AKOTHERM GmbH
Werftstraße 27, 56170 Bendorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Oliver Rang seit 17.2.2021 | Prokura |
Jörg Rutkowski seit 17.2.2021 | Geschäftsführer |
Markus Kütscher seit 12.10.2009 | Prokura |
Frank Schneider seit 14.10.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
AKOTHERM GmbHBendorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024LageberichtAllgemeine Rahmenbedingungen Wie in den Vorjahren besteht bei den Neubauten für den Wohnungsmarkt sowie in der Sanierung von bestehenden Bauten insbesondere im Bereich der Geschäftsbauten, der öffentlichen Bauten sowie der hochwertigen und hochpreisigen Wohnbauten ein erheblicher Bedarf. Geschäftsverlauf und Lage In diesem Umfeld ist die AKOTHERM GmbH mit ihren Produkten und Dienstleistungen tätig. Gegenstand der Gesellschaft AKOTHERM GmbH, Bendorf ist der Handel mit und die Bearbeitung von rohen und teilweise bearbeiteten unedlen Metallen und deren Legierungen mit oder ohne thermische Verbindung aus Polyamid oder sonstigen Kunst- und/oder Naturstoffen. Gegenwärtig wird der Vertrieb von Aluminiumprodukten durchgeführt, wobei die Produkte überwiegend nach gesellschaftseigenen Plänen und Konstruktionen gefertigt werden. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen sowie Zweigniederlassungen errichten. Die Umsatzerlöse haben sich im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024 auf T€ 16.820,6 (Vorjahr T€ 18.973,5) verändert. Dabei verminderten sich die Kosten für die Beschaffung der Waren. Die prozentuale Rohgewinnmarge konnte dabei verbessert werden. Die Personalkosten veränderten sich aufgrund von Tarifsteigerungen sowie eines erhöhten Personaleinsatzes. Beschäftigungsspitzen wurden weiterhin durch den Einsatz von Leiharbeitern abgefangen. Die Gesellschaft beschäftigt im Jahresdurchschnitt 58 Angestellte (davon 2 Geschäftsführer, 5 Teilzeitkräfte, 1 Auszubildende sowie 1 geringfügig Beschäftigten) und 32 gewerbliche Mitarbeiter (davon 2 Teilzeitkräfte, 1 Auszubildenden und 1 geringfügig Beschäftigten). Umgerechnet auf Vollzeitmitarbeiter ergibt sich ein Mitarbeiterbestand von 2 Geschäftsführern, 52 Angestellte (davon 1 Auszubildende) und 28 gewerblichen Mitarbeiter. Die Abschreibungen auf Sachanlagen veränderten sich auf € 256,5 (Vorjahr: T€ 273,5). Dieser Wert wird im Folgejahr auf einem verminderten Niveau erwartet. Die sonstigen Aufwendungen veränderten sich insbesondere bei den Werbungskosten (T€ 204,8 Vorjahr T€ 300,2). durch die Vorleistungen für die Teilnahme an der Messe BAU 2025 in München. Die Erträge aus Beteiligungen ergeben sich aus Ausschüttungen der Grundstücksgesellschaft Krapp+Pörzgen GmbH & Co. KG, Bendorf (T€ 198,9 Vorjahr T€198,9) und der Metallbau Anklam GmbH, Anklam(T€ 110,0 Vorjahr T€ 0). Die Zinsaufwendungen betrafen die Verzinsung der Gesellschafter-Verrechnungskonten (T€ 56,9 Vorjahr T€ (T€ 46,0) sowie die Verzinsung des Bankdarlehens zur Finanzierung des Beteiligungserwerbes Grundstücksgesellschaft Krapp+Pörzgen GmbH & Co. KG, Bendorf (T€ 22,9 Vorjahr T€ (T€ 27,3). Das Ergebnis hat sich auf T€ 191,9 (Vorjahr T€ 602,7) verändert. Der Auftragsbestand unterliegt saisonalen Schwankungen. Die Geschäftsführung geht von ähnlicher Geschäftsentwicklung im folgenden Jahr aus. Im Berichtsjahr wurden Investitionen vornehmlich im Bereich der Anzahlungen auf eine neu zu errichtende Halle sowie der Maschinen- und Geschäftsausstattung getätigt. Ertragslage Bezüglich der Ertragslage wird auf die detaillierte Darstellung in der Gewinn- und Verlustrechnung unter Bezug auf die Vorjahreswerte verwiesen. Finanzlage Die Finanzlage wird als gut eingeschätzt. Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen) beträgt im Wirtschaftsjahr T€ 471,8 (Vorjahr: T€ 902,7). Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit sowie unter Berücksichtigung der vorhandenen Kreditlinien können die notwendigen Investitionen finanziert und Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden. Vermögenslage Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 191,1 gesunken. Der Barmittelbestand verminderten sich um T€ 705,5. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind bei weiterhin guter Zahlungsmoral der Kunden mit T€ 627,2 nahezu auf gleichem Niveau wie im Vorjahr. Die Einzel- und Pauschalwertberichtigungen konnten aufgrund eines aktiven Forderungsmanagement niedrig gehalten werden. Die unternehmensinterne Debitorenlaufzeit beträgt 13,8 Tage (Vorjahr 9,8Tage). Zur Absicherung der Debitoren hat die Gesellschaft eine Kreditversicherung abgeschlossen. Die sonstigen Vermögensgegenstände erhöhten sich aufgrund von Steuererstattungen sowie aufgrund von Boni- und Rückvergütungsansprüchen gegenüber Lieferanten, die zu einer Überzahlung der Kreditoren führten. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten wird vornehmlich im 2-jährigen Rhythmus gebildet, da die Messe "Bau" jeweils im Folgejahr stattfindet und die Vorauszahlungen dann jeweils erfolgswirksam verbucht werden. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist aufgrund des Ausschüttung auf T€ 7.504,7 gesunken. Die Gesellschafterverrechnungskonten veränderten sich um + T€ 27,5, sodass das Kapital, das die Gesellschafter der Gesellschaft zur Verfügung gestellt haben um T€ 135,6 gesunken ist. Die Eigenkapitalquote liegt bei 67,4 % und die Quote der Gesellschafter-Verrechnungskonten bei 8,0 % der Bilanzsumme. Kreditlinien auf Kontokorrentkonten wurden im Wirtschaftsjahr nicht in Anspruch genommen. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Wirtschaftsjahr nur aus der Darlehensaufnahme zur Finanzierung des Anteilserwerbes der Beteiligung an der Grundstücksgesellschaft Krapp + Pörzgen GmbH & Co. KG, Bendorf ergeben. Das Darlehen wurde planmäßig getilgt. Latente Steuern (T€ 5,7) ergaben sich, da die Gesellschaft eine von der Handelsbilanz abweichende Steuerbilanz erstellt. Unsere Gesellschaft hat im Wirtschaftsjahr eine am unteren Rand der Planansätzen der mittelfristigen Finanzplanung liegende Entwicklung genommen. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir steuern die Gesellschaft mit einer mittelfristigen sowie einer kurzfristigen Planung. Bei den Leistungsindikatoren liegt der Fokus auf der Umsatzentwicklung und der Margenentwicklung und daraus der Rohgewinnentwicklung. Dabei wird auf die Branchenentwicklung geachtet. Daneben wird auf die Entwicklung der Kosten insbesondere der Personalaufwendungen geachtet. Gesamtaussage Unsere Vermögens- und Finanzlage schätzen wir weiterhin als gut ein. Die Ertragslage lag im Wirtschaftsjahr am unteren Rand der Planung. Die Umsatzentwicklung lag unter dem Rahmen der Planung und die Ergebnisentwicklung, durch angepasstes Kostenmanagement, im Bereich der von uns aufgestellten langfristigen Planung. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsziele zu begleichen. Soweit dies vereinbarungsgemäß möglich ist, werden Verbindlichkeiten stets unter Skontoabzug beglichen. Wir sind bestrebt, Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die kurzfristigen Fremd-Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. Zweigniederlassungen Unsere Gesellschaft unterhält gegenwärtig keine Zweigniederlassungen. Prognosebericht Die AKOTHERM GmbH, Bendorf ist ein alt eingesessener, erfahrener Systemanbieter für Aluminiumprodukte im Baubereich. Wir sind seit mehreren Jahrzehnten bekannt für eine qualitativ hochwertige und fristgerechte Erledigung der uns erteilten Aufträge. Daneben bieten wir Dienstleistungen im Bereich der Aluminiumprodukte an. Der Baubereich, insbesondere der des Wohnungsbaues hat aufgrund der angespannten Wohnungssituation europaweit weiterhin eine erhebliche Bedeutung. Das gleiche gilt für den Bereich der öffentlichen Bauten wie z.B. Schulen. Dies gilt nicht nur im Bereich der Neubauten, sondern auch im Bereich der Sanierung. Wir sind in diesen Bereichen als Systemanbieter mit unseren Produkten und unseren Dienstleistungen tätig und sehen uns auch für diesen umkämpften Markt gut gerüstet. Durch Investitionen in den letzten Jahren, geplanter Investitionen sowie durch Optimierung unserer betrieblichen Leistungserstellung sehen wir gute Chancen, dass die Gesellschaft AKOTHERM GmbH auch künftig die Möglichkeiten im Gesamtmarkt "Bau" nutzen kann. Wir gehen davon aus, dass wir in den nächsten Jahren preisbereinigt wieder um ca. 5 % wachsen können, wobei unter Beachtung eines optimierten Kostenmanagements und eines optimierten Betriebsablaufmanagements ein zufriedenstellendes Betriebsergebnis zu erwarten ist. Unseren Mitarbeitereinsatz werden wir weiterhin durch den Einsatz von Leiharbeiter flexibel an geänderte Liefer- und Leistungsanforderungen anpassen. In den Folgejahren erwarten wir eine positive Entwicklung der Vermögens-, der Finanz- und der Ertragslage. Chancen- und Risikobericht Risiken Ein wesentliches Risiko für unsere betriebliche Tätigkeit liegt in konjunkturellen Schwankungen im Wohnungs- und Geschäftsbau, die durch die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank beeinflusst wird. Daneben besteht auf Seiten der Bauherren ein Finanzierungsrisiko, durch die Kostensteigerungen, die durch die erhöhten Anforderungen an die Energieeinsparung im Gebäudesektor entstehen. Im Bereich der öffentlichen Bauten besteht sowohl ein Projektierungsrisiko als auch das Risiko, ob die finanziellen Mittel für die Bauprojekte zur Verfügung gestellt werden. Dadurch können sich Liquiditätsrisiken ergeben, die Einfluss auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Daneben können sich Lieferantenrisiken ergeben, wenn die (weltweite) Nachfrage nach Aluminiumprodukten die vorhandenen Kapazitäten der Aluminiumherstellung übersteigt. Dies gilt insbesondere weiterhin vor dem Hintergrund des aktuellen Kriegsgeschehens in der Ukraine. Daneben ergeben sich Risiken auf dem Energiemarkt, da die Produktion und die Weiterverarbeitung der Aluminiumprodukte z.T. sehr energieintensiv sind. Dadurch können sich sowohl Risiken in der Anlieferung der benötigten Aluminiummengen ergeben als auch ein Risiko aufgrund von schwankenden Aluminiumpreisen. Insbesondere schwankende Aluminiumpreise können einen erheblichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben. Unmittelbare Währungsrisiken bestehen im Bereich des Absatzes z.Zt. nicht, da Lieferungen in Euro abgeschlossen werden. Ebenso werden die Beschaffungslieferungen in Euro abgeschlossen. Indirekt können Währungsrisiken jedoch zu Preisschwankungen führen und somit zu Preisrisiken. Sollten zukünftig Währungsrisiken entstehen, werden wir diesen mit geeigneten Währungsabsicherungen begegnen. Alle erkennbaren Risiken werden laufend abgewogen und sind in diesen Bericht sowie in die Unternehmensplanung eingeflossen. Die Geschäftsführung schätzt die Risiken als herausfordernd aber als überschaubar und beherrschbar ein und geht davon aus, dass sie keinen übermäßigen negativen Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft haben werden. Chancen Die Gesellschaft AKOTHERM GmbH ist in einem weiterhin perspektivisch stark nachgefragten Wirtschaftsbereich tätig. Die Baubranche wird sich nach unserer Einschätzung zukünftig stabilisieren, da sich über mehrere Jahre ein Investitionsstau im Bereich der Neubauten aufgebaut hat, der nur in einer mehrjährigen, intensiven Bautätigkeit abgebaut werden kann. Daneben hat sich ebenfalls über einen sehr langen Zeitraum ein Reparatur- und Sanierungsstau ergeben. Wir gehen davon aus, dass wir weitere Marktanteile gewinnen können, da wir uns über mehrere Jahrzehnte einen erstklassigen Ruf als Systemlieferant erarbeitet haben. Einschätzung Insgesamt haben sich Umfang und Gefährdungspotenzial der Risiken nach Einschätzung der Geschäftsführung gegenüber dem Vorjahr nicht erheblich erhöht. Gleichzeitig sieht die Geschäftsleitung vermehrte Chancen in ihrem Leistungsangebot, das sie auch als Bestätigung ihrer Einschätzung bei der Beurteilung ihrer Planung der letzten Jahre sieht. Nach Einschätzung der Geschäftsleitung wird es auch in den kommenden Jahren zu einer positiven Geschäftsentwicklung kommen. Bestandsgefährdende Risiken sind aktuell nicht ersichtlich. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Unternehmen Die AKOTHERM GmbH hat ihren Sitz in Bendorf. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Koblenz unter HR2436 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Gesellschaft und hat die größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluß der Fa. AKOTHERM GmbH wurde gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Gesellschaften erstellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanz wurde entsprechend der in § 266 HGB niedergelegten Vorschriften erstellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert fortgeführt. Ansatz- und Bewertungswahlrechte wurden nicht in Anspruch genommen. Der Stetigkeitsgrundsatz wurde beachtet. Auf den Ansatz von Bilanzierungshilfen wurde verzichtet. Eine Zusammenfassung von Bilanzpositionen wurde nicht vorgenommen. Größere Beträge, die rechtlich nach dem Abschlußzeitpunkt entstehen, wurden durch angemessene Rückstellungen berücksichtigt. Bilanz Anlagevermögen Die Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen wurden bei den Herstellungskosten der Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens nicht aktiviert. Planmäßige Abschreibungen wurden in dem für steuerliche Zwecke höchstzulässigen Rahmen vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 1.000,00 im Einzelfall wurden im Anschaffungsjahr (2024: T€ 8,0) vollständig abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden im Bereich des Sachanlagevermögens nicht vorgenommen. Sachanlagen Investitionen wurden im Geschäftsjahr vor allem im Bereich der Maschinen und maschinellen Anlagen (T€ 138,1), der Betriebs- und Geschäftsausstattung (T€ 1,2), der Büroeinrichtung (T€ 27,2) sowie der GWG's (T€ 8,0) vorgenommen. Daneben ergaben sich Zugänge bei den Anzahlungen auf Anlagen im Bau (T€ 47,6). Finanzanlagen Bei den Finanzanlagen wurden ausgewiesen: Beteiligung an der Metallbau Anklam GmbH, Anklam (T€ 36,2, Vorjahr: T€ 36,2) und eine Beteiligung an der Grundstücksgesellschaft Krapp+Pörzgen GmbH & Co. KG, Bendorf in Höhe von 94,9% (T€ 3.625,8, Vorjahr T€ 3.782,4). Im Wirtschaftsjahr erfolgte bis zum Bilanzstichtag ein Rückfluß aus dem variablen Kapital der Beteiligungsgesellschaft in Höhe von T€ 133,3. Daneben wurde eine Abschreibung in Höhe von T€ 23,4 vorgenommen.
sonstige Berichtsbestandteile
Bendorf, den 31.03.2025 gez. Frank Schneider gez. jörg Rutkowski Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 26.02.2025 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSAn die AKOTHERM GmbH, Bendorf Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der AKOTHERM GmbH, Bendorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der AKOTHERM GmbH, Bendorf, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • erlange ich ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Koblenz, den 19. Mai 2025 Richard A. Mertens, LL.M., Wirtschaftsprüfer |
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