Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 139419
Eingetragen
23.1.2012
Branche
Vermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Krediten
Gegenstand
Die Vermittlung von Darlehen und Immobilien, die Verwertung von Immobilien durch Ankauf, Errichtung, bauliche Verbesserung und Veräußerung; die wirtschaftliche Betreuung fremder Bauvorhaben einschließlich sämtlicher Geschäfte gem. § 34 c Abs. 1 Nr. 1 und Nr. 2 GewO.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

2.00% identifiziert98.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
K****** W*****
2.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
HBL Business Ltd.GBR
98.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
BSAB Elektronik Strulik & Bosch GmbH
Germany
98.00%
K****** W*****
2.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Immoratio GmbH

Schulzendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.006.584,03 3.025.034,76
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 4.006.581,03 3.025.031,76
B. Umlaufvermögen 1.460.888,34 848.961,81
I. Vorräte 842.714,56 548.835,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 609.352,46 286.242,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.821,32 13.883,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.455,07 16.195,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 5.503.927,44 3.890.191,77

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 328.113,36 379.436,12
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnrücklagen 1.137,00  
III. Gewinnvortrag 354.436,12 133.834,76
IV. Jahresfehlbetrag 52.459,76 -220.601,36
B. Rückstellungen 310.142,46 114.208,92
C. Verbindlichkeiten 4.865.671,62 3.396.546,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 5.503.927,44 3.890.191,77

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss der Immoratio GmbH ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Gesellschaft nimmt im Bereich der Aufstellung die größenabhängigen Erleichterungen im Sinne der §§ 274 a, 288 ff. HGB in Anspruch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 326 HGB für die Offenlegung in Anspruch.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst.

Die Gesellschaft macht von den Beibehaltungswahlrechten des Art. 67 Abs. 3, 4 EGHGB in Bezug auf die Ansätze des Sachanlagevermögens Gebrauch. Alte Methoden werden fortgeführt.

Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 1.1.2010 erfolgte eine erfolgsneutrale Einstellung der Wertabweichungen des Übergangs in die Gewinnrücklage.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anders bestimmt ist. Das Vollständigkeitsgebot des § 246 Abs. 1 HGB wurde beachtet. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden

Die Bilanzierungsverbote nach §§ 248 Abs. 2 Satz 2, 269 HGB wurden beachtet.

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig, wurden beim

Übergang auf die Handelsbilanz nach BilMoG Wertansätze fortgeführt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben.

Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgte zu den Anschaffungs- oder Herstellungkosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenständewerden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Der Ausweis einer Rückstellung für latente Steuern unterbleibt unter Hinweis auf § 274 a HGB.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Der Jahresabschluss enthält keine Posten, die auf fremde Währung lauten.

Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von € 362.321,98.

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von € 172.764,55.

Die sonstigenRückstellungen betragen (€) 310.142,46
davon entfallen auf:  
sonstige 46.213,87
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 18.603,00
Gewährleistung 34.200,00
Jahresabschluss- und Prüfungskosten 12.500,00
Mietgarantie 168.625,59

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:

  Restlaufzeit Summe davon gesichert Art und Form der Sicherheit
Verbindlichkeiten bis 1 Jahr
1 - 5 Jahre
> 5 Jahre
T€  
a. Lief. u.Leistgen. 213.123,97 0 0 213.123,97 0 Eigentumsvorbehalt
sonstige 1.088.910,27 190.832,95 3.372.804,43 4.652.547,65 3.363 Pfandrecht o.ä.Rechte /Bürgschaft
Summe 1.302.034,24 190.832,95 3.372.804,43 4.865.671,62 3.363  

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Abschlussstichtag in Höhe von € 177.649,43.

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB):

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Dr. Thomas Werner geführt

Angaben zu Unternehmensbeziehungen gemäß § 285 Nr. 11 HGB:

Die Gesellschaft ist weder mittelbar noch unmittelbar an anderen Gesellschaften beteiligt. Die Gesellschaft gehört zu keinem Konzern.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigte Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres waren im Unternehmen durchschnittlich 5 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Schulzendorf, den 20. März 2012

gez. Dr. Thomas Werner

Datum der Feststellung: 23.03.2012

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