.

Im Erdgeschoss befinden sich unverändert 7 vermietete Ladenlokale.

II. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Das Hotel konnte nach zwei Jahren mit coronabedingten Teilschließungen erneut ganzjährig ohne weitere Einschränkungen geöffnet werden.

Dies ergab eine gute Inlandsnachfrage und eine sehr positive Umsatzentwicklung.

Der unverändert enge Arbeitsmarkt führte zu Engpässen bei der Beschaffung qualifizierten Personals in allen Bereichen. Es besteht weiterhin starker Wettbewerb bei der Personalsuche in unserer Region, da an der Ostseeküste sehr viele Unternehmen im touristischen Bereich tätig sind.

Auch die zeitweise Schließung in der Hotellerie und Gastronomie in den Vorjahren, sowie ein deutlicher Anstieg der Kurzarbeit führten nicht zu der erhofften Entlastung am Arbeitsmarkt und der Nachfrage nach freien Arbeitsplätzen. Coronabedingte Kurzarbeit veranlasste diverse Mitarbeiter, eine Anstellung in anderen Branchen anzunehmen und sich damit dauerhaft von einer Anstellung in Gastronomie und Hotellerie zu entfernen.

III. Geschäftsverlauf und -lage

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Berichtsjahr hat sich weiterhin positiv entwickelt.

a) Vermögenslage

Wesentliche Bilanzposten Aktiva 2022
T €
2023
T €
Veränd.
T €
Anlagevermögen 18.268 18.655 387
Finanzanlagen 19.737 19.159 -578
Liquide Mittel 1.119 6.500 5.381
Umlaufvermögen 656 873 217
39.780 45.187 5.407
Passiva
Eigenkapital 35.853 40.871 5.018
Langfristige Verbindlichkeiten 65 159 94
Kurzfristige Verbindlichkeiten 3.862 4.157 295
39.780 45.187 5.407

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der Anlage zum Anhang zu entnehmen.

Die Vermögenslage ist weiterhin von einer hohen Eigenkapitalquote gekennzeichnet.

b) Finanzlage

Eine gute wirtschaftliche Entwicklung ermöglichte eine weiterhin hohe Eigenkapitalquote. Da Gewinnausschüttungen weder vorgenommen wurden noch geplant sind, ist die Liquiditätslage unverändert als sehr gut zu bezeichnen.

c) Ertragslage

Erträge 2022
T €
2023
T €
Veränd.
T €
Logis 9.224 9.713 489
Gastronomie 6.038 6.061 23
Mieten (incl. Testräume) 453 394 -59
Garage 389 402 13
Beauty 438 459 21
Online-Verkauf (incl. Gin) 206 135 -71
Sonstige 272 217 -55
17.020 17.381 361

Die Gesamtauslastung betrug im gesamten Jahr durchschnittlich 94 %.

Die Materialeinsatz minderte sich um T€ 56 (2,83%). Die Fremdleistungen stiegen um T€ 97 (9,34%) und die Personalaufwendungen mit 7,42% zum Vorjahr um T€ 269. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um T€ 325 (15,47%).

Das Ergebnis vor Steuern betrug im Jahr 2022 T € 7.632. Das Ergebnis war mit Abschreibungen auf Aktien wegen Kursverlust mit T € 2.133 belastet. Das Ergebnis betrug 43,9% vom Umsatz, unter Ausklammerung der AfA auf Aktien 56,1 %.

IV. Prognosebericht

Das Geschäftsjahr 2024 ist schwer prognostizierbar, da nicht vorhersehbar ist, wie sich die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 7 % auf 19 % bei Speisen auswirkt und wie die allgemeinen Preissteigerungen das Ausgabeverhalten der Gäste beeinflusst.

Engpässe bei der Personalbeschaffung wird es weiterhin geben.

Es wird für 2024 eine Auslastung auf Vorjahresniveau erwartet, bei leicht steigenden Umsatzerlösen und einem Betriebsergebnis auf dem Niveau von 2023.

V. Chancen- und Risikobericht

Die allgemeine Tourismusentwicklung eröffnet die Perspektive, dass der Betrieb auch in Zukunft weiterhin ganzjährig geführt werden kann und keine pandemiebedingten Regelungen zu vorübergehenden Schließphasen führen werden.

Mit der guten Liquiditätslage des Unternehmens kann negativen Regularien entgegengewirkt werden.

Ein unverändert großes Problem ist die äußerst angespannte Situation am Arbeitsmarkt. Erfolgreich war das Bemühen der Gesellschaft um einen Grundstückskauf zwecks Bau preisgünstiger Personalwohnungen.

Eine Entscheidung über die Art der Grundstücksbebauung wurde noch nicht getroffen. Zielsetzung ist unverändert die Schaffung von Personalwohnraum.

Seit 2019 bemüht sich das Unternehmen um einen Anbau nördlich des Hotels mit ca. 55 Hotelzimmern und Personalwohnungen. Die Gemeindevertretung hat eine negative Entscheidung getroffen.

Anfang 2024 wurde ein bebautes Grundstück in der Seestraße, Scharbeutz, erworben. Zunächst erfolgt die Nutzung von Personalwohnraum.

Ein Bauantrag für eine Überdachung der Roof-Terrasse wurde gestellt und genehmigt. Dieses Bauvorhaben soll im Jahr 2024 abgewickelt werden.

Die Flachdächer des Hotels sollen im Jahr 2024 mit Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet werden. Das Gleiche gilt für die Installation von Elektro - Ladestationen vor dem Hotel.

 

Scharbeutz, den 05.06.2024

gez. Töns Haltermann, Geschäftsführer

gez. Till Haltermann, Geschäftsführer

gez. Jürgen Haltermann, Geschäftsführer

gez. Monika Haltermann, Geschäftsführerin

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 37.814.701,53 38.005.309,76
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.310,00 9.145,00
II. Sachanlagen 18.648.030,49 18.259.512,56
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 16.608.360,41 16.467.697,11
2. technische Anlagen und Maschinen 153.508,00 239.054,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.466.733,04 1.552.760,95
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 419.429,04 0,00
III. Finanzanlagen 19.159.361,04 19.736.652,20
B. Umlaufvermögen 7.333.894,52 1.745.105,29
I. Vorräte 331.437,83 317.987,03
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 502.774,06 308.527,20
1. Forderungen gegen Gesellschafter 669,08 669,08
2. sonstige Vermögensgegenstände 502.104,98 307.858,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 10.320,00 10.155,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.499.682,63 1.118.591,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 38.729,37 29.443,28
Summe Aktiva 45.187.325,42 39.779.858,33

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 40.870.897,57 35.852.859,26
I. Gezeichnetes Kapital 4.000.000,00 4.000.000,00
II. Kapitalrücklage 3.306.134,10 3.306.134,10
III. Gewinnvortrag 28.546.725,16 22.933.113,98
IV. Jahresüberschuss 5.018.038,31 5.613.611,18
B. Rückstellungen 2.495.108,26 2.152.449,73
C. Verbindlichkeiten 1.817.535,09 1.767.562,25
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 42,20
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 42,20
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.817.492,89 1.767.562,25
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.658.024,70 1.702.255,08
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 159.468,19 65.307,17
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.784,50 6.987,09
Summe Passiva 45.187.325,42 39.779.858,33

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 15.282.418,55 14.628.741,50
2. Personalaufwand 3.892.117,14 3.623.330,95
a) Löhne und Gehälter 3.193.711,10 2.928.848,26
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 698.406,04 694.482,69
davon für Altersversorgung 9.408,00 9.408,00
3. Abschreibungen 1.105.343,41 1.046.832,13
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.105.343,41 1.046.832,13
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.428.704,31 2.103.380,32
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 0,88 2,27
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1.868.298,50 848.671,99
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 86.760,93 13.365,07
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 2.133.779,74 635.598,98
davon außerplanmäßige Abschreibungen auf Finanzanlagen 2.133.779,74 635.598,98
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 3.593,89 7.604,64
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.614.878,06 2.418.950,24
10. Ergebnis nach Steuern 5.059.061,43 5.655.081,30
11. sonstige Steuern 41.023,12 41.470,12
12. Jahresüberschuss 5.018.038,31 5.613.611,18

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Firmenname laut Registergericht: Bayside GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Scharbeutz
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Lübeck
Registernummer: HRB 11474HL

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert beibehalten.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen sowie die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet und soweit abnutzbar planmäßig linear abgeschrieben.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet. Bei Wertpapieren des Anlagevermögens, die im Wert dauerhaft gemindert waren, wurden Wertberichtigungen vorgenommen unter Beachtung des jeweiligen Kurswertes zum Bilanzstichtag.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen, sonstige Vermögengegenstände, Bankguthaben und Kassenbestände wurden mit dem Nennwert ausgewiesen. Sofern notwendig, wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Unter den Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen wurden unter Beachtung aller erkennbaren Risiken in Höhe der notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt.

Aus Lieferungen und Leistungen waren die Verbindlichkeiten am Prüfungstag vollständig ausgeglichen. Alle Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erhaltene Anzahlungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag in Höhe des erhaltenen Nennbetrages ausgewiesen.

Gutscheine, die zum Jahresende ihre Rechtsgültigkeit verloren hatten, wurden als Ertrag ausgebucht.

IV. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt, wobei die historischen Anschaffungskosten und kumulierten Abschreibungen bis zum Verschmelzungsstichtag 01.01.2018 brutto abgebildet werden.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten betragen maximal ein Jahr, mit Ausnahme einer Darlehnsforderung über Euro 10.320. Auch die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen maximal ein Jahr mit Ausnahme von Mietsicherheiten von TEuro 43 und unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von TEuro 101 (VJ: TEuro 0).

Rückstellungen gibt es für Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer inklusive Soli jeweils für die Jahre 2022 und 2023.

Schlussbescheide für Corona Überbrückungshilfen lagen noch nicht vor. Die Rückstellung wurde aus Vorsichtsgründen erhöht. Außerdem wurden Rückstellungen gebildet für Berufsgenossenschaftsbeiträge, Urlaubsansprüche, Schwerbehindertenabgaben und Kosten der Jahresabschlussprüfung.

Die Gewinn- und Verlustrechnung der Gesellschaft wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs.2 HGB aufgestellt.

Auf Wertpapiere des Anlagevermögens wurden Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB i.H.v Euro 2.133.779,74 vorgenommen.

V. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 100 Arbeitnehmer, davon 10 Mitarbeiter in der Verwaltung und 90 Mitarbeiter im Hotelbetrieb.

Die ab Sommer 2019 outgesourcte Finanzbuchhaltung an die Adlatus GmbH & Co.KG in Wentorf, sowie die Lohnbuchhaltung an Lohndirekt GmbH in Flensburg haben sich bewährt.

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

Herr Jürgen Haltermann

Frau Monika Haltermann

Herr Till Haltermann

Herr Töns Haltermann

Der ausgeübte Beruf i.S.v. § 285 Nr. 10 HGB der vorgenannten Personen betrifft jeweils die geschäftsführende Tätigkeit bei der Bayside GmbH.

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung haben im Geschäftsjahr 2023 Euro 228.778,36 betragen.

 

Scharbeutz, den 05.06.2024

gez. Töns Haltermann, Geschäftsführer

gez. Till Haltermann, Geschäftsführer

gez. Jürgen Haltermann, Geschäftsführer

gez. Monika Haltermann, Geschäftsführerin

Anlagespiegel

Anschaffungskosten (kumuliert) 01.01.2023
Euro
Zugang
Euro
Abgang
Euro
Anschaffungskosten (kumuliert) 31.12.2023
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.674,00 0,00 0,00 10.674,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 21.223.138,40 671.560,30 0,00 21.894.698,70
2. technische Anlagen und Maschinen 773.542,77 5.282,50 0,00 778.825,27
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.826.401,04 395.755,40 64.533,61 6.157.622,83
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 419.429,04 0,00 419.429,04
Sachanlagen insgesamt 27.823.082,21 1.492.027,24 64.533,61 29.250.575,84
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 21.103.045,01 4.104.006,32 2.653.001,28 22.554.050,05
2. Genossenschaftsanteile 3.000,00 0,00 0,00 3.000,00
Finanzanlagen insgesamt 21.106.045,01 4.104.006,32 2.653.001,28 22.557.050,05
Gesamtsumme 48.939.801,22 5.596.033,56 2.717.534,89 51.818.299,89
Abschreibungsspiegel
Abschreibung (kumuliert) 01.01.2023
Euro
Zuführungen
Euro
Auflösung aus Abgängen Zuschreibungen
Euro
Abschreibung (kumuliert) 31.12.2023
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.529,00 1.835,00 0,00 3.364,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.755.441,29 530.897,00 0,00 5.286.338,29
2. technische Anlagen und Maschinen 534.488,27 90.829,00 0,00 625.317,27
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.273.640,09 481.782,41 64.532,61 4.690.889,89
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen insgesamt 9.563.569,65 1.103.508,41 64.532,61 10.602.545,45
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.369.392,81 2.133.779,74 105.483,54 3.397.689,01
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
Finanzanlagen insgesamt 1.369.392,81 2.133.779,74 105.483,54 3.397.689,01
Gesamtsumme 10.934.491,46 3.239.123,15 170.016,15 14.003.598,46
Buchwert 31.12.2023
Euro
Buchwert 31.12.2022
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.310,00 9.145,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 16.608.360,41 16.467.697,11
2. technische Anlagen und Maschinen 153.508,00 239.054,50
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.466.732,94 1.552.760,95
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 419.429,04 0,00
Sachanlagen insgesamt 18.648.030,39 18.259.512,56
III. Finanzanlagen
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 19.156.361,04 19.733.652,20
2. Genossenschaftsanteile 3.000,00 3.000,00
Finanzanlagen insgesamt 19.159.361,04 19.736.652,20
Gesamtsumme 37.814.701,43 38.005.309,76

sonstige Berichtsbestandteile

 

Scharbeutz, August 2024

gez.

Töns Haltermann

Till Haltermann

Jürgen Haltermann

Monika Haltermann

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.08.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Bayside GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Bayside GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bayside GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 06. August 2024

Stege & Jäger Partners GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Jörn Peters, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

5 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.