Stammdaten

Register
Amtsgericht Osnabrück HRB 220214
Vorher
Kaffee Partner Beteiligungs-AGKaffee Partner Leasing AG
Eingetragen
8.12.2003
Branche
Vermietung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten und -einrichtungenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlungstätigkeiten für die Vermietung und das Leasing von sonstigen beweglichen Sachen und nichtfinanziellen immateriellen Vermögensgütern
Gegenstand
Die Vermittlung, der Abschluss und die Entwicklung von Miet-, Mietkauf- und Leasingverträgen über mobile Investitionsgüter sowie der Erwerb und die Verwaltung von Unternehmen und Beteiligungen an Unternehmen und deren Zusammenfassung unter einheitlicher Leitung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Vorstandsmitglied
Yvonne Kiesow
seit 25.3.2024
Vorstandsmitglied

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

O. K. Leasing AG

Osnabrück (vormals: Sylt)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

Die O. K. Leasing AG (im Folgenden: "OK Leasing") vermietet und verleast Kaffeeautomaten und Wasserspender sowie Snackautomaten. Die neu über die OK Leasing finanzierten Verträge werden von der Coffee Perfect GmbH und der CP Austria GmbH abgeschlossen. Außerdem befinden sich im Bestand der OK Leasing Verträge, die seinerzeit von den zur Kaffee Partner-Gruppe gehörenden Unternehmen, d.h. von der Kaffee Partner GmbH, der WellTEC GmbH und der Kaffee Partner Austria GmbH abgeschlossen wurden.

Des Weiteren finanziert die OK Leasing Fahrzeuge, welche vorwiegend von den Unternehmen der OK-Gruppe (O. K. Office GmbH und Ost und Koch Immobilien GmbH) gemietet werden.

OK Leasing hat einen Teil der Betriebs- und Geschäftsausstattung für die Geschäftsräume der O. K. Office GmbH und der Coffee Perfect GmbH finanziert und vermietet diese an die beiden Gesellschaften. Des Weiteren vermietet die OK Leasing einen Teil der Lagerausstattung an die Coffee Perfect GmbH.

Die OK Leasing wurde von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) als Finanzdienstleistungsinstitut i.S.d. § 1 Abs. 1a KWG anerkannt. Aus diesem Grund wurde der Jahresabschluss 2023 unter Beachtung der branchenspezifischen Bestimmungen für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute des HGB und der Verordnung über die Rechnungslegung für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt.

2. Wirtschaftsbericht

2.1 Darstellung des Geschäftsverlaufes

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die weiterhin krisengeprägte Wirtschaft in Deutschland ist 2023 ins Stocken geraten, so dass sich die Erholung der Wirtschaft nicht weiter fortsetzen konnte. Nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes (Stand: Januar 2024) war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Bundesrepublik Deutschland in 2023 um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022. Das BIP 2023 war im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, um 0,7 % höher.

Der preisbereinigte private Konsum ging im Berichtsjahr um 0,8 % zurück und entfernte sich vom Vorkrisenniveau von 2019 (- 1,5 %). Die Konsumausgaben des Staates sanken preisbereinigt um 1,7 %.

Die jahresdurchschnittliche Arbeitslosenquote lag lt. Jahresbericht 2023 der Bundesagentur für Arbeit bei 5,7 % und nahm somit im Vergleich zum Vorjahr um 0,4 % zu.

Lt. Pressemitteilung des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen im März 2024 stieg das Neugeschäft der Leasing-Wirtschaft in 2023 insgesamt um 22,6 %. Der starke Zuwachs resultiert aus Nachholeffekten aufgrund von Lieferverzögerungen sowie aus Preissteigerungen. Das Neugeschäft des stärksten Leasing-Segments, dem Pkw-Leasing, stieg um 23 %. Die Nutzfahrzeuge als zweitstärkstes Leasing-Segment steigerten sich um 14%. Das Neugeschäft der Fahrräder und E-Roller konnte mit einem Anstieg von 24 % erneut ein starkes Wachstum verzeichnen.

2.2 Darstellung und Analyse der Geschäftsentwicklung

Ertragslage

Die Leasingerträge lagen mit T€ 24.099 im Berichtsjahr um 0,1 % über dem Vorjahr (T€ 24.087).

Die Leasingaufwendungen sind um T€ 331 auf T€ 3.904 gesunken.

Durch gestiegene Zinsaufwendungen (+ T€ 115), Zinserträge (+ T€ 35), Abschreibungen (+ T€ 159) und Zuschreibungen zu Forderungen (+ T€ 5) sowie gesunkene allgemeine Verwaltungsaufwendungen inkl. Personalaufwand (- T€ 335), sonstige betriebliche Erträge (- T€ 536), sonstige betriebliche Aufwendungen (- T€ 68) und Wertberichtigungen auf Forderungen (- T€ 24) ergibt sich ein unverändertes Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe von 954.

Insgesamt handelt es sich um ein zufriedenstellendes Ergebnis, das gemäß der Planungsrechnungen der OK Leasing über den Erwartungen liegt.

Leasingertrag

Die Leasingerträge der OK Leasing setzen sich im Wesentlichen zusammen aus Mieterlösen für Getränkeautomaten, Fahrzeuge, Betriebs-, Geschäfts- und Lagerausstattung und Inneneinrichtung der Boni ́s Kaffeerösterei GmbH sowie Erlösen aus dem Abgang von Gegenständen des Leasingvermögens.

Die Erlöse aus Mieten/Leasingraten betragen im Berichtsjahr T€ 18.832 (Vorjahr: T€ 18.110). Sie setzen sich zusammen aus Mieten der Verträge von Coffee Perfect GmbH und CP Austria GmbH (T€ 18.651) und der Kaffee Partner-Gruppe (T€ 180). Die OK Leasing hatte den Kooperationsvertrag mit der Kaffee Partner-Gruppe zum 30.06.2017 gekündigt und kauft daher seit mehreren Jahren keine neuen Kaffee Partner-Verträge mehr an, so dass der Bestand dieser Verträge durch auslaufende Verträge stark abgenommen hat.

Insgesamt liegt der Vertragsbestand zum Jahresende mit 15.267 Verträgen um 1.217 Verträge über dem Vorjahr, wobei sich die Summe zusammensetzt aus 15.179 Verträgen von Coffee Perfect GmbH / CP Austria GmbH (Vorjahr: 13.896) und 88 Verträgen von der Kaffee Partner-Gruppe (Vorjahr: 154).

Die Erlöse aus Kfz-Vermietung sind im Berichtsjahr auf T€ 27 (Vorjahr: T€ 30) zurückgegangen. Dieser Rückgang ist darauf zurückzuführen, dass sich im Bestand der OK Leasing nur noch wenige Fahrzeuge befinden. Der Pkw-Bestand per Jahresende 2023 liegt bei 5 Fahrzeugen (Vorjahr: 6).

Die Erlöse aus dem Abgang von Gegenständen des Leasingvermögens sind im Geschäftsjahr 2023 um T€ 667 auf T€ 5.189 gesunken. Diese Erlöse resultieren vor allem aus dem Verkauf von Kaffeeautomaten und Wasserspendern an Coffee Perfect GmbH und CP Austria GmbH.

Die Erlöse aus der Vermietung von Betriebs- und Geschäftsausstattung sind im Berichtsjahr um T€ 39 auf T€ 52 gesunken.

Leasingaufwendungen

Vor allem durch gesunkene Aufwendungen aus Buchwertabgängen von Leasingvermögen sind die Leasingaufwendungen im Berichtsjahr um T€ 331 von T€ 4.235 auf T€ 3.904 gesunken.

Zinsaufwendungen

Die Zinsaufwendungen für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind auf T€ 371 gestiegen (Vorjahr T€ 255).

Zinserträge

Die Zinserträge - vorwiegend aus dem an die Ost und Koch Immobilien GmbH vergebenen Darlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt - betragen T€ 56.

sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge sind im Geschäftsjahr auf T€ 184 gesunken (Vorjahr: T€ 720). Im Vorjahr resultierten die Erträge im Wesentlichen aus der Vermietung und dem Verkauf des Flugzeugs.

Personalaufwand

Der Personalaufwand beträgt im Berichtsjahr T€ 904 (Vorjahr T€ 910).

andere Verwaltungsaufwendungen

Die anderen Verwaltungsaufwendungen sind im Geschäftsjahr auf T€ 998 gesunken (Vorjahr T€ 1.328). Im Vorjahr waren die Flugzeugkosten ein wesentlicher Bestandteil der Aufwendungen.

Abschreibungen

Die Abschreibungen auf Leasingvermögen sind im Berichtsjahr von T€ 16.875 auf T€ 17.091 (+ 1,3 %) gestiegen. Vom Gesamtbetrag der Abschreibungen entfallen T€ 17.027 auf Getränkeautomaten und T€ 64 auf vermietete Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen

Die Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen sind um T€ 25 auf T€ 109 gesunken.

Investitionen

Die Investitionen in das Leasingvermögen konnten im Berichtsjahr gesteigert werden und liegen mit T€ 26.698 um T€ 3.011 über dem Vorjahr.

Vom Gesamtbetrag der Investitionen in Leasingvermögen entfallen T€ 26.690 auf Kaffeeautomaten, Wasserspender sowie Snackautomaten und T€ 8 auf die Neuanschaffung von vermieteter Betriebs- und Geschäftsausstattung.

2.3 Darstellung der Lage

Folgende Kennzahlen dokumentieren die wirtschaftliche Lage der OK Leasing:

1.) Vermögensstruktur

Die Bilanzsumme in Höhe von T€ 55.001 (Vorjahr: T€ 52.075) setzt sich auf der Aktivseite aus Anlagevermögen in Höhe von T€ 50.353 (Vorjahr: T€ 44.653) sowie Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 4.648 (Vorjahr: T€ 7.422) zusammen.

Mit 91,5 % (Vorjahr: 85,7 %) liegt eine für Leasinggesellschaften typische hohe Anlagenintensität vor.

2.) Kapitalstruktur

Die Passivseite der Bilanz setzt sich zusammen aus Eigenkapital und langfristigem Fremdkapital in Höhe von T€ 51.577 (Vorjahr T€ 50.935) und kurz- und mittelfristigem Fremdkapital in Höhe von T€ 3.424 (Vorjahr: T€ 1.140).

Die Eigenmittelquote ist von 74,8 % im Vorjahr auf 72,0 % gesunken.

3.) Eigenmittelrendite

Setzt man das Jahresergebnis vor Ertragsteuern ins Verhältnis zu den Eigenmitteln des Vorjahres, ergibt sich eine Eigenmittelrendite in Höhe von 2,5 % (Vorjahr 2,3 %).

4.) Leasing-Umsatzrendite

Das Jahresergebnis vor Ertragsteuern im Verhältnis zu den Leasingerträgen ergibt eine Umsatzrendite von 4,0 % (Vorjahr 4,0 %).

5.) Cashflow

Der Cashflow in Höhe von T€ - 2.763 (Vorjahr: T€ - 150) setzt sich zusammen aus dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 17.155 (Vorjahr: T€ 15.488), dem Cashflow aus Investitionstätigkeit in Höhe von T€ - 21.918 (Vorjahr: T€ - 11.638) und dem Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von T€ + 2.000 (Vorjahr: T€ - 4.000).

Der Finanzmittelbestand am Ende des Geschäftsjahres beträgt somit T€ 331 (Vorjahr: T€ 3.093).

Am Bilanzstichtag betrug der Bestand an zugesagten aber nicht ausgenutzten Kreditlinien T€ 16.000 (Vorjahr: T€ 18.000).

2.4 Finanzielle Leistungsindikatoren

Als einen finanziellen Leistungsindikator verwendet OK Leasing das Jahresergebnis im Sinne des § 275 Abs. 2 Nr. 17 HGB, das im Berichtsjahr T€ 641 (Vorjahr: T€ 684) beträgt. Im Rahmen eines internen Reportings wird das Ergebnis auch unterjährig regelmäßig ermittelt und mit den Ergebnissen einer Planungsrechnung verglichen, die jährlich erstellt und unterjährig bei Bedarf aktualisiert wird.

3. Prognosebericht

Lt. Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse der ifo Konjunkturumfragen im Februar 2024 (23.02.2024) ist der ifo Geschäftsklimaindex von 85,2 Punkten im Januar auf 85,5 Punkte im Februar 2024 gestiegen und die Konjunktur stabilisiert sich auf niedrigem Nineau.

Bei der Erstellung des Lageberichts 2022 wurden für das Berichtsjahr 2023 moderate Umsatz- und Ergebnissteigerungen erwartet, da uns die wachsende Zuversicht der deutschen Wirtschaft optimistisch in die Zukunft blicken ließ. Die OK Leasing konnte durch den Ankauf von Verträgen von der Coffee Perfect GmbH und CP Austria GmbH die Investitionen in Leasingvermögen im Berichtsjahr erneut steigern. Durch ein höheres Leasingergebnis wurden die Erwartungen übertroffen. Trotz der zurückhaltenden Prognose für die deutsche Wirtschaft, möchte die OK Leasing an dem zufriedenstellenden Ergebnis des Berichtsjahres anknüpfen und erwartet für 2024 erneut einen Anstieg der Investitionen sowie Umsatz- und Ergebnissteigerungen.

4. Chancenbericht

Mit den strategischen Partnern Coffee Perfect GmbH und CP Austria GmbH erwartet OK Leasing auf dem Markt der professionellen Kaffeeautomaten und Wasserspendern sowie den Snackautomaten weiterhin Potential für Wachstum.

Des Weiteren gibt es immer mehr Bestandsverträge, bei denen nach Ablauf der Grundmietzeit von zumeist ca. 60-70 Monaten durch die Kooperationspartner Folgeverträge abgeschlossen und der OK Leasing zum Ankauf angeboten werden, so dass Effekte im Neukundengeschäft (z. B. Investitionszurückhaltung aufgrund von Krisen) etwas weniger Auswirkung auf die Investitionen haben.

5. Risikobericht

Die OK Leasing ist als Finanzdienstleistungsinstitut der Bankenaufsicht (BaFin) unterstellt und hat die damit einhergehenden Anforderungen und Bedingungen zu erfüllen.

Ausgehend von der Geschäftsstrategie und der laufenden Geschäftstätigkeit wird eine regelmäßige Risiko-Kategorisierung, - Analyse und - Bewertung vorgenommen (Risikostrategie). Neben der jährlichen Risikostrategie nimmt die OK Leasing verschiedene Risikoerhebungen zu den nachstehend beschriebenen Risiken vor. Daneben bestehen Gefährdungsanalysen zu den Themen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sowie sonstiger strafbarer Handlungen i.S.v. §§ 25g ff. KWG.

Der Vorstand ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation sowie für die adäquate Steuerung und Überwachung der Risiken zuständig.

Beurteilung der Risiken

Risiken, die den Fortbestand und die Entwicklung der Gesellschaft gefährden könnten, bestehen nicht. Nachstehenden Risikokategorien begegnet die OK Leasing wie folgt:

Refinanzierungsrisiko

Als Refinanzierungsrisiko wird das Risiko bezeichnet, zur Geschäftsentwicklung notwendige Mittel nicht durch Eigen- oder Fremdkapital decken zu können. Die Eigenkapitalquote beträgt zum 31.12.2023 rd. 72,0 % der Bilanzsumme und der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals beträgt 2,6 % der Bilanzsumme (Vorjahr 2,2 %). Trotz der relativen Wichtigkeit für das Institut wird daher das Refinanzierungsrisiko als unwesentlich eingeschätzt.

Zinsänderungsrisiko

Die OK Leasing refinanziert sich nennenswert durch die Aufnahme von Fremdkapital bei Kreditinstituten. Für einen Teil der Darlehen wurden die Zinskonditionen langfristig vereinbart. OK Leasing wird die Entwicklung auf dem Zinsmarkt genau beobachten und einem ansteigenden Risiko ggf. zusätzlich durch den Abschluss von Zinssicherungsgeschäften begegnen.

Adressenausfallrisiko / Bonitätsrisiko des Kunden

Unter Adressenausfallrisiko wird das Risiko verstanden, dass bestimmte Forderungen und Außenstände nicht mehr beizubringen sind, weil diese an Bonität verlieren oder gänzlich als Zahlungsadressat ausfallen. Durch eine Vielzahl von Kunden verschiedener Branchen und viele kleine Abschnitte je Kunde verfügt OK Leasing grundsätzlich über eine gute Risikoverteilung. Zudem bleibt eine eventuelle Verschlechterung der Bonität der Kunden nicht lange unentdeckt, da die Raten monatlich eingezogen oder durch die Kunden überwiesen werden.

Ertragsrisiko

Das Ertragsrisiko bezeichnet das Risiko, die anfallenden Kosten nicht durch Erträge langfristig decken zu können. Die durchschnittliche Restlaufzeit des vorhandenen Vertragsbestandes an Kaffeeautomaten und Wasserspender beträgt ca. 39 Monate, so dass auch bei einem kurzfristigen Rückgang der Erträge mittel- und langfristig genügend Erträge geben wird, um die laufenden Kosten zu decken. Für eigenes Wachstum ist OK Leasing jedoch von den Vertriebserfolgen der Kooperationspartner abhängig.

Liquiditätsrisiko

Als Liquiditätsrisiko bezeichnet das Institut das Risiko, dass mehr Investitionen getätigt werden sollen als geplant und hierfür nicht mehr genügend Liquidität vorhanden ist. Aus den schon zum Refinanzierungsrisiko genannten Bilanzkennziffern entnimmt die Gesellschaft, dass der Liquiditätsbedarf aus den vorhandenen Eigenmitteln sowie den zur Verfügung gestellten Fremdmitteln gedeckt werden kann.

Operationelle Risiken

Unter operationellen Risiken fasst das Institut Personal-, IT- und Rechtsrisiken zusammen.

Durch umfangreiche Arbeitsplatzbeschreibungen und Vertretungsregelungen wird dem Risiko eines möglichen Ausfalls des Personals beispielsweise durch Urlaub oder Krankheit Rechnung getragen. OK Leasing wird durch die Mitarbeiter der O. K. Office GmbH im Tagesgeschäft unterstützt.

Im Bereich der IT-Risiken gibt es umfangreiche Schutzkonzepte, durch die die Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Integrität gewährleistet werden.

Der MaRisk-Compliance-Beauftragte des Instituts hält sich über rechtliche Neuerungen informiert und leitet erforderliche Maßnahmen ein und begegnet so den Rechtsrisiken.

 

Osnabrück, 30. April 2024

O. K. Leasing AG, Osnabrück

gez. Dipl.-Kfm. Michael Koch, Vorstandsmitglied

gez. Yvonne Kiesow, Vorstandsmitglied

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
1. Forderungen an Kreditinstitute
täglich fällig 330.625,70 3.093.510,70
2. Forderungen an Kunden 2.537.663,87 2.887.573,17
3. Leasingvermögen 50.339.233,28 44.630.604,04
4. immaterielle Anlagewerte
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.564,32 6.686,57
5. Sachanlagen 11.112,82 15.546,28
6. sonstige Vermögensgegenstände 1.754.759,42 1.404.162,79
7. Rechnungsabgrenzungsposten 24.730,98 36.570,99
55.000.690,39 52.074.654,54

PASSIVA

Vorjahr
T€
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist 14.006.966,67 12.000.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
andere Verbindlichkeiten
täglich fällig 32.782,91 29.066,84
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.343.314,30 1.071.655,14
4. Rechnungsabgrenzungsposten 2.790,09 2.890,62
5. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen 343,00 0,00
b) andere Rückstellungen 37.800,00 35.800,00
6. Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital 1.000.000,00 1.000.000,00
b) Kapitalrücklage 12.000.000,00 12.000.000,00
c) Gewinnrücklagen
ca) gesetzliche Rücklagen 100.000,00 100.000,00
cb) andere Gewinnrücklagen 1.275,11 1.275,11
d) Bilanzgewinn 26.475.418,31 25.833.966,83
39.576.693,42 38.935.241,94
55.000.690,39 52.074.654,54

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

Vorjahr
1. Leasingerträge 24.099.230,35 24.086.772,30
2. Leasingaufwendungen 3.904.167,95 4.235.279,18
3. Leasingergebnis 20.195.062,40 19.851.493,12
4. Zinserträge aus
Kredit und Geldmarktgeschäften 55.853,07 19.117,80
5. Zinsaufwendungen 370.759,62 255.429,09
6. Zinsergebnis 314.906,55 236.311,29
7. laufende Erträge aus Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren 0,00 1.734,29
8. sonstige betriebliche Erträge 183.744,84 720.282,67
9. allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 902.948,80 909.432,92
ab) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.013,24 257,50
b) andere Verwaltungsaufwendungen 998.040,72 1.327.642,14
1.902.002,76 2.237.332,56
10. Abschreibungen und Wertberichtigungen
a) auf Leasingvermögen 17.091.271,44 16.875.027,14
b) auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 12.466,19 17.103.737,63 70.067,64 16.945.094,78
11. sonstige betriebliche Aufwendungen 0,00 67.541,24
12. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft 108.742,08 133.438,08
13. Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft 5.200,00 0,00
14. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 954.618,22 953.792,13
15. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 313.181,22 270.073,72
16. sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten sonstige betriebliche Aufwendungen ausgewiesen -14,48 -12,21
17. Summe Steuern 313.166,74 270.061,51
18. Jahresüberschuss 641.451,48 683.730,62
19. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 25.833.966,83 25.150.236,21
20. Bilanzgewinn 26.475.418,31 25.833.966,83

Ergebnisverwendungsvorschlag

Vorjahr
18. Jahresüberschuss 641.451,48 683.730,62
19. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 25.833.966,83 25.150.236,21
20. Bilanzgewinn 26.475.418,31 25.833.966,83

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft firmiert unter O. K. Leasing AG mit Sitz in Osnabrück, und ist im Handelsregister Osnabrück unter der Nummer HRB 220214 eingetragen. Sie ist als Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des § 1 Abs. 1a KWG anzusehen, da die O. K. Leasing AG Finanzierungsleasingverträge als Leasinggeber abschließt und somit eine erlaubnispflichtige Finanzdienstleistung nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG ausübt. Die Erlaubnis gilt mit dem Zugang der Anzeige nach § 64j Abs. 2 Satz 1 KWG als erteilt.

Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften und den einschlägigen Vorschriften des Aktiengesetzes und der Satzung unter Beachtung der branchenspezifischen Bestimmungen für Kredit- und Finanzdienstleistungsinstitute nach §§ 340 ff. HGB und der Verordnung über die Rechnungslegung für Kreditinstitute und Finandienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung wurden beachtet.

Bei der Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Formblätter der Verordnung der Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) beachtet.

B. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Die Forderungen an Kreditinstitute sind zum Nennwert angesetzt.

Alle Forderungen an Kunden sind mit dem Nominalwert ausgewiesen. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden.

Das Leasingvermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar unter Berücksichtigung linearer oder degressiver Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen beim Leasingvermögen erfolgen über die Restlaufzeit der Leasingverträge, maximal über 5 Jahre.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Anlagewerte sind zu Anschaffungskosten, vermindert um die lineare Abschreibung, bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar unter Berücksichtigung linearer oder degressiver Abschreibungen bilanziert.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt für die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden mit den anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folgejahre darstellen, abgegrenzt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, gegenüber Kunden und die sonstigen Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit den anteiligen Einnahmen aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für Folgejahre darstellen, abgegrenzt.

Die Steuerrückstellungen und anderen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Gewinnrücklagen sind aus dem Ergebnis früherer Geschäftsjahre gebildet und zum Nennwert bewertet.

C. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

I. Posten der Bilanz

1. Forderungen an Kunden

Die Forderungen an Kunden sind unverbrieft und betreffen insbesondere Forderungen aus Leasing- und Mietverträgen. Sämtliche Forderungen an Kunden haben eine Laufzeit bis zu drei Monaten.

2. Einzelposten des Anlagevermögens

Als Leasingvermögen werden Vermögensgegenstände ausgewiesen, über welche Leasingsverträge oder Mietverträge bestehen.

In dem Posten Sachanlagen sind Betriebs- und Geschäftsausstattung in Höhe von T€ 11 enthalten (Vorjahr: T€ 16).

Die Entwicklung des Anlagevermögens (inkl. Leasingvermögen) sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel:

Anschaffungs- und Herstellungskosten Vortrag 01.01.2023
Zugänge
Abgänge
31.12.2023
1. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Leasingvermögen 84.974.429,49 26.698.281,52 18.265.191,19 93.407.519,82
3. immaterielle Anlagewerte
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 195.492,78 0,00 0,00 195.492,78
4. Sachanlagen 123.094,99 3.911,48 550,00 126.456,47
Anlagevermögen gesamt 85.293.017,26 26.702.193,00 18.265.741,19 93.729.469,07
Abschreibungen Vortrag 01.01.2023
Zugänge
Abgänge
31.12.2023
1. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Leasingvermögen 40.343.825,45 17.091.271,44 14.366.810,35 43.068.286,54
3. immaterielle Anlagewerte
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 188.806,21 4.122,25 0,00 192.928,46
4. Sachanlagen 107.548,71 8.343,94 549,00 115.343,65
Anlagevermögen gesamt 40.640.180,37 17.103.737,63 14.367.359,35 43.376.558,65
Buchwert 31.12.2023
Buchwert 31.12.2022
1. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0,00 0,00
2. Leasingvermögen 50.339.233,28 44.630.604,04
3. immaterielle Anlagewerte
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.564,32 6.686,57
4. Sachanlagen 11.112,82 15.546,28
Anlagevermögen gesamt 50.352.910,42 44.652.836,89

3. sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind enthalten:

31.12.2023
31.12.2022
Ansprüche aus Ertragsteuern 12.879,00 309.162,79
Umsatzsteuererstattungsanspruch 241.880,42 0,00
Darlehensansprüche 1.500.000,00 1.095.000,00

Das gewährte Darlehen in Höhe von T€ 1.500 ist nachrangig und hat eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist) haben folgende Restlaufzeiten:

31.12.2023
31.12.2022
bis drei Monate 2.006.966,67 0,00
mehr als drei Monate bis ein Jahr 0,00 0,00
mehr als ein Jahr bis fünf Jahre 12.000.000,00 12.000.00,00
mehr als fünf Jahre 0,00 0,00
Summe 14.006.966,67 12.000.000,00

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:

31.12.2023
31.12.2022
Verbindlichkeiten aus Steuern 68.107,62 71.652,93
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.272.210,65 999.654,73

Sämtliche Verbindlichkeiten sind unverbrieft.

5. Eigenkapital

Das Grundkapital der O. K. Leasing AG ist verbrieft in 1.000.000 Stückaktien im Nennwert von je € 1,00, die auf den Inhaber lauten.

In dem zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 25.833.966,83 enthalten.

6. Pensionszusagen

Der Fehlbetrag wegen nicht bilanzierter mittelbarer Versorgungsverpflichtungen i.S.v. Art. 28 Abs. 2 EGHGB beläuft sich auf € 6.396,39. Die Berechnung des versicherungstechnisch erforderlichen Kapitals erfolgte dabei in analoger Anwendung des IAS 19 nach der "Projected Unit Credit Method". Als Sterbetafeln wurden die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck unter Berücksichtigung eines Abschlags von 5 % verwendet. Das versicherungstechnisch erforderliche Kapital wurde auf ein Pensionsalter von 65 Jahren mit einem Rechnungszins von 3,00 %, Gehaltstrend von 0,00 % sowie einem Rententrend von 2,00 % berechnet.

II. Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

1. Leasingerträge

Die Erlöse aus Leasingerträgen beinhalten im Wesentlichen Erlöse aus Leasing- und Mietverträgen sowie Erlöse aus der Veräußerung von Miet- und Leasinggegenständen.

2. Leasingaufwendungen

Die Leasingaufwendungen enthalten Kosten, die in direktem Zusammenhang mit den Leasingerträgen stehen sowie Aufwendungen aus dem Abgang von Miet- und Leasinggegenständen.

3. Zinserträge

Die Zinserträge beinhalten im Wesentlichen Zinsen für ein gegebenes Darlehen.

4. Zinsaufwendungen

Die Zinsaufwendungen beinhalten im Wesentlichen die Refinanzierungszinsen zur Finanzierung des Miet- und Leasingvermögens.

5. sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen:

2023
2022
Erlöse aus dem Abgang von sonstigem
Sachanlagevermögen 0,00 365.820,82
Erlöse aus Mieten und Nebenkosten Flugzeug 0,00 239.935,97
Versicherungserstattungen 139.170,13 0,00
Erträge aus Kostenerstattungen 21.233,75 14.255,70
Erträge aus der Kfz-Gestellung an Arbeitnehmer 10.366,17 16.063,08
Erträge aus dem Abgang von Wertpapieren 0,00 51.764,54
periodenfremde Erträge 8.400,77 28.163,97

6. sonstige betriebliche Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen wurden im Vorjahr Verluste aus dem Abgang von Wertpapieren ausgewiesen.

D. Sonstige Pflichtangaben

I. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 3 Mitarbeiter (Vorjahr: 3). Es handelt sich ausschließlich um Angestellte.

Die Berechnung erfolgt methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.

II. Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar für das Geschäftsjahr beträgt T€ 21 und entfällt in Höhe von T€ 17 auf Abschlussprüferleistungen und in Höhe von T€ 4 auf sonstige Leistungen.

III. Organe der Gesellschaft und Gesamtbezüge

Mitglieder des Vorstandes:

- Herr Dipl.-Kfm. Michael Koch (Vorsitzender), CEO / Vorstandssprecher

- Herr Dr. Andreas Ost (Vorsitzender) (bis 31. Dezember 2023), CEO / Vorstandssprecher

- Frau Yvonne Kiesow (ab 1. Januar 2024), CEO / Vorstandsmitglied

Herr Michael Koch und Frau Yvonne Kiesow sind zur Alleinvertretung der Gesellschaft berechtigt.

Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge des Vorstands wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Mitglieder des Aufsichtsrates:

- Herr Dr. Andreas Ost, Kaufmann, Vorsitzender (ab 1. Januar 2024)

- Herr Werner Kühnel, Leiter Gesamtanlage Sparkasse Osnabrück a. D., Vorsitzender (bis 31. Dezember 2023)

- Herr Dr. Christoph Bottermann LL.M., Rechtsanwalt, (stellvertretender Vorsitzender)

- Herr Dr. Dirk Meyer LL.M., Wirtschaftsprüfer/Steuerberater

Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrates belaufen sich im Geschäftsjahr 2023 auf insgesamt T€ 14.

IV. Ereignisse nach dem Stichtag

Besondere Ereignisse nach dem Stichtag mit voraussichtlich wesentlichem Einfluss auf die Gesellschaft haben sich nicht ergeben.

V. Vorschlag über die Gewinnverwendung

Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

VI. Kriterien für die Einbeziehung von Finanzinstrumenten in den Handelsbestand

Die Gesellschaft hat sich als Nichthandelsbuchinstitut eingestuft. Der Kriterienkatalog für die Einbeziehung von Finanzinstrumenten in den Handelsbestand wurde in 2023 nicht geändert.

 

Osnabrück, 30. April 2024

O. K. Leasing AG
Osnabrück

gez. Dipl.-Kfm. Michael Koch, Vorstandsmitglied

gez. Yvonne Kiesow, Vorstandsmitglied

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die O. K. Leasing AG, Osnabrück

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der O. K. Leasing AG, Osnabrück, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der O. K. Leasing AG, Osnabrück, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen den Bericht des Aufsichtsrats.

Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht erstrecken sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresabschluss, zu den inhaltlich geprüften Lageberichtsangaben oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrates für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Münster, den 2. Mai 2024

DR. VON DER HARDT & PARTNER mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dr. Troost, Wirtschaftsprüfer

gez. Dr. Mrzyk, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrates zum Geschäftsjahr 2023

Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2023 die Arbeit des Vorstandes nach Gesetz und Satzung überwacht und beratend begleitet. Der Aufsichtsrat hat sich über die Lage und Entwicklung der Gesellschaft und ihrer verbundenen Unternehmen sowie über die beabsichtigte Geschäftspolitik, Unternehmensplanung und grundsätzliche Fragen vom Vorstand unterrichten lassen. In zwei gemeinsamen Sitzungen wurden im Geschäftsjahr 2023 alle wesentlichen Geschäftsvorfälle behandelt.

Der vom Vorstand aufgestellte Jahresabschluss der O. K. Leasing AG für das Geschäftsjahr 2023 ist unter Beauftragung der Commerzial Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Oldenburg erstellt und von dieser mit folgender Bescheinigung versehen worden:

"Wir haben auftragsgemäß den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - der O. K. Leasing AG, Osnabrück, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und der ergänzenden Bestimmungen der Satzung erstellt. Die Erstellung und Beurteilung des dem Jahresabschluss beigefügten von den gesetzlichen Vertretern erstellten Lageberichts war nicht Gegenstand unseres Erstellungsauftrags. Grundlage für die Erstellung waren die uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise, die wir auftragsgemäß nicht geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt haben sowie die uns erteilten Auskünfte. Die Buchführung sowie die Aufstellung des Inventars und des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.

Wir haben unseren Auftrag unter Beachtung des IDW Standards: Grundsätze für die Erstellung von Jahresabschlüssen (IDW S 7) durchgeführt. Dieser umfasst die Entwicklung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie des Anhangs auf Grundlage der Buchführung und des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Beurteilung der Plausibilität der uns vorgelegten Belege, Bücher und Bestandsnachweise haben wir Befragungen und analytische Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit auszuschließen, dass diese nicht ordnungsgemäß sind. Hierbei sind uns keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Ordnungsmäßigkeit der uns vorgelegten Unterlagen und des auf dieser Grundlage von uns erstellten Jahresabschlusses sprechen."

Von dem Jahresabschluss und dem hierzu von der Commerzial Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Oldenburg erstellten Bericht hat der Aufsichtsrat zustimmend Kenntnis genommen. Allen Mitgliedern des Aufsichtsrates wurde der Jahresabschluss nebst vorgenanntem Bericht ausgehändigt. Die Dr. von der Hardt & Partner mbB, Am Mittelhafen 56, 48155 Münster hat als Abschlussprüferin durch Vertreter an den Verhandlungen des Aufsichtsrates über den Jahresabschluss teilgenommen und über die wesentlichen Ergebnisse ihrer Prüfung berichtet.

Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss der O. K. Leasing AG geprüft und nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung keine Einwendungen erhoben. Er hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss mit Beschluss vom 3. Juni 2024 gebilligt.

Der Jahresabschluss ist durch die Zustimmung des Aufsichtsrates nach § 172 AktG festgestellt.

O. K. Leasing AG

Der Aufsichtsrat

 

Osnabrück, den 06. Juni 2024

Dr. Andreas Ost, Vorsitzender des Aufsichtsrates

Dr. Christoph Bottermann, LLM., stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates

Dr. Dirk Meyer, LLM. (Taxation), Aufsichtsratsmitglied

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