Sensuale Beauty GmbHLiquidiert

50169 Kerpen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 110745
Eingetragen
23.5.2022
Gegenstand
Die Werbe- und Wirtschaftsberatung, das Betreiben eines Friseurgeschäfts für Damen und Herren mit allen genehmigungsfreien kosmetischen oder hautverarbeitenden Nebendienstleistungen sowie der Groß- und Einzelhandel (online und lokal) mit Friseur-, genehmigungsfreien Hautpflege- und Kosmetikartikeln, die Betreuung von Workshops sowie die Durchführung von Schulungen, Vorträgen und Seminaren unter anderem zu den Themen Kosmetikprodukte und der Anwendung, die Friseurausbildung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Neda Khaki
seit 23.5.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

Eisa Vefghi
12.250 €
49.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

fineart.media GmbH

Bedburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
1.1.2019
EUR
A. Umlaufvermögen 41.958,23 41.195,21
davon Forderungen an Gesellschafter 40.473,51 39.680,89
Aktiva 41.958,23 41.195,21

Passiva

31.12.2019
EUR
1.1.2019
EUR
A. Eigenkapital 40.458,23 41.195,21
B. Rückstellungen 1.500,00  
Passiva 41.958,23 41.195,21

Anhang


Der Jahresabschluss der fineart.media GmbH mit Sitz in Pulheim, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 72000 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB), des GmbHG sowie des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt (§265 I, 2, 266 ff. HGB).
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.
Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten bilanziert.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt.

Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen in Höhe der allgemeinen Inflationsrate berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In anderen Fällen werden eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus - nach Saldierung - insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen werden ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Geschäftsführer: Herr Matthias Schwenke-Köhring

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Herr Matthias Schwenke-Köhring (Geschäftsführer)


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2021 festgestellt.

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