Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 13351
Vorher
SONATA PERSONAL GmbH
Eingetragen
26.6.2015
Branche
Vermietung von SchienenfahrzeugenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
die Gestellung sowie Vermittlung von Personal inkl. Arbeitnehmerüberlassung nach § 1 Abs. 1 Arbeitsnehmerüberlassungsgesetz und die Beteiligung und der Erwerb von anderen Unternehmen, das Management von Unternehmen, die kaufmännische und betriebswirtschaftliche Beratung von Unternehmen, die kaufmännische Buchführung von Unternehmen, sowie die eisenbahnbetriebliche Betreuung von Unternehmen

Historie

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Management

NameRolle
Stephanie Schmitt
seit 26.6.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Stephanie Wolff
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Stephanie Wolff
Großostheim
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RailActive GmbH (vormals: SONATA PERSONAL GmbH)

Niedernberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 33.582,00 69.927,00
I. Sachanlagen 33.582,00 69.927,00
B. Umlaufvermögen 71.121,99 79.892,10
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.373,54 17.694,10
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 42.748,45 62.198,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.868,83 6.136,59
Summe Aktiva 107.572,82 155.955,69

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 41.546,95 49.006,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 24.006,82 5.478,77
III. Jahresfehlbetrag 7.459,87 -18.528,05
B. Rückstellungen 19.375,11 16.708,68
C. Verbindlichkeiten 46.650,76 90.240,19
Summe Passiva 107.572,82 155.955,69

Anhang


Rechnungslegungsgrundsätze
 
Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der SONATA PERSONAL GmbH, Niedernberg (Amtsgericht Aschaffenburg, HRB 13351), die Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt für kleine Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darüber hinaus waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.
Darstellung, Gliederung und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
 
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, so weit abnutzbar, um kumulierte planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen 3 und 10 Jahren.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Wirtschaftsjahr in voller Höhe abgeschrieben.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthabenwerden jeweils zum Nennwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag EUR 25.000,00.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.
Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.
 
 
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz


Anlagevermögen
Die Gesellschaft hat von den Erleichterungsvorschriften des § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB in Verbindung mit § 284 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht und auf die Veröffentlichung eines Anlagenspiegels verzichtet.
 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen gegen Gesellschafter
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 825,66 (VJ EUR 825,66).
 
Flüssige Mittel
Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten.
 
Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00.
 
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten haben die folgenden Restlaufzeiten (Vorjahr in TEUR in Klammern):


 

Gesamtbetrag

Restlaufzeit

Restlaufzeit

Restlaufzeit

31.12.2017

bis

1 bis 5

über

 

1 Jahr

Jahre

5 Jahre

 

EUR

EUR

EUR

EUR

Verbindlichkeiten gegenüber

41.411,61

0,00

41.411,61

0,00

Kreditinstituten

(80)

(0)

(80)

(0)

Verbindlichkeiten aus

1.231,59

1.231,59

0,00

0,00

Lieferungen und Leistungen

(1)

(1)

(0)

(0)

Sonstige Verbindlichkeiten

4.007,56

4.007,56

0,00

0,00

(9)

(9)

(0)

(0)


 
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern
 
Sonstige Angaben
 
Personal
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2017 fest angestellten Mitarbeiter beträgt 3.
 
Angaben nach § 251, 285 Nr. 3a HGB (nicht in der Bilanz enthaltene sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB
Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.
 
Organe der Gesellschaft
      Geschäftsführerin der Gesellschaft ist:
      Frau Stephanie Schmitt, Kauffrau, Großostheim
 
Ereignisse nach dem Bilanzstichtag
Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31. Dezember 2017 haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre.
 

Ergebnisverwendung


Gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB wird auf die Angabe nach § 285 Nr. 34 HGB verzichtet.
 
Niedernberg, den 16. April 2018
 
 
gez. Stephanie Schmitt

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