Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 3272
Eingetragen
30.3.1998
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von BüromöbelnEinzelhandel mit Antiquitäten und antiken Teppichen
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb einer Schreinerei und eines Bestattungsunternehmens sowie der Handel mit Gegenständen des Kunstgewerbes und mit Antiquitäten.

Historie

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Management

NameRolle
Tim Schäfer
seit 1.12.2022
Geschäftsführer
Uwe Brandt
seit 1.12.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Otterberg
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schäfer GmbH

Otterberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen 3.760,00 6.691,00
I. Sachanlagen 3.760,00 6.691,00
C. Umlaufvermögen 124.913,54 112.900,85
I. Vorräte 98.274,00 97.931,17
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.644,78 14.589,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 994,76 380,21
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 663,71
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 48.393,18 40.812,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 177.066,72 173.850,14

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 25.564,59
II. Verlustvortrag 66.376,87 66.376,87
III. Jahresüberschuss 5.201,40 0,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 48.393,18 40.812,28
B. Rückstellungen 3.000,79 3.587,68
C. Verbindlichkeiten 174.065,93 170.262,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 177.066,72 173.850,14

Anhang



Allgemeine Angaben :

Der Jahresabschluss der Schäfer GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( BilMoG ) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.


Besonderheiten der Forms des Jahresabschlusses :

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 ( Vorjahr : Euro 0,00 ).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 49.470,27 ( Vorjahr Euro 42.005,77 ).


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen :

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibung vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Gegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen wurde im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt.

Die abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Wert 150 Euro aber nicht 1.000 Euro übersteigen, wurden in einen Sammelposten gestellt, der im Wirtschaftsjahr seiner Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindern aufgelöst wird ( § 6 Abs. 2a EStG ).

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert berücksichtigt.

Anzahlungen von Kunden wurden zum Nettorückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden :

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


Übernahme der Restbuchwerte statt historischer Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss zum 31.12.2009 übernommen und fortgeführt worden.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 ( Vorjahr Euro 0,00 ).

Sonstige Vermögensgegenstände

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 49.470,27 ( Vorjahr Euro 42.005,77 ).

Der Betrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 106.009,45 ( Vorjahr 112.249,45 ).


Sonstige Angaben

Beschluss über Bilanz und Ergebnisverwendung

 Am 10.01.2012wurde der Jahresabschluss zum 31. 12. 2010 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt und über die Ergebnisverwendung Beschluss gefasst. 

Namen der Geschäftsführer
 
 Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt :

 Herrn Kurt Adolf Schäfer

 Herrn Kurt Marco Schäfer

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ( § 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB )

 Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten

Sachverhalte Betrag
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 124.595,66 Euro ( Vorjahr 128.546,85 Euro )

 Die Angaben beinhalten auch die Beträge, die den Gesellschafter-Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Otterberg , den 10. Januar 2012


________________________________
Kurt Marco Schäfer
als Geschäftsführer
  


sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.01.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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