Hillenbach Beteiligungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mike Hillenbach seit 11.9.2008 | Geschäftsführer |
Gisela Hillenbach seit 19.1.2004 | Geschäftsführer |
Karl Walter Hillenbach seit 19.1.2004 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Modeladen Hillenbach GmbHBorkenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Die Modeladen Hillenbach GmbH wurde 1988 unter der Firma Mi - Jou Modevertriebs GmbH gegründet und in 1993 in Modeladen Hillenbach GmbH umfirmiert. Gegenstand des Unternehmens ist der Einzelhandel mit Textilien. Die Gesellschaft unterhält Filialen in Bocholt, Borken, Coesfeld, Datteln, Herten, Herne, Lüdinghausen, Marl, Rheine und Dinslaken. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt 2023 war um 0,3 % niedriger als im Jahr 2022 (DESTATIS Pressemitteilung vom 15. Januar 2024). Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die privaten Konsumausgaben preisbereinigt um 0,8 % ab. Das Konsumverhalten privater Haushalte entfernte sich damit wieder vom Niveau des Jahres 2019 vor der Corona Pandemie (-1,5 %). Von Rückgängen waren vor allem die Bereiche betroffen, in denen die Preise im Jahresverlauf entweder auf dem hohen Niveau des Vorjahres verharrten oder sogar noch weiter anstiegen. Besonders stark sanken die preisbereinigten Ausgaben für langlebige Güter wie Einrichtungsgegenstände und Haushaltsgeräte (-6,2 %) (DESTATIS Pressemitteilung vom 15. Januar 2024). Im Textileinzelhandel blieb das Umfeld volatil. In der Branche stieg der reale Jahresumsatz um 2,6 % (DESTATIS Pressemitteilung vom 31. Januar 2024). Das Weihnachtsgeschäft entsprach nicht den Erwartungen der Branche. Der Monatsumsatz sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,8 % (DESTATIS Pressemitteilung vom 31. Januar 2024). Nach Einschätzung des BTE Handelsverband Textil stellten sich die branchenbezogenen Rahmenbedingungen in 2023 wie folgt dar: Der Einzelhandelsumsatz mit Bekleidung sowie Haus- und Heimtextilien 2023 ist auf 67,4 Milliarden Euro gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutete das eine Steigerung um 1 %. Allerdings lag der Umsatz damit nur 0,3 % über dem Vor-Corona-Niveau von 2019. Der stationäre Bekleidungshandel, insbesondere Boutiquen, Modehäusern und Textilfilialisten, konnten nach BTE-Schätzungen ihre Umsätze zwar steigern, jedoch liegen diese immer noch etwa fünf Prozent unter 2019. Das Geschäftsjahr 2023 verlief für die Unternehmen der Branche individuell verschieden. Die Bandbreite reicht nach Angaben des BTE von Rekordumsätzen bis zu Geschäftsaufgaben beziehungsweise Insolvenzen wegen der stark gestiegenen Kosten und zu großen Substanzverlusten während der erzwungenen Corona-Schließungen. (BTE Handelsverband Textil Pressemitteilung vom 28. Februar 2024) 2. Geschäftsverlauf Das operative Ergebnis des Geschäftsjahrs 2023 konnte im Vergleich zum Ergebnis des Geschäftsjahres 2022 verbessert werden. Gleichwohl wurde auch in 2023 ein operativer Fehlbetrag erzielt. Der stationäre Bekleidungseinzelhandel war über das gesamte Jahr von Kaufzurückhaltung aufgrund der Folgen von Rezession und Inflation geprägt. Der Einzelhandel spürt zusätzlichen Druck durch massive Kostensteigerungen bei steigenden Personal- und Energiekosten. Der Umsatz wurde im Wesentlichen auf Vorjahresniveau gehalten. Mit einem Umsatz von 21.933 T€ wurde das Niveau des Vorjahres 2022 im Wesentlichen erreicht. Obgleich in der Branche das Umsatzniveau des Vorkrisenjahres 2019 noch nicht erreicht werden konnte, gelang es der Modeladen Hillenbach GmbH bereits in 2022, den Umsatz von 2019 um mehr als 10% zu übertreffen. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Ertragslage Im Vergleich zum Vorjahr sank der Umsatz von 22.184 T€ auf 21.933 T€ um 1,1 %. Der durchschnittliche Umsatzzuwachs der Branche von 2,6 % stellte sich nicht ein, weil margenschwächere Onlineumsätze i.H.v. rd. 1.198 T€ reduziert und im Wesentlichen durch margenstärkere stationäre Umsätze i.H.v. rd. 904T€ ersetzt werden konnten (DESTATIS Pressemitteilung vom 31. Januar 2024). Der Bestand des Warenlagers blieb mit 5.284 T€ im Vorjahresvergleich (VJ.: 5.364 T€) im Wesentlichen konstant. Die Materialaufwandsquote blieb im Vergleich zum Vorjahr (52,68 %) mit 52,97 % im Wesentlichen konstant. Damit lag die Materialeinsatzquote noch nicht wieder auf dem Niveau vor der Coronakrise (51,74 %). Der Personalaufwand sank im Vergleich zum Vorjahr von 5.539 T€ um rd. 313 T€ auf 5.279 T€. Durch konsequente Prozessoptimierung konnte der Personalaufwand trotz Lohnsteigerungen in Summe gesenkt werden. Die Personalaufwandsquote beträgt 24,07 % und ist mithin um 1,14 %-Punkte besser als im Vorjahr und entspricht somit im Wesentlichen dem Niveau vor der Coronakrise 2019. Die Raumkostenquote bewegte sich im Zeitraum 2016 bis 2019 ohne große Schwankungen um 14,69 % des Umsatzes. In 2022 führte die Mietindexierung und steigende Nebenkosten in bestehenden guten Innenstadtlagen zu einer Erhöhung der Raumkostenquote auf 16,32 %. Dem auch branchenweit vorherrschenden Trend steigender Mieten konnte entgegengewirkt werden. Die Raumkostenquote sank im Vorjahresvergleich auf 16,14 %. Das Geschäftsjahr 2023 schloss mit einem Jahresüberschuss von 73.204,98 € ab (Vorjahr -363 T€). In Zeiten einer branchenweit volatilen Geschäftslage wurde die Ertragslage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 durch Darlehensverzichte mittelbarer Gesellschafter in einem Umfang von 1.200 T€ stabilisiert. b) Finanzlage Die Gesellschaft verfügt zum Stichtag über liquide Mittel in Höhe von 447 T€ (Vorjahr: 397 T€). Zusätzlich befinden sich jederzeit liquidierbare Wertpapiere in Höhe 79 T€ (Vorjahr: 506 T€) im Bestand der Gesellschaft. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt zu einem erheblichen Teil über Eigenkapital in Höhe von 2.809 T€ (Vorjahr: 2.736 T€) und über Darlehen mittelbarer Gesellschafter 1.335 T€ (Vorjahr: 1.849 T€). Fremdmittel von Kreditinstituten valutieren in Höhe von 3.123 T€ (Vorjahr: 3.971 T€) und konnten somit um 848 T€ abgebaut werden. Sämtliche Verbindlichkeiten wurden und werden fristgerecht bedient. c) Vermögenslage Der Buchwert des Anlagevermögens betrug zum 31. Dezember 2023 868 T€ (Vorjahr 1.116 T€). Die Anlagenintensität beträgt für das Jahr 2023 10,36 % und liegt um 0,96 %-Punkte unter dem Vorjahreswert von 11,32 %. Die Eigenkapitalquote liegt bei einem im Branchenvergleich weit überdurchschnittlichen Wert von 33,25 % (Vorjahreswert von 27,73 %). 3. Gesamtaussage Die Positionierung als Multichannel-Händler wurde gefestigt. Trotz des insgesamt schwierigen Umfelds konnte die Ertragslage durch Darlehensverzichte in einem Umfang von 1.200 T€ weiter stabilisiert werden. Die Ertragslage ist weiterhin als nicht zufriedenstellend zu beurteilen. Die Vermögens- und Finanzlage der Firma Modeladen Hillenbach GmbH ist weiterhin stabil. Im Jahr 2023 hat sich aufgrund der Darlehensverzichte ein positives EBITDA in Höhe von 589 T€ (Vorjahr 138 T€) ergeben. Die Verbindlichkeiten wurden regelmäßig innerhalb der Zahlungsfrist beglichen. Aus Lieferverbindlichkeiten konnten durch vorfälligen Ausgleich wie in der Vergangenheit Skontoabzüge realisiert werden. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. III. Prognosebericht Das laufende Geschäftsjahr ist durch die weiterhin wechselhaftes und bedarfsorientiertes Konsumverhalten im Bereich Textileinzelhandel geprägt. Die Konsumneigung im Privatsektor ist weiterhin volatil. Bis Ende Mai 2024 konnten bei gesenkten Kosten die Vorjahresumsätze und -margen eingestellt werden, welche gleichwohl immer noch nicht den Erwartungen entsprechen. Kostensenkende Maßnahmen, insbesondere durch eine verbesserte Organisation der Prozessabläufe und die Digitalisierung von Arbeitsprozessen werden fortlaufend evaluiert und weiter vorangetrieben. Trotz der bereits eingeleiteten Maßnahmen ist es für die Gesellschaft weiterhin schwierig, aus dem operativen Geschäft Überschüsse zu generieren. In den ersten fünf Monaten des Geschäftsjahres konnte das angestrebte ausgeglichene vorläufige Ergebnis noch nicht erzielt werden. Gleichwohl erwarten wir, aufgrund unserer soliden Finanzlage von den Konsolidierungen am Markt durch Insolvenzen und Geschäftsaufgaben zu profitieren und zukünftig wieder positive Jahresergebnisse zu erwirtschaften. IV. Chancen - und Risikobericht Die Geschäftspolitik wird den strukturellen Wandel der Vertriebskanäle angemessen berücksichtigen. Die konjunkturelle Entwicklung unter dem Eindruck der Inflation und der Energiepreisentwicklung stellt auch im zweiten Halbjahr 2024 ein Risiko für das Konsumklima in Deutschland dar. Der stationäre Textileinzelhandel steht nach wie vor unter Druck. Hieraus ergeben sich gleichzeitig Chancen für Multichannel-Retailer bspw. durch Marktbereinigung. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in konjunkturellen Einflüssen. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der Ergebnissituation nicht ausschließen. Neben der volatilen Ertragssituation wird die Liquidität auch durch den Aufbau des Lagerbestandes gebunden, stellt sich aufgrund in der Vergangenheit thesaurierter Gewinne jedoch solide dar, sodass die Zahlungsfähigkeit jederzeit gegeben ist. Aufgrund unserer mittel- und langfristigen Finanzierung sehen wir derzeit trotz der auf erhöhtem Niveau stagnierenden Leitzinsen keine wesentlichen Zinsänderungsrisiken. Alle uns bekannten Risiken sind nach dem derzeitigen Erkenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken sind nach unseren Erkenntnissen nicht gegeben.
Borken, den 24. Oktober 2024 gez. Gisela Hillenbach gez. Karl Hillenbach gez. Mike Hillenbach gez. Matthias Gleis BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der § 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften in der Regel linear vorgenommen. Auf Zugänge von beweglichen Anlagegütern im Laufe des Wirtschaftsjahres wird die zeitlich anteilige Abschreibungsrate verrechnet. Der Warenbestand zum Bilanzstichtag wird zu Anschaffungskosten angesetzt und berücksichtigt die bereits gewährten Nachlässe. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Bewertung des handelsrechtlichen notwendigen Erfüllungsbetrages: Die Bewertung des handelsrechtlich notwendigen Erfüllungsbetrages der Pensionsverpflichtung wird im Rahmen des § 253 Abs. 1 und 2 HGB auftragsgemäß auf Basis der folgenden Berechnungsgrundätze und Rechnungsgrundlagen durchgeführt: Bewertungsverfahren Zusage Projected Unit Credit (PUC) Rechnungszins 1,82 % Biometrie Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck Trend Renten 0,00 % Trend Anwartschaften 0,00 % Dabei ergibt sich der handelsrechtliche Rechnungszins aus den Veröffentlichungen der Deutschen Bundesbank gemäß § 253 Abs. 2 HGB für Dezember 2023 bei einer durchschnittlichen mittleren Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Rechnungszins beruht auf dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre. Der für die Vergleichsberechnung gemäß § 253 Abs. 6 HGB benötigte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ergibt sich auf gleiche Weise und zum gleichen Zeitpunkt zu 1,74 %. Bewertung der kongruent rückgedeckten Verpflichtung Die Bewertung und Berücksichtigung von Rückdeckungsversicherungen erfolgt unter Beachtung des IDW-Rechnungslegungshinweises FAB 1.021 unter Anwendung des DAV-/IVS-Ergebnisberichtes des Fachausschusses Altersversorgung vom 26.04.2022. Als Bilanzansatz für die Abbildung der Kongruenz von Anspruch aus Rückdeckungsversicherungen und Pensionsverpflichtung wurde das Aktivprimat abgestimmt. Die Bewertung der kongruent rückgedeckten Anteile der Pensionsverpflichtung erfolgt einzelvertraglich im Wege der Schätzung mittels eines faktorbasierten Ansatzes nach Maßgabe des sog. Deckungskapitalverfahrens. Dabei wird die Bewertung der Pensionsverpflichtungen auftragsgemäß auf Basis der folgenden Berechnungsgrundsätze und Rechnungsgrundlagen durchgeführt: Bewertungsverfahren Zusage Projected Unit Credit (PUC) Gesamtverzinsungserwartung (GVE) 2,90 % Biometrie Richttafeln 2018 G von Klaus Heubeck Trend Renten 0,00 % Trend Anwartschaften 0,00 % Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 109,00 EUR Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz des kongruent rückgedeckten Teiles der Pensionsverpflichtung nach Maßgabe des siebenjährigen und des zehnjährigen Durchschnittszinssatzes beträgt 0 EUR. Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt gem. § 253 Abs. 6 HGB einer Ausschüttungssperre. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. 3. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte, sowie die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: 3.654,72 EUR Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 1.427.371,11 EUR Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 1.669.345,50 EUR Sonstige Vermögensgegenstände Aufgrund von geänderter Wahlrechtsausübung und bislang unberücksichtigter Fixkosten wird im Rahmen der Endabrechnung der Überbrückungshilfe III eine weitere Zahlung in Höhe von 1.100.791,16 EUR erwartet, die in den sonstigen Vermögensgenständen enthalten ist. Es bestehen Forderungen gegenüber mittelbar beteiligten Gesellschaftern in Höhe von 8.129,42 EUR. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalverpflichtungen (Urlaub, Überstunden), für Aufbewahrungsverpflichtungen sowie für Abschluss- und Prüfungskosten gebildet. Sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber der Gesellschafterin bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von: 247.021,05 EUR (Vorjahr: 236.196,60 EUR). Angaben zu Restlaufzeiten und Sicherungsrechten Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 4.300,00 EUR (Vorjahr: 8.700,00 EUR) Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 3.123.182,84 EUR. Dies betrifft die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Raum-Sicherungsübereignungen Inventar, sowie Warenlager des Online-Shop. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 4.420.742,98 EUR Vorjahr: 5.185.829,57 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 981.916,23 EUR (Vorjahr: 2.486.428,83 EUR). Angabe zu Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind erhaltene Anzahlungen in Form von ausgegebenen Gutscheinen in Höhe von: 104.910,74 EUR (Vorjahr: 119.146,86 EUR) enthalten. 4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung und außergewöhnlicher Bedeutung Aufgrund von Forderungsverzichten mittelbarer Gesellschafter sind sonstigen betriebliche Erträgen in Höhe von 1.200.444,55 EUR ausgewiesen. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen aus der Abzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von 14.646,00 EUR enthalten. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 2.631.551,71 EUR. Verpflichtungen aus Mietverträgen in Höhe von rd. 2,3 Mio. EUR jährlich bei einer durchschnittlichen Vertragslaufzeit von 5 Jahren. Verpflichtungen aus Leasingverträgen, in Höhe von rd. 261 TEUR jährlich bei einer durchschnittlichen Vertragslaufzeit von 4 Jahren. 5. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt: Arbeitnehmergruppen Zahl
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Von der Schutzklausel nach § 286 Abs.4 HGB wurde Gebrauch gemacht. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterin, der Firma Hillenbach Vermögensverwaltungsgesellschaft mbH & Co. KG, die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss beträgt 73.204,98 EUR und wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Borken, den 24. Oktober 2024 gez. Gisela Hillenbach gez. Karl Hillenbach gez. Mike Hillenbach gez. Matthias Gleis
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu demvollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Modeladen Hillenbach GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Modeladen Hillenbach GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Modeladen Hillenbach GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hessisch Oldendorf, 24. Oktober 2024 alvista
GmbH
gez. Reinhard von Aulock, Wirtschaftsprüfer gez. Nadine Riedemann, Wirtschaftsprüferin |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
5 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Großhandel mit Textilien
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen