Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 100145
Eingetragen
11.1.1993
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzSäge- und HobelwerkeGroßhandel mit sonstigen Holzhalbwaren sowie Bauelementen aus Holz
Gegenstand
Handel mit Holz- und und Baustoffen sowie der Betrieb eines Säge- und Hobelwerks.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jan-Richard Diekmann
seit 12.12.2023
Geschäftsführer
Wilhelm Diekmann
seit 27.9.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebr. Diekmann GmbH

Jade

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 396.376,17 443.825,66
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.719,00 19.027,00
II. Sachanlagen 305.345,00 336.474,00
III. Finanzanlagen 88.312,17 88.324,66
B. Umlaufvermögen 3.328.896,64 2.877.894,12
I. Vorräte 1.262.230,39 1.328.217,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 571.766,88 580.132,39
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 7.576,75 20.153,06
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.494.899,37 969.544,20
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.120,62 30.039,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 3.733.393,43 3.351.758,84

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.142.213,95 1.936.213,86
I. gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.039,47
II. Gewinnvortrag 1.834.174,39 1.533.733,11
III. Jahresüberschuss 205.781,18 300.441,28
B. Rückstellungen 550.524,33 724.702,55
C. Verbindlichkeiten 1.039.560,15 689.747,43
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 265.125,49 194.662,55
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.095,00 1.095,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 3.733.393,43 3.351.758,84

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Gebr. Diekmann GmbH hat ihren Sitz in Diekmannshausen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Oldenburg unter HRB 100145 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der zum Bilanzstichtag gültigen Fassung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt.

Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftreten.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskos­­­­ten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig drei Jahre zugrunde gelegt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet, vermindert um planmäßige Abschreibungen und etwaige außerplanmäßige Abschreibungen. Die Abschreibung des Sachanlagevermögens erfolgt grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode. Die degressive Abschreibungsmethode findet in bestimmten Fällen Anwendung, wenn sie dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Auf die lineare Abschreibungsmethode wird in diesen Fällen übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Die Nutzungsdauer beträgt bei Bauten auf fremden Grundstücken siebzehn bis neunzehn Jahre,  bei technischen Anlagen und Maschinen zwei bis zehn Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwei bis zwanzig Jahre.

Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 EUR werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.

Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Abschreibungen auf Forderungen werden entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Flüssige Mittel sind mit ihrem Nennbetrag bilanziert.

Vermögens- sowie Ertrags- und Aufwandsverrechnung
Für Vermögensgegenstände, die ausschließlich der Erfüllung von Verpflichtungen aus Pensionszusagen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind, erfolgt die Bewertung bei der Gebr. Diekmann GmbH zum beizulegenden Zeitwert. Erträge und Aufwendungen aus diesen Vermögensgegenständen werden mit dem Aufwand aus der Aufzinsung der entsprechenden Verpflichtungen saldiert und im Finanzergebnis ausgewiesen. Weiterhin werden diese Vermögensgegenstände mit der jeweils zugrunde liegenden Verpflichtung verrechnet. Ergibt sich ein Verpflichtungsüberhang, wird dieser unter den Rückstellungen erfasst. Übersteigt der Wert der Vermögensgegenstände die Verpflichtungen, erfolgt der Ausweis als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung.

Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Die Leistungsverpflichtungen aus Pensionszusagen wurden unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten mit dem anhand des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-
Unit-Credit-Methode) ermittelten Erfüllungsbetrag bewertet. Zukünftig erwartete Gehalts- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Für die Abzinsung wird von dem Wahlrecht nach § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB Gebrauch gemacht und der jeweilige von der Deutschen Bundesbank für eine Restlaufzeit von 15 Jahren veröffentlichte Zinssatz verwendet. Die Abzinsung erfolgt mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekanntgegeben wird.

Übrige Rückstellungen
Die Steuerrückstellungen beinhalten die tatsächlichen Verpflichtungen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Erläuterungen der Bilanz

1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Vermögensgegenstände mit einem beizulegenden Zeitwert zum 31.12.2023 von 957 TEUR, die nur der Deckung der bestehenden Altersversorgungsverpflichtungen dienen und dem Zugriff anderer Gläubiger entzogen sind,  werden mit den Pensionsverpflichtungen verrechnet.

Der Unterschiedsbetrag aus der Bewertung der Rückstellungen für Pensionen gem. § 253 Abs. 6 S. 1 HGB beträgt 15.484 EUR. Dieser Betrag ist zur Ausschüttung gesperrt.

2. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten



Geschäftsjahr
Vorjahr

Euro
Euro
Restlaufzeiten


- bis 1 Jahr
1.039.560,15
643.970,43
- 1 bis 5 Jahre
0,00
45.777,00
- über 5 Jahre
0,00
0,00

1.039.560,15
689.747,43

Geschäftsjahr
Vorjahr

Euro
Euro
davon gesichert
46.629,59
97.317,06
Art der Sicherung
Grundpfandrecht, Sicherungsübereignung



Sonstige Angaben

Arbeitnehmer
Im Berichtsjahr wurden im Durchschnitt 29 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Diekmannshausen, den 25. Oktober 2024

gez. Wilhelm Diekmann jun.

gez. Jan-Richard Diekmann, Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2024 festgestellt.

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