S Broker Management AG
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Braun seit 22.4.2020 | Prokura |
Frank Eickenberg seit 15.4.2003 | Geschäftsführer |
Thomas Schwolow seit 15.4.2003 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
"Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH"WiesbadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013LageberichtJahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2013Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH, WiesbadenPräambel Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen der Deutscher Sparkassen Verlag GmbH (DSV) mit einer Beteiligungsquote von 79,64%. Weitere Gesellschafter sind jeweils zu gleichen Teilen (10,18%) die SV SparkassenVersicherung, Gebäudeversicherungs AG (SV), mit Sitz in Stuttgart sowie die Hessisch-Thüringische Sparkassen Dienstleistungsgesellschaft mbH (HTSD), mit Sitz in Frankfurt am Main. Der Hauptgesellschafter DSV hat die Anteile der Mindergesellschafter vollständig übernommen und ist ab dem 01.01.2014 alleiniger Gesellschafter. Allgemeines Geschäftsgegenstand der SEG, als der zentrale Einkaufsdienstleister der S-Finanzgruppe, ist der Handel mit Waren und Dienstleistungen für Unternehmen der S-Finanzgruppe. Auf Basis einer ganzheitlichen Nachfragebündelung der S-Finanzgruppe werden für die Unternehmen der Gruppe am Markt nachhaltig bessere Konditionen erzielt und weitergegeben. Im Wesentlichen besteht das Leistungsangebot der SEG aus drei zentralen Bereichen. Neben allgemeinen Rahmenverträgen bietet die SEG den Kunden im Bereich Projektgeschäft alle Leistungsinhalte, die keine standardisierte Beschaffung ermöglichen. Für nahezu alle standardisierbaren Beschaffungsvorgänge bietet die SEG ein webbasiertes Einkaufsportal an, welches zu einer deutlichen Senkung der Sachkosten und effizienteren Gestaltung der Beschaffungsprozesse des jeweiligen Kunden beitragen kann. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Gesellschaft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr das Neukundengeschäft erfolgreich ausbauen und das Bestandskundengeschäft festigen. Im Ergebnis stiegen Umsatz und Ergebnis erneut deutlich. Auch die im Bereich der Rahmenverträge angebotenen Hersteller und Dienstleister konnten in Anzahl gesteigert und in Durchdringung sowie Nutzung bei den Sparkassen erfolgreich positioniert werden. Auch dieses Jahr konnten viele Akquisitionskontakte erfolgreich in Neukundenbeziehungen überführt werden. Auch im Bereich der Bestandskunden erfolgte eine Festigung und Intensivierung der Kundenbeziehungen. Lage des Unternehmens Finanz- und Ertragslage Die Gesellschaft erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit € 50.046.730,31 erneut die höchsten Umsatzerlöse seit Bestehen des Unternehmens. Die Steigerung der Umsatzerlöse von 2012 in Höhe von € 47.253.615,58 auf € 50.046.730,31 in 2013 bedeutete eine Umsatzsteigerung von 5,91%. Die Unternehmung konnte damit an die erfreuliche Entwicklung der Vorjahre anknüpfen. Die Gesellschaft erreichte im Geschäftsjahr 2013 ein Vorsteuerergebnis, das mit € 1.577.719,28 bzw. 25,07% spürbar über dem des Vorjahresergebnisses in Höhe von € 1.261.269,67 lag. Der Jahresüberschuss war mit € 1.084.460,28 mit Abstand der höchste Überschuss seit Bestehen der Gesellschaft und konnte im Vergleich zum Vorjahresergebnis von € 864.416,80 um 25,46% gesteigert werden. Die Umsatzrentabilität stieg von 1,83% in 2012 auf 2,17% im abgelaufenen Geschäftsjahr. Umsatz wie auch Ergebnis der Gesellschaft lagen im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich über den Planzahlen. Die deutlichen Steigerungen des Umsatzes und des Ergebnisses haben im Wesentlichen drei Ursachen: Neben der Umsatzsteigerung, resultierend aus der Neukundengewinnung, war die Intensivierung des Bestandskundengeschäfts ein ausschlaggebender Faktor. Die Platzierung weiterer Produktportfolios bzw. die umfangreichere Betreuung der Bestandskunden flankierte diese Entwicklung. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte das Angebot an, durch die Institute der S-Finanzgruppe, nutzbaren Rahmenverträgen ausgebaut werden. Das Verhältnis von Wareneinkauf und Verkauf entwickelte sich weiter positiv, so dass im abgelaufenen Geschäftsjahr eine Handelsspanne von 7,36% erzielt werden konnte, die über der des Jahres 2012 in Höhe von 6,80% lag. Personalausstattung Die Gesellschaft hat im letzten Jahr durchschnittlich 25 Mitarbeiter im Anstellungsverhältnis beschäftigt. Voraussichtliche Entwicklung sowie deren Chancen und Risiken Die Gesellschaft konnte ihre Positionierung am Markt sowohl durch Akquisition von Neukunden als auch durch die Intensivierung bereits bestehender Kundenkontakte erfolgreich ausbauen und festigen. Die geschaffene Marktposition sowie die vertieften Kundenkontakte bieten die Chance eine über den Erwartungen liegende zukünftige Entwicklung der Gesellschaft zu generieren. Risikofälle waren für das Geschäftsjahr 2013 nicht zu verzeichnen. Grundsätzlich besteht das Hauptrisiko der Gesellschaft, wie auch in den vorangegangenen Jahren, neben den normalen operativen Risiken des Tagesgeschäftes, im Betrieb der B2B Plattform. Der Betrieb der B2B Plattform erfolgt nicht in den eigenen Geschäftsräumen, sondern ist ausgelagert und mit entsprechenden Service-Level-Agreements abgesichert. Die Gesellschaft hat die IT- und Sicherheitsarchitektur der B2B Plattform in 2013 neu aufgestellt. Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Geschäftsjahresschluss, die an dieser Stelle zu erwähnen wären, haben sich nicht ereignet. Ausblick Die Gesellschaft wird ihre Marktstellung sowohl durch Akquisition von Neukunden als auch durch die Intensivierung bereits bestehender Kundenkontakte weiter erfolgreich ausbauen und festigen. Grundsätzlich ließ sich im abgelaufenen Jahr ein Trend feststellen, der den Kundenwunsch nach höherer Betreuungsintensität bis hin zum ganzheitlichen Einkaufsoutsourcing erkennen ließ. Diese Entwicklung wird im Jahr 2014 dazu führen, dass z.B. die Funktionalitäten der Einkaufsplattform der Gesellschaft erweitert werden und das Angebotsspektrum ausgebaut wird. Als Ergebnis einer erfolgreichen Positionierung am Markt bei Kunden und Herstellern wird sich in 2014 neben steigender Kundenzahlen auch die Nutzungsintensität der Bestandskunden erhöhen., Es ist somit davon auszugehen, dass sich die positive Entwicklung der Gesellschaft bezogen auf Umsatz und Ergebnis auch in 2014 unverändert fortsetzen wird.
Wiesbaden, 30. Januar 2014 Frank Eickenberg, Geschäftsführer Thomas Schwolow, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2013AKTIVSEITE
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom I. Januar his 31. Dezember 2013
Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr vom I. Januar bis 31. Dezember 2013
Anhang zum 31. Dezember 2013Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeErgänzend zu den Vorschriften des HGB waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Für Neuanschaffungen ab dem Wirtschaftsjahr 2008 wurde ausschließlich die lineare Methode verwendet. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150,00 € wurden im Geschäftsjahr als sofort abzugsfähiger Aufwand behandelt. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen 151,00 € und 410,00 € wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter zwischen 411,00 € und 1.000,00 € wurden hinsichtlich der Zugänge im Geschäftsjahr 2012 nicht mehr gemäß § 6 Abs. 2a EStG auf fünf Jahre verteilt, sondern nach den allgemeinen Vorschriften aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Forderungen sind zum Nennwert angesetzt und wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellung für Archivierungskosten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, war mit dem ihrer Restlaufzeit (durchschnittlich 5,5 Jahre) entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht zu verzeichnen. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Aktive latente Steuern Vom Ansatzwahlrecht gemäß § 274 Abs.1 Satz 2 HGB wurde von der Gesellschaft Gebrauch gemacht. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Eigenkapital Der Jahresüberschuss des Vorjahres in Höhe von Euro 864.416,80 wurde gemäß Gesellschafterbeschluss vollständig an die Gesellschafter ausgeschüttet. Der verbleibende Gewinnvortrag in Höhe von 739.556,89 wurde in die Gewinnrücklagen eingestellt. Sonstige Rückstellungen Der Bilanzausweis betrifft insbesondere Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich aufgrund ausstehender Urlaubstage zum Bilanzstichtag. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Sonstige Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Angaben zu latenten Steuern Im Berichtsjahr ergab sich ein Überhang der aktiven latenten Steuern. Von dem Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 1,2 HGB wurde Gebrauch gemacht. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis 1 Jahr sind in der Bilanz mit Euro 586.645,11 enthalten. Es handelt sich um Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (Deutscher Sparkassenverlag). Die saldiert ausgewiesenen Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine Haftungsverhältnisse zu vermerken. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen betragen 691 TEUR und erstecken sich auf die Jahre 2014 bis 2019. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungAbschlussprüferhonorar Aufgrund des Einbezuges der Gesellschaft in den Konzernabschluss der Deutscher Sparkassen Verlag Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Stuttgart, wird von der Befreiungsmöglichkeit des § 285 Nr. 17 HGB Gebrauch gemacht. Vergütungen der GeschäftsführerB Für die Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 (4) HGB Gebrauch gemacht. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Bei der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2013 durchschnittlich 25 Arbeitnehmer beschäftigt. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft ist verbundenes Unternehmen der Deutscher Sparkassen Verlag Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Stuttgart, und wird in deren Konzernabschluss einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 748 eingetragen. Geschäftsführung Wahrend des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: • Herr Frank Eickenberg, Geschäftsführer • Herr Thomas Schwolow, Geschäftsführer
Wiesbaden, den 30. Januar 2014 Frank Eickenberg, Geschäftsführer Thomas Schwolow, Geschäftsführer 6.1.6 Bestätigungsvermerk Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sparkassen-Einkaufsgesellschaft mbH, Wiesbaden, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz-und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, den 10. Februar 2014 Rödl
& Partner GmbH
Dr. Bömmelburg Dr. Maurer, Wirtschaftsprüfer |
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