Schmidt-Falbe Gabelstapler GmbH
Renningen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.073.316,03 |
901.154,78 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
29.276,00 |
14.264,75 |
| II.
Sachanlagen |
1.042.631,00 |
885.481,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.409,03 |
1.409,03 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.031.092,94 |
1.069.891,39 |
| I.
Vorräte |
118.991,02 |
148.459,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
281.158,29 |
440.472,64 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
794,00 |
1.597,81 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
630.943,63 |
480.959,75 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
7.485,48 |
7.171,43 |
| Aktiva |
2.111.894,45 |
1.978.217,60 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.208.066,15 |
952.020,79 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
36.000,00 |
36.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
438.995,83 |
438.995,83 |
| III.
Gewinnvortrag |
477.024,96 |
218.050,27 |
| IV.
Jahresüberschuss |
256.045,36 |
258.974,69 |
| B.
Rückstellungen |
126.692,00 |
71.522,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
777.136,30 |
954.674,81 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
360.554,34 |
494.785,81 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
416.581,96 |
459.889,00 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
83.486,76 |
141.821,68 |
| Passiva |
2.111.894,45 |
1.978.217,60 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Schmidt-Falbe Gabelstapler GmbH hat ihren Sitz in
71272 Renningen. Sie ist im Handelsregister des
Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 252592 eingetragen.
II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
nach § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde
nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter
der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für
kleine Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und
des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige
Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I,
274a, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch
genommen. Die Gliederung des Jahresabschlusses richtet sich
nach den Vorschriften der §§ 266, 275 Abs. 2 HGB
in der Fassung des BilRUG. Die Gewinn- und Verlustrechnung
wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Der
vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter
Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
III. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Bilanzierung und Bewertung wurden auf der Basis der
positiven Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1
Nr. 2 HGB) vorgenommen. Die auf den vorhergehenden
Jahresabschluss angewandten Bewertungsvorschriften wurden
grundsätzlich beibehalten. Die Wertansätze der
Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit
denen der Schlussbilanz des vorhergehenden
Geschäftsjahres überein. Im Jahresabschluss sind
sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,
Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich
nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind
nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit
Erträgen verrechnet worden, soweit das gesetzlich
nicht notwendig ist. Die Vermögensgegenstände und
Schulden werden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem
Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
am Abschlussstichtag realisiert sind. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Die einzelnen Posten wurden wie folgt bewertet:
Das
Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus,
die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände wurden mit den
Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen
Abschreibungen bewertet. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Die
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu
Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen
Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des
jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen
wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear
vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Euro 250,-- bis
Euro 800,-- wurden im Erwerbsjahr in voller Höhe
abgeschrieben.
Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten
aktiviert.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen
außerplanmäßigen Abschreibungen werden
rückgängig gemacht, soweit die Gründe
hierfür nicht mehr bestehen.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet. Die
Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet.
Notwendige Abschläge auf den niedrigeren beizulegenden
Wert wurden vorgenommen.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und das
restliche
Umlaufvermögen wurden mit dem Nennbetrag bzw.
dem beizulegenden Wert angesetzt. Das allgemeine
Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
wurde mit einer Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Bei der Bewertung von
Rückstellungen werden erwartete Preis- und
Kostensteigerungen berücksichtigt und Verpflichtungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem
laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§
253 Abs. 2 HGB).
Die
Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbetrag lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
IV. Angaben zur Bilanz
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind
alle innerhalb eines Jahres fällig.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die
Kosten aufgrund der gesetzlichen Verpflichtung zur
Aufbewahrung der Unterlagen, Personalkosten,
Gewährleistungsansprüche sowie die Abschluss- und
Prüfungskosten.
Verbindlichkeiten
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft
wird ausschließlich in gemieteten Räumen
ausgeübt. Der Büromietvertrag mit einer
Jahresmiete in Höhe von 54 TEUR kann mit einer Frist
von zwölf Monaten zum Quartalsende gekündigt
werden.
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne
von § 251 HGB
Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr beschäftigt die
Gesellschaft 28 Mitarbeiter.
Zu einzelvertretungsberechtigten und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreiten
Geschäftsführern sind Herr Dr. Axel Wais, Weil
der Stadt und Frau Inga Wais, Weil der Stadt bestellt.
Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2022 festgestellt.
Renningen, den 27.11.2022
Frau Inga Wais Herr Dr. Axel Wais
(Geschäftsführung)
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