Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 200677
Eingetragen
8.1.2007
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinenspannzeugen und sonstigem Zubehör für Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung und der Handel mit Zubehör für die Oberflächentechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Naim Citaku
seit 8.1.2007
Geschäftsführer
Nazmi Citaku
seit 8.1.2007
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Citaku GmbH

Bad Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.125.629,00 799.971,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 1.125.627,00 799.969,00
B. Umlaufvermögen 3.246.932,79 3.075.686,04
I. Vorräte 2.029.988,18 1.846.996,47
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 234.052,52 232.654,18
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 982.892,09 996.035,39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.280,50 5.468,00
Aktiva 4.375.842,29 3.881.125,04

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.789.835,11 3.309.020,99
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 3.764.835,11 3.284.020,99
davon Gewinnvortrag 3.034.020,99 2.542.671,25
B. Rückstellungen 223.019,75 312.609,33
C. Verbindlichkeiten 362.987,43 259.494,72
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 362.987,43 259.494,72
Passiva 4.375.842,29 3.881.125,04

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Citaku GmbH, Bad Essen

1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Firma Citaku GmbH hat ihren Sitz in Bad Essen. Sie ist beim Amtsgericht Osnabrück unter der Nummer HRB 200677 eingetragen.

2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Citaku GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Gesellschaftsvertrag beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs.1, 276 Abs.1 sowie § 288 HGB des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt Anhang aufgeführt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Jahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2022 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung vorgenommen.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht.

Für die Ermittlung der Anschaffungskosten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§ 256 S.1 HGB). Die Fifo-Methode bildet den Verbrauch nach unserer eingesetzten Lagertechnik den tatsächlichen Verhältnissen entsprechend ab.

Aktiva

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen sowie ggf. außerplanmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde bei der Bewertung beachtet. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten bewertet, oder, sofern erforderlich, zum niedrigeren Marktwert am Bilanzstichtag angesetzt. Bestehende Bestandsrisiken wegen Ungängigkeit, Lagerreichweite sowie Marktpreisentwicklung wurden ausreichend berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Erkennbaren Risiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen. Die als uneinbringlich eingeschätzten Forderungen wurden abgeschrieben.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Sie sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Passiva

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei der Bewertung von Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr gem. § 253 Abs. 2 HGB mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

4. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem Anlagenspiegel, der als Anlage beigefügt ist. Die Gliederung entspricht den handelsrechtlichen Vorschriften.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Zum Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 170,3 (Vorjahr: TEUR 113,0), die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen werden.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 132,1 (Vorjahr: TEUR 102,3) sowie im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 0,3 (Vorjahr: TEUR 0,9) ausgewiesen.

5. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse wurden entsprechend der Neudefinition des § 277 Abs. 1 HGB gemäß der Fassung des BilRUG ausgewiesen.

6. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Die Haftungsverhältnisse sind vollständig auf der Passivseite der Bilanz vermerkt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen, begonnenen Investitionen, künftigen Großreparaturen und Umweltschutzmaßnahmen bestehen nicht.

Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 19 (Vorjahr: 19) Mitarbeiter (ohne Auszubildende) beschäftigt.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde nach Gewinnverwendung aufgestellt. Der Gewinnvortrag aus dem Vorjahr beträgt 3.034.020,99 €.

Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Naim Citaku, Bad Essen geführt. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der ausgeübte Beruf des Geschäftsführers entspricht der Organstellung.

 

Bad Essen, 04.09.2024

gez. Naim Citaku, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.09.2024 festgestellt.

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