XCMG European Sales and Services GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tao Jing seit 3.2.2026 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Xuzhou XCMG Material Supply Co., Ltd. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
XCMG Europe Purchasing Centre GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen der GesellschaftDer Geschäftszweck der XCMG Europe Purchasing Centre GmbH, Krefeld, (im Folgenden "XCMG EPC" oder "Gesellschaft") ist der Import und der Export von Maschinen- und anderen Produkten. Die Gesellschaft ist eine Einkaufsgesellschaft innerhalb der XCMG-Gruppe. Die Hauptaufgabe der XCMG EPC ist der Zukauf von Rohstoffen sowie speziellen High-Tech-Produkten und Komponenten in Deutschland und Europa für den Baumaschinenmarkt. Die Gesellschaft verkauft ihre "on-Demand-Einkäufe" an Konzerngesellschaften der XCMG-Gruppe in China und Brasilien. Es bestehen bei der Gesellschaft keine Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. 2. Wirtschaftsbericht2.1 Makro-ökonomische und branchenspezifische Umgebung Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland war im Kalenderjahr 2023 maßgeblich durch die Energiekrise und geopolitischen Spannungen geprägt. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach den Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % geringer als im Vorjahr. 1 Die Inflationsrate lag für das Jahr 2023 bei 5,9 % nach 6,9 % im Jahr 2022. Die monatlichen Inflationsraten lagen in 2023 dabei zwischen 3,2 % (November) und 8,7 % (Januar & Februar). 2 Nach Angaben des VDMA ("Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau") e.V. hat der Vertrauensverlust in einen dauerhaften globalen Konjunkturaufschwung in den großen Absatzmärkten Europe, USA und Asien dem Maschinen- und Anlagenbau in diesem Jahr zugesetzt. Insgesamt gab es in 2023 einen Rückgang der Aufträge um 12 %. 3 Die Maschinenexporte erreichten in 2023 dennoch erneut nominal neue Höchststände. So konnten die Ausfuhren um rund 5,9 % auf gut EUR 207 Mrd gesteigert werden, was jedoch ausschließlich auf einem starken ersten Halbjahr basiert. Aufgrund der hohen Inflation lag preisbereinigt allerdings real ein Rückgang von 0,7 % vor. 4 2.2 Finanzielle Leistungsindikatoren Die für die Gesellschaft wesentlichen Steuerungskennzahlen sind das Rohergebnis und das Jahresergebnis. Die Erläuterungen zu den Ergebniseinflüssen im Vergleich zum Vorjahr sind in den Ausführungen zur Ertragslage und dem Geschäftsverlauf dargestellt. 2.3 Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf war nach wie vor geprägt durch die weltweit geschwächte Wirtschaftslage, als Folge des Kriegsausbruchs in der Ukraine sowie durch die weiterhin hohe Inflation und aufgrund von Lieferengpässen. Wie im Lagebericht des Jahres 2022 prognostiziert, wurden in 2023 die Preise unserer Lieferanten in im ersten und zweiten Quartal erneut erhöht, wobei es im Laufe des zweiten Halbjahres zu leichten, nicht signifikanten, Preisrückgängen kam. Mit einem Rohergebnis von TEUR 2.929 verfehlte man um TEUR 216 oder 6,9 % das Vorjahr, trotz eines höheren Umsatzes. Der Rückgang des Rohergebnisses ist insbesondere Folge der gestiegenen Materialkosten, welche nicht vollständig an die Kunden weitergereicht werden konnten, sowie von geringeren sonstigen betrieblichen Erträgen. Die Prognose des Vorjahres sah einen leichten Anstieg vor; somit wurde das prognostizierte Rohergebnis nicht ganz erzielt. Das Jahresergebnis lag mit TEUR 330 um TEUR 101 oder 23,4 % unter dem Vorjahr. Damit wurde die Prognose für das Jahr ebenfalls nicht erzielt, da mit einem leichten Anstieg des Jahresergebnisses im Vergleich zum Vorjahr gerechnet wurde. Der Grund für den etwas geringeren Rückgang beim Jahresergebnis liegt vor allem in niedrigeren Transportkosten begründet, die sich stärker vermindert haben als das Rohergebnis, sodass der Rückgang des Rohergebnisses teilweise kompensiert werden konnte. Die langjährigen Beziehungen zu unseren Lieferanten konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter fortgesetzt werden. Wie auch in den Vorjahren konnten wir in 2023 Geschäftsbeziehungen zu neuen Lieferanten aufbauen. Der enge und intensive Kontakt aufgrund unserer zentralen europäischen Lage zu weltweit führenden Lieferanten im europäischen Maschinenbaumarkt versetzt uns in die positive Lage, auch zukünftig für die XCMG-Gruppe erstklassige Waren liefern zu können. 2.4 Erläuterungen zur Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 6.204 oder 30,1 % auf TEUR 14.426 verringert. Die Aktivseite ist dabei maßgeblich von den Vorräten (44,7 %), den Forderungen gegen verbundene Unternehmen (28,8 %), den sonstigen Vermögensgegenständen (13,7 %) sowie dem Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten ("flüssige Mittel",10,9 %) geprägt. Die Passivseite ist dagegen durch das Eigenkapital (62,3 %), den Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen (26,8 %) sowie den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (5,0 %) geprägt. Die Vorräte haben sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 2.808 oder 30,3 % verringert. Der Rückgang resultiert sowohl aus weniger geleisteten Anzahlungen als auch aus stark gesunkenen Warenbeständen im Vergleich zum Vorjahresende. Die geleisteten Anzahlungen betreffen Anzahlungen auf bereits vertraglich fixierte Bestellungen, die jedoch noch nicht geliefert wurden. Der Warenbestand betrifft ausschließlich Waren für bereits vertraglich fixierte Bestellungen, die sich bereits unterwegs zum Lieferort befinden. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen gingen um TEUR 4.547 auf TEUR 4.160 zurück. Der Rückgang der Forderungen resultiert insbesondere aus einem geringeren Umsatzvolumen zum Jahresende im Vergleich zum Vorjahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich in der Hauptsache aufgrund höherer Steuererstattungsansprüche zum Ende des Geschäftsjahres von TEUR 1.782 um TEUR 190 auf TEUR 1.972 erhöht. Die flüssigen Mittel haben sich deutlich von TEUR 393 auf TEUR 1.579 erhöht. Grund hierfür ist der positive Cashflow des Geschäftsjahres 2023. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt unter Berücksichtigung des Jahresüberschusses in Höhe von TEUR 330 insgesamt TEUR 8.989. Die Eigenkapitalquote betrug zum Ende des Geschäftsjahres 62,3 % nach 42,0 % im Vorjahr. Der Anstieg resultiert neben dem Jahresergebnis hauptsächlich aus der gesunkenen Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023. Die Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 181 ergeben sich vor allem aus den zu erwartenden Steuernachzahlungen für das Geschäftsjahr 2018 aus der Betriebsprüfung der Jahre 2016 bis 2018. Die Verminderung der sonstigen Rückstellungen um TEUR 259 resultiert insbesondere daraus, dass im Vergleich zum Vorjahr wesentlich weniger Transportrechnungen ausstanden, da im Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahr die Anzahl der Transporte deutlich geringer war. Bis auf Kreditkartenabrechnungen bestehen zum Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine Bankdarlehen in Anspruch genommen. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen betreffen Zahlungseingänge von Kunden für die bereits fixierten Bestellungen bei Lieferanten. Bedingt durch das geringere Volumen zum Jahresende 2023 haben sich die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen um TEUR 763 oder 16,5 % vermindert. Der Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 5.020 oder 87,5 % auf TEUR 716 ergibt sich einerseits aus erfolgten Zahlungen vor dem Bilanzstichtag sowie aus dem gesunkenen Liefervolumen zum Jahresende. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren ausschließlich aus dem Liefer- und Leistungsverkehr und haben sich um TEUR 680 vermindert. Sie machen 3,8 % der Bilanzsumme aus, nach 6,0 % im Vorjahr. Bei einem Fremdkapitalbestand (Summe aus Rückstellungen und Verbindlichkeiten) von TEUR 5.425 (Vorjahr TEUR 11.959) beläuft sich der Verschuldungsgrad - bezogen auf das Eigenkapital - auf 60,3 %, nach 138,1 % im Vorjahr. Die Nettoverschuldung (Fremdkapitalbestand abzüglich flüssiger Mittel) betrug im Geschäftsjahr TEUR 3.846 und hat sich damit von TEUR 11.565 um TEUR 7.719 im Vergleich zum Vorjahr verringert. Hauptgrund für den Rückgang, ist der deutlich gesunkene Bestand an Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen bei gleichzeitig gestiegenem Bestand an flüssigen Mitteln zum Stichtag. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr TEUR 1.179 und der Cashflow aus der Investitionstätigkeit TEUR 9, während der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit TEUR -3 betrug. Die Gesellschaft verfügt zum Ende des Geschäftsjahres 2023 über liquide Mittel in Höhe von TEUR 1.579, das ist ein Anstieg um TEUR 1.185 im Vergleich zum Vorjahresstichtag. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihre finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen. 2.5 Erläuterungen zur Ertragslage Die Umsatzerlöse haben sich um TEUR 36.055 oder 60,9 % auf TEUR 95.266 erhöht. Die Umsatzzunahme resultierte in 2023 durch eine deutlich gestiegene Nachfrage aus China, nach dem pandemiebedingten Rückgang im Vorjahr. Insbesondere durch globale Lieferengpässe und steigende Preise, insbesondere für Rohstoffe und Energie, sind die Beschaffungskosten für Vorräte stärker angestiegen, was sich in einem leicht überproportionalen Anstieg der Materialaufwendungen im Verhältnis zu den Umsatzerlösen bemerkbar macht. Die Materialaufwendungen nahmen um TEUR 35.965 oder 63,5 % auf TEUR 92.590 zu. Infolgedessen und unter Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Erträge belief sich das Rohergebnis auf TEUR 2.929 nach TEUR 3.146 im Vorjahr. Der Rückgang um TEUR 217 bzw. 6,9 % ist besonders auf die Veränderung bei den sonstigen betrieblichen Erträgen zurückzuführen, da hier um TEUR 279 geringere Erträge aus Fremdwährungsumrechnungen angefallen sind. Bei durchschnittlich 7 (Vorjahr 6) Mitarbeitern fielen Personalaufwendungen in Höhe von TEUR 465 (Vorjahr TEUR 473) an. Der Rückgang ergibt sich daher, da im Vorjahr höhere Personalaufwendungen aus der Zuführung zu Rückstellungen für Personalbelange angefallen sind. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten insbesondere Frachtkosten in Höhe von TEUR 1.261 (Vorjahr TEUR 1.420) sowie mit TEUR 264 (Vorjahr TEUR 354) Aufwendungen aus der Umrechnung von Fremdwährungen. Der Rückgang der Transportkosten bei gleichzeitig gestiegenem Umsatzvolumen ist hauptsächlich mit dem starken Rückgang der Frachtraten nach Ende der Pandemie zu begründen. Der Rückgang der Aufwendungen für die Fremdwährungsumrechnung ergibt sich aus der Entwicklung des Euro/US-Dollar-Kurses. Entsprechend haben sich auch die sonstigen betrieblichen Erträge aus der Fremdwährungsumrechnung vermindert. In Summe entstand im Geschäftsjahr 2023 aus den Fremdwährungsumrechnungen per Saldo ein Aufwand von TEUR 42 (Vorjahr Ertrag TEUR 151). Das Finanzergebnis beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 2023 TEUR - 3 (Vorjahr TEUR -17). Die Verbesserung des Zinsergebnisses ist auf die erhaltenen Zinserträge zurückzuführen, da diese durch die Wiedereinführung der Zinsen auf Bankguthaben angestiegen sind. Trotz der Erholung der Wirtschaftslage ist der Jahresüberschuss zum Vorjahr gesunken. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresüberschuss TEUR 330 erreicht, was im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 430) ein Rückgang um TEUR 100 ausmacht. 2.6 Gesamtbeurteilung Obwohl die Umsatzerlöse deutlich gestiegen sind, ist sowohl das Rohergebnis als auch das Jahresergebnis leicht gesunken. Insofern konnte der im Vorjahr prognostizierte leichte Anstieg beim Roh- und Jahresergebnis nicht realisiert werden. Insgesamt war die Geschäftsentwicklung, vor allem unter Berücksichtigung der im Geschäftsjahr gestiegenen Bezugskosten, dennoch zufriedenstellend. 3. Chancen- und RisikoberichtDie XCMG EPC ist eine Konzerngesellschaft in der XCMG-Gruppe. Die XCMG EPC zeichnet sich insbesondere durch folgende Chancen aus, die sich gleichwertig auf die Gesellschaft wirken:
Die Gesellschaft ist vornehmlich folgenden Risiken in Reihenfolge ihrer Wertigkeit ausgesetzt:
Bestandsgefährdende Risiken sowie weitere wesentliche Risiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft negativ beeinflussen könnten, sind derzeit für die Geschäftsführung nicht ersichtlich. 4. Prognosebericht - Ausblick für das Geschäftsjahr 2024Der anhaltende russische Angriffsgriff auf die Ukraine wird auch in 2024 weiterhin Folgen auf die weltwirtschaftliche Entwicklung haben. Die tatsächlichen Auswirkungen hängen von der Dauer des Krieges und der Wirkung der weiterhin verhängten Sanktionen ab. Für das Jahr 2024 geht der IWF von einem Wirtschaftswachstum von 0,2 % für Deutschland insgesamt und für die Eurozone von 0,8 % aus. Für China wird mit einem Wachstum von 4,6 % gerechnet. 5 Laut VDMA wird für die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer aufgrund der Auswirkungen der globalen Wirtschaftsschwäche allerdings mit einem Produktionsrückgang von 4,0 % für das Jahr 2024 gerechnet was zu einem sinkenden Auftragsbestand in diesem Sektor führt. 6 Der chinesische Baumaschinenmarkt wird in 2024 voraussichtlich einen leichten Anstieg der Nachfrage erleben. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach den von XCMG China produzierten und vertriebenen Maschinen von europäischen Kunden weiterhin hoch, da die XCMG-Baumaschinen mit hochwertigen Maschinenbauteilen aus Deutschland und Europa produziert werden. Die unverändert hohen Bezugspreise der Baumaschinenteile und künftig zu erwartenden Preissteigerungen, die insbesondere aus steigenden Personalkosten, als Folge von neuen Tarifabschlüssen, und höheren Materialkosten resultieren, werden sich eher negativ auf die Nachfrage auswirken. Dagegen wird erwartet, dass die Kosten für Transporte, insbesondere für Seefrachten tendenziell weiter zurückgehen werden. Getragen durch die Nachfrage in China und zunehmend in anderen Ländern geht die Geschäftsleitung von einer stabilen Nachfrage nach Baumaschinen im Geschäftsjahr 2024 aus. Die Gesellschaft geht jedoch von einem deutlichen Rückgang im Rohergebnis und einem leichten Rückgang beim Jahresergebnis für das Geschäftsjahr 2024 aus. Grund dafür ist, dass Aufträge unmittelbar über Lieferanten, die über Niederlassungen in China verfügen, abgeschlossen werden und nicht mehr über unsere Gesellschaft als Großhändler. Zunehmend wird unsere Gesellschaft daher mit Service Dienstleistungen konzernintern unterstützen.
Krefeld, den 18. Juli 2024 Jiang Wang
1
Quelle:https://destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2024/bip2023/statement-bip.pdf?_blob=publicationFile
Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussXCMG Europe Purchasing Centre GmbH (im Folgenden auch "EPC" oder "Gesellschaft") hat ihren Sitz in Krefeld und ist in das Handelsregister beim Amtsgericht Krefeld (HRB 14515) eingetragen. Der Jahresabschluss vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 ist nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Nach den in § 267 Abs. 3 i.V.m. Abs. 4 HGB angegebenen Größenklassen ist die XCMG Europe Purchasing Centre GmbH eine große Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, der jeweiligen Nutzungsdauer (zwischen 3 und 7 Jahren) entsprechenden Abschreibungen (lineare Methode) bewertet. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände und / oder Sachanlagen ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage erfasst und in voller Höhe abgeschrieben, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die geleisteten Anzahlungen auf Bestellungen werden zum Nennwert bilanziert. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Möglichen Ausfallrisiken wird durch die Bildung von angemessenen Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten (flüssige Mittel) werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital sowie der Bilanzgewinn werden zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden zu dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Sofern Rückstellungen eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen, werden diese mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Sämtliche Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt und, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist, gebildet. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes der Gesellschaft von aktuell 32,625 %, der unverändert zum Vorjahr ist. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und den Solidaritätszuschlag. Die ermittelten aktiven und passiven latenten Steuern resultieren im Wesentlichen aus temporären Differenzen, die sich aus der Fremdwährungsumrechnung ergeben. Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten bestehen nicht. C. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im (Brutto-)Anlagenspiegel dargestellt, der Bestandteil des Anhangs ist. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag von TEUR 8.635 (Vorjahr TEUR 8.204) Rückstellungen Die Steuerrückstellungen betreffen im Wesentlichen die zu erwartenden Steuernachzahlungen aus der Betriebsprüfung für die Jahre 2016 bis 2018. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen, Kosten für die Abschlusserstellung und -prüfung sowie für Personalkosten. Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten (TEUR 5.153) sind wie im Vorjahr (TEUR 11.609) innerhalb eines Jahres fällig. Durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten bestehen nicht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch den üblichen Eigentumsvorbehalt besichert. Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 550 wie im Vorjahr ausschließlich aus Lieferungen und Leistungen (Vorjahr TEUR 1.230). Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 16 (Vorjahr TEUR 9) sowie Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit von TEUR 1 (Vorjahr TEUR 1). Latente Steuern Die latenten Steuern haben sich wie folgt entwickelt:
D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse erzielt die EPC durch den Handel mit Baumaschinenteilen für die Baumaschinenindustrie. Nach geographisch bestimmten Märkten teilen sich die Umsatzerlöse wie folgt auf:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr TEUR 19) sowie Erträge aus der Währungsumrechnung von TEUR 226 (Vorjahr TEUR 505) enthalten. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung von TEUR 268 (Vorjahr TEUR 354) enthalten. Periodenfremde Aufwendungen sind in Höhe von TEUR 100 (Vorjahr TEUR 0) angefallen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 10 (Vorjahr TEUR 0). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag resultieren mit TEUR 116 (Vorjahr TEUR 101) aus der laufenden Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag und mit TEUR 103 (Vorjahr TEUR 107) aus Gewerbesteuern. Darüber hinaus enthält der Posten periodenfremde Aufwendungen aus der Betriebsprüfung der Jahre 2016 bis 2018 in Höhe von TEUR 115 (Vorjahr TEUR 0). In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind keine Aufwendungen aus der Veränderung latenter Steuern (Vorjahr TEUR 0) enthalten. E. Sonstige AngabenArbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Durchschnitt unverändert zum Vorjahr 7 Angestellte. Davon entfallen 4 auf Einkauf, 2 auf Finance und 1 auf Logistik. Geschäftsführung Einzelvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr angefallene Gesamthonorar gem. § 285 Nr. 17 HGB beträgt TEUR 28 (Vorjahr TEUR 25) und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsleistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen zum Bilanzstichtag Bestellobligos in Höhe von TEUR 88.830. Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in einer Gesamthöhe von TEUR 50 aus Miet- und Leasingverträgen, davon mit TEUR 35 gegenüber verbundenen Unternehmen. Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind TEUR 46 innerhalb eines Jahres fällig und TEUR 4 nach Ablauf von einem Jahr. Verpflichtungen mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. Mit den Miet- und Leasingverträgen wird die Kapitalbindung der Gesellschaft reduziert und das Investitionsrisiko verbleibt beim Leasinggeber. Damit wird die Bilanz- und Finanzierungsstruktur verbessert. Risiken können sich aus der Vertragsbindung bei längeren Laufzeiten ergeben, soweit eine künftige Nutzung dieser Gegenstände nicht mehr möglich wäre, wofür derzeit aber keine Anhaltspunkte bestehen. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Im Rahmen der normalen Geschäftstätigkeit unterhält die Gesellschaft Geschäftsbeziehungen zu verbundenen Unternehmen, die als nahestehende Unternehmen gelten. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen umfassen generell den Finanz- sowie den Liefer- und Leistungsverkehr.
Konzernzugehörigkeit Die Xuzhou XCMG Material Supply Co., Ltd., Xuzhou Jiangsu, China, ist Mutterunternehmen der XCMG Europe Purchasing Centre GmbH. Die XCMG Europe Purchasing Centre GmbH, Krefeld, wird über ihr Mutterunternehmen in den Konzernabschluss der XCMG Construction Machinery Co., Ltd., Xuzhou Jiangsu, China, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konsolidierungskreis aufstellt. Der Konzernabschluss der XCMG Construction Machinery Co., Ltd., Xuzhou Jiangsu, China, wird auf der Internetseite der Shenzhen Börse (Shenzhen Stock Exchange, Code: 000425, ISIN: CNE000000FH0) veröffentlicht. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn von TEUR 8.964, der sich aus dem Jahresüberschuss von TEUR 330 und dem Gewinnvortrag von TEUR 8.634 ergibt, auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Ereignisse von besonderer Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten.
Krefeld, den 18. Juli 2024 Jiang Wang Entwicklung des Anlagevermögens 2023
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die XCMG Europe Purchasing Centre GmbH, Krefeld Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der XCMG Europe Purchasing Centre GmbH, Krefeld, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der XCMG Europe Purchasing Centre GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 25. Juli 2024 PricewaterhouseCoopers
GmbH
Uwe Rittmann, Wirtschaftsprüfer ppa. Stefan Wigge, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 25. September 2024 festgestellt. |
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