WSD NSL Verwaltung GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Bilger seit 12.1.2026 | Prokura |
Severin Philipp Schmitz seit 13.8.2018 | Geschäftsführer |
Markus Römer seit 7.9.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WSD Security GmbHWinterbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Als Unternehmen in der Sicherheitswirtschaft, Schwerpunkt Deutschland Südwest, sind wir als Sicherheitsanbieter tätig. Zu unseren Kunden zählen alle Bereiche von Industrie, Handel, Öffentlicher Sektor, Banken sowie private Kunden. Das Unternehmen blickt auf eine über hundertjährige Firmengeschichte zurück. Entwickelt aus dem klassischen Bewachungsgewerbe hat eine stetige Entwicklung stattgefunden. Die heute angebotenen Dienstleistungen betreffen den Objektschutz, Revierdienst, das Betreiben einer Notruf- und Serviceleistelle nach den Regelvorgaben der geltenden Normen und Vorschriften sowie über die Tochtergesellschaft WSD Logistics GmbH das gesamte Spektrum der modernen Geld- und Wertlogistik für Banken und Handel. Dabei führen wir unsere Leistungen von den regionalen Standorten Singen, Karlsruhe, Metzingen, Sinsheim und Ludwigsburg als unselbständige Außenstellen sowie vom Hauptsitz der Gruppe in Winterbach aus durch. Die Firmengruppe ist in zwei Bereiche gegliedert:
2. Ziele und Strategien Wir legen einen großen Wert auf Kundenzufriedenheit und verfolgen hierfür diverse Qualitätssicherungsstrategien. Neben der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, die im Rahmen des Qualitätsmanagements unser Maßstab für die tägliche Arbeit mit dem Kunden ist, ordnen wir der Zertifizierung DIN 77200 hinsichtlich der Anforderungen an die Organisation, Personalführung und Arbeitsweise eines Unternehmens zur Erbringung von Sicherungsdienstleistungen einen hohen Stellenwert zu. Zum nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt ist ein, nach DIN EN ISO 14001 zertifiziertes, Umweltmanagement fest verankert. 3. Forschung und Entwicklung Wir sind nicht in der Forschung, aber in der Entwicklung tätig und stets bestrebt Innovationen in der Sicherheitsbranche voranzutreiben. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Aufgrund verschiedenster Faktoren ist die deutsche Wirtschaft im Jahr 2023 um 0,1 % geschrumpft. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes sank das preis- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,1 % im Vergleich zum Vorjahr. Aus den nachstehenden Übersichten zeigt sich die Entwicklung des Sicherheitsmarktes in Deutschland. Nach wie vor kämpft die Branche mit der Personalgewinnung mit ca. 8.845 offenen Stellen. Im Umsatzbereich wird weiterhin mit Wachstum gerechnet.
Quelle: www.statistik.arbeitsagentur.de /sw 15.01.2024
2. Geschäftsverlauf Durch die fortlaufende Qualitäts- und Wachstum Strategie entwickelte sich das Geschäftsjahr wie geplant. Der Umsatz stieg von T€ 24.542 im Jahr 2022 um 23% auf T€ 30.275 im Jahr 2023. 3. Lage Die Digitalisierung wird weiterhin forciert und ausgebaut. Der interne, bereits hohe, Qualitätsstandart konnte gehalten werden. Die Geschäftsfelder laufen stabil mit Wachstumspotenzial. a) Ertragslage Die Umsatzentwicklung lag im Jahr 2023 im prognostizierten Niveau. Das Rohergebnis (Umsatzerlöse zuzüglich sonstiger betrieblicher Erträge abzüglich Materialaufwand) liegt mit T€ 25.379 um rd. T€ 4.027 über dem Vorjahreswert von T€ 21.352, die Personalkosten stiegen um T€ 3.187 auf T€ 20.458. Der Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen veränderte sich um T€ 189 auf T€ 2.775. Das Ergebnis nach Steuern liegt mit T€ 1.062 um T€ 114 über dem Vorjahresergebnis. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresgewinn von T€ 937. Insgesamt ist auf Basis operativer Aspekte von einem befriedigenden Geschäftsjahr zu berichten. Unsere wesentlichen Ergebnisquellen stellen die Bereiche Werk- und Objektschutz sowie Geld- und Wertlogistik dar, welche sich gut entwickelten. Die Tochtergesellschaft WSD Logistics GmbH hat im Jahr 2023 einen Jahresüberschuss von T€255 nach dem Vorjahrüberschuss von T€ 493 erzielt. Die Beschäftigungslage ist als gut und wachsend zu bezeichnen. b) Finanzlage Das Eigenkapital hat sich im Vergleich zum Vorjahr durch das laufende Jahresergebnis um T€ 937 erhöht. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt T€ 157. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten verringerten sich Geschäftsjahr um absolut T€ 500 und machen nun 9,3% (Vorjahr: 13,3 %) der Bilanzsumme aus. Die gewährten Kreditlinien waren zum Schluss des Geschäftsjahres leicht beansprucht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind zum Stichtag auf T€ 1.125 (Vorjahr: T€ 822) angestiegen. Aufgrund der vergangenen Jahre war die Liquiditätslage im Geschäftsjahr 2023 insgesamt noch angespannt. Durch vereinzelte Zahlungspläne und Einzelvereinbarungen konnte unterjährige Liquiditätsengpässe entgegengewirkt werden. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind gegenüber dem Vorjahr von T€ 4.608 auf T€ 3.503 gesunken. c) Vermögenslage Die Vermögenslage und Vermögensstruktur unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 743 auf T€ 11.754 (Bilanzsumme abzüglich dem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag) erhöht. Investitionen im Bereich der Sachanlagen betreffen im Wesentlichen Neuanschaffungen oder die Übernahme von Fahrzeugen aus den Leasingverträgen. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Finanzielle Leistungsindikatoren sind insbesondere der Umsatz und das Ergebnis vor Steuern. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung eine Spartenrechnung auf Deckungsbeitragsebene heran. Diese untergliedert sich in DB1 bis DB4 und dient dazu, die Veränderungen zu unseren Plangrößen zu überwachen. Als Leistungsindikator nicht finanzieller Art legen wir hohen Wert auf unsere Kundenzufriedenheit und den Serviceerfüllungsgrad, die wir durch interne Qualitätssicherungsmaßnahmen weiterhin sicherstellen. 5. Gesamtaussage Die Umsatz- und Ertragsentwicklung im Jahr 2023 lag mit einem starken Erholungswachstum in den prognostizierten Erwartungen. Die Geschäftsführung ist mit der Entwicklung zufrieden, erwartet aber weitere Steigerungen. III. Prognosebericht Auf Basis der fortläufigen Erkenntnisse, konnte die Qualitäts- und Wachstumstrategie umgesetzt werden. Die Liquiditätslage ist noch leicht angespannt, durch Nutzung von Einzelvereinbarungen aber im Rahmen. Im Jahr 2024 werden, mit leicht steigenden Umsätzen, und einem Ergebnis vor Steuern auf Vorjahresniveau gerechnet. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Das anhaltende Wachstum der Branche bringt die allgemeinen, branchenübergreifenden Risiken mit sich. Insbesondere kämpft die Branche mit allgemeinem Personalmangel, insbesondere auch im Fachkräfte Bereich. Ertragsorientierte Risiken Erhöhte Personalkosten aufgrund von Lohnfortzahlungen, fehlende personelle Kapazitäten, können zu zeitlichen Engpässen führen. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund des sich stätig in Veränderung befindlichen Markts und die wachsende Risikolage, insbesondere im Bereich Geld- und Wertlogistik werden weitere finanzielle Mittel in 2024 benötigt, um auf den Wandel reagieren zu können. Der zum 31.12.2023 bestehende nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag deutet auf eine wesentliche Unsicherheit hin, die Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen könnte und ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellen könnte. Wir sind allerdings der Auffassung, dass aufgrund der Rangrücktrittsvereinbarungen, der Unternehmens- und Auftragsentwicklung, sowie des in 2023 erzielten positiven Betriebsergebnisses und des in 2024 positiven Betriebsergebnisses, von einer positiven Fortführung der Gesellschaft ausgegangen werden kann. 2. Chancenbericht Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Durch weiteren Ausbau spezifischer Leistungen für Bestandskunden, gehen wir davon aus, dass wir dadurch unsere Stellung am Markt behaupten und ausbauen können. 3. Gesamtaussage Wir sehen uns für Zukunft gewappnet, Umsätze mit positivem Ertrag werden anhaltend erwirtschaftet und führen das Unternehmen mit positivem Ergebnis fort. Auftretenden allgemeinen Risiken der allgemeinen Betriebswirtschaft und anhaltende Risiken, wird durch frühzeitige Maßnahmen zu begegnen sein. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Wir verfügen über einen Kundenstamm bei dem Forderungsausfälle eine Ausnahme darstellen. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen bzw. innerhalb der vereinbarten Zahlungspläne gezahlt. Im kurzfristigen Bereich erfolgt die Finanzierung über Kreditlinien verschiedener Banken. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Die Minimierung von Ausfallrisiken wird über ein entsprechendes Debitorenmanagement abgebildet. Darüber hinaus informieren wir uns stets über die Bonität unserer Kunden mittels Prüfung mit den bekannten Auskunftsquellen. Die dabei eingesetzten Programme und Werkzeuge werden 2023 als Führungstool des Managements genutzt.
Winterbach, den 07.11.2024 WSD Security GmbH gez. Markus Römer gez. Severin Schmitz Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine AngabenDie WSD Security GmbH hat ihren Sitz in Winterbach und ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Registernummer HRB 280332 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Die zur Erläuterung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erforderlichen Angaben sind, soweit gesetzlich zulässig, in den Anhang übernommen. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2023 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von T€ 157 aus. Ein buchmäßiger Fehlbetrag ist grundsätzlich nicht geeignet, eine Überschuldung der Gesellschaft i.S. der Insolvenzordnung festzustellen. Mit Vertrag vom 28.02.2020 wurde eine typisch stille Gesellschaft errichtet. Die Einlage betrug T€ 2.500 und ist mit einem Rangrücktritt versehen. Die Geschäftsführung ist der Auffasung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind, da eine Rangrücktrittsvereinbarung im Hinblick auf die stille Beteiligung vorliegt. Ergänzend geht die Geschäftsführung auf Basis der Auftragslage und der darauf aufbauenden Unternehmensplanung von einer positiven Fortführung der Gesellschaft aus. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. auf die Laufzeit der zugrunde liegenden Verträge verteilt. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Herstellungskosten aktiviert. Zinsen für Fremdkapital werden nicht angesetzt. Die Abschreibung der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer. Die Zugänge zum Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die beweglichen Anlagen werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Bis zum 31.12.2018 wurden Zugänge mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 in einen Sammelposten eingestellt und über eine Laufzeit von 5 Jahren abgeschrieben. Ab dem Geschäftsjahr 2019 werden Zugänge mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 800,00 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert, angesetzt. Bei den Vorräten wurde für die Arbeitskleidung ein Festwert gebildet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Einzelwertberichtigungen für erkennbare Risiken und - bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen - durch Abzug einer Pauschalwertberichtigung ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind mit dem Nominalwert angesetzt. Latente Steuern werden auf temporäre Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie auf steuerliche Verlustvorträge gebildet. Die sich danach ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern werden verrechnet und angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen sowie die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck ermittelt. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden aufgrund fixierter Rentenbeträge keine jährlichen Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie keine Rentensteigerungen unterstellt. Die Pensionsrückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der Zinssatz beträgt 1,82 %. Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist in Abschnitt E. dargestellt Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt über 10 Jahre. Die Annahme der Nutzungsdauer von mehr als 5 Jahren ist gerechtfertigt, da dies den durchschnittlichen Laufzeiten der mit den Auftraggebern vereinbarten Verträgen entspricht. 2. Anteilsbesitz Die Gesellschaft ist an folgenden Unternehmen mit mindestens 20 % beteiligt:
3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
4. Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Die an Geschäftsführer gewährten Darlehen valutieren zum Stichtag mit T€ 2.087 (Vorjahr: T€ 1.323). Es bestehen keine Tilgungsvereinbarungen. 5. Eigenkapital Ausschüttungsgesperrte Beträge Die Ausschüttungssperre resultiert aus der Aktivierung der folgenden Posten:
6. Rückstellungen für Pensionen Der Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen für SEL Mitarbeiter beträgt zum 31.12.2023 T€ 546. Die hiermit verrechneten Vermögensgegenstände beinhalten Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sowie aus weiterem Deckungsvermögen, die mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von T€ 53 bewertet sind. Die Anschaffungskosten der Rückdeckungsversicherungen sowie des übrigen Deckungsvermögens entsprechen dem Zeitwert. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beläuft sich zum 31.12.2023 auf T€ 7 (Vorjahr: T€ 25). 7. Verbindlichkeiten Eine Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist in Abschnitt F dargestellt. 8. sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den genannten außerbilanziellen Geschäften bestehen folgende finanzielle Verpflichtungen:
D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungFür das Berichtsjahr und das Vorjahr waren Pflichtangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung nicht vorzunehmen. E. Entwicklung des Anlagevermögens
F. Aufgliederung der Verbindlichkeiten
Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren in Höhe von T€ 313 (Vorjahr: T€ 313). Es sind Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 1.112 (Vorjahr: T€ 1.612) besichert. G. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer
2. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft sind
3. Vorschlag für die ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Winterbach, 07.11.2024 gez. Markus Römer gez. Severin Schmitz Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersBei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, GuV und Anhang) handelt es sich um die für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die WSD Security GmbH, Winterbach Wir haben den Jahresabschluss der WSD Security GmbH, Winterbach - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der WSD Security GmbH, Winterbach, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angaben in Abschnitt A im Anhang und im Abschnitt II. und III. des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter beschreiben, dass die Gesellschaft zum 31.12.2023 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von T€ 157 ausweist und auch in 2024 weitere finanzielle Mittel benötigt. Wie dargelegt, deuten diese Gegebenheiten auf das Bestehen einer wesentlichen Unsicherheit hin, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und die bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellen. Unsere Prüfungsurteile sind diesbezüglich nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist,und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Stuttgart, 07.11.2024 PKF
WULF & PARTNER
gez. Martin Wulf, Wirtschaftsprüfer Eine Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichtes bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen. Angaben zur Feststellung nach § 328 Abs. 1a Satz 1 HGBDer Jahresabschluss der WSD Security GmbH zum 31.12.2023 wurde am 01.04.2025 durch den Beschluss der Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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