Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 267787
Vorher
Blitz 21-206 GmbH
Eingetragen
14.7.2021
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Erwerb, Halten und Verwalten von Beteiligungen an Unternehmen, Erwerb, Halten und Verwalten von sonstigen Vermögensgegenständen, Übernahme der persönlichen Haftung, der Geschäftsführung und die Vertretung von Gesellschaften sowie das Erbringen von Dienstleistungen aller Art insbesondere für verbundene Unternehmen. Ausgenommen sind Bankgeschäfte oder erlaubnispflichtige Finanzdienstleistungen nach dem Gesetz über das Kreditwesen und dem Kapitalanlagegesetzbuch.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Prokura
Steffen Munz
seit 26.1.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
CEP V Voltage 2 S.à r.l.LUX
90.00%
CEP V Voltage 3 S.à r.l.LUX
10.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Voltage Global Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Voltage Holding GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
TEUR

Gesamt
Geschäftsjahr
TEUR

Einzelposten
Vorjahr
TEUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Anlagevermögen

414.534

414.534

414.534

414.534

I. Finanzanlagen

414.534

414.534

414.534

414.534

B. Umlaufvermögen

96.550

96.550

0

0

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

96.550

96.550

0

0

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4

4

25

25

Summe Aktiva

511.088

511.088

414.559

414.559



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

298.700

298.700

212.460

212.460

I. Gezeichnetes Kapital

25

25

25

25

II. Kapitalrücklage

214.535

214.535

214.535

214.535

III. Bilanzgewinn (+) / Binlanzverlust (-)

84.140

84.140

-2.100

-2.100

B. Rückstellungen

14

14

21

21

C. Verbindlichkeiten

212.374

212.374

202.078

202.078

Summe Passiva

511.088

511.088

414.559

414.559

ANHANG

DER VOLTAGE HOLDING GMBH, MÜNCHEN, FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022

ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Voltage Holding GmbH (nachfolgend auch die "Gesellschaft") ist zum 31. Dezember 2022 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Voltage Holding GmbH mit Sitz in 81829 München, Hollerithstraße 5, wird im Handelsregister B des Amtsgerichts München unter der Nummer 267787 geführt.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses werden nicht alle größenabhängigen Befreiungen bzw. Erleichterungen in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft wird in den IFRS Konzernabschluss der Voltage Global Holding GmbH, München, die den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister elektronisch bekannt gemacht. Entsprechend ist die Gesellschaft von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. Oberste Muttergesellschaft ist die The Carlyle Group Inc. mit Sitz in Delaware, USA, deren Geschäftstätigkeit das Halten von Beteiligungen ist.

Die Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres umfasst den Zeitraum vom 14. Juli bis 31. Dezember 2021, da die Gesellschaft im Jahr 2021 gegründet wurde. Eine Vergleichbarkeit ist daher nicht gegeben.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden in der Gewinn- und Verlustrechnung der Jahresabschlüsse der wesentlichen deutschen Gesellschaften neben den nach § 275 HGB geforderten Zwischensummen einheitlich folgende weitere ausgewiesen:

• Betriebsergebnis

• Finanzergebnis

Aufgrund der Angabe der Werte in "Tausend Euro" kann es im Berichtsjahr als auch in der Vorjahresperiode zu rundungsbasierten Abweichungen kommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 wurden die nachfolgend aufgeführten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stetig zugrunde gelegt:

BILANZIERUNGSGRUNDSÄTZE ZUR BILANZ

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen sowie an Beteiligungen zu Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung gemäß § 253 Abs. 3 S. 5 HGB. Bei dauerhaftem Wegfall der Gründe für die Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos werden pauschalierte Wertberichtigungen auf nicht einzelwertberichtigte Nettoforderungen gebildet. Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Barwert angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten werden saldiert, sofern die Aufrechnungslage gegeben ist.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Latente Steuern resultieren aus zeitlichen Unterschieden zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden. Der Ansatz latenter Steuern erfolgt auf Ebene des Organträgers. Dabei werden nicht nur die Unterschiede aus den Bilanzposten des Organträgers einbezogen, sondern auch solche, die bei Organgesellschaften bestehen. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt in Summe auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes des steuerlichen Organkreises der Voltage Holding GmbH, München in Höhe von derzeit 30%. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Zusätzlich zu den temporären Differenzen werden künftige Steuervorteile aus bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen und Zinsvorträgen im Sinne des § 4h EStG i.V.m. § 8a KStG berücksichtigt.

Eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht, so dass keine aktive latente Steuer in der Bilanz des Organträgers ausgewiesen wird. Zum 31. Dezember besteht zwischen der Voltage Holding GmbH, München (Organträger), der Voltage BidCo GmbH, München (Organgesellschaft), der Schaltbau Holding AG (Organgesellschaft), München und der Schaltbau GmbH (Organgesellschaft), München, eine wirksame ertragsteuerliche Organschaft.

Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag dotiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip).

Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

BILANZIERUNGSGRUNDSÄTZE ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind, Aufwendungen werden unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips erfasst.

Erträge bzw. Aufwendungen aus Ergebnisabführungsverträgen werden phasengleich vernahmt und unter der Position "Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages erhaltene Gewinne / Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführte Gewinne" bzw. "Aufwendungen aus der Verlustübernahme / Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages übernommene Verluste" ausgewiesen.

 

München, den 06. April 2023

gez. Dr. Jürgen Brandes, gez. Steffen Munz, gez. Andreas Grundhöfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 16. Mai 2023

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