Triple A Invest GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Pelka seit 8.4.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Triple A Internetshops GmbHBielefeldJahresabschluss zum 31. Dezember 2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die Firma der Gesellschaft lautet Triple A Internetshops GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Bielefeld. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bielefeld unter B 38490 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss 2023 wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für große Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 3 HGB geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs wurden durch Anwendung des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der Nutzungsdauer wird auf betriebliche Erfahrungen abgestellt, die sich weitgehend mit den Angaben in den steuerlichen AfA-Tabellen decken. Bewegliche Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche Anlagegüter, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- und Herstellungskosten im Einzelnen 800,00 € nicht übersteigen, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung oder Herstellung voll abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert ausgewiesen. Die passivierungspflichtigen sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt worden und berücksichtigten alle erkennbaren Risiken. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. IV. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich wie folgt:
Es wurden selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert. Aus dem zum Abschlussstichtag aktivierten Gesamtbetrag der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens resultiert ein für Gewinnausschüttungen gesperrter Betrag in Höhe von 8,00 €, der wie folgt ermittelt wurde:
Die Differenzen ergeben sich aus den in der Handelsbilanz angesetzten selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens. In der Steuerbilanz erfolgte auf Grund des Ansatzverbotes keine Berücksichtigung. Daneben werden in der Steuerbilanz ein Korrekturbetrag zu den Sachanlagen sowie ein Korrekturposten zu Rückstellungen für Drohverluste ausgewiesen, die zu aktiven latenten Steuern in Höhe von rd. 55.000,00 € führen, die mit passiven latenten Steuern verrechnet wurden. Der Überhang der aktiven latenten Steuern über die passiven latenten Steuern wurde nicht aktiviert. Mitzugehörigkeits- und Restlaufzeitvermerke
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Berichtsjahr und die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Mitzugehörigkeits- und Restlaufzeitvermerke
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. V. Gesonderte Angaben gem. § 327 Abs. 1 Nr. 1 HGB
VI. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge des Vorjahres beinhalten eine Sonderumlage in Höhe von 800 T€. Unter den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag werden Steuern für Vorjahre in Höhe von 255 T€ (Vorjahr: 871 T€) ausgewiesen. Gesonderter Ausweis bestimmter Erträge und Aufwendungen
VII. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Aus einem Sicherheitenpool mit zwei finanzierenden Kreditinstituten besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung für die an ein verbundenes Unternehmen gewährten Kreditlinien und Darlehen über 31,63 Mio. €. Zum Bilanzstichtag bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt 15,0 Mio. €. Darüber hinaus wurde zur Sicherung eines Darlehens eines verbundenen Unternehmens eine betragsmäßig beschränkte Bürgschaft über 1.120.000,00 € abgegeben. Die Verbindlichkeiten aus diesem Darlehen betragen zum 31. Dezember 2023 203.681,92 €. Mit einer Inanspruchnahme der Gesellschaft ist nach derzeitigem Stand nicht zu rechnen, da die Darlehensnehmerin ihren Verpflichtungen bisher stets nachgenommen ist. Finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Immobilienmietverträgen für 2024 in Höhe von rd. 1.428 T€ sowie aus Leasingverträgen mit einem Gesamtbetrag in Höhe von rd. 496 T€. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 238 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 57 in Teilzeit. Es handelt sich ausschließlich um Angestellte. Geschäftsführung Alleiniger Geschäftsführer war im Berichtsjahr Herr Sven Pelka, Paderborn. Konzernabschluss Die Gesellschaft wird zum 31. Dezember 2023 in den Konzernabschluss der Triple A Finance GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld einbezogen. Diese Gesellschaft ist das Unternehmen, das den Konzernabschluss mit dem größten und dem kleinsten Kreis von Unternehmen und einen Konzernlagebericht aufstellt. Der Konzernabschluss und der Konzernlagebericht werden im Unternehmensregister offengelegt.
Bielefeld, den 1. Oktober 2024 gez. Sven Pelka, Geschäftsführer Der in der Bilanz zum 31.12.2023 ausgewiesene Jahresüberschuss von 128.522,10 € und der Gewinnvortrag von 1.786.755,75 € werden auf neue Rechnung vorgetragen. Datum der Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 der Triple A Internetshops GmbH ist in der Gesellschafterversammlung vom 17.12.2024 festgestellt worden. Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft ist Teil der Triple A-Unternehmensgruppe, und hat als Shared-Service-Gesellschaft innerhalb dieser die organisatorische Leitung inne. Unsere Unternehmensgruppe versteht sich dabei als eine der Größen im E-Commerce-Business und bietet als solche Onlineshops an. Die Gruppe gehört zu einer der führenden Firmen im BereichE-Commerce und betreut über 18.000.000 Kunden allein in Deutschland. Entsprechend ist das durch die Triple A Internetshops GmbH abgedeckte Spektrum an Dienstleistungen breit gefächert und erstreckt sich auf verschiedenste Aufgaben- und Geschäftsbereiche. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen 1.1 Gesamtwirtschaftliches Umfeld Im Geschäftsjahr 2023 wurde das Wirtschaftswachstum durch mehrere Faktoren beeinflusst und war mit großen Herausforderungen konfrontiert. Die Inflationsraten blieben auf hohem Niveau, obwohl sie im Laufe des Jahres sanken. Die Zentralbanken hielten die Leitzinsen auf einem restriktiven Niveau, was sich auf das Wirtschaftswachstum auswirkte, und die geopolitischen Spannungen nahmen weiter zu und beeinträchtigten die globalen Lieferketten. In Anbetracht dieser Entwicklungen schätzt der Internationale Währungsfonds (IWF), dass die Weltwirtschaft im Jahr 2023 um 3,3 % gewachsen ist (2022: 3,5 %). Gegenüber der letzten Schätzung vom Januar 2024 wurde die Wachstumserwartung um 0,2 Prozentpunkte nach oben korrigiert, da das Wirtschaftswachstum in den Vereinigten Staaten sowie in mehreren wichtigen Schwellen- und Entwicklungsländern stärker ausfiel als erwartet. Für die Eurozone schätzt der IWF, dass die Wirtschaft im Jahr 2023 um 0,5 % gewachsen ist (2022: 3,4 %), was auf eine relativ hohe Belastung durch den Krieg in der Ukraine zurückzuführen ist. Die Wachstumserwartungen wurden gegenüber der Schätzung im Oktober 2023 um 0,2 Prozentpunkte nach unten korrigiert. Dies ist vor allem auf die Entwicklung in Deutschland zurückzuführen. Hier wurde für das zweite Halbjahr 2023 ein Rückgang der Wirtschaftsleistung aufgrund der Schwäche in zinssensiblen Sektoren und einer geringeren Nachfrage von Handelspartnern prognostiziert. Auch wenn sich das globale Wirtschaftswachstum im zweiten Halbjahr 2023 etwas besser entwickelte als erwartet, waren die Wachstumsraten in der Eurozone im Vergleich zu 2022 deutlich geringer. Dies spiegelte sich auch im Verbrauchervertrauen für die Eurozone wider, das sich nur leicht von seinen Tiefstständen im Jahr 2022 erholte, da das gesamtwirtschaftliche Umfeld schwierig blieb. (Quelle: IMF (July 2024) World Economic Outlook) 1.2 Branchenumfeld Da die Gesellschaft ausschließlich für Unternehmen im E-Commerce tätig ist, ist die Entwicklung dieser Branche essenziell für die Beurteilung der Lage der Gesellschaft. Laut dem Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) spiegelte sich die geringere Ausgabenbereitschaft der Verbraucherinnen und Verbraucher im Jahr 2023 erneut in deutlich gesunkenen Gesamtumsätzen im deutschen E-Commerce wider. Der Brutto-Umsatz mit Waren fiel im Gesamtjahr 2023 erstmals zweistellig um 11,8 % auf 79,7 Mrd. € nach 90,4 Mrd. € im Jahr davor. Der Anteil des E-Commerce mit Waren am gesamten Einzelhandel im engeren Sinn (inkl. Lebensmittel, aber ohne Apothekenumsätze) ging vergangenes Jahr voraussichtlich auf 10,2 % zurück (2022: 11,8 %). In der Branchenbetrachtung zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen. Alles, was das Zuhause schöner macht, hat 2023 an Umsatz verloren, wie Wohnen und Einrichten (-2,7 %), Heimwerken und Garten (-2,9 %) und Consumer Electronics/Elektro (-2,5 %). Produkte für die persönliche Ausstattung, Freizeit, Gesundheit, Ernährung und Schönheit liegen hingegen im Plus - wie Lebensmittel inkl. Getränke, Drogerieartikel und Tabakwaren mit +8,7 %. Das auch in 2023 zum Teil preisgetriebene Wachstum des Einzelhandels insgesamt (+2,9 %) wirkt sich dämpfend auf den Onlineanteil mit 13,2 % (2022: 13,4 %) aus. (Quellen: Pressemitteilung des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. vom 24.1. 2024 unter dem Titel "Umsätze im E-Commerce erreichen Talsohle"; Online Monitor 2024 des Handelsverbands Deutschland - HDE e.V.) 1.3 Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 der Triple A Internetshops GmbH zeigt erneut eine positive Entwicklung. In einem gesamtwirtschaftlich insgesamt schwierigen Marktumfeld bestand unverändert eine hohe Nachfrage der Kunden nach den Dienstleistungen aus dem Spektrum der Gesellschaft. Dies führte erneut zu einer Steigerung der Umsatzerlöse und des Rohertrags. Bei gestiegenen Kosten der Leistungserbringung konnten die Erwartungen aus dem Lagebericht 2022 hinsichtlich der Entwicklung der Umsatzerlöse übertroffen und hinsichtlich der Entwicklung des Jahresergebnisses 2023 erreicht werden. 2. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 2.1 Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 erhöhten sich die Umsatzerlöse um gut 5,9 % auf 31.198 T€. Wegen der erhöhten Inanspruchnahme der angebotenen Dienstleistungen hat die Gesellschaft zur Erfüllung der Aufträge zusätzliches Personal akquiriert. Die Personalaufwendungen sind im Geschäftsjahr entsprechend um 1.250 T€ (9,4 %) auf 14.493 T€ gestiegen. Die Personalaufwandsquote liegt, bedingt durch die Geschäftstätigkeit unserer Gesellschaft, bei 46,5 % (Vorjahr: 45,0 %). Wie bereits im Vorjahr wurde aufgrund des Mangels an verfügbaren Ressourcen auf dem Arbeitsmarkt zudem vermehrt auf Leiharbeitskräfte und Serviceagenturen zurückgegriffen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (vor Ertragsteuern) sank von 1.940 T€ im Vorjahr um 1.330 T€ auf 610 T€ im Jahr 2023. Enthalten waren hierin im Vorjahr Zuschüsse der Gesellschafterin in Höhe von 800 T€ zur Kompensation von Steuerzahlungen für Vorjahre. Das Jahresergebnis des Geschäftsjahres 2023 beträgt 129 T€ (Vorjahr: 116 T€). Die Entwicklung kann damit insgesamt als zufriedenstellend bezeichnet werden. 2.2 Finanzlage Die Liquidität der Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr zu jeder Zeit gewährleistet. Verbindlichkeiten werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Die Finanzierung erfolgt im Wesentlichen durch kurzfristige Gesellschafterdarlehen. Der nach den Grundsätzen der gemeinsamen Empfehlung der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) und der Schmalenbach Gesellschaft/Deutsche Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. entwickelte Jahrescashflow belief sich in 2023 auf 854 T€. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Erhöhung um 394 T€. Aus der laufenden Geschäftstätigkeit ergab sich im Berichtsjahr mit 724 T€ ein Mittelzufluss, der auf dem Niveau des Vorjahres liegt. Dieser reichte aus, um den Mittelbedarf aus der Investitionstätigkeit von 721 T€ zu decken. Der Finanzmittelfonds, der die flüssigen Mittel umfasst, erhöhte sich unterjährig um 3 T€ auf 3 T€. Die erforderlichen liquiden Mittel werden aus dem von der Triple A Finance GmbH & Co. KG geführten Cashpool zur Verfügung gestellt. 2.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme erhöhte sich um 4.962 T€ auf 10.935 T€. Auf der Aktivseite der Bilanz ist diese Entwicklung insbesondere durch einen stichtagsbedingten Anstieg der kurzfristigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände um 4.964 T€ begründet. Das Anlagevermögen erhöhte sich aufgrund der über den Abschreibungen liegenden Investitionstätigkeit des Berichtsjahres um 157 T€. Die Anlagenintensität beträgt 13,8 %. Auf der Passivseite zeigt sich ein Anstieg der kurzfristigen Verbindlichkeiten und Rückstellungen um 4.834 T€. Aufgrund des deutlichen Anstiegs der Bilanzsumme verringerte sich die Eigenkapitalquote, bei einem absolut um 128 T€ höheren Eigenkapital, um 12,6 Prozentpunkte auf 17,7 %. 2.4 Nicht finanzielle Leistungsindikatoren Gruppenweit betrachten wir als nicht finanzielle Leistungsindikatoren neben der Mitarbeiter- insbesondere die Endkundenzufriedenheit, also die Zufriedenheit der Endverbraucher und Geschäftskunden unserer Kunden. Die geringe Reklamationsquote weist für uns auf eine hohe Endkundenzufriedenheit hin. III. Prognosebericht 1. Gesamtentwicklung Der IWF geht davon aus, dass das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2024 bei 3,2 % liegen wird (2023: 3,3 %). Auch diese Prognose liegt unter dem historischen Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2019 von 3,8 %. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Leitzinsen der Zentralbanken zur Inflationsbekämpfung auf einem hohen Niveau verbleiben, während gleichzeitig Fiskalmaßnahmen reduziert werden und die hohe Verschuldung die Wirtschaftstätigkeit belastet. Für die Eurozone rechnet der IWF mit einer leichten Beschleunigung des Wirtschaftswachstums auf 0,9 % im Jahr 2024 (2023: 0,5 %). Es wird mit einem stärkeren Konsum der privaten Haushalte gerechnet, da die Auswirkungen des Energiepreisschocks nachlassen und die Inflation zurückgehen sollte, wodurch das Wachstum der Realeinkommen als Treiber des Aufschwungs unterstützt wird. (Quelle: IMF (July 2024) World Economic Outlook) 2. Branchenentwicklung Laut dem Online-Monitor 2024 des HDE Handelsverband Deutschland steigen die prognostizierten Umsätze im deutschen Onlinehandel in 2024 um 3,4 % auf 88,3 Mrd. €. Demnach werden die Umsätze der starken Corona-Jahre nach einer Konsolidierungsphase wieder erreicht bzw. übertroffen. Neben der angespannten wirtschaftlichen Lage und unsicheren Zukunftserwartungen vieler Haushalte bleiben insbesondere die politischen Rahmenbedingungen für den Onlinehandel herausfordernd. Der bevh und das EHI Retail Institute gehen in ihrer gemeinsamen Einschätzung aber davon aus, dass diese Effekte nahezu im Ausgabenverhalten der Kunden eingepreist sind. Im Verlauf des Jahres 2024 werden daher ein Ende des Abwärtstrends und für das Gesamtjahr ein nominales Umsatzwachstum im Gesamtmarkt von 2,0 % erwartet. Mit Stand Juli 2024 teilt der bevh mit, dass das E-Commerce sich zur Jahresmitte 2024 aus dem Minus gedreht habe. Im Onlinehandel mit Waren ist demnach im 2. Quartal 2024 ein kleines Umsatzplus von 0,2 % im Vorjahresvergleich zu verzeichnen gewesen. Bezogen auf das 1. Halbjahr 2024 liegen die Umsätze um 1,2 % unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Es werden die Anfänge einer Normalisierung am Markt gesehen. Die Einkommen haben die Teuerung der vergangenen Jahre, seit 2019 etwa 20 %, nicht nur überkompensiert, sondern treffen nun auf eine deutlich geringere Inflationsquote. (Quellen: Pressemitteilung des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. vom 24.1. 2024 unter dem Titel "Umsätze im E-Commerce erreichen Talsohle"; Online Monitor 2024 des Handelsverbands Deutschland - HDE e.V; Pressemitteilung des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. vom 08.07.2024 unter dem Titel "E-Commerce dreht sich zur Jahresmitte aus dem Minus") 3. Umsatz- und Ertragsentwicklung der Gesellschaft Die Entwicklung der Triple A Internetshops GmbH ist wesentlich abhängig von der Entwicklung der Gesellschaften der Triple A-Gruppe. Unverändert belastet das hohe Inflationsniveau die Konsumbereitschaft der Bevölkerung. Wir gehen aufgrund der bereits getroffenen Maßnahmen und basierend auf den Erfahrungen des letzten Geschäftsjahres daher von Umsatzerlösen und einem Jahresergebnis auf dem Niveau des Berichtsjahres aus. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Die unverändert bestehenden Auswirkungen der Energiepreiskrise, hervorgerufen durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, sowie die allgemein herrschende Inflation wurden bereits vorstehend skizziert. Es ist darüber hinaus grundsätzlich nicht auszuschließen, dass weitere, derzeit noch unbekannte potenzielle Risiken oder solche, die aktuell als nicht wesentlich eingeschätzt werden, sich künftig negativ auf die Geschäftsentwicklung auswirken können. Ungeachtet aller implementierten Gegenmaßnahmen zur Steuerung der identifizierten Risiken bleiben bei allen unternehmerischen Aktivitäten Restrisiken bestehen, die auch durch ein umfassendes Risikomanagementsystem nicht vollständig eliminiert werden können. Insgesamt sind die Risiken als typisch für ein Online-Handelsunternehmen anzusehen. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden können, sind derzeit nicht ersichtlich. 1.1 Abhängigkeit von den Kunden einer Unternehmensgruppe Unsere Gesellschaft ist derzeit überwiegend für die Unternehmen der Triple A-Unternehmensgruppe tätig. Negative Einflüsse auf diese Unternehmen hätten unmittelbaren Einfluss auf das Geschäft der Gesellschaft. Allerdings sehen wir uns aufgrund der Expertise in den angebotenen Dienstleistungen grundsätzlich auch in der Lage, für Kunden außerhalb der Gruppe tätig zu sein. 2. Chancenbericht Zukünftige Chancen sehen wir in erster Linie in folgenden Bereichen: 2.1 Ausweitung der Dienstleistungen Mit wachsenden Anforderungen unserer Kunden baut das Unternehmen immer tiefergehendes Knowhow in allen Dienstleistungsbereichen im E-Commerce auf. Mittelfristig ist es damit möglich, den Umfang der zu übernehmenden Dienstleistungen, und damit die Geschäftstätigkeit sowie durch Skaleneffekte die Rendite, zu erhöhen. 2.2 Wachstum unserer Kunden Die funktionierenden Prozesse binden unsere Kunden in der Form an uns, dass wir auch in neuen Geschäftsbereichen oder bei der Ausweitung von deren Kerngeschäft der erste Ansprechpartner für die organisatorische Abwicklung des Onlinegeschäftes bleiben. Da unsere Kunden in wachstumsstarken Märkten tätig sind, können wir als Dienstleister von diesen Wachstumsraten direkt profitieren. 3. Gesamtaussage Insgesamt überwiegen die Chancen. Sollte die Chancenauswertung in ähnlichem Maße gelingen wie in der Vergangenheit, sehen wir der weiteren Entwicklung, vorbehaltlich unvorhersehbarer Einflüsse wie Wirtschaftskriegen oder Sanktionen, positiv entgegen. Wesentliche Risiken begegnen wir durch unser ständig weiterentwickeltes internes Kontrollsystem.
Bielefeld, den 1. Oktober 2024 gez. Sven Pelka, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhändigen AbschlussprüfersBei dem vorstehenden Jahresabschuss handelt es sich um die nach § 327 für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die Triple A Internetshops GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Triple A Internetshops GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierung- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Triple A Internetshops GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ● entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und ● vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebricht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichtes geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen auf Grund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichtes, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichtes in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen auf Grund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Abschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichtes getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus ● identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht auf Grund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können, ● gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichtes relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben, ● beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben, ● ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann, ● beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zu Grunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, ● beurteilen wir den Einklang des Lageberichtes mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens, ● führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zu Grunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zu Grunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Herford, den 7. Oktober 2024 DR.
WOELKE AG
gez. Wilhelm Upheber, Wirtschaftsprüfer gez. Michael Blöbaum, Wirtschaftsprüfer |
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