PSA Moto Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
David Harms seit 6.2.2024 | Prokura |
Stefan Keller seit 31.8.2023 | Prokura |
Peter Boschmann seit 31.8.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Peter BoschmannPSA Moto Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Motea GmbHMeinerzhagenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der MOTEA GmbH, MeinerzhagenFirma MOTEA GmbH Gewerbepark - Grünewald 2 58540 Meinerzhagen Fon: 02354 900 3800 www.motea.com Geschäftsführung Peter Boschmann Gesellschafter Peter Boschmann Unternehmenskurzbeschreibung Seit 2016 eigenständiges Unternehmen (Kapitalgesellschaft) zum Vertrieb von Motorradteilen insbesondere allem für Tuning, Styling und Schutz für Motorräder, Roller usw. Unternehmensstrategie Die Marktposition im Bereich des Vertriebs von Motorradteilen ausbauen und neue Märkte / Produkte entwickeln Vorbemerkung Seit 2003 (bis 2015 bs-motoparts, Einzelunternehmen) bietet MOTEA Zubehör für Motorräder mit dem Schwerpunkt Anbauteile und Ständer bzw. Heber an. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich online über den eigenen Webshop sowie die Handelsplattformen Ebay und Amazon. Zielgruppe sind fast ausschließlich Endkunden, das Geschäft mit Händlern und Wiederverkäufern spielt praktisch keine Rolle. Das Produktsortiment besteht zum größten Teil aus Eigenmarken, die unsere Kunden aufgrund eines hervorragenden Preis-Leistungsverhältnisses zu schätzen wissen. Bei einer stetig steigenden Anzahl der Produkte handelt es sich um Eigenentwicklungen. Langjährige Erfahrungen im Bereich Management, Marketing, IT, Kundenservice und Retourenbearbeitung sowie das firmeneigene Logistikzentrum sorgen für ein positives Kundenerlebnis von der Produktsuche im Onlineshop bis hin zur Auslieferung oder Retoure der Artikel. Herr Peter Boschmann ist alleiniger Kapitalgeber der MOTEA. Die zentralen Verwaltungsaufgaben (Lohn-Gehaltsabrechnung, Finanzbuchhaltung, Bankwesen usw.) finden am Standort der Hauptverwaltung in Wiehl (bis 06/2023) / Meinerzhagen (ab 07/2023) statt. Der nachfolgende Lagebericht bezieht sich ausschließlich auf die vorstehend genannte Gesellschaft. 1. Wirtschaftsbericht - Darstellung des Geschäftsverlaufs 1.1 Entwicklung der Branche und der Gesamtwirtschaft Im Jahr 2023 ist der Onlinehandel in Deutschland um ca. 11,8 % gegenüber dem Vorjahr geschrumpft (Quelle: Pressemeldung bevh). Die konjunkturelle Dynamik hat im Vorjahresvergleich in der Onlinebranche - wiederholt - abgenommen. Die deutsche Wirtschaft ist im Jahresdurchschnitt 2023 um 0,3 % geschrumpft. Im Gegensatz dazu gab es innerhalb der EU noch ein Wachstum 2023 von 0,4 %. 1.2 Umsatzentwicklung Der Umsatz bzw. die Gesamtleistung ist 2023 um 11,05 % auf 46.546 TEUR gestiegen. Die MOTEA war 2023 weiter auf Wachstumskurs und das entgegen der Branchenentwicklung im Onlinehandel. Der Umsatzanstieg geht auf die gestiegene Inlands- und Auslandsnachfrage zurück. 1.3 Entwicklung der Auftragslage Trotz des weiter anhaltenden Ukrainekriegs ist derzeit kein Rückgang des Umsatzes zu verzeichnen. Derzeit wird von einem stabilen Umsatz für 2024 ausgegangen. 1.4 Beschaffung Die Preise für die Warenbeschaffung sind im Vorjahresvergleich aufgrund von wieder gefallenen Frachtkosten ebenfalls gesunken. Es ergab sich eine relative Kostenreduzierung von 2,89 % gegenüber dem Vorjahr. Der Rohgewinn ist relativ und absolut damit deutlich gestiegen. Der Warenbestand ist um 4,03 % leicht gesunken wobei die Lieferfähigkeit und die Reichweite des Lagers weiterhin gegeben ist. 1.5 Investitionen Wesentliche Aufwendungen sind Investitionen in den eigenen Webshop sowie in technische Hard- und Software, wobei diese im Jahr 2023 wiederum deutlich höher ausfielen als im Vorjahreszeitraum. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf 2.012 T€ (1.655 T€). Weitere wesentliche Investitionen, insbesondere im Bereich der Immobilien, werden in der nicht berichtspflichtigen BSM Dienstleistungen GmbH & Co. KG getätigt und von dieser angemietet. 2023 wurde der neue Firmensitz mit Logistikzentrum in Meinerzhagen bezogen was zusätzlich die Investitionstätigkeit 2023 erhöht hat. Sowohl in der MOTEA als auch in der BSM Dienstleistungen GmbH & Co. KG werden Investitionen nicht vernachlässigt, so dass die Berichtsfirma über moderne technische Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung verfügt. 1.6 Personal- und Sozialbereich Im Geschäftsjahr 2023 wurden (nach Definition des § 267 Abs. 5 HGB) 56 Arbeitnehmer beschäftigt. Die Berichtsfirma bildet bedarfsgerecht aus. Die Personalkosten sind im Geschäftsjahr um 964 TEUR gestiegen. Der Anstieg geht im Wesentlichen auf umsatzbedingte Personalaufstockungen in der Logistik zurück, die teilweise bereits wieder zurückgenommen wurden. Im Verhältnis zum Umsatz ist die Produktivität gesunken. Die Personalkostenquote ist entsprechend um 1,05 % gestiegen. 1.7 Umweltschutz Im Sinne eines nachhaltigen Umweltschutzes gilt heute der Grundsatz, Abfälle vorrangig zu vermeiden, zu verringern oder zu verwerten. Weniger Abfall schützt die Umwelt. Diesem Prinzip versucht Motea u.a. dadurch gerecht zu werden, indem wir bereits verwendete Kartonagen als Füllmaterial für Kundensendungen wiederverwenden und generell darauf achten, umweltschonende Verpackungen zu verwenden. Die Vermeidung von Kundenrücksendungen durch genaue Beschreibung und aussagekräftige Bilder der Produkte in unserem Onlineshop bedeuten Umweltschutz und Kostenreduzierung. 1.8 Qualitätssicherung Die MOTEA ist zertifiziert im Rahmen der Anfangsbewertung durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zwecks Erlangung von Allgemeinen Betriebserlaubnissen (ABE) für genehmigungspflichtige Produkte. Der Standard KBA/GRA beinhaltet eine Managementsytemzertifizierung, die durch ein unabhängiges Prüfinstitut periodisch verifiziert wird. 1.9 Vermögenslage Das Vermögen der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr um 6,16 % gestiegen. Das Eigenkapital betrug zum 31.12.2023 43,70 % (Vorjahr 42,05 %). Die Investitionen ins Sachanlagevermögen beliefen sich auf 2.012 TEUR.
1.10 Finanzlage Die grundsätzliche Strategie der Fremdfinanzierung ist im Berichtsjahr fortgeführt worden. Dennoch wurden die Investitionen im Berichtsjahr im Wesentlichen aus dem Eigenkapital finanziert. Sowohl die kurz- als auch langfristige Finanzierung der MOTEA ist durch das vorhandene Eigenkapital und die zur Verfügung gestellten Fremdmittel gesichert. 1.11 Ertragslage Die Ertragslage war in 2023 positiv und im Hinblick auf die wirtschaftliche Gesamtsituation zufriedenstellend. Einmaleffekte haben das Ergebnis 2023 belastet. Der Jahresüberschuss betrug 1.715 TEUR und damit 536 TEUR weniger als im Vorjahr. Wesentlicher Aspekt für die Verschlechterung des Ergebnisses waren umzugsbedingte Einmaleffekte und eine weitere Erhöhung der Werbekosten. Im Einzelnen stellt sich die Ertragslage und Rentabilität wie folgt dar:
1.12 Soll- / Ist Abweichungsanalyse für das Geschäftsjahr 2023 Für das Geschäftsjahr 2023 wurde mit einem Umsatzwachstum von 15% geplant. Der Umsatzanstieg ist etwas hinter Planung zurückgeblieben und lag bei 11,05 % 2. Forschung und Entwicklung Aufgrund des technischen Fortschritts ist es für die MOTEA von zentraler Bedeutung im Bereich Forschung und Entwicklung überdurchschnittliche Aktivität zu entfalten. Um den Bedürfnissen des Marktes und vor allem der Kunden gerecht zu werden, wird Produktentwicklung sowohl im Hinblick auf die technische als auch die personelle Ausstattung stets verbessert und ausgebaut. Die angebotenen Produkte werden laufenden Verbesserungen unterzogen und den steigenden Anforderungen des Marktes angepasst. Auch der Webshop wird ständig weiterentwickelt, um den Kundenanforderungen noch gezielter gerecht zu werden. 3. Zweigniederlassungen Die MOTEA selbst unterhält außer am Stammsitz in Wiehl (bis 06/2023) / Meinerzhagen (ab 07/2023) (Hauptverwaltung und Vertrieb) keine weiteren Standorte. 4. Risiko- und Prognosebericht Die Umsatzentwicklung ist trotz des Ukrainekriegs und der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung stabil. Für 2024 wird mit einem vergleichbaren Umsatz wie 2023 gerechnet. Wesentliches Ziel für 2024 ist eine Verbesserung des Ergebnisses bei gleichbleibendem Umsatz. Der Ukrainekrieg hat geringe Auswirkungen auf das Geschäft der MOTEA da im Krisengebiet und mit russischen Kunden nur geringe Umsätze erzielt werden. Die Verbesserung der Produktivität durch ein verbessertes Verhältnis von Umsatz zu den Personalkosten wird für 2024 angestrebt. Da die durch das Unternehmen angebotenen Produkte weiterhin nachgefragt werden, ist von einer Marktsicherung auszugehen. Auf Grund der branchenunabhängigen Ausrichtung der angebotenen Produkte kann auch, bei abflauender Konjunktur, von einem wirtschaftlichen Erfolg ausgegangen werden. Um die Erreichung der gesteckten Ziele zu gewährleisten, wird auch weiterhin auf die genaue Erfüllung von Kundenforderungen und Ausbau des Leistungsprofils gesetzt. Außerdem wird durch fortlaufende Weiterqualifizierung der Mitarbeiter eine Ausrichtung auf den Endkunden auch für die Zukunft gewährleistet. Die Geschäftsführung sieht zurzeit mittlere Risiken im Bereich der Währungsentwicklung. Der Einkauf der MOTEA wird in Fremdwährung (Dollar) vorgenommen. Schwankungen im Wechselkurs Dollar / Euro führen i.d.R auch zu Schwankungen im Wareneinkauf. 2024 zeichnet sich eine stabile Situation ab. Im Jahr 2023 wurde die neue Firmenzentrale mit deutlich größeren Lagermöglichkeiten in Meinerzhagen bezogen. Auch in der Zukunft kann die MOTEA auf Grund von langjährigen Geschäftsbeziehungen zu Ihren Partnern, der Erfahrung von langjährig beschäftigten Mitarbeitern und der umfangreichen Produktpalette mit einer Sicherung des Marktanteils rechnen und wirtschaftliche Rezessionen abfangen. Die Risiken, die sich aufgrund der Ukrainekrise ergeben sind derzeit nicht abschließend quantifizierbar. MOTEA ist aufgrund des Geschäftsmodells wirtschaftlich von diesen Risiken nur mäßig betroffen. Selbst bei einer länger anhaltenden Krise ist aufgrund des Eigenkapitals, der Möglichkeit Kurzarbeitergeld zu beziehen und weiterer Maßnahmen (z.B. Kosteneinsparungen, Finanzierung über Kfw Kredite etc.) das Risiko für den Bestand des Unternehmens als gering einzustufen. Das erste Halbjahr 2024 zeigt eine positive Entwicklung.
Meinerzhagen, den 28.06.2024 MOTEA GmbH, Meinerzhagen gez. Peter Boschmann BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Jahr 2023der Motea GmbHAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Forschungs- und Entwicklungskosten Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert. Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten betrugen im Geschäftsjahr 323.215,40 Euro. Davon entfallen 231.815,00 Euro auf die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 2.985.920,40 Euro (Vorjahr: 1.760.350,10 Euro) Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 118.655,19 Euro (Vorjahr: 95.473,46 Euro). Es erfolgt eine Verzinsung mit 6%. Sonstige Vermögensgegenstände Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen: An Lieferanten gewährte Vorschüsse, Vorauszahlungen und Darlehen an Lieferanten und verbundene Unternehmen. Ausschüttungssperre Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 45.155,00 Euro. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. - Rückstellungen für Personalkosten - Rückstellungen für Gewährleistungen - Rückstellungen für Resturlaubs- und Überstundenverpflichtungen - Rückstellungen für Prämien an Mitarbeiter - Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro). Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 31.459,00 Euro. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 18.943.665,84 Euro (Vorjahr 1.156.206,88 Euro) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Der Anstieg geht auf den Bezug der neuen Firmenzentrale zurück. Diese wurde auf Basis eines langfristigen Mietvertrags bezogen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresabschluss wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Meinerzhagen, den 28.06.2024 gez. Peter Boschmann sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Motea GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Motea GmbH, Meinerzhagen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Motea GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern da gestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, 28.06.2024 B-S-H
Collegen GmbH
Dipl.-Kfm. Ralf Chr. Bühler, Wirtschaftsprüfer |
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